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  <title>Gastro.ch - Der Gastroführer der Schweiz - Restaurant und Hotel Verzeichnis - Gastroguide - Essen und Trinken</title>
  <link>http://www.gastro.ch</link>
  <language>de-DE</language>
  <copyright>(c) Gastro.ch</copyright>
  <description>Gastronomie Tipp Schweiz - Gastro.ch - Sie suchen ein Restaurant oder Hotel? Mit Gastro.ch finden Sie gezielt und schnell zum idealen Lokal in der Schweiz. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit links oder rechts im Menue oder die erweiterte Suche und Sie finden den passenden Gastrobetrieb.</description>
  <lastBuildDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</lastBuildDate>
   <title>Gastro.ch</title>
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  <item>
   <title>Schweizer Jugendherbergen: Gutes Ergebnis in wirtschaftlich schwierigem Umfeld</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die Schweizer Jugendherbergen haben sich 2011 in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gut halten k&amp;ouml;nnen. Insgesamt verbuchten die Jugendherbergen im letzten Jahr 913&amp;amp;;094 Logiern&amp;auml;chte, was gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr einem R&amp;uuml;ckgang von 3.5% entspricht. Der Umsatz konnte hingegen um 0.3% auf 41.2 Mio. Franken leicht gesteigert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der R&amp;uuml;ckgang der Logiern&amp;auml;chte l&amp;auml;sst sich vor allem dadurch erkl&amp;auml;ren, dass 2011 die Jugendherbergen Z&amp;uuml;rich und Genf wegen Umbau- und Renovationsarbeiten teilweise geschlossen waren. Zudem sind im letzten Jahr die Franchisebetriebe Filzbach und Rorschach See weggefallen. Die Schweizer Jugendherbergen f&amp;uuml;hrten 2011 in der Schweiz insgesamt 54 Betriebe, davon 9 Betriebe als Franchiser. Unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Betriebsschliessungen und der eingeschr&amp;auml;nkten Verf&amp;uuml;gbarkeiten wegen Umbauten und Renovationen betr&amp;auml;gt 2011 der R&amp;uuml;ckgang bei den Logiern&amp;auml;chten 0.7% gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logiern&amp;auml;chter&amp;uuml;ckgang im Euromarkt, Wachstum in den Hoffnungsm&amp;auml;rkten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Logiern&amp;auml;chtestatistik 2011 der Schweizer Jugendherbergen werden aber auch die Auswirkungen des starken Frankens ersichtlich. W&amp;auml;hrend im Hauptmarkt Schweiz der Logiern&amp;auml;chter&amp;uuml;ckgang 2.8% betr&amp;auml;gt, sind die Logiern&amp;auml;chte im wichtigsten Euromarkt Deutschland um 8.4% zur&amp;uuml;ckgegangen. Andererseits haben die Jugendherbergen in den Hoffnungsm&amp;auml;rkten zugelegt: Beispielsweise in China mit einem Zuwachs an Logiern&amp;auml;chten um 22% oder in Indien mit einem Wachstum von 19%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation mit &amp;uuml;ber 100&amp;amp;;000 Mitgliedern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Jugendherbergen sind eine Mitgliederorganisation. Per Ende 2011 betr&amp;auml;gt der Mitgliederbestand 101&amp;amp;;948 Mitglieder, was gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr einem R&amp;uuml;ckgang von 2.6% entspricht. Mitglieder profitieren von besonders g&amp;uuml;nstigen Preisen - weltweit in &amp;uuml;ber 4&amp;amp;;000 Jugendherbergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Jugendherberge in Interlaken ab 5. Mai 2012 offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 2012 wird in Interlaken direkt beim Bahnhof-Ost eine neue Jugendherberge er&amp;ouml;ffnet. Damit wird in Interlaken im Fr&amp;uuml;hjahr 2012 an bester Lage eine topmoderne und grossz&amp;uuml;gige Jugendherberge mit 220 Betten er&amp;ouml;ffnet. Die Jugendherberge umfasst 18 Zweibettenzimmer, 34 Vierbettenzimmer und 8 Sechserzimmer. Die Zweibettenzimmer und ein grosser Anteil der Vierbettenzimmer sind mit Dusche und WC. Die Schweizer Jugendherbergen rechnen mit j&amp;auml;hrlich 40&amp;amp;;000 Logiern&amp;auml;chten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bau einer neuen Jugendherberge in Saas-Fee ab 2013 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende November 2011 hat die Gemeinde Saas-Fee der Sanierung des Freizeitzentrums Bielen, dem Baurecht und der n&amp;ouml;tigen Anpassung des Nutzungszonenplans f&amp;uuml;r eine neue Jugendherberge in Saas-Fee zugestimmt. Zur Zeit sind die Jugendherbergen zusammen mit der Gemeinde an der Planung des Projektes. Baubeginn ist f&amp;uuml;r 2013 vorgesehen. Damit wird in Saas-Fee eine neue Top-Jugendherberge entstehen, dazu ein zeitgem&amp;auml;sses, attraktives Freizeitzentrum mit &amp;ouml;ffentlichem Wellness- und Fitnessangebot sowie einem Schwimmbad. Die Schweizer Jugendherbergen werden das Freizeitzentrum und die Jugendherberge betreiben.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/206.html</link>
   <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:17:21 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.youthhostel.ch/winter</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizer Jugendherbergen</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>GastroSuisse begrüsst Ablehnung der Volksinitiative &quot;Schutz vor Passivrauchen&quot;</title>
   <description>Sieg f&amp;uuml;r Vernunft und Gastfreundschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich (ots) - Der Nationalrat hat die Volksinitiative &amp;quot;Schutz vor Passivrauchen&amp;quot; heute &amp;auml;usserst klar und ohne Gegenvorschlag abgelehnt. GastroSuisse freut sich sehr &amp;uuml;ber diesen Entscheid. Ein strenger Passivrauchschutz soll weiterhin sichergestellt werden, ohne aber zu &amp;uuml;berborden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gastgewerbe hat das erst 2010 in Kraft getretene geltende Bundesgesetz zum &amp;quot;Schutz vor Passivrauchen&amp;quot; akzeptiert und sich auch darauf eingestellt - vielerorts auch mit grossen Investitionen. Das heute geltende Bundesgesetz ist streng, und der Passivrauschutz ist sichergestellt. Jeder Gast hat die freie Wahl, sich in ein dicht abgetrenntes Fumoir zu begeben oder nicht. Wer sich f&amp;uuml;r einen Besuch im Fumoir entscheidet, ist sich dessen bewusst und wird nicht &amp;uuml;ber den Passivrauch klagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Entscheid des Nationalrates interpretiert GastroSuisse auch als klares Bekenntnis zur Gastfreundschaft, die im Gastgewerbe zentral ist. Alle G&amp;auml;ste sind gleichermassen willkommen; auch rauchende G&amp;auml;ste sollen in abgetrennten Fumoirs bedient werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesch&amp;auml;ft geht nun in den St&amp;auml;nderat, der im n&amp;auml;chsten Jahr dar&amp;uuml;ber beraten wird. GastroSuisse wird sich in der darauf folgenden Volksabstimmung f&amp;uuml;r einen guten, aber verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssigen Passivrauchschutz engagieren. Dieser wird durch die bestehende Bundesl&amp;ouml;sung sichergestellt und nicht durch die Initiative der Lungenliga. Ein vern&amp;uuml;nftiger Passivrauchschutz ist heute unbestritten. Dieser muss jedoch praktikabel sein und dem gesunden Menschenverstand entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. &amp;Uuml;ber 20&amp;;000 Mitglieder (rund 3&amp;;000 Beherbergungsanbieter), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/205.html</link>
   <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:01:09 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.GastroSuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Klarer Sieg für das Gastgewerbe</title>
   <description>Klarer Sieg f&amp;uuml;r das Gastgewerbe, Uefa und SRG geben sich geschlagen&lt;br /&gt;
Was lange w&amp;auml;hrt, wird endlich gut - Public Viewing Gerichtsverfahren beendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich (ots) - Nun ist es definitiv: wer Public Viewings veranstaltet und Sendungen auf einen Grossbildschirm &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt, dem gen&amp;uuml;gt eine Bewilligung der Suisa. Es braucht weder eine Lizenz der Uefa, noch sind zus&amp;auml;tzliche Geb&amp;uuml;hren an die SRG zu leisten. Damit ist ein langwieriges Gerichtsverfahren, das seit der Euro 08 andauerte, klar zugunsten des Gastgewerbes und seiner G&amp;auml;ste ausgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erfolgreiche Ausgang dieses langwierigen Verfahrens freut GastroSuisse, den Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz: &amp;quot;Das jetzige Resultat ist ganz im Sinne der Restaurants und Hotels, die ihren G&amp;auml;sten nun zum Beispiel eine Fussball-WM zu vern&amp;uuml;nftigen Bedingungen zeigen k&amp;ouml;nnen&amp;quot;, h&amp;auml;lt Christian Belser, stv. Leiter des Rechtsdienstes, zufrieden fest. Der Ausgang des Verfahrens best&amp;auml;tigt die bisherige Empfehlung des Branchenverbandes an seine Mitglieder, sich ganz auf eine Suisa-Bewilligung zu beschr&amp;auml;nken. Die Suisa ist die Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endg&amp;uuml;ltig Klarheit entstand, nachdem weder die Uefa noch die SRG den letzten Entscheid der eidgen&amp;ouml;ssischen Schiedskommission f&amp;uuml;r Urheberrechte und verwandte Schutzrechte vom 21. Oktober 2011 anfochten. Massgebend ist somit das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Februar 2011, das klar festh&amp;auml;lt, dass das Public Viewing der sogenannten Kollektivverwertung unterliegt. Demnach hat die Uefa kein spezielles Vorf&amp;uuml;hrrecht an der &amp;ouml;ffentlichen &amp;Uuml;bertragung ihrer Fussballspiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. &amp;Uuml;ber 20&amp;;000 Mitglieder (rund 3000 Hotels), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/204.html</link>
   <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:14:06 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Ende der Diskriminierung des Gastgewerbes rückt näher!</title>
   <description>Der Nationalrat lehnt einen Einheitssatz bei der Mehrwertsteuer ab. Er verlangt vom Bundesrat eine Zwei-Satz-L&amp;ouml;sung, wobei die Restauration und Hotellerie dem reduzierten MwSt-Satz zu unterstellen sei. GastroSuisse ist &amp;uuml;ber diesen Entscheid hoch erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Schaffung gleich langer Spiesse zwischen Restaurants und Take-Away ist damit n&amp;auml;her ger&amp;uuml;ckt&amp;quot;, kommentiert Klaus K&amp;uuml;nzli, Zentralpr&amp;auml;sident GastroSuisse, den neusten Entscheid mit Genugtuung. Die Aufhebung der stossenden Ungleichbehandlung bei der Mehrwertsteuer verbessert die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und f&amp;uuml;hrt zu einem volkswirtschaftlichen Effizienzgewinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Einf&amp;uuml;hrung der Mehrwertsteuer leidet das Gastgewerbe unter der ungleichen&lt;br /&gt;
Besteuerung von verzehrfertigen Lebensmitteln. So wird beispielsweise eine verzehrfertige Bratwurst im Restaurant mit einer Mehrwertsteuer von 8% belastet, bei einem Take-Away hingegen nur mit 2.5%. Um diese Ungerechtigkeit gegen&amp;uuml;ber dem Gastgewerbe und seinen Kunden zu beseitigen, hat der Branchenverband GastroSuisse erfolgreich seine Volksinitiative &amp;quot;Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!&amp;quot; lanciert und am 21. September 2011 eingereicht. Der aktuelle Entscheid des Nationalrats nimmt die Stossrichtung dieser Initiative auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar w&amp;auml;re die Aufhebung der Diskriminierung auch mit einem Einheitssatz m&amp;ouml;glich&lt;br /&gt;
gewesen. Er war jedoch in weiten Kreisen politisch chancenlos. GastroSuisse hat sich daher f&amp;uuml;r die pragmatische L&amp;ouml;sung eines Zwei-Satz-Systems stark gemacht.&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. &amp;Uuml;ber 20&amp;amp;;000 Mitglieder (rund 3000 Hotels), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/203.html</link>
   <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:28:37 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch/de/gastrosuisse/</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Gastrosuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>«gusto12»: Neun Finalteilnehmende aus der ganzen Schweiz erkoren</title>
   <description>Sie stehen fest: Die neun Finalteilnehmenden von &amp;laquo;gusto12&amp;raquo;. In einem anonymisierten Verfahren hat die Wettbewerbskommission des Schweizer Kochverbandes die neun Teilnehmenden bestimmt. Die Zusammensetzung ist spannend wie noch nie. F&amp;uuml;nf Frauen und vier M&amp;auml;nner finden sich im Teilnehmerfeld. Sieben der Teilnehmenden sind im 2. Lehrjahr, nur zwei bereits im 3. Lehrjahr. Besonders erfreulich: Zum ersten Mal in der Geschichte von &amp;laquo;gusto&amp;raquo; ist auch die Westschweiz im Final vertreten, und zum zweiten Mal hat es eine Teilnehmerin aus dem Tessin ins Final geschafft. Organisiert wird &amp;laquo;gusto12&amp;raquo; von Howeg, unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs August begann die Ausschreibung f&amp;uuml;r &amp;laquo;gusto12&amp;raquo;. Fast vier Monate hatten Schweizer Kochlernende im 2. oder 3. Lehrjahr Zeit, eine L&amp;ouml;sung zur gestellten Wettbewerbsaufgabe einzureichen und damit beim einzigen nationalen Lehrlingskochwettbewerb der Schweiz teilzunehmen. Rund 100 Jungk&amp;ouml;che haben die Gelegenheit genutzt und allesamt &amp;uuml;berzeugende Arbeiten eingereicht, mit teilweise enormem Aufwand. Nun hat die Wettbewerbskommission des Schweizer Kochverbandes s&amp;auml;mtliche Dossiers gesichtet – und die neun besten Einsendungen ausgew&amp;auml;hlt. Unter die neun Finalteilnehmenden des &amp;laquo;gusto12&amp;raquo; schafften es dieses Jahr f&amp;uuml;nf Frauen und vier M&amp;auml;nner, sieben Teilnehmende sind im 2. Lehrjahr und nur zwei im 3. Lehrjahr. Besonders erfreulich: Zum ersten Mal in der Geschichte von &amp;laquo;gusto&amp;raquo; hat es ein Vertreter aus der Westschweiz ins Finale geschafft, bereits zum zweiten Mal ist auch die italienische Schweiz vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finalteilnehmenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Elisabeth Albrecht, Marriott Hotel, Z&amp;uuml;rich, 2. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Frau Agnese Beretta, Hotel Lido Seegarten, Lugano, 2. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Frau Sarah Bumann, Panorama Restaurant Hertenstein, Ennetbaden, 2. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Herr Sandro Dubach, Hotel Lenkerhof Alpine Resort, Lenk, 3. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Herr Yannick Hollenstein, Restaurant R&amp;ouml;merhof, Arbon, 2. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Herr Elias Koch, Landgasthof Kreuz, Oberg&amp;ouml;sgen, 3. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Herr Valentin Leuba, Grand H&amp;ocirc;tel Les Endroits, La-Chaux-de-Fonds, 2. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Frau Jasmin M&amp;uuml;ller, Hotel Flora Alpina, Vitznau, 2. Lehrjahr&lt;br /&gt;
Frau Nina Wild, Villa Aurum, Rapperswil, 2. Lehrjahr&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wettkochen um attraktive Preise&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die neun jungen Kochtalente gilt es am 9. M&amp;auml;rz 2012 ernst. Dann findet das grosse Wettkochen in den R&amp;auml;umlichkeiten der Berufsschule Baden statt, bei dem sie die eingereichten Kreationen live vor der Jury zubereiten. Noch am selben Abend gibt es im Radisson Blu Hotel in Z&amp;uuml;rich (Flughafen) die festliche &amp;laquo;gusto12&amp;raquo;-Gala mit Preisverleihung. Wie jedes Jahr winken den Teilnehmenden dabei wieder zahlreiche attraktive Preise, f&amp;uuml;r die es sich zu k&amp;auml;mpfen lohnt. So wartet auf den Sieger oder die Siegerin dieses Jahr ein 14-t&amp;auml;tiger Stage in Chile beim Schweizer K&amp;uuml;chenchef Silvio Bernasconi im Hotel de Larache. Nebst abenteuerlichen Erkundungstouren in der Atacama-W&amp;uuml;ste im Norden Chiles und einem Aufenthalt in Santiago de Chile d&amp;uuml;rfen auch die lehrreichen Eins&amp;auml;tze in der hochstehenden K&amp;uuml;che des Hotels nicht fehlen. Der 2. Preis umfasst eine spannende, 4-t&amp;auml;gige Gourmetreise in die schwedische Metropole Stockholm, mit Besuchen in namhaften Gourmet-Restaurants und gen&amp;uuml;gend Zeit f&amp;uuml;r Sightseeing. Der oder die Drittplatzierte erh&amp;auml;lt spannende und lehrreiche Einblicke in die Schweizer Kulinarik auf einer 3-t&amp;auml;gigen Gourmetreise von Interlaken nach Zermatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kochwettbewerb mit breiter Unterst&amp;uuml;tzung&lt;br /&gt;
Nach acht Jahren ist &amp;laquo;gusto&amp;raquo; zu einem bew&amp;auml;hrten Instrument der Jugendf&amp;ouml;rderung geworden und hat sich als einziger nationaler Lehrlingskochwettbewerb der Schweiz etabliert. Gegen 1‘000 Kochlernende haben seit der ersten Ausf&amp;uuml;hrung bei &amp;laquo;gusto&amp;raquo; teilgenommen und so ihre ersten Erfahrungen bei Kochwettbewerben gesammelt. Organisiert wird der Lehrlingskochwettbewerb bereits von Beginn an von Howeg, dem gr&amp;ouml;ssten Gastronomiebelieferer der Schweiz, unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten war &amp;laquo;gusto&amp;raquo; auch Sprungbrett f&amp;uuml;r grosse Kochkarrieren, zum Beispiel im Junioren-Kochnationalteam, welches ebenfalls von Howeg unterst&amp;uuml;tzt wird. Ausschlaggebend daf&amp;uuml;r waren nebst der gesammelten Erfahrung und dem grossen Talent der Teilnehmenden nicht zuletzt auch die grosse Plattform, auf der die Teilnehmenden sich und ihr Talent einer breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit pr&amp;auml;sentieren k&amp;ouml;nnen und so jeweils wichtige Kontakte f&amp;uuml;r die Zukunft kn&amp;uuml;pfen. So sind auch im aktuellen Junioren-Kochnationalteam wieder vier der sieben Mitglieder ehemalige &amp;laquo;gusto&amp;raquo;-Teilnehmer. Diese Erfolgsgeschichte von &amp;laquo;gusto&amp;raquo; w&amp;auml;re aber nie m&amp;ouml;glich gewesen, ohne die grosse Unterst&amp;uuml;tzung vieler Sponsoren aus Industrie und Handel. Neben Barilla, Kadi, Emmi, Mercedes-Benz und Unilever Schweiz, die sich als Leading Partner engagieren, steuern weitere Sponsoren namhafte Unterst&amp;uuml;tzung zur Durchf&amp;uuml;hrung dieses Anlasses bei.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/202.html</link>
   <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:52:01 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gusto12.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter: www.gusto12.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Schlussbericht Igeho 2011: Die Igeho bleibt unbestritten der wichtigste Treffpunkt der Branche</title>
   <description>Basel (ots) - Das Schweizer Gastgewerbe sieht die Zukunft optimistischer, als es derzeit h&amp;auml;ufig zu lesen ist. Erste Umfragen unter den &amp;uuml;ber 800 Ausstellern der Igeho 2011 haben ergeben, dass die Branche derzeit beachtliche Investitionen t&amp;auml;tigt. Rund 75&amp;;000 Personen haben die Igeho, die Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum in Basel besucht. Sie haben die gr&amp;ouml;sste Branchenplattform f&amp;uuml;r die Schweiz und das benachbarte Ausland intensiv genutzt als Ort der Inspiration, Innovation und Kontakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenwert der Igeho als wichtigster Anlass der Gastronomie und Hotellerie ist unver&amp;auml;ndert hoch. Die Fachmesse bleibt alle zwei Jahre der unbestrittene Fixpunkt in den Terminkalendern aller, die professionell verpflegen und beherbergen. Vom 19. bis 23. November 2011 besuchten 74&amp;;727 Personen die Fachmesse in den Hallen der Messe Basel. Somit war mehr als ein Drittel aller Besch&amp;auml;ftigten des Gastgewerbes an der Igeho anzutreffen, was ein ausgezeichneter Wert ist. Der Anteil an Fachbesuchern lag unver&amp;auml;ndert hoch bei 88%, wovon &amp;uuml;ber zwei Drittel direkt am Entscheidungsprozess beteiligt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Qualit&amp;auml;t in allen Bereichen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im internationalen Vergleich geh&amp;ouml;rt die Igeho zu den Topveranstaltungen ihrer Art. Auf den hochwertigen St&amp;auml;nden war ein eindr&amp;uuml;ckliches Komplettangebot mit einem ebenso breiten wie tiefen Sortiment f&amp;uuml;r das Gastgewerbe zu finden. Auf grosse Resonanz stiessen Sonderpr&amp;auml;sentationen wie die &amp;laquo;World of Inspiration&amp;raquo; im Einrichtungsbereich, die Igeho Kocharena oder die Sonderpr&amp;auml;sentation &amp;laquo;Faszination Kaffee&amp;raquo;. Zahlreiche Begleitveranstaltungen, Fachtagungen oder der Auftritt der Gastregion S&amp;uuml;dtirol komplettierten das vielseitige Angebot der Igeho. Erste Resultate der Besucherbefragungen ergaben ein &amp;auml;usserst positives Bild. Von den Befragten gaben 96% an, auch die kommende Igeho zu besuchen, welche vom 23. bis 27. November 2013 in den neuen Hallen der Messe Basel stattfindet. Zudem pr&amp;auml;sentiert die Igeho 2013 den renommierten Wettbewerb &amp;laquo;Salon Culinaire Mondial&amp;raquo; f&amp;uuml;r internationale Kochteams. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mefa: Synergien mit der Fleischwirtschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Igeho trafen sich die Profis der Fleischwirtschaft an der Fachmesse Mefa. Mehrere tausend Igeho-Besucher haben die Gelegenheit genutzt, Kontakte zu den Fleisch-Fachleuten zu vertiefen. Zu den H&amp;ouml;hepunkten der Mefa 2011 z&amp;auml;hlten die Schweizer Meisterschaft der besten Lehrabg&amp;auml;nger des Fleischfachs sowie die Sonderpr&amp;auml;sentation &amp;laquo;Schweizer W&amp;uuml;rste - Saucisses suisses&amp;raquo;.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/201.html</link>
   <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 20:53:42 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.igeho.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: www.igeho.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Schlussbericht Mefa 2011: Die Profis der Fleischbranche trafen sich an der Mefa 2011</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Noch immer nimmt die Mefa als Fachmesse der Schweizer Fleischwirtschaft ihren wichtigen Stellenwert als zentraler Treffpunkt der Branche ein. Parallel zur Igeho, der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum, profitierte die Mefa 2011 wiederum von zigtausend Besuchern aus dem Bereich der Gastronomie. Auch die dritte Durchf&amp;uuml;hrung der traditionellen Plattform in Basel darf als Erfolg verbucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber 20&amp;;000 Besucher sind vom 19. bis 23. November 2011 in der Halle der Mefa gez&amp;auml;hlt worden. Die Zahl der effektiven Fachbesucher aus der Fleischwirtschaft liegt bei rund 6&amp;;000 Personen, was dem Wert der Vormesse entspricht. Die Synergien der parallelen Durchf&amp;uuml;hrung der Mefa mit der Igeho bieten K&amp;ouml;chen und Gastronomen die M&amp;ouml;glichkeit, sich mit aktuellen Themen rund um den Rohstoff Fleisch auseinander zu setzen. An der Mefa 2011 zeigten 87 Aussteller aus f&amp;uuml;nf L&amp;auml;ndern ihre Angebote f&amp;uuml;r die Branche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H&amp;ouml;hepunkte der Mefa 2011 waren die Sonderpr&amp;auml;sentation &amp;laquo;Schweizer W&amp;uuml;rste - Saucisses suisses&amp;raquo;, die Schweizer Meisterschaften der besten Lehrabg&amp;auml;nger des Fleischfachs, die 15. Schweizerische Fleisch-Fachtagung sowie das legend&amp;auml;re Metzgerst&amp;uuml;bli, als eigentlicher Treffpunkt im Treffpunkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die n&amp;auml;chste Mefa wird vom 23. bis 27. November 2013 in der Messe Basel stattfinden.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/200.html</link>
   <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 20:52:07 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.mefa.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: www.mefa.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Guide MICHELIN Schweiz 2012 wird vorgestellt</title>
   <description>Nidau (ots) - Neue Sterne-Restaurants &amp;uuml;ber der Schweiz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufschwung der Schweizer Top-Gastronomie h&amp;auml;lt weiter an. Die unabh&amp;auml;ngigen Tester des Guide MICHELIN Schweiz 2012 zeichneten zwei Restaurants neu mit jeweils zwei Sternen aus. Elf weitere H&amp;auml;user erhielten erstmals einen Michelin Stern. Die Auswahl durch die unabh&amp;auml;ngig und anonym arbeitenden Tester belegt das hohe Niveau der Gastronomie zwischen St.Gallen, Basel, Genf und Lugano. Mit insgesamt 96 Sterne- Restaurants geh&amp;ouml;rt die Schweiz zu den L&amp;auml;ndern mit den meisten Michelin Sternen pro Einwohner in Europa. Die neue Ausgabe des Guide MICHELIN Schweiz 2012 kommt am 17. November 2011 in den Handel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein historisches Hoch gibt es auch bei den mit einem &amp;quot;Bib Gourmand&amp;quot; empfohlenen Restaurants: von 87 empfohlenen H&amp;auml;usern, erhalten 16 H&amp;auml;user diese Auszeichnung f&amp;uuml;r sorgf&amp;auml;ltig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis zum ersten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1&amp;;728 Adressen in allen Preisklassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 520 Seiten empfiehlt der Guide MICHELIN Schweiz 2012 insgesamt 864 Hotels und 864 Restaurants in allen Komfort- und Preiskategorien. Das Spektrum der gelisteten H&amp;auml;user reicht von der einfachen und gut gef&amp;uuml;hrten Familienpension &amp;uuml;ber das Sport- und Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grand Hotel sowie vom Landgasthof zum Gourmetlokal. Diese Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum idealen Nachschlagewerk f&amp;uuml;r Ferien- und Gesch&amp;auml;fts&amp;not;reisende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 Restaurants mit zwei Sternen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Schweizer 3-Sterne-H&amp;auml;user bleibt mit zwei Adressen auf dem Niveau der Vorjahre. Ein Hoch ist dagegen bei den 2-Sterne-Restaurants mit insgesamt 18 Adressen zu verzeichnen. Als Aufsteiger in die 2-Sterne-Klasse listet der Guide MICHELIN das &amp;quot;Floris&amp;quot; in Ani&amp;egrave;res (Kanton Genf) und das seit 2009 ebenfalls mit einem Stern ausgezeichnete &amp;quot;Mesa&amp;quot; in Z&amp;uuml;rich. Damit beherbergt die gr&amp;ouml;sste Stadt der Schweiz erstmals zwei H&amp;auml;user der 2-Sterne-Kategorie. 76 Schweizer H&amp;auml;user zeichneten die Michelin Inspektoren mit einem Stern aus. Drei Betriebe sind &amp;quot;Hoffnungstr&amp;auml;ger&amp;quot; f&amp;uuml;r einen Stern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Guide MICHELIN Schweiz 2012 kommt zum Preis von 33,00 Franken in den Handel (Deutschland: 24,95 Euro; &amp;Ouml;sterreich: 25,70 Euro).</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/199.html</link>
   <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:12:06 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.michelin-presse.de</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: www.michelin-presse.de</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz 2011: Blühende Ideen gewinnen Milestones</title>
   <description>Bern (ots) - Unter dem Motto &amp;laquo;Bl&amp;uuml;hende Ideen&amp;raquo; wurden am 15. November im Kultur-Casino Bern die begehrten &amp;laquo;Milestones&amp;raquo; in den Kategorien &amp;laquo;Herausragendes Projekt&amp;raquo;, &amp;laquo;Nachwuchspreis&amp;raquo;, &amp;laquo;Umweltpreis&amp;raquo; und &amp;laquo;Lebenswerk&amp;raquo; vergeben. Die wichtigste Auszeichnung der Branche honoriert herausragende, innovative Leistungen im Schweizer Tourismus.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/198.html</link>
   <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:09:39 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.htr-milestone.ch/de/medien/medienmitteilungen.111.html</link_extern>
   <linktitel_extern>weitere Infos unter: www.htr-milestone.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Eröffnungsbericht Igeho 2011: Igeho 2011 - der wichtigste Treffpunkt für das Gastgewerbe</title>
   <description>Basel (ots) - Die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r das Gastgewerbe und den Tourismus, insbesondere in der Schweiz, sind derzeit sehr schwierig. Der Igeho 2011 als Informations- und Inspirationsplattform f&amp;auml;llt unter diesen Vorzeichen eine besondere Bedeutung zu. Rund 80&amp;;000 professionelle Gastgeber werden vom 19. bis 23. November 2011 in der Messe Basel zur Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum erwartet. Hier informieren sie sich &amp;uuml;ber die neusten Produkte und Dienstleistungen und diskutieren &amp;uuml;ber aktuelle Herausforderungen und L&amp;ouml;sungen der Branche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Bruttofl&amp;auml;che von 69&amp;;000 m&amp;sup2; zeigen 824 Aussteller (2009: 837) aus 17 L&amp;auml;ndern ihre Produkte und Dienstleistungen, darunter viele Neuheiten. Trotz des rezessiven Wirtschaftsumfeldes mit der Frankenst&amp;auml;rke, welche dem Tourismus zu schaffen macht, ist die Igeho ausgebucht. Dies unterstreicht die Bedeutung dieser Veranstaltung. Zudem werden Konzepte, Inspiration und Networking-Plattformen an den zahlreichen Sonderpr&amp;auml;sentationen und Begleitveranstaltungen geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastregion S&amp;uuml;dtirol - das etwas andere Italien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwei grossen St&amp;auml;nden ist S&amp;uuml;dtirol die offizielle Gastregion der Igeho 2011. Als alpine Tourismusdestination hat diese Region im Norden Italiens viel zu bieten, was auch Schweizer Hoteliers und Gastronomen inspirieren k&amp;ouml;nnte. S&amp;uuml;dtiroler identifizieren sich stark mit ihrem &amp;laquo;Land&amp;raquo;, welches sich nicht allein durch die Sprache vom restlichen Italien unterscheidet. Herkunft und Qualit&amp;auml;t sind f&amp;uuml;r die Menschen dort nicht Schlagworte, sondern Credo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raumatmosph&amp;auml;ren f&amp;uuml;r weibliche Hotelg&amp;auml;ste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;laquo;World of Inspiration&amp;raquo; ist seit Jahren das Highlight im Einrichtungs- und Designbereich der Igeho. Diese widmet sich 2011 einem &amp;uuml;bergeordneten Thema, und zwar den Bed&amp;uuml;rfnissen von weiblichen Hotelg&amp;auml;sten. Sechs Innenarchitekten zeigen individuell gestaltete Kreativboxen mit Atmosph&amp;auml;ren, welche vor allem die Frauen ansprechen sollen. Obwohl immer mehr Frauen gesch&amp;auml;ftlich in Hotels unterwegs sind oder die Hotels im Freizeitbereich ausw&amp;auml;hlen, ist der Grossteil der Hotels noch immer h&amp;auml;ufig auf die Bed&amp;uuml;rfnisse m&amp;auml;nnlicher G&amp;auml;ste ausgerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt der Profis im Fleischfach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Igeho treffen sich die Akteure der Fleischwirtschaft an der Mefa 2011, der Fachmesse f&amp;uuml;r die Fleischwirtschaft. Seit 2007 wird diese gleichzeitig mit der Igeho in Basel durchgef&amp;uuml;hrt, was f&amp;uuml;r Aussteller und Besucher zus&amp;auml;tzlichen Nutzen stiftet. H&amp;ouml;hepunkt der Mefa ist die Sonderpr&amp;auml;sentation &amp;laquo;Schweizer W&amp;uuml;rste - Saucisses suisses&amp;raquo;, an der man einen attraktiven Einblick in die Zusammensetzung dieser Spezialit&amp;auml;ten erh&amp;auml;lt und diese auch degustieren kann.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/197.html</link>
   <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:55:51 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.igeho.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>weitere Infos unter: www.igeho.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Koch des Jahres in «heimeligem Gasthof»</title>
   <description>Der Titel &amp;laquo;Koch des Jahres&amp;raquo; 2012 geht zum ersten Mal in die Innerschweiz: Franz Wiget vom Restaurant Adelboden in Steinen (SZ) erhielt die bekannte Auszeichnung des Gastrof&amp;uuml;hrers GaultMillau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;laquo;Koch des Jahres&amp;raquo; arbeitet weder in einem Schloss noch in einem luxuri&amp;ouml;sen Hotelpalast. Der 50-j&amp;auml;hrige Wiget kocht im &amp;laquo;wohl besten Landgasthof der Schweiz&amp;raquo;, wie GaultMillau Schweiz mitteilte. Das &amp;laquo;sehr sympathische, aber keineswegs luxuri&amp;ouml;se Restaurant&amp;raquo; liege recht abgelegen an der Hauptstrasse Schwyz-Sattel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wird den G&amp;auml;sten aufgetischt, was die Region zu bieten hat: Fleisch aus dem Muotatal, Fische aus dem Zugersee oder K&amp;auml;se von den umliegenden Alpen. Franz Wiget erg&amp;auml;nze seine K&amp;uuml;che aber auch mit Fischen aus dem Meer, loben die Gastrokritiker von GaultMillau. &amp;laquo;Seafood in bester Qualit&amp;auml;t beschafft und herausragend zubereitet, erg&amp;auml;nzt die regionale K&amp;uuml;che.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 von 20 Maximalpunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koch treibe seine kleine K&amp;uuml;chenbrigade zu H&amp;ouml;chstleistungen an, heisst es weiter. Die Gastroexperten w&amp;uuml;rdigen auch Wigets Frau Ruth: Diese sorge &amp;laquo;in den heimeligen Stuben&amp;raquo; f&amp;uuml;r eine erstklassige Atmosph&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiget erzielte 18 Punkte. Die Maximalzahl von 20 Punkten wurde bisher in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz noch nie vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sechs bestbewerteten K&amp;ouml;che im Land &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topliga der Schweizer K&amp;ouml;che blieb konstant. Erneut erhielten sechs K&amp;uuml;chenchefs 19 Punkte. Zu diesem exklusiven Club geh&amp;ouml;ren Philippe Rochat (Crissier VD), Philippe Chevrier (Satigny GE), Didier de Courten (Siders VS), Bernard und Guy Ravet (Vufflens-le-Ch&amp;acirc;teau VD), Andr&amp;eacute; Jaeger (Schaffhausen) und Andreas Caminada (F&amp;uuml;rstenau GR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;K&amp;ouml;chin des Jahres&amp;raquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr kr&amp;ouml;nen die Gastrokritiker auch wieder einmal eine Frau zur &amp;laquo;K&amp;ouml;chin des Jahres&amp;raquo;. Der unregelm&amp;auml;ssig vergebene Titel geht an Maryline Nozahic (Cheseaux-Nor&amp;eacute;az VD). Die 37-J&amp;auml;hrige erhielt 16 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;laquo;Aufsteiger des Jahres&amp;raquo; aus Sicht von GaultMillau sind die Br&amp;uuml;der Horst und Daniel Homann (Samnaun-Ravaisch GR) mit 18 Punkten, Markus Arnold (Bern) mit 17 Punkten und Damien Germanier (V&amp;eacute;troz VS) mit 16 Punkten.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/196.html</link>
   <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 19:52:23 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.wiget-adelboden.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Restaurant Adelboden</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Herbstausflug aufs Schilthorn mit atemberaubender 360-Grad-Panoramasicht</title>
   <description>Herbstklare Fernsicht auf &amp;uuml;ber 200 Berggipfel; das erwartet Ausfl&amp;uuml;gler auf dem 2970 Meter hohen Schilthorngipfel. Die Bahn f&amp;auml;hrt den ganzen Herbst 25 Prozent g&amp;uuml;nstiger auf das Schilthorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstzeit ist Ausflugszeit. Nie ist die Sicht so klar wie im Herbst. Besonders imposant ist der Fernblick in dieser sp&amp;auml;ten Jahreszeit vom Schilthorn aus. Von 2970 Metern &amp;uuml;ber Meer erstreckt sich der Blick auf &amp;uuml;ber 200 Alpengipfel und besonders sch&amp;ouml;n auf das Dreigestirn mit Eiger, M&amp;ouml;nch und Jungfrau. Mit ein bisschen Gl&amp;uuml;ck hat &amp;uuml;ber Nacht ein Herbstschauer frischen Schnee auf die Alpenkette gepudert, so dass sich die Berggipfel schon fast m&amp;auml;rchenhaft von den herbstlichen T&amp;auml;lern abheben. Da l&amp;auml;sst sich die Herbstsonne auf der grossz&amp;uuml;gigen Panoramaterrasse besonders geniessen. F&amp;uuml;r Behaglichkeit sorgt derweil das Drehrestaurant Piz Gloria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&amp;auml;hrliche Herbstaktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ausflug auf das Schilthorn gibt es bei der j&amp;auml;hrlichen Herbstaktion der Schilthornbahn mit 25 Prozent Verg&amp;uuml;nstigung. Vom 10. Oktober bis am 6. November 2011 kostet die Retourfahrt von Stechelberg bis auf das Schilthorn nur 71.20 statt 94.80 Franken. Ausfl&amp;uuml;gler mit Halbtax- oder Generalabonnement erhalten 50 Prozent Erm&amp;auml;ssigung auf den Normaltarif. Der Ausflug lohnt sich also gleich doppelt. Bis am 6. November laufen zudem noch die Migros CUMULUS-Aktion, sowie die Raiffeisen Mitglieder-Aktion. Empfehlenswert ist es im &amp;Uuml;brigen, den Ausflug auf das Schilthorn mit einer Wanderung in der herbstlichen Alpenwelt oder einem Spaziergang durch das malerische Dorf M&amp;uuml;rren zu kombinieren. Das ist Bergerlebnis pur.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/195.html</link>
   <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:35:02 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.schilthorn.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SCHILTHORNBAHN AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>GastroSuisse reicht Volksinitiative ein</title>
   <description>&amp;quot;Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!&amp;quot; - 119`290 bescheinigte Unterschriften sind der Bundeskanzlei &amp;uuml;bergeben worden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich (ots) - Das Gastgewerbe und die G&amp;auml;ste wollen die mehrwertsteuerliche Diskriminierung zwischen der herk&amp;ouml;mmlichen Restauration und den Take-Aways aufheben. Dieses Volksbegehren ist heute mit 119`290 bescheinigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht worden. Die erste eidgen&amp;ouml;ssische Volksinitiative von GastroSuisse hatte nach acht Monaten Sammelzeit die 100`000er Grenze bereits geknackt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die rasche Sammlung der Unterschriften ist dadurch beg&amp;uuml;nstigt worden, dass wir offensichtlich ein berechtigtes Anliegen verfolgen&amp;quot;, sagte Klaus K&amp;uuml;nzli, Zentralpr&amp;auml;sident von GastroSuisse heute in Bern. Das Volksbegehren soll eine stossende Ungerechtigkeit aufheben. Es darf nicht sein, dass sich das staatliche Steuersystem derart wettbewerbsverzerrend auswirkt und beispielsweise eine Grill-Bratwurst in einem Restaurant mit mehr als dreimal soviel Mehrwertsteuer (n&amp;auml;mlich 8%) belastet ist als bei einem Take-Away-Anbieter (nur 2,5%). &amp;quot;Der Staat soll nicht lenkend auf den Konsum und die Entscheide der B&amp;uuml;rger einwirken, indem er bestimmte Verkaufskan&amp;auml;le steuerlich bevorzugt&amp;quot;, so Klaus K&amp;uuml;nzli. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Mehrwertsteuers&amp;auml;tze wirken sich nicht nur diskriminierend aus, sondern machen den Gastronomen das t&amp;auml;gliche Leben unn&amp;ouml;tig schwer: &amp;quot;Wir sehen uns einem fast undurchdringlichen Dschungel gegen&amp;uuml;ber, gelten im Gastgewerbe doch je nach Dienstleistung gegenw&amp;auml;rtig vier verschiedene Mehrwertsteuers&amp;auml;tze&amp;quot;, pr&amp;auml;zisierte Fr&amp;eacute;d&amp;eacute;ric Haenni, Vorstandsmitglied von GastroSuisse. &amp;quot;Die Umsetzung dieser verschiedenen Steuers&amp;auml;tze in den Betrieben ist mit einem ungeheuren Aufwand verbunden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite politische Unterst&amp;uuml;tzung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Begehren der Branche und ihrer G&amp;auml;ste nach Abschaffung der mehrwertsteuerlichen Diskriminierung st&amp;ouml;sst auf breite politische Unterst&amp;uuml;tzung. &amp;quot;Vergleichbare Sachverhalte sollen gleich behandelt werden&amp;quot;, verlangt St&amp;auml;nderat Dr. Hans Hess, der bereits im Dezember 2004 eine Motion zur &amp;Auml;nderung des Mehrwertsteuergesetzes einreichte. Er macht sich stark f&amp;uuml;r transparente Steuersysteme, die fair und sachgerecht sind. &amp;quot;Wir wollen gleich lange Spiesse f&amp;uuml;r alle Anbieter&amp;quot;, fordert Nationalrat Hans Grunder, der die Aufhebung der bestehenden Ungerechtigkeit ebenso unterst&amp;uuml;tzt wie Nationalrat Dominique de Buman, der im Rahmen der Medienkonferenz in Bern f&amp;uuml;r die Tourismuswirtschaft sprach: &amp;quot;Wenn wir schon im Vergleich zu unseren Konkurrenten im Ausland hinsichtlich Preisniveau schlechter abschneiden, darf die Branche nicht auch noch gegen&amp;uuml;ber den Konkurrenten im Inland benachteiligt werden.&amp;quot; Tiefere MwSt-S&amp;auml;tze in der Gastronomie gelten in Luxemburg (3%), den Niederlanden (6%) und ebenso in Frankreich (5,5%), was f&amp;uuml;r die Betriebe der Romandie und insbesondere Genf eine direkte Konkurrenz darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich zu Diskriminierung und Wettbewerbsverzerrung geht es auch um sinnlosen administrativen Aufwand, den die Satzabgrenzung bei der Mehrwertsteuer verursacht. Die Steuerverwaltung geht ja selbst davon aus, dass rund zehn Prozent der Arbeitsstellen dazu ben&amp;ouml;tigt w&amp;uuml;rden, um eine m&amp;ouml;glichst korrekte Abgrenzung zwischen den verschiedenen Mehrwertsteuers&amp;auml;tzen, insbesondere aber zwischen dem Normalsatz und dem reduzierten Satz, zu gew&amp;auml;hrleisten. &amp;quot;Tun wir also etwas f&amp;uuml;r die Vereinfachung des Mehrwertsteuersystems und beseitigen stossende Diskriminierungen&amp;quot;, verlangt auch St&amp;auml;nderat Adrian Amstutz, der sich ganz grunds&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;r faire und tiefere Steuern einsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 21`000 Mitglieder (davon &amp;uuml;ber 3000 Hotels), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/194.html</link>
   <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:04:59 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Geführte Wanderungen fürs Herz zum Weltherztag</title>
   <description>Unterwegs mit der Schweizerischen Herzstiftung und Schweizer Wanderwege&lt;br /&gt;
Bern (ots) - Das Wandern geh&amp;ouml;rt zu den ges&amp;uuml;ndesten sportlichen Bet&amp;auml;tigungen: Es h&amp;auml;lt Herz und Kreislauf in Schwung, st&amp;auml;rkt die Psyche und baut Stress ab. Die Schweizerische Herzstiftung und der Verband Schweizer Wanderwege laden deshalb zu gef&amp;uuml;hrten &amp;quot;Wanderungen f&amp;uuml;rs Herz&amp;quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vierzehn Orten in allen Regionen der Schweiz bieten die Schweizerische Herzstiftung und der Verband Schweizer Wanderwege in Zusammenarbeit mit den lokalen Herzgruppen und den kantonalen Wanderweg-Organisationen vom 25. September bis 2. Oktober 2011 gef&amp;uuml;hrte Wanderungen an. Die Wanderungen dauern maximal drei Stunden, weisen nur schwache Steigungen auf und sind somit auch f&amp;uuml;r Herzpatientinnen und Herzpatienten und solche, die das Wandern als gesundheitsf&amp;ouml;rdernde Bewegungsart entdecken m&amp;ouml;chten, gut geeignet. Die Touren werden von einem Wanderleiter gef&amp;uuml;hrt und von einem Herztherapeuten begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm mit allen Wanderungen und die vollst&amp;auml;ndige Medienmitteilung sind abrufbar unter:</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/193.html</link>
   <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:13:38 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.swissheart.ch/medien</link_extern>
   <linktitel_extern>www.swissheart.ch/medien</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Das Ende: AELPLI BAR Zürich ist kein Goldesel</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Das Kultlokal AELPLI BAR Z&amp;uuml;rich muss aufgrund neuer erh&amp;ouml;hter finanzieller Pachtbedingungen seine Tore auf Ende November 2011 schliessen. Leider konnte mit der Eigent&amp;uuml;merschaft kein gangbarer Kompromiss gefunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor vier Jahren &amp;uuml;bernahm ich als P&amp;auml;chter die damals stillgelegte, dann renovierte, in ihrer Art einmalige und legend&amp;auml;re AELPLI BAR in Z&amp;uuml;rich. In dieser Zeit baute ich ein Kultlokal auf, das einerseits alte unvergessene Zeiten aufleben liess und andererseits zu einer wichtigen Plattform f&amp;uuml;r aktive Volksmusikanten und S&amp;auml;nger in Z&amp;uuml;rich wurde. Aber auch Touristen aus aller Welt erfreuten sich an den ungezwungenen und fr&amp;ouml;hlichen Stunden in der AELPLI BAR mitten im Herzen von Z&amp;uuml;rich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich auf eine kulturelle erfolgreiche Zeit zur&amp;uuml;ckblicke, war das Unterfangen vor allem in der Anfangsphase wirtschaftlich sehr schwierig. Die intensiven Werbe- und PR-Aktivit&amp;auml;ten f&amp;uuml;hrten aber bald zu einem zunehmend gr&amp;ouml;sseren positiven Bekanntheitsgrad. Viele stimmungsvolle Abende trugen dazu bei, dass die letzten beiden Jahre finanziell ausgeglichen gestaltet werden konnten. Dennoch ist die AELPLI BAR kein Goldesel! Nur dank spitzer Kalkulation konnte der Betrieb &amp;uuml;berleben. Leider wurde der Pachtvertrag auf Ende November 2011 gek&amp;uuml;ndigt. Mit der AELPLI BAR in der jetzigen Form als Kultlokal mit Live-Volksmusik l&amp;auml;sst sich der neue geforderte Mietpreis nicht erwirtschaften. Ich bedaure sehr, dass ein so beliebtes und in seiner Art erfolgreiches Konzept aufgrund erh&amp;ouml;hter Mietzinsforderungen nicht weitergef&amp;uuml;hrt werden kann. Die Schweizer Volksmusik verliert somit seinen wichtigsten Treffpunkt. Das ist ein herber Verlust f&amp;uuml;r alle Freunde der Folklore. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pers&amp;ouml;nlich erlebte ich in diesem speziellen und urchigen Lokal in den vergangenen vier Jahren unvergesslich viele sch&amp;ouml;ne und emotionale Momente. Das Zusammensein mit G&amp;auml;sten, Musikern sowie S&amp;auml;ngern bereicherte mein Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich auch in Zukunft als Folkloreexperte, Journalist und Gastrounternehmer f&amp;uuml;r eine aktive Folkloreszene einsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AELPLI BAR bleibt bis Samstag, 26. November 2011, wie gewohnt von Montag bis Samstag ab 18 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Was nachher passiert, ist momentan noch v&amp;ouml;llig offen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/192.html</link>
   <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:11:59 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.aelplibar.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: AELPLI BAR</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Fachstelle Ernährung und Consumer Sciences an der ZHAW Wädenswil zeichnet die Menu and More AG mit dem Gold-Status aus</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die Z&amp;uuml;rcher Hochschule f&amp;uuml;r Angewandte Wissenschaften W&amp;auml;denswil hat die Menu and More AG als erste Verpflegungsanbieterin f&amp;uuml;r kindergerechte Mahlzeiten mit dem Gold-Status ausgezeichnet. Die Auszeichnung erstreckt sich &amp;uuml;ber die Geltungsbereiche kindergerechte und gesunde Ern&amp;auml;hrung in den Altersstufen Kindergarten, Primarschule und Sekundarschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Christine Brombach, Dozentin f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung und Consumer Sciences am Institut f&amp;uuml;r Lebensmittel- und Getr&amp;auml;nkeinnovation (ILGI) an der ZHAW, wurde diese Auszeichnung f&amp;uuml;r zielgruppengerechte Verpflegung ins Leben gerufen. Gepr&amp;uuml;ft wurde eine Vielzahl an Kriterien, die f&amp;uuml;r eine optimale Kinderern&amp;auml;hrung von hoher Relevanz sind. Von insgesamt 258 zu erreichenden Punkten erzielte die Menu and More AG gesamthaft 206.2 Punkte - dies entspricht dem Gold-Status. Damit ist die Menu and More AG als erste Anbieterin in der Schweiz f&amp;uuml;r die kindergerechte Verpflegung an Mittagstischen zertifiziert. Die Kinderverpflegung stellt hohe Anspr&amp;uuml;che: Sie soll gesund sein, abwechslungsreich und vor allem den Kindern auch schmecken. Diese Aspekte wurden beim Zertifizierungsverfahren der ZHAW eingehend &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und bei menuandmore mehrfach erfolgreich nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Zufallsgenerator hat das Team um Prof. Dr. Christine Brombach 120 Gerichte aus der menuandmore-Men&amp;uuml;planung f&amp;uuml;r Kinder- und Jugendliche bestimmt, die hinsichtlich der enthaltenen N&amp;auml;hrstoffe beurteilt wurden. Weitere Untersuchungskriterien waren die H&amp;auml;ufigkeit der Verwendung verschiedenster Lebensmittel im Men&amp;uuml;plan, die Saisonalit&amp;auml;t und ob die Speisen den Vorlieben der Kinder gerecht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem hat die ZHAW den Verarbeitungsgrad der eingesetzten Rohstoffe analysiert. Die Rezepte f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche m&amp;uuml;ssen salz-, fett- und zuckerreduziert sein und d&amp;uuml;rfen keinen Alkohol enthalten. Bez&amp;uuml;glich der Zubereitungsart wurde Wert auf die zielgruppenspezifischen Hinweise hinsichtlich der schonenden Garmethoden, des Bissgrades und der W&amp;uuml;rzanweisung gelegt. Die ZHAW ber&amp;uuml;cksichtigte in der Punkteverteilung ebenfalls die gesundheitsf&amp;ouml;rdernden Aktivit&amp;auml;ten und die angebotene, umfassende Dienstleistung (z. Bsp. kostenlose Ern&amp;auml;hrungsberatung) des Unternehmens.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/191.html</link>
   <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:23:19 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.menuandmore.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Menu and More AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Neue Gesichter bei der Schweizer Kochnationalmannschaft</title>
   <description>Luzern (ots) - Im Hinblick auf die IKA Olympiade der K&amp;ouml;che im Jahr 2012 erf&amp;auml;hrt die Schweizer Kochnationalmannschaft personelle Ver&amp;auml;nderungen. Mit Fernando Michlig (Gluringen, VS) als Mitglied und Fabian Rimann (Wettingen, AG), Soho Sumiya (Basel) und Fr&amp;eacute;d&amp;eacute;ric Koch (Basel) als Assistenten wird das Team internationaler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den n&amp;auml;chsten Wochen beginnen die Vorarbeiten f&amp;uuml;r die IKA-Olympiade der K&amp;ouml;che, welche im Oktober 2012 in Erfurt stattfindet und in der vierj&amp;auml;hrigen Amtszeit der Kochnationalmannschaft das wichtigste Ereignis darstellt. F&amp;uuml;r diesen alle vier Jahre stattfindenden Grossanlass kommt es nun zu personellen Ver&amp;auml;nderungen. Der Vorstand des Schweizer Kochverbands hat Fernando Michlig, Hotel Restaurant Catering Tenne aus Gluringen, zum neuen Mitglied bestimmt. Er ist bereits seit mehreren Jahren als Assistent beim Team und kennt die Anforderungen und M&amp;ouml;glichkeiten sehr gut. Michlig ersetzt Norbert Schwery, Inhaber der Firma &amp;quot;Gaumenzauber&amp;quot; in Brig. Unterschiedliche Auffassungen &amp;uuml;ber die Vorbereitungen h&amp;auml;tten zur Trennung gef&amp;uuml;hrt, sagt Teamchef Kilian Michlig. &amp;quot;Wir bedauern dies, immerhin haben wir insgesamt elf Jahre als Rhonek&amp;ouml;che und in der Kochnationalmannschaft zusammengearbeitet und eine spannende und lernreiche Zeit erlebt&amp;quot;, sagt Michlig. Das Team zeigt sich aber &amp;uuml;berzeugt, dass dieser Schritt f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Olympiade n&amp;ouml;tig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf die IKA werden drei neue Assistenten das Team im Bereich K&amp;uuml;che erg&amp;auml;nzen. Es sind dies Fabian Rimann, Eigent&amp;uuml;mer von &amp;quot;Fabian Rimann Chocolatier, in Wettingen, Soho Sumiya, Japanisches Restaurant Minamoto, Basel, und Fr&amp;eacute;d&amp;eacute;ric Koch, Sous Chef Matisse AG Basel.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/190.html</link>
   <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:22:10 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelgastrounion.ch/kochverband/d/uberuns/kochnati.php</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle und weitere Infos zu den Personen &amp;uuml;ber diesen Link</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Köstlichkeiten im Kongresshaus Zürich - Die Gourmesse zum 17.</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die Gourmesse, die gr&amp;ouml;sste Delikatessen- und Feinschmeckermesse der Schweiz findet dieses Jahr zum 17. Mal im Z&amp;uuml;rcher Kongresshaus statt. Auf dem Marktplatz der Gen&amp;uuml;sse, pr&amp;auml;sentieren &amp;uuml;ber 150 kleine Produzenten ihre hand- und hausgemachten Produkte. Der Fokus liegt auf Delikatessen und Spezialit&amp;auml;ten im Nischenmarkt, sodass viele Neuentdeckungen gemacht werden k&amp;ouml;nnen. Erwartet werden &amp;uuml;ber 10&amp;;000 Genussmenschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jedes Jahr ist die Showk&amp;uuml;che der Ort an dem sich Gourmets treffen, um die Kreationen der angetretenen Spitzenk&amp;ouml;che zu verkosten. Insgesamt 14-mal in vier Tagen. Mit von der Partie sind unter anderem: Ren&amp;eacute; Schudel, Arno Sgier, Christian Nickel, Meta Hiltebrand und Tobias Funke. Am Samstag wird ausschlieslich mit biologischen Produkten gekocht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bio erstmals an der Gourmesse thematisiert. &amp;Uuml;ber 5500 landwirtschaftliche Betriebe produzieren in der Schweiz nach den strikten Qualit&amp;auml;tsvorschriften von Bio Suisse. Entdecken Sie an der Gourmesse 2011 die einzigartigen Spezialit&amp;auml;ten von ausgew&amp;auml;hlten Bioproduzenten, seien das die Kr&amp;auml;uter aus dem Napfgebiet, biologisch produzierte Glaces, Weine oder aber Hochstamm- Fr&amp;uuml;chte aus dem Fricktal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gourmesse-Fachtagung Montag, 10. Oktober, 11 - 17 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r K&amp;ouml;che und ambitionierte Hobbyk&amp;ouml;che. Pr&amp;auml;sentiert von Salz&amp;amp;Pfeffer und Food-Journalist Patrick Zbinden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterbildung auf hohem Level. An der zweiten Fachtagung der Gourmesse dreht sich alles um das Thema Qualit&amp;auml;t. Food-Journalist Patrick Zbinden pr&amp;auml;sentiert zu Beginn eine informative Einf&amp;uuml;hrung in die drei Themen Kaffee, Brot und Tr&amp;uuml;ffel. Anschliessend vermitteln Experten Tipps aus erster Hand und geben Einblick in ihr grosses Fachwissen. In den Pausen ist gen&amp;uuml;gend Zeit f&amp;uuml;r Networking und Get- Together. Anmeldung: Simona Ninni, sninni@salz-pfeffer.ch. Eintritt: Gourmesseeintritt. Platzzahl ist beschr&amp;auml;nkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gourmesse: 7. bis 10 Oktober 2011 Kongresshaus Z&amp;uuml;rich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt: CHF 20.-</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/189.html</link>
   <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:50:19 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gourmesse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Salz&amp;amp;Pfeffer</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Das «Kurhaus Bergün» in Bergüng/Bravuogn (GR) ist «Historisches Hotel des Jahres 2012»</title>
   <description>Berg&amp;uuml;n (ots) - Die Landesgruppe Schweiz des ICOMOS (International Council on Monuments and Sites - Internationaler Rat f&amp;uuml;r Denkmalpflege), hat in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, hotelleriesuisse und Schweiz Tourismus das &amp;laquo;Kurhaus Berg&amp;uuml;n&amp;raquo; in Berg&amp;uuml;ng/Bravuogn (GR) zum &amp;laquo;Historischen Hotel des Jahres 2012&amp;raquo; gew&amp;auml;hlt. Mit einer &amp;laquo;Besonderen Auszeichnung&amp;raquo; wurde von der Jury das &amp;laquo;Restaurant zum Goldenen Sch&amp;auml;fli&amp;raquo; in St. Gallen geehrt. Der Spezialpreis &amp;laquo;Berggasthaus des Jahres 2012&amp;raquo; ging an das &amp;laquo;Berggasthaus Aescher-Wildkirchli&amp;raquo; in Weissbad (AI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zum sechzehnten Mal seit 1997 hat die Jury, die sich aus Fachleuten in den Bereichen Denkmalpflege, Architektur, Geschichte, Gastronomie und Hotellerie zusammensetzt, &amp;laquo;das historische Hotel des Jahres&amp;raquo; erkoren. Aus den eingereichten Bewerbungsdossiers wurde das &amp;laquo;Kurhaus Berg&amp;uuml;n&amp;raquo; in Berg&amp;uuml;n/Bravougn (GR) zum Sieger ernannt und tr&amp;auml;gt fortan das gesch&amp;uuml;tzte Pr&amp;auml;dikat &amp;laquo;Historisches Hotel des Jahres 2012&amp;raquo;. Das &amp;laquo;Restaurant zum Goldenen Sch&amp;auml;fli&amp;raquo; in der Stadt St. Gallen erhielt von der Jury eine &amp;laquo;Besondere Auszeichnung&amp;raquo;. Ein erstmals vergebener Spezialpreis &amp;laquo;Berggasthaus des Jahres 2012&amp;raquo; ging an das Berggasthaus &amp;laquo;Aescher-Wildkirchli&amp;raquo; in Weissbad (AI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurhaus Berg&amp;uuml;n - Historisches Hotel des Jahres 2012 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kurhaus Berg&amp;uuml;n wurde von der Jury als historisches Hotel des Jahres 2012 ausgezeichnet, f&amp;uuml;r &amp;laquo;die schrittweise und sorgf&amp;auml;ltige Restaurierung des Hotelbaus und seiner Innenausstattung nach denkmalpflegerischen Grunds&amp;auml;tzen, nachdem ein einzigartiger Reichtum an historischer Originalsubstanz die Zeiten &amp;uuml;berdauert hat&amp;raquo;. Das Kurhaus Berg&amp;uuml;n wurde im Zusammenhang mit der 1903 in Betrieb genommenen neuen Albula-Bahnlinie geplant und nach Pl&amp;auml;nen des Z&amp;uuml;rcher Architekten Jost Franz Huwyler-Boller errichtet. 1906nahm das Grandhotel seinen Betrieb auf. Mit dem Bau des Kurhauses versuchte man, Berg&amp;uuml;n als Akklimations- und Luftkurort f&amp;uuml;r den Tourismus attraktiv zu machen. Trotz luxuri&amp;ouml;ser und f&amp;uuml;r die damalige Zeit modernster Ausstattung blieb der wirtschaftliche Erfolg aus und so k&amp;auml;mpfte das Haus von Anfang an um seine Existenz. 1949 musste das Haus nach einem Dachstockbrand geschlossen werden, sein Weiterbestehen war ungewiss. Ab 1952 betrieb der Schweizerische Verein f&amp;uuml;r Familienherbergen das Kurhaus. Die Hotelzimmer wurden zu einfachen Ferienwohnungen zusammengefasst und wochenweise vermietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden jedoch keine gr&amp;ouml;sseren Arbeiten zur Instandhaltung des Hauses vorgenommen. Das sollte sich bei der sp&amp;auml;teren Restaurierung als Gl&amp;uuml;cksfall erweisen: von der Originalsubstanz des Kurhauses wurde nur wenig zerst&amp;ouml;rt. Im Jahr 2002 wurde das heruntergekommene Haus vorerst geschlossen. Langj&amp;auml;hrige Stammg&amp;auml;ste gr&amp;uuml;ndeten daraufhin die neue Kurhaus Berg&amp;uuml;n AG und bewahrten das Haus damit vor dem Untergang. Seither wurde das Geb&amp;auml;ude in kleinen Schritten im denkmalpflegerischen Sinn auf vorbildliche Weise und mit viel Geschick restauriert. Nachdem zuerst ein Grossteil der allgemeinen R&amp;auml;ume zu ihrem Ursprung zur&amp;uuml;ckgef&amp;uuml;hrt wurden - speziell zu erw&amp;auml;hnen ist der hellblaue Rosensaal - sind in den letzten Bauphasen die G&amp;auml;stezimmer restauriert und teilweise mit modernen Nasszellen erg&amp;auml;nzt worden. Im Jahr 2006 bekam das Haus mitden rekonstruierten Original-Kurhaus-Rattan-M&amp;ouml;beln aus Vietnam ein wichtiges St&amp;uuml;ck seiner Geschichte zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Besondere Auszeichnungen&amp;raquo; und &amp;laquo;Spezialpreis Berggasthaus des Jahres&amp;raquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich hat die ICOMOS-Jury einen weiteren Betrieb mit einer &amp;laquo;Besonderen Auszeichnung&amp;raquo; f&amp;uuml;r sein Engagement geehrt. Das Restaurant zum Goldenen Sch&amp;auml;fli in St. Gallen wurde ausgezeichnet f&amp;uuml;r &amp;laquo;den Erhalt der mittelalterlichen Liegenschaft, die mit dem legend&amp;auml;ren Restaurant im 1. Obergeschoss eine perfekt auf das Haus und seinen Charakter zugeschnittene Nutzung gefunden hat.&amp;raquo; Der erstmals vergebene Spezialpreis &amp;laquo;Berggasthaus des Jahres 2012&amp;raquo; ging an das Berggasthaus Aescher-Wildkirchli in Weissbad (AI) f&amp;uuml;r &amp;laquo;den Erhalt und Pflege eines St&amp;uuml;cks fr&amp;uuml;her Tourismusgeschichte, an einem aussergew&amp;ouml;hnlichen Ort, wo das Zusammen von Mensch und Naturzum Ereignis wird.&amp;raquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck und Tr&amp;auml;gerschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1997 verliehene Auszeichnung &amp;laquo;Das historische Hotel / das historische Restaurant des Jahres&amp;raquo; dient dem Zweck, bei Eigent&amp;uuml;mern von Hotels und Restaurants sowie bei Hoteliers und Restaurateuren den Willen zur Erhaltung der historischen Bausubstanz ihrer Betriebe zu f&amp;ouml;rdern und das Bewusstsein f&amp;uuml;r die Erhaltung und Pflege historischer Hotels und Restaurants in eine breite &amp;Ouml;ffentlichkeit zu tragen. Die Auszeichnung wird getragen von der Landesgruppe Schweiz des ICOMOS in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, hotelleriesuisse und Schweiz Tourismus.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/188.html</link>
   <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:48:54 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.icomos.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Kantonale Denkmalpflege Luzern</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Swiss Hotel Film Award: Beste Hotelfilme gekürt</title>
   <description>Bern (ots) - Gestern wurden in Z&amp;uuml;rich die Gewinner des Swiss Hotel Film Awards 2011 bekannt gegeben. Als bester Hotelfilm wurde &amp;laquo;Monsieur Du Lit&amp;raquo; von Timo von Gunten ausgezeichnet. Der zweite Platz ging an &amp;laquo;Salty Times&amp;raquo; von Stefan Eichenberger, Platz drei belegte &amp;laquo;Home Sweet Hotel&amp;raquo; von Alfonso Gordillo. Den Publikumspreis holte sich Alejandro Gasser Daza mit &amp;laquo;Stille Post&amp;raquo;. Der Kurzfilm-Wettbewerb der Schweizer Hotellerie wurde von hotelleriesuisse initiiert und fand nach der erfolgreichen Erstausgabe 2009 zum zweiten Mal statt.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/187.html</link>
   <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:48:32 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.swisshotelfilmaward.ch/de/medien</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Erster Big Smoke der Schweiz</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Obacht, was am 27. August auf der Terrasse des Z&amp;uuml;rcher Albisg&amp;uuml;etli passiert, wird der Antiraucher-Fraktion die Schamr&amp;ouml;te ins Gesicht treiben. Dem Rauchverbot zum Trotz treffen sich &amp;uuml;ber 200 Zigarren-Aficionados aus der Schweiz zum ersten Big Smoke des Landes. Die Edition Salz&amp;amp;Peffer und das Magazin Cigar laden zu einem Fest des Genusses, mit feinsten handgerollten Zigarren aus der Karibik und Mittelamerika, edlem Wein und passenden kulinarischen Spezialit&amp;auml;ten, f&amp;uuml;r eine karibische Stimmung sorgt die Live-Band &amp;laquo;Roby y su mecanica&amp;raquo;. In einer Europa-Premiere wird die Zigarren-Linie Zino Platinum Z Class vorgestellt. Und wer sich seine Zigarre lieber selber rollt, kann das unter der Anleitung eines erfahrenen Torcedors tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Big Smoke der Schweiz findet am Samstag, dem 27. August 2011 auf der Terrasse des Albisg&amp;uuml;tli in Z&amp;uuml;rich statt. T&amp;uuml;r&amp;ouml;ffnung: 16 Uhr, Dresscode: Casual Caribbean (weisses Hemd, helle Hose), Preis pro Person: 130 Franken. Im Preis inbegriffen sind: Ap&amp;eacute;ro, Caribbean-Buffet, Mineral und vier Zigarren Ihrer Wahl.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/186.html</link>
   <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:03:58 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.bigsmoke.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Anmeldung unter: www.bigsmoke.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Mieser Service in der Schweiz? Berufsverband Restauration wehrt sich gegen Pauschalurteile und verlangt mehr Anstrengungen der Arbeitgeber</title>
   <description>Luzern (ots) - &amp;quot;Von Service-H&amp;ouml;lle Schweiz&amp;quot; spricht der &amp;quot;SonntagsBlick&amp;quot; in seiner j&amp;uuml;ngsten Ausgabe und zitiert sowohl einen Fall aus Wengen, als auch Aussagen aus Bewertungsseiten von Tripsadvisor oder Holidaycheck. Der Berufsverband Restauration mag an dieser Stelle diese Einzelf&amp;auml;lle nicht bewerten, eine &amp;quot;Service-H&amp;ouml;lle&amp;quot; ist es aber auf jeden Fall nicht. Das w&amp;uuml;rde jenen vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht gerecht, welche Tag f&amp;uuml;r Tag ihr Bestes geben und die G&amp;auml;ste gut betreuen. Tatsache ist aber, dass jedes schlechte Beispiel - wenn auch nicht zu verhindern - eines zu viel ist f&amp;uuml;r den betroffenen Gast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines zeigt aber die vom &amp;quot;SonntagsBlick&amp;quot; geschilderten F&amp;auml;lle klar: Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind f&amp;uuml;r das Tourismusland Schweiz sehr wichtig, ob mit oder ohne Euro-Krise. Aber nicht nur f&amp;uuml;r die Schweiz im Allgemeinen, sondern auch f&amp;uuml;r den Wirt oder den Hotelier im Speziellen. Es ist erwiesen, dass gut ausgebildete Fachkr&amp;auml;fte ihr Geld wert sind: Sie bringen den h&amp;ouml;heren Lohn mit mehr Umsatz locker wieder herein. Zurzeit sind wir daran, genaue Zahlen zu erarbeiten (Die Hotel &amp;amp; Gastro Union als Eigent&amp;uuml;merin des Hotels &amp;quot;Art Deco Montana&amp;quot; in Luzern besitzt von dieser Seite die n&amp;ouml;tigen Unterlagen). Es zeigt sich daraus, dass es f&amp;uuml;r Arbeitgeber kontraproduktiv ist, mit billigen und ungelernten Arbeitskr&amp;auml;ften die Fixkosten senken zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem liegt zurzeit aber auf einer anderen Ebene: Heute werden in der Schweiz viel zu wenige Restaurationsfachfrauen/-m&amp;auml;nner (3-j&amp;auml;hrige Lehre) und -angestellte (2-j&amp;auml;hrige Lehre) ausgebildet. Viele Arbeitgeber verkennen einerseits den Wert und bilden keine Lernenden aus, andererseits ist der Job bei vielen Jugendlichen zu Unrecht zu wenig attraktiv. Tatsache ist: Die gute Betreuung der G&amp;auml;ste erfordert viel Einf&amp;uuml;hlungsverm&amp;ouml;gen, Wissen und Erfahrung, alles Werte, die nicht einfach so &amp;quot;on the Job&amp;quot; erworben werden k&amp;ouml;nnen. Was n&amp;uuml;tzt eine gute K&amp;uuml;che, wenn es an der Front nicht klappt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher von den Arbeitgebern verst&amp;auml;rkte Anstrengungen, die Berufe der Restauration zu f&amp;ouml;rdern und Lehrstellen zu schaffen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/185.html</link>
   <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:47:03 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelgastrounion.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Berufsverband Restauration der Hotel &amp;amp; Gastro Union</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Mit Baby in die Ferien - Ein innovatives Pilot-Projekt für junge Eltern</title>
   <description>Le Mont-sur-Lausanne (ots) - Mit Baby in die Ferien? Das ist gar nicht so einfach! Als Eltern m&amp;ouml;chte man sich verw&amp;ouml;hnen lassen, nach Belieben aktiv sein und sich in der Umgebung wohl f&amp;uuml;hlen. Nicht jedes Hotel ist daf&amp;uuml;r geeignet. Aber es gibt eine innovative, neuartige L&amp;ouml;sung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabyGuide, der Schweizer Fachratgeber f&amp;uuml;r werdende und junge Eltern, hat sich des Themas angenommen und bietet in Partnerschaft mit Reka und Famhotel Gorfion eine Wohlf&amp;uuml;hl-Woche an. Der Fachratgeber arbeitet mit &amp;uuml;ber 70 Fachstellen, Suisse Balance, der Gesundheitsf&amp;ouml;rderung Schweiz und dem Bundesamt f&amp;uuml;r Gesundheit eng zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen unkomplizierter Familienferien wurde ein &amp;agrave;-la-carte-Programm entwickelt, welches den Bed&amp;uuml;rfnissen und Fragen werdender und junger Eltern entspricht. Diese Wohlf&amp;uuml;hl-Woche findet vom 3.-10. September im Familien Hotel Gorfion in Malbun und vom 10.-17. September im sch&amp;ouml;nen Reka-Feriendorf in S&amp;ouml;renberg (Unesco-Biosph&amp;auml;re) statt und ist auch auf die Bed&amp;uuml;rfnisse von Schwangeren ausgerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zwei Tagen, einem kulinarischen Erlebnistag und einem anregenden Aktivtag, k&amp;ouml;nnen Eltern sich austauschen, experimentieren und finden Antworten auf Fragen, die sie sich schon lange gestellt haben: Ist sich gesund Ern&amp;auml;hren so kompliziert, wie es klingt? Wie ern&amp;auml;hrt man sich und die ganze Familie w&amp;auml;hrend und nach der Schwangerschaft? Was heisst &amp;laquo;ausreichende Bewegung&amp;raquo; f&amp;uuml;r Eltern und Kinder? Wie kommt man sicher durch den Sommer? Zusammen mit erfahrenen Fachpersonen werden diesen und vielen anderen Fragen in einem spielerischen Rahmen auf den Grund gegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Konzept basiert auf einem in BabyGuide enthaltenen Spezial-Dossier von Suisse Balance (der nationalen Projektf&amp;ouml;rderstelle Ern&amp;auml;hrung und Bewegung vom Bundesamt f&amp;uuml;r Gesundheit und von Gesundheitsf&amp;ouml;rderung Schweiz) und wird dank des sehr ansprechenden Ambientes der gew&amp;auml;hlten Ferienorte zu einem ganz besonderen Ereignis. Gleichzeitig leistet man mit der Teilnahme einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von neuen Ferien- und mehrt&amp;auml;gigen Informationsveranstaltungen f&amp;uuml;r Schwangere und junge Eltern.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/184.html</link>
   <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:28:56 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.babyguide.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: babyguide.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die Deutschen stehen auf Rivella</title>
   <description>Die Kampagnen zeigen Wirkung: Rivella verkaufte in Deutschland 60 Prozent mehr Getr&amp;auml;nke als im Vorjahr. Nun soll Michael Mittermeier dem Getr&amp;auml;nk zum grossen Durchbruch verhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Rivella, das Nationalgetr&amp;auml;nk der Schweiz, &amp;uuml;berschwemmt jetzt auch ganz Deutschland&amp;raquo;, sagt Comedian Michael Mittemeier in einem TV-Spot im deutschen Fernsehen. Damit liegt der Komiker goldrichtig: Rivella konnte in Deutschland bereits zum zweiten Mal massiv zulegen. Nach einem Anstieg von 50 Prozent 2009 schossen die Rivella-Verk&amp;auml;ufe im letzten Jahr sogar um 60 Prozent in die H&amp;ouml;he. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T&amp;uuml;r&amp;ouml;ffner f&amp;uuml;r den Deutschen Markt war 2008 Emil Steinberger. Die Kampagne mit dem Schweizer Komiker unterst&amp;uuml;tzte die Einf&amp;uuml;hrung des Milchserum-Getr&amp;auml;nks in den St&amp;auml;dten Stuttgart und M&amp;uuml;nchen. 2010 startete Rivella – ebenfalls mit Steinberger als Markenbotschafter – in Berlin, wo die Schweizer mittelfristig 500 Trendlokale beliefern wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittermeiers erste Werbekampagne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 hat Rivella nun Hamburg ins Visier genommen und daf&amp;uuml;r den Kult-Komiker Mittermeier f&amp;uuml;r eine Werbekampagne eingespannt – seine erste &amp;uuml;berhaupt. &amp;laquo;Als Botschafter in S&amp;uuml;ddeutschland war Steinberger ideal, f&amp;uuml;r den Norden brauchten wir aber eine bekanntere Pers&amp;ouml;nlichkeit&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Rivella-Sprecherin Monika Christener. Seit Ende M&amp;auml;rz wirbt Mittermeier nun in TV- und Kino-Spots sowie im Radio und auf Plakaten f&amp;uuml;r &amp;laquo;die Erfrischung mit Schweizer Akzent&amp;raquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Rivella f&amp;uuml;r die Ausstrahlung der Mittermeier-Spots ausgibt, beh&amp;auml;lt der Getr&amp;auml;nkehersteller f&amp;uuml;r sich. Detailhandelsexperte Gotthard F. Wangler rechnet mit einem zweistelligen Millionenbetrag. &amp;laquo;Rivella wird vorher in Testm&amp;auml;rkten eruiert haben, dass ihr Produkt ankommt, weshalb sich die Werbeausgaben l&amp;auml;ngerfristig rechnen d&amp;uuml;rften&amp;raquo;, so Wangler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem deutschen Einzelhandelsexperten Dietmar Fuleda braucht es f&amp;uuml;r eine fl&amp;auml;chendeckende Verbreitung Rivellas in Deutschland nicht nur viel Geld, sondern auch die entsprechende Kampagne: &amp;laquo;Es muss klar sein, an welche Zielgruppe sich das Produkt richtet&amp;raquo;, so Fuleda. Ansonsten verpuffe die Werbung fast wirkungslos. F&amp;uuml;r Rivella m&amp;uuml;sse es drum gehen, ein Image zu transportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganz Deutschland etablieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland f&amp;auml;hrt Rivella eine zweigleisige Strategie: &amp;laquo;Als Schaufenster f&amp;uuml;r unsere Marke n&amp;uuml;tzen wir die Trend-Gastronomie&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Rivella-Sprecherin Monika Christener. Die grossen Mengen w&amp;uuml;rden aber &amp;uuml;ber den Lebensmittel-Einzelhandel verkauft. Rivella ist beispielsweise in den Filialen von Galleria-Kaufhof sowie bei Karstadt erh&amp;auml;ltlich. Mittelfristig will sich Rivella aber in ganz Deutschland etablieren. &amp;laquo;Wir haben bereits Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r den Start in einer n&amp;auml;chsten Region&amp;raquo;, so Rivella-Sprecherin Christener. Ein interessantes Gebiet ist laut Fuleda wegen der Logistik das Ruhrgebiet mit den St&amp;auml;dten Dortmund, Bochum und D&amp;uuml;sseldorf sowie dem nahen K&amp;ouml;ln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 war Rivella im Ausland so erfolgreich wie noch nie. Die Rothrister verkauften exakt 19,5 Millionen Liter ihres Getr&amp;auml;nks, was einem Plus von fast 10 Prozent entspricht. In Franken d&amp;uuml;rfte sich das Resultat wegen des schwachen Euros aber nicht in diesem Ausmass verbessert haben. Zwar sind beispielsweise auch die Werbekosten im Euroland gesunken, diese verm&amp;ouml;chten die w&amp;auml;hrungsbedingten Mindereinnahmen in Franken aber nicht aufzuheben, so Christener. Der Ertrag der Rivella-Gruppe sank im letzten Jahr um rund zwei Prozent auf 140 Millionen Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizer Gesch&amp;auml;ft harzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als in Deutschland l&amp;auml;uft Rivellas Schweizer Gesch&amp;auml;ft schleppend. Die Rothrister verkauften hierzulande 2,4 Prozent weniger Getr&amp;auml;nke als im Vorjahr. Zu schaffen machen d&amp;uuml;rfte Rivella beispielsweise, dass Coop die Geschmacksrichtung gelb aus dem Sortiment verbannt hat. Zudem ist der Schweizer Getr&amp;auml;nkemarkt stark umk&amp;auml;mpft, denn immer wieder machen andere Marken dem Milchserum-Getr&amp;auml;nk den Platz streitig. So will beispielsweise Sinalco – in den Achtzigerjahren ein Kultgetr&amp;auml;nk – zur&amp;uuml;ck in die besten Pl&amp;auml;tze im Regal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sank der Absatz der Rivella-Gruppe im letzten Jahr um 0,4 Prozent auf 103,3 Millionen Liter. Rivella macht daf&amp;uuml;r Ver&amp;auml;nderungen in der Gastronomie verantwortlich. Die klassische Gastronomie, wo Rivella eine starke Stellung hat, verliere an Boden. Ob die Wunderwaffe Mittermeier auch da etwas ausrichten kann?</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/183.html</link>
   <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:25:20 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.rivella.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Rivella AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Bio&quot; als Publikumsmagnet</title>
   <description>Zofingen (ots) - Die gr&amp;ouml;sste Schweizer Bio-Messe hat Zofingen vom 17.-19. Juni wiederum in ein einzigartiges Bio-Paradies verwandelt. Trotz des f&amp;uuml;r Juni ungew&amp;ouml;hnlich k&amp;uuml;hlen und nassen Wetters darf auch der 12. Bio March&amp;eacute; als Erfolg gewertet werden. Besondere Anziehungspunkte waren dieses Jahr - nebst dem riesigen Verkaufsmarkt nat&amp;uuml;rlich - der neu gestaltete Streichelzoo und der nostalgische Verkaufsbus der Migros. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zw&amp;ouml;lfte Bio March&amp;eacute; hat es erneut bewiesen: &amp;quot;Bio&amp;quot; ist ein Publikumsmagnet, und ob der Vielfalt des Gebotenen verkam das widrige Wetter zur Nebensache. Mit regenfester Kleidung ausger&amp;uuml;stet, str&amp;ouml;mten auch am vergangenen Wochenende wieder rund 35&amp;;000 Besucher in die schmucke Zofinger Altstadt. Und auch wenn mit Schirm oft nur eine Hand f&amp;uuml;rs Tragen der Einkaufst&amp;uuml;ten frei blieb, war die (Kauf-)Laune ungetr&amp;uuml;bt. Denn die Besucher des Bio March&amp;eacute; wollen vor allem eins: Bio-Spezialit&amp;auml;ten degustieren, vergleichen, einkaufen und geniessen. Gelegenheit dazu gab es auch dieses Jahr wieder mehr als genug - bei leicht mehr Ausstellern als im Vorjahr gab es viele Tausend k&amp;ouml;stliche Spezialit&amp;auml;ten zu probieren und Naturkosmetik, Textilwaren, Baustoffe und M&amp;ouml;bel zu entdecken und bestaunen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Anziehungspunkt war der nostalgische Verkaufsbus von Hauptsponsorin Migros. Bis unters Dach gef&amp;uuml;llt mit Bio-Produkten und mit viel Freude und Engagement betreut durch die Mitarbeitenden der Filiale Zofingen, lockte er Schaulustige en Masse an und weckte vor allem bei &amp;auml;lteren Messebesuchern nostalgische Gef&amp;uuml;hle. Eine viel besuchte Attraktion war auch der auf dieses Jahr hin neu und gr&amp;ouml;sser gestaltete Streichelzoo mit &amp;uuml;ber 50 zwei- und vierbeinigen tierischen Freunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die n&amp;auml;chste Gelegenheit, ins Bio-Schlaraffenland einzutauchen, gibt&amp;;s am 13. Bio March&amp;eacute; vom 22.-24. Juni 2012.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/182.html</link>
   <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 15:26:42 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.biomarche.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Bio March&amp;eacute; AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Geniesserparadies &quot;Bio Marché&quot; öffnet seine Tore</title>
   <description>Zofingen (ots) - Am Wochenende vom 17.-19. Juni zeigen am Bio March&amp;eacute;, dem gr&amp;ouml;ssten Schweizer Bio-Festival, wiederum mehr als 150 Produzenten, H&amp;auml;ndler und Dienstleister eine schier unermessliche Auswahl an Bio-Produkten. F&amp;uuml;r die erwarteten 35&amp;;000 Besucher gibt es nebst traditionellen Produkten auch viel Neues zu entdecken, denn rund 20% der Aussteller sind zum ersten Mal in Zofingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der gr&amp;ouml;ssten Schweizer Bio-Messe kommen vor allem die Fans von lukullischen Gen&amp;uuml;ssen auf ihre Kosten, die Palette reicht aber bis zu Naturkosmetik, Textilien, M&amp;ouml;beln und Baustoffen, und mitten in der historischen Altstadt wird extra zur Messe ein Bio-Garten aufgebaut. Nat&amp;uuml;rlich wieder dabei ist Hauptsponsorin Migros mit ihren Bio-Lieferanten. Ein Highlight ist sicher der Migros-Verkaufsbus, in dem man &amp;quot;wie fr&amp;uuml;her&amp;quot; einkaufen kann - an diesem Wochenende nat&amp;uuml;rlich ausschliesslich Bio-Produkte. Ebenfalls wieder am Bio March&amp;eacute; anzutreffen sind die Produzentenorganisation &amp;quot;alpinavera&amp;quot; mit Bio-Spezialit&amp;auml;ten aus dem Berggebiet und die zahlreichen Aussteller aus Italien mit ihren mediterranen Verf&amp;uuml;hrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Bio March&amp;eacute; findet zudem zum f&amp;uuml;nften Mal die von Bio Suisse und Demeter organisierte Qualit&amp;auml;tspr&amp;auml;mierung statt. Die Vergabe der Gourmet-Knospe erfolgt am Freitag, 17. Juni 2011 um 16 Uhr direkt neben dem Stand von Bio Suisse und Demeter. Nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnen die pr&amp;auml;mierten Produkte auch gleich vor Ort degustiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob landwirtschaftlicher Kleinstbetrieb oder Grossproduzent, ob Lebensmittelh&amp;auml;ndler oder Nonfood-Anbieter: Allen Ausstellern gleich ist die Freude am direkten Kontakt zum Konsumenten - und so kommt es, dass die meisten pers&amp;ouml;nlich hinter dem Marktstand stehen und gerne Informationen aus erster Hand geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fest der Sinne! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bio March&amp;eacute; hungrig oder durstig zu verlassen, ist ein Ding der Unm&amp;ouml;glichkeit! Denn an allen Ecken gibt es Gelegenheit zum Probieren, und wer vom Bummeln durch den riesigen Verkaufsmarkt m&amp;uuml;de F&amp;uuml;sse hat, l&amp;auml;sst sich von den leckeren Angeboten einer der verschiedenen Bio-Festwirtschaften verf&amp;uuml;hren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bio March&amp;eacute; bietet alles an Abwechslung, was zu einem richtigen Festival geh&amp;ouml;rt. Zahlreiche Konzerte lassen Ferienstimmung aufkommen, und Gaukler verleihen dem Bio March&amp;eacute; eine poetische Note. Der Streichelzoo ist ein Platz zum Entspannen, und nat&amp;uuml;rlich sind auch spezielle Angebote f&amp;uuml;r die kleinsten Marktbesucher dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaublich vieles gibt&amp;;s also zu geniessen und entdecken - bei freiem Eintritt notabene! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bio March&amp;eacute; vom 17.-19.06.2011&lt;br /&gt;
Altstadt Zofingen AG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 17.06.2011: 14-21 Uhr (Kultur/Gastronomie bis 24 Uhr)&lt;br /&gt;
Samstag, 18.06.2011: 10-21 Uhr (Kultur/Gastronomie bis 24 Uhr)&lt;br /&gt;
Sonntag, 19.06.2011: 10-18 Uhr</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/181.html</link>
   <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:13:30 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.biomarche.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Bio March&amp;eacute; AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>4. Tag der Schweizer Hotellerie im Zeichen der Politik</title>
   <description>St. Gallen (ots) - Im Rahmen des 4. Tags der Schweizer Hotellerie in St. Gallen blickten rund 250 Branchenvertreter in die Zukunft des Schweizer Tourismus. Botschafter Eric Scheidegger erl&amp;auml;uterte die Eckpfeiler der neuen Tourismuspolitik des Bundes. Satirische Reflexionen zum Thema gab es von Andreas Thiel. F&amp;uuml;r das laufende Wahljahr stellte hotelleriesuisse eine Wahlplattform f&amp;uuml;r tourismusfreundliche Kandidierende vor.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/180.html</link>
   <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 17:04:49 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch/media</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>GastroSuisse: 120. ordentliche Delegiertenversammlung 2011 in Gstaad</title>
   <description>Gstaad/Z&amp;uuml;rich (ots) - Dorfplatz, Sportzentrum oder Menuhinzelt: das Gastgewerbe zeigte eine starke Pr&amp;auml;senz, als sich am 24. und 25. Mai 2011 &amp;uuml;ber 240 Delegierte aus der ganzen Schweiz in Gstaad zur 120. ordentlichen Delegiertenversammlung von GastroSuisse trafen. Ihr Hauptanliegen: sie wollen auch im Alltag wieder vermehrt Gastgeber sein und wehren sich gegen ein zu engmaschiges Verbotsnetz. Dabei erfuhren sie prominente Unterst&amp;uuml;tzung durch Ehrengast Bundesrat Ueli Maurer und die Schauspielerin Isabelle von Siebenthal, Wirtin im Hotel Wildhorn in der Lauenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Gastgewerbe kommen alle zusammen: Gross und Klein, Alt und Jung, Schauspieler und Politiker&amp;quot;, stellte GastroSuisse-Zentralpr&amp;auml;sident Klaus K&amp;uuml;nzli in seiner Er&amp;ouml;ffnungsansprache fest. Die zunehmende Tendenz, dass &amp;quot;Vater Staat seine Finger auf jede R&amp;ouml;sti legt&amp;quot;, sei jedoch verheerend, und zwar nicht nur f&amp;uuml;r das Gastgewerbe. Er erinnerte an die Prohibition in den USA vor bald 100 Jahren, die drastisch gezeigt hat, welche Monster aus Maximalforderungen wachsen und pl&amp;auml;dierte f&amp;uuml;r mehr Selbstverantwortung. Ob Lebensmittel-, Alkohol- oder Pr&amp;auml;ventionsgesetz: der Amtsschimmel wiehere nicht nur, er drohe f&amp;ouml;rmlich durchzubrennen. Letztlich m&amp;uuml;sse es in der Freiheit des m&amp;uuml;ndigen Gastes liegen zu entscheiden, ob er einmal auch etwas vermeintlich Ungesundes geniessen wolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gastgewerbe hat seine Pr&amp;auml;senz auf der politischen B&amp;uuml;hne deutlich gest&amp;auml;rkt. In weniger als einem Jahr wurden weit mehr als die erforderlichen 100&amp;;000 Unterschriften f&amp;uuml;r die erste eidgen&amp;ouml;ssische Volksinitiative von GastroSuisse gesammelt. Die Branche fordert gerechte Steuerverh&amp;auml;ltnisse bei der Mehrwertsteuer und ein Ende der Diskriminierung gegen&amp;uuml;ber anderen Verkaufskan&amp;auml;len in der Gastronomie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebeserkl&amp;auml;rung an die Branche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich, so meinte Bundesrat Ueli Maurer, h&amp;auml;tte er mit einem Lieferwagen vorfahren m&amp;uuml;ssen, vollgepackt mit allen Gesetzesvorschriften, die das Gastgewerbe betreffen. Es k&amp;ouml;nne gut sein, dass sich Gastronomen mit einem Bein in einer Grauzone bewegten, schon nur deshalb, weil es ihnen schlicht nicht m&amp;ouml;glich sei, stets alle Gesetze einzuhalten. Doch er sei nach Gstaad gekommen, um dem Gastgewerbe, das ihn von klein auf faszinierte, eine Liebeserkl&amp;auml;rung zu machen. &amp;quot;Sie arbeiten immer im Schaufenster der &amp;Ouml;ffentlichkeit und sind auch in deren Visier&amp;quot;, meinte der Chef des Eidgen&amp;ouml;ssischen Departements f&amp;uuml;r Verteidigung, Bev&amp;ouml;lkerungsschutz und Sport VBS. Als Gastgeber m&amp;uuml;sse man in diesem Schaufenster zudem immer freundlich sein, und als Unternehmer gelte es schliesslich daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass auch die Kasse noch stimme. &amp;quot;Ich bewundere, wie sie das alles unter einen Hut bringen.&amp;quot; Das sei eine gewaltige Herausforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich danke Ihnen nicht nur als Privatperson, sondern auch als Bundesrat f&amp;uuml;r Ihre ausserordentlichen Leistungen&amp;quot;, betonte der Ehrengast. Das Gastgewerbe leiste Grosses f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit und trage ganz wesentlich zum guten Ruf des Landes in der Welt bei. &amp;quot;Sie haben es geschafft, in einer Qualit&amp;auml;t zu arbeiten und auszubilden, die international Aufsehen erregt. Unsere Ausbildungsst&amp;auml;tten sind auf der ganzen Welt ber&amp;uuml;hmt. Unsere Qualit&amp;auml;t z&amp;auml;hlt weltweit zur Spitze.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir brauchen Sie&amp;quot;, rief Bundesrat Ueli Maurer den Delegierten abschliessend zu. Und er ging noch weiter: &amp;quot;Ich verpflichte mich, mich f&amp;uuml;r Ihre Anliegen - wo auch immer - einzusetzen&amp;quot;, ein Versprechen, das ihm die Anwesenden mit tosendem Applaus verdankten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glanz, Glamour und Realit&amp;auml;t &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Leidenschaft f&amp;uuml;r die Branche, aber auch von der grossen Herausforderung erz&amp;auml;hlte Isabelle von Siebenthal, geb&amp;uuml;rtige Gstaaderin, Schauspielerin und, neu, Wirtin im Hotel Wildhorn in der Lauenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehr das Gastgewerbe seine Tradition als typisch schweizerische Qualit&amp;auml;tsbranche hochh&amp;auml;lt, bewiesen die jungen Siegerinnen der Berufsschweizermeisterschaften (SwissSkills), Sandrine Eisenhut und Sabrina Keller, die Gold in den Berufen Koch respektive Restaurationsfachmann/-frau holten. Sie werden die Schweiz im Herbst an den Berufsweltmeisterschaften in London vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem Ehre geb&amp;uuml;hrt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag der Pr&amp;auml;sidentenkonferenz von GastroSuisse verliehen die Delegierten Prof. Dr. Hansruedi M&amp;uuml;ller vom Forschungsinstitut f&amp;uuml;r Freizeit und Tourismus (FIF) an der Universit&amp;auml;t Bern die Ehrenmitgliedschaft. Die Branche und der Verband verdanken ihm viele wertvolle Impulse. Prof. Dr. Hansruedi M&amp;uuml;ller ist dem Tourismus und dem Gastgewerbe mit Leib und Seele verbunden. Stets im Interesse der Sache, trug er wesentlich zur Weiterentwicklung der Branche bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweizer Gastgewerbe, Hotellerie und Restauration, ist - mit 234&amp;;000 Besch&amp;auml;ftigten, 12&amp;;000 Auszubildenden und 26&amp;;000 gastgewerblichen Unternehmen mit insgesamt 28&amp;;000 Arbeitsst&amp;auml;tten - ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig und z&amp;auml;hlt zu den gr&amp;ouml;ssten Arbeitgebern der Schweiz. GastroSuisse geh&amp;ouml;ren 20&amp;;536 Mitglieder an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/179.html</link>
   <pubDate>Wed, 25 May 2011 22:36:00 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>TopCC wird neue Nummer zwei im Schweizer Cash&amp;Carry-Markt</title>
   <description>St. Gallen (ots) - Am Donnerstag, 26.05.2011 er&amp;ouml;ffnet TopCC in Rothrist (AG) den zehnten Abholmarkt. TopCC wird dadurch zur neuen Nummer zwei im Schweizer Cash&amp;amp;Carry-Markt und &amp;uuml;berholt CC Angehrn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr er&amp;ouml;ffnet TopCC gleich zwei neue Abholm&amp;auml;rkte. Vor knapp einem Monat wurde in Sihlbrugg (ZG) ein Markt er&amp;ouml;ffnet und am kommenden Donnerstag folgt der zehnte Standort in Rothrist (AG). Das zur SPAR Gruppe geh&amp;ouml;rende Familienunternehmen mit Sitz in St. Gallen nimmt dadurch neu den zweiten Platz im Schweizer Cash&amp;amp;Carry-Markt ein und verdr&amp;auml;ngt CC Angehrn, mit neun Standorten, auf den dritten Platz. &amp;quot;Mit diesen beiden Er&amp;ouml;ffnungen erwarten wir einen Gesamtjahresumsatz von &amp;uuml;ber 350 Mio. Franken&amp;quot;, sagt Thomas Weilenmann, CEO TopCC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten f&amp;uuml;r den elften Abholmarkt in Kriens (LU) haben bereits begonnen. Die Er&amp;ouml;ffnung ist im Herbst 2012 geplant. &amp;quot;Mit Kriens werden wird die letzte L&amp;uuml;cke im Vertriebsnetz von TopCC in der Innerschweiz schliessen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Weilenmann weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einziger Cash&amp;amp;Carry der Schweiz bietet TopCC eine Bedienungsmetzgerei mit ausgebildeten Metzgern sowie ein reichhaltiges Wein- und Spirituosen-Sortiment mit Fachberatung an. Beides ist ein deutlicher Service-Vorteil gegen&amp;uuml;ber anderen Cash&amp;amp;Carry-Anbietern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TopCC ist f&amp;uuml;r Gastronomie- und Businesskunden sowie f&amp;uuml;r Vereine und Schulen zug&amp;auml;nglich. F&amp;uuml;r den Einkauf wird eine Kundenkarte ben&amp;ouml;tigt die kostenlos auf www.topcc.ch beantragt werden kann. Das Sortiment umfasst rund 33&amp;;000 Artikel aus dem Food und Non Food-Bereich und deckt die speziellen Bed&amp;uuml;rfnisse dieser Kundengruppe ab.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/178.html</link>
   <pubDate>Tue, 24 May 2011 12:12:37 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.topcc.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: TopCC AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die erste SWISS SVG-TROPHY geht nach Bern</title>
   <description>Zofingen (ots) - Mit der SWISS SVG-TROPHY hat der SVG (Schweizer Verband f&amp;uuml;r Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie) zusammen mit starken Partnern einen Wettbewerb speziell f&amp;uuml;r diese Branche geschaffen. Die feierliche Preisverleihung fand anschliessend an die 49. SVG-Generalversammlung am 6. Mai 2011 statt. Triumphiert hat das Team des Inselspitals Bern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Pistor AG als Hauptsponsor und dem Schweizer Kochverband mit seinem Wettbewerbs-Know-how hat der SVG (Schweizer Verband f&amp;uuml;r Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie) die SWISS SVG-TROPHY lanciert. Damit konnten sich Betriebe der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie erstmals in einem auf sie massgeschneiderten, sehr praxisbezogenen Teamwettbewerb messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbruchstimmung in der Branche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannung auf die Bekanntgabe der ersten Sieger der SWISS SVG TROPHY war bereits an der SVG-Generalversammlung sp&amp;uuml;rbar. In seiner Vorrede betonte Verbandspr&amp;auml;sident Thomas Loew die Aufbruchstimmung in der Branche. Die Sparmassnahmen und Betriebsreorganisationen der letzten Jahre h&amp;auml;tten 2010 konsolidiert und zur&amp;uuml;ckgehaltene Investitionen wieder freigegeben werden k&amp;ouml;nnen, so Loew. Da gleichzeitig das Bewusstsein f&amp;uuml;r neue Konzepte und Energieeffizienz gewachsen sei, werde nun vermehrt in Werte wie Nachhaltigkeit und Qualit&amp;auml;t investiert - obwohl das Kostenbewusstsein in der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie nat&amp;uuml;rlich auch weiterhin eine grosse Rolle spiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gl&amp;uuml;ckliche Gewinner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SVG-Generalversammlung ging z&amp;uuml;gig &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne - kein Wunder, einerseits gab es keine ausserordentlichen Gesch&amp;auml;fte, und andererseits waren nat&amp;uuml;rlich alle gespannt auf das, was folgte: Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Oensinger Bienkensaal wurde die SWISS SVG-TROPHY unter den Augen von &amp;uuml;ber 200 G&amp;auml;sten ein erstes Mal verliehen. Gross war der Jubel, als die &amp;quot;Insulaner&amp;quot; vom Inselspital Bern die SWISS SVG-TROPHY 2011 in die H&amp;ouml;he stemmten. Das Team hat damit zugleich die grosse Ehre, die Schweiz an der Olympiade der K&amp;ouml;che zu vertreten. Den zweiten Platz belegt das Team &amp;quot;Glarus Nord&amp;quot; des Alters- und Pflegeheims Letz in N&amp;auml;fels, und Bronze geht an das &amp;quot;Hofmatt-Team&amp;quot; des gleichnamigen Weggiser Alterszentrums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SVG-Pr&amp;auml;sident Thomas Loew hat gemeinsam mit Pistor-CEO Markus L&amp;ouml;tscher die Siegerehrung vorgenommen - und ist sichtlich stolz auf &amp;quot;seine&amp;quot; Branche: &amp;laquo;Dass die Mitarbeiter der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie in ihrer t&amp;auml;glichen Arbeit Grossartiges leisten, das wussten wir nat&amp;uuml;rlich. Als gr&amp;ouml;sster Verband der Branche freuen wir uns aber sehr, dass dieses Engagement mit der SWISS SVG-TROPHY nun erstmals sichtbar honoriert wird.&amp;raquo;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/177.html</link>
   <pubDate>Thu, 12 May 2011 12:30:04 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.svg.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SVG - Schweizer Verband f&amp;uuml;r Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Fairtrade Breakfast 2011</title>
   <description>Max Havelaar startet am 25. April die 3. Fairtrade Breakfast-Kampagne und ruft Privatpersonen und Gastro-Betriebe auf, Fairtrade-Produkte in ihr Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck zu integrieren. Zahlreiche Partner aus Detailhandel und Gastronomie bieten in dieser Zeit faire Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cke an. Max Havelaar rechnet mit gegen die 50`000 Teilnehmer, die ihre Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cke online registrieren. Um einen neuen Teilnahmerekord zu erreichen, z&amp;auml;hlen wir auf die Unterst&amp;uuml;tzung unserer Gastro-Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum mitmachen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee, Tee, Orangensaft, Bananen, Honig, usw.. Hinter all diesen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksprodukten stehen Kleinbauern und Arbeiterinnen aus Lateinamerika, Asien und Afrika. Und sie sind es, die davon profitieren, wenn Sie ein Fairtrade-Breakfast organisieren. Denn jeder Zmorge z&amp;auml;hlt! Mit jedem Kauf eines Fairtrade Produktes unterst&amp;uuml;tzen Sie die Produzenten im S&amp;uuml;den auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Durch den fairen Handel erhalten die Produzenten einen fairen Preis f&amp;uuml;r ihre Produkte und eine Fairtrade-Pr&amp;auml;mie. Die Fairtrade-Pr&amp;auml;mie wird von den Produzenten in Projekte umgesetzt, wie den Bau von Strassen, den Unterhalt von Schulen und Spit&amp;auml;lern oder die g&amp;uuml;nstige Vergabe von Mikrokrediten. Durch dein t&amp;auml;gliches Fairtrade-Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck werden die Arbeits- und Lebensbedingungen der Kleinbauern und Arbeiter in Entwicklungsl&amp;auml;ndern jeden Tag besser.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/176.html</link>
   <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 19:33:38 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.fairtradebreakfast.ch/index.php?id=568</link_extern>
   <linktitel_extern>Mehr Infos unter: www.fairtradebreakfast.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Herr und Frau Schweizer verpflegen sich gerne ausser Haus</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Herr und Frau Schweizer haben im vergangenen Jahr f&amp;uuml;r Essen und Trinken ausser Haus &amp;uuml;ber 26 Mia. Schweizer Franken ausgegeben, rund 3,3 Mia. mehr als im Vorjahr. Der Stellenwert der schnellen, preisg&amp;uuml;nstigen Verpflegung hat insbesondere bei den j&amp;uuml;ngsten G&amp;auml;sten weiter zugenommen, w&amp;auml;hrend die herk&amp;ouml;mmliche Gastronomie insgesamt leichte Umsatzeinbussen verzeichnete. Des Schweizers liebstes Gericht bestand 2010 aus Rindfleisch mit Pommes Frites und Salat, wobei die Romands mehr Fisch konsumierten als die Deutschschweizer. Diese und andere Konsumtrends hat der Branchenverband GastroSuisse anl&amp;auml;sslich seiner Jahresmedienkonferenz am 19. April 2011 im Restaurant &amp;quot;Giesserei&amp;quot; in Z&amp;uuml;rich-Oerlikon pr&amp;auml;sentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgaben von Herrn und Frau Schweizer f&amp;uuml;r Essen und Trinken ausser Haus sind im Jahr 2010 weiter gestiegen. Diese Zunahme beruht auf verschiedenen Faktoren: der Zunahme der Besch&amp;auml;ftigung (+0,8% im Vorjahresvergleich), einer leichten Teuerung (+0,9%) und der Zunahme der st&amp;auml;ndigen Wohnbev&amp;ouml;lkerung (+1%) auf 7,8 Millionen. Sie widerspiegelt aber auch die gute Konsumentenstimmung, die sich nach den &amp;uuml;berwiegend pessimistischen Einsch&amp;auml;tzungen in den vergangenen zwei Jahren wieder erholt hat und sich im Jahre 2010 erfreulich entwickelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie GastroSuisse-Direktor Dr. Bernhard Kuster ausf&amp;uuml;hrte, hat das Alter einen grossen Einfluss auf die Verpflegungsgewohnheiten. Bei den j&amp;uuml;ngsten G&amp;auml;sten stehen jedoch nicht etwa die Fast-food-Restaurants an erster Stelle, sondern die Betriebs- und die Gemeinschaftsverpflegung. Das &amp;auml;ndert sich mit zunehmendem Alter. Bereits ab 25 Jahren sind die meisten erwerbst&amp;auml;tig, verf&amp;uuml;gen also &amp;uuml;ber mehr Geld und kehren am h&amp;auml;ufigsten in der herk&amp;ouml;mmlichen Gastronomie ein. &amp;Uuml;ber die H&amp;auml;lfte des Umsatzes in der Gastronomie wird in der Mittagszeit, zwischen 11 und 15 Uhr, get&amp;auml;tigt, verpflegt sich doch der Grossteil der berufst&amp;auml;tigen Bev&amp;ouml;lkerung tags&amp;uuml;ber ausser Haus. Umso stossender ist die steuerliche Benachteiligung des Gastgewerbes gegen-&amp;uuml;ber dem Detailhandel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit dem letzten Jahr zeigt sich, dass die Infrastruktur im Gastgewerbe namhaft ausgebaut wurde. Die &amp;uuml;berwiegende Mehrheit der Beherbergungsbetriebe verf&amp;uuml;gt heute &amp;uuml;ber Nichtraucherzimmer und Fernseher im Zimmer. Auch in Internetzug&amp;auml;nge wurde investiert. In das Wohlbefinden der G&amp;auml;ste haben auch die Restaurationsbetriebe investiert: So verf&amp;uuml;gen immer mehr Betriebe &amp;uuml;ber Kinderangebote, eine Terrasse, einen separaten Saal und sind behindertengerecht ausgebaut. Besonders interessant zu sehen ist, wie sich die Betriebe auf die neue Rauchergesetzgebung eingestellt haben. Gesamtschweizerisch sind 4,6 Prozent der Betriebe Raucherlokale. 10,9 Prozent verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber ein bedientes und 5,7 Prozent &amp;uuml;ber ein unbedientes Fumoir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Passivrauchschutz hat das Jahr 2010 gepr&amp;auml;gt und stellte vor allem kleine und getr&amp;auml;nkegepr&amp;auml;gte Betriebe vor grosse Probleme. &amp;quot;Die drohende Ver&amp;auml;nderung weiterer Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r das Gastgewerbe bereitet uns Sorgen&amp;quot;, stellte GastroSuisse-Zentralpr&amp;auml;sident Klaus K&amp;uuml;nzli fest. Die Revision des Alkoholgesetzes und jene des Lebens-mittelgesetzes haben beide gemeinsam, dass sie dem B&amp;uuml;rger die Selbstverantwortung immer mehr absprechen. &amp;quot;Diesem verst&amp;auml;rkten Drang zur Bevormundung und damit zur Regulierung und Normierung d&amp;uuml;rfen wir nicht Raum geben&amp;quot;, so Klaus K&amp;uuml;nzli. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Kampfs um bessere Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r die Branche und f&amp;uuml;r gleiche Spiesse gegen&amp;uuml;ber Mitbewerbern steht die erste eidgen&amp;ouml;ssische Volksinitiative von Gastro-Suisse &amp;quot;Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!&amp;quot;. &amp;quot;Bei diesem wichtigen politischen Gesch&amp;auml;ft sind die Weichen momentan richtig gestellt&amp;quot;, verk&amp;uuml;ndete GastroSuisse-Vizepr&amp;auml;sident Ernst Bachmann. Die n&amp;ouml;tigen Unterschriften f&amp;uuml;r die Volksinitiative wurden in Rekordzeit gesammelt. Es liegen derzeit knapp 115`000 bescheinigte Unterschriften vor. Die Chancen stehen gut, dass die steuerliche Benachteiligung des Gastgewerbes aufgehoben wird. Sowohl das vom Nationalrat anvisierte Zweisatzmodell als auch der vom St&amp;auml;nderat favorisierte Einheitssatz w&amp;uuml;rden das Problem l&amp;ouml;sen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls gut unterwegs ist GastroSuisse mit ihrer Hotelklassifikation. Seit Bekanntgabe des richtungweisenden Bundesgerichtsurteil im Januar 2011 steht fest: GastroSuisse darf ebenfalls Sterne verwenden. Das Sterne-Monopol der hotelleriesuisse ist gefallen. Der Gast profitiert in der Folge von mehr Wettbewerb und einer deutlich gr&amp;ouml;sseren Angebotstransparenz und Vielfalt. &amp;quot;Nach dem Wegfall der mehrj&amp;auml;hrigen juristischen Blockade haben unsere &amp;uuml;ber 3000 Hotel-Mitglieder nun endlich auch die M&amp;ouml;glichkeit, sich entsprechend im Markt zu pr&amp;auml;sentieren&amp;quot;, stellte Daniel C. Jung, Leiter Berufsbildung und Dienstleistungen, fest. &amp;quot;Unser Sterne-Logo, das ganz auf Swissness, Zuverl&amp;auml;ssigkeit und Qualit&amp;auml;t setzt, kommt sehr gut an. Es gibt dem Gast eine wichtige Orientierung; dieser weiss, was ihn erwartet.&amp;quot; Stern ist Stern. Auch wenn es zwei Anbieter gibt, die Unterschiede sind nicht relevant. Beide Systeme basieren auf den gleichen europ&amp;auml;ischen Standards, den Normen des europ&amp;auml;ischen Hotel- und Restaurantverbandes HOTREC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweizer Gastgewerbe, Hotellerie und Restauration, ist - mit 234`000 Besch&amp;auml;ftigten, 12`000 Auszubildenden und 26`000 gastgewerblichen Unternehmen mit insgesamt 28`000 Arbeitsst&amp;auml;tten - ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig und geh&amp;ouml;rt zu den gr&amp;ouml;ssten Arbeitgebern der Schweiz. GastroSuisse ist mit 20`536 Mitgliedern der gr&amp;ouml;sste nationale Arbeitgeberverband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/175.html</link>
   <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:59:54 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Neue Schulungen zum Alkoholabgabeverbot an Jugendliche GastroSuisse für noch besseren Jugendschutz</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Das Gastgewerbe, der Detailhandel und die Eidgen&amp;ouml;ssische Alkoholverwaltung (EAV) haben in enger Zusammenarbeit neue Ausbildungsunterlagen zum Alkoholabgabeverbot an Jugendliche erarbeitet mit dem Ziel, den Jugendschutz noch weiter zu verbessern. Vier fundierte und praxisnahe Schulungsmodule zeigen die Standards zum Abgabeverbot von alkoholischen Getr&amp;auml;nken an Jugendliche auf. GastroSuisse unterst&amp;uuml;tzt die neuen Anstrengungen der EAV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz der Jugend ist die Abgabe von Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren sowie die Abgabe von Spirituosen an Jugendliche unter 18 Jahren verboten. Die Handhabung dieser Bestimmungen ist im hektischen Arbeitsalltag von Handel und Gastgewerbe nicht immer einfach. GastroSuisse hat fr&amp;uuml;h erkannt, dass eine spezifische Schulung viel bewirken kann und hat bei der Ausarbeitung der neuen Schulungsmodule wesentlich mitgearbeitet. In die neuen Ausbildungsunterlagen sind viel Wissen und Erfahrungen aus Schulungskursen von GastroSuisse eingeflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schulungsmodule richten sich an F&amp;uuml;hrungs- und Ausbildungsverantwortliche sowie an Mitarbeitende und Lernende, die in direktem Kontakt mit Kunden und G&amp;auml;sten stehen. Die Schulungsunterlagen enthalten konkrete Fallbeispiele aus dem Berufsalltag, mit welchen sich ein guter Lerneffekt erzielen l&amp;auml;sst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse f&amp;uuml;hrt seit Jahren einen speziellen Kurs mit dem Titel &amp;quot;Alles im Griff?&amp;quot; durch. &amp;Uuml;ber 1000 Personen wurden bisher geschult. Die neuen Ausbildungsmodule werden nun in die eigenen Schulungskurse integriert. Die Module werden f&amp;uuml;r Interessierte kostenlos zug&amp;auml;nglich gemacht. Sie sind auf der Website von GastroSuisse herunterladbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 21&amp;;000 Mitglieder, organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich, 13. April 2011</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/174.html</link>
   <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 19:35:30 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Zechpreller-Paar gefasst</title>
   <description>Ein Zechpreller- Paar hat in vier Kantonen rund 26 Restaurants um Geld geprellt. Nun konnten die beiden Schweizer gefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bestellten exklusive Ge&amp;shy;tr&amp;auml;nke, teure Speisen und sogar &amp;shy;Zigaretten: Nichts war dem 44-J&amp;auml;hrigen und der 21-J&amp;auml;hrigen aus dem Linthgebiet zu dreist. Das Paar suchte in den Kantonen St. Gallen, Z&amp;uuml;rich, Glarus und Schwyz insgesamt 26 Restaurants heim. &amp;laquo;Angefangen hat es schon fr&amp;uuml;her. Doch die meisten Taten ereigneten sich seit Mitte Februar&amp;raquo;, sagt Hans Peter Eugster, Sprecher der Kapo St. Gallen. Ob in Pizzerias, gutb&amp;uuml;rgerlichen oder sogar &amp;shy;teuren Restaurants – die bei-den zogen immer die gleiche Show ab: &amp;laquo;Zwischen jedem Gang &amp;shy;gingen sie vor die T&amp;uuml;r &amp;shy;rauchen. Vor dem Dessert kamen sie aber nicht mehr zur&amp;uuml;ck&amp;raquo;, so Nadine Ruf, Kellnerin der Wirtschaft zur Erlen in &amp;shy;Rapperswil-Jona. Das Paar prellte die Beizer um 200 Franken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgefallen waren die beiden laut Roger Erni, Besitzer des Restaurants Sch&amp;uuml;tzenhaus in Oberuzwil, wegen ihres unterschiedlichen Auftretens. &amp;laquo;Sie sah aus wie ein Sozialfall und er war sehr adrett ge&amp;shy;kleidet&amp;raquo;, so Erni. Weil die Frau zudem jung wirkte, fragte er sie nach ihrem Ausweis. &amp;laquo;Ich habe mir das Geburtsdatum gemerkt und konnte es der Polizei sagen&amp;raquo;, sagt Erni. Nun wurde das Paar gefasst. Als Grund f&amp;uuml;r die Zechprellerei gaben die beiden Schweizer Geldnot an. &amp;laquo;Sie sind hoffnungslos verschuldet und wollten keine Sozialhilfe beantragen&amp;raquo;, so Eugster.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/173.html</link>
   <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:25:06 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/17436114</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: 20min online</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>GastroSuisse lanciert das neue Sternen-Label und setzt auf Swissness: Startschuss für die Schweizer Hotelklassifikation GastroSuisse</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - GastroSuisse lanciert das neue Sternen-Label. Mit dem Schweizer Kreuz im Zentrum setzt dieses konsequent auf Swissness und steht f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t und Zuverl&amp;auml;ssigkeit. Der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration startet mit der Kennzeichnung der ungef&amp;auml;hr 200 Betriebe, die aufgrund der &amp;uuml;ber 150 Kriterien bereits klassifiziert sind. Weitere Betriebe werden folgen, sobald ihr Klassifikationsprozess abgeschlossen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Bekanntgabe des Bundesgerichtsurteils im Januar 2011 steht fest: GastroSuisse darf f&amp;uuml;r die Klassifikation der Hotels ebenfalls Sterne verwenden. &amp;Uuml;ber 3000 Hotel-Mitglieder von GastroSuisse erwarten, dass auch sie ihren G&amp;auml;sten das international bekannte Sternen-Symbol als Orientierungshilfe anbieten k&amp;ouml;nnen. &amp;quot;Der Nutzen ist gross&amp;quot;, sagt Bernhard Kuster, Dr. oec. publ., Direktor GastroSuisse. &amp;quot;Die G&amp;auml;ste profitieren von einer gr&amp;ouml;sseren Angebotstransparenz, und die Betriebe werden nach Durchlaufen des Klassifizierungsprozesses qualitativ noch besser.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sternen-Label von GastroSuisse setzt auf die Schweiz und ihre Werte. Das Schweizer Kreuz steht international f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t, Zuverl&amp;auml;ssigkeit und Sicherheit. Mit ihrer Hotelklassifikation leistet GastroSuisse einen wichtigen Beitrag zur Qualit&amp;auml;tsf&amp;ouml;rderung der Schweizer Hotellerie. &amp;quot;Wir unterst&amp;uuml;tzen die Betriebe sehr und halten die Geb&amp;uuml;hren bewusst tief&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt der GastroSuisse-Direktor Bernhard Kuster. Die Schweizer Hotelklassifikation GastroSuisse umfasst f&amp;uuml;nf Stufen und reicht von 1-Stern bis 5-Stern, so wie die weltweit gebr&amp;auml;uchlichen Systeme. Die Hotelklassifikation GastroSuisse ist international abgestimmt und erf&amp;uuml;llt die Standards des europ&amp;auml;ischen Hotel- und Restaurantverbandes HOTREC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 21&amp;;000 Mitglieder, organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich, 17. M&amp;auml;rz 2011</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/172.html</link>
   <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:31:40 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.GastroSuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Telefonieren und Surfen im Restaurant</title>
   <description>Z&amp;Uuml;RICH - Lekt&amp;uuml;re am Beizen-Tisch ist eigentlich kein Problem. Ausser, es kommt Elektronik ins Spiel. Das macht einige Wirte sauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten &amp;auml;ndern sich. &amp;Auml;ndern sich mit ihnen auch die Sitten? Wie der Leserbrief einer Restaurant-Besucherin an den &amp;laquo;Tages-Anzeiger&amp;raquo; zeigt, offenbar weniger schnell. Sie sei vom Direktor pers&amp;ouml;nlich gemassregelt worden, als sie in der Z&amp;uuml;rcher Kronenhalle auf ihrem Laptop eine elektronische Zeitung habe lesen wollen, &amp;auml;rgert sich die 45-J&amp;auml;hrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist Zeitungslekt&amp;uuml;re im Restaurant eigentlich eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit. Sobald man sich der modernen Technologie – Handys oder Laptops – bedient, bewegt man sich anscheinend jedoch auf d&amp;uuml;nnem Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht auf kultiviertes Speisen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Wir sind ein Speiselokal und kein B&amp;uuml;ro&amp;raquo;, macht Andreas Wyss seinen Standpunkt klar. Der Kronenhalle-Direktor beruft sich gegen&amp;uuml;ber dem &amp;laquo;Tages-Anzeiger&amp;raquo; auf das Recht auf kultiviertes Speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Handys hat Wyss zwar kapituliert, aber bei einem aufgeklappten Laptop auf dem Tisch kennt er kein Pardon. &amp;laquo;Wir sind ein traditionelles Haus und dulden so etwas nicht&amp;raquo;, soll er gem&amp;auml;ss der Leserbriefschreiberin gesagt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Laptop, Handy &amp;amp; Co. in seinem Restaurant kriege er immer wieder Reklamationen, so Wyss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbannt er die Ger&amp;auml;te also zu Recht aus dem Lokal? Oder ist dies schlicht nicht mehr zeitgem&amp;auml;ss?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Empfehlung von GastroSuisse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verband GastroSuisse vertraut diesbez&amp;uuml;glich auf das unternehmerische Gesp&amp;uuml;r der Restaurant-Betreiber. &amp;laquo;Grunds&amp;auml;tzlich geh&amp;ouml;rt es zur Freiheit des Unternehmers, dass er den Stil seines Hauses pr&amp;auml;gen kann&amp;raquo;, sagt Direktor Bernhard Kuster zu Blick.ch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Ob Handys und Laptops toleriert werden, ist auch eine Frage des Unternehmenskonzepts und der Zielgruppe eines Restaurants.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem generellen Verbot elektronischer Ger&amp;auml;te in Restaurants will GastroSuisse trotz eines gewissen Verst&amp;auml;ndnisses f&amp;uuml;r das Vorgehen des Kronenhalle-Direktors nichts wissen. Kuster: &amp;laquo;In einem Betrieb st&amp;ouml;rt der Laptop auf dem Tisch, in einem anderen nicht.&amp;raquo;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/171.html</link>
   <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 16:16:39 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.blick.ch/life/digital/beizenverbot-fuer-laptop-handy-und-co-167640</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Blick.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die Schweizer Hoteliers auf Erfolgskurs</title>
   <description>Bern - Im Jahr 2010 befand sich die Schweizer Hotellerie auf einem Zwischenhoch. Mit einem Zuwachs der Logiern&amp;auml;chte um 1,7 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr fiel die Bilanz besser aus als erwartet. Der internationale G&amp;auml;stemix sowie die robuste Schweizer Konjunktur haben massgeblich zu diesem positiven Resultat beigetragen. Im laufenden Jahr d&amp;uuml;rfte der Schweizer Tourismus die Auswirkungen des starken Frankens nun aber verst&amp;auml;rkt zu sp&amp;uuml;ren bekommen. Umso mehr ist er auf g&amp;uuml;nstige wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und ein schlagkr&amp;auml;ftiges Marketing angewiesen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/170.html</link>
   <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:07:10 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch/media</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>95. MUBA setzte auf Qualität und Erlebnis</title>
   <description>Basel (ots) - Am Sonntagabend ging in Basel die muba 2011 zu Ende. An den zehn Messetagen wurde die 95. Ausgabe der Traditionsmesse von &amp;uuml;ber 300&amp;;000 Leuten aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland besucht. 884 Aussteller pr&amp;auml;sentierten den Besuchern ein breites Produktsortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besonderen Attraktionen der 95. muba waren das Gastland &amp;Auml;gypten, die KochArena, das Programm auf der Medienplattformb&amp;uuml;hne   und das Tower-Running auf dem Messeplatz. Den 302&amp;;846 Besucher der muba 2011 wurde eine F&amp;uuml;lle an Unterhaltung und Angeboten pr&amp;auml;sentiert. Die Besucherzahl konnte gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr leicht gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messeleitung der &amp;auml;ltesten Schweizer Publikumsmesse setzt in ihrem Konzept auf eine ausgewogene Mischung zwischen Einkauf, Vergleich und Beratung sowie Erlebnis, Information und Treffpunkt. &amp;laquo;Wir legen grossen Wert auf die Qualit&amp;auml;t und das Erscheinungsbild der Halleninfrastruktur und der Ausstellung&amp;raquo; sagt Messeleiter Chris Eichenberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls am Sonntag schloss die muba-Gastmesse NATUR ihre Tore. An den vier Tagen wurden rund 42&amp;;000 Eintritte (2010: 40&amp;;000) gez&amp;auml;hlt. Die mit vielen erlebnisorientierten Angeboten aufwartende nationale Messe zum Thema Nachhaltigkeit fand zum sechsten Mal statt. &amp;quot;Die Aussteller waren begeistert von den guten Verk&amp;auml;ufen und zahlreichen neuen Kontakten, speziell mit jungen Leuten&amp;quot;, bilanzierte NATUR Gesch&amp;auml;ftsleiter Beat Jans von der veranstaltenden Unternehmung ecos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die n&amp;auml;chste muba findet aufgrund der Baut&amp;auml;tigkeit f&amp;uuml;r die neuen Messehallen zwei Monate sp&amp;auml;ter, vom 13. bis 22. April 2012, statt.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/169.html</link>
   <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 19:17:27 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.muba.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: MUBA.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Bundesgericht entscheidet im &quot;Sternen-Krieg&quot;: Auch GastroSuisse-Hotels dürfen mit Sternen gekennzeichnet werden</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) Das Bundesgericht hat in der Auseinandersetzung um die Verwendung der Sterne zur Kategorisierung der Hotels zwischen der GastroSuisse als gr&amp;ouml;sster Schweizer Branchenorganisation f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration und hotelleriesuisse zugunsten von GastroSuisse entschieden. Damit werden die fr&amp;uuml;heren Entscheide des Z&amp;uuml;rcher Handels- und Kassationsgerichts, gegen die hotelleriesuisse Beschwerde eingelegt hatte, best&amp;auml;tigt. Dies bedeutet, dass die rund 4000 vorwiegend kleineren und mittelgrossen Hotels, die bei GastroSuisse Mitglied sind und das Gros des Hotelangebots in der Schweiz ausmachen, ab sofort ebenfalls Sterne als Symbole f&amp;uuml;r die ihnen entsprechende Hotelkategorie verwenden d&amp;uuml;rfen. Das wegweisende Urteil des Bundesgerichts erm&amp;ouml;glicht damit die Einf&amp;uuml;hrung einer fl&amp;auml;chendeckenden Kategorisierung der Hotels mit dem bekannten Sterne-Symbol. Das wird den G&amp;auml;sten zuk&amp;uuml;nftig die Orientierung im vielf&amp;auml;ltigen schweizerischen Hotelangebot stark erleichtern. GastroSuisse wird nun umgehend mit der Abgabe der Sterne an jene ihr angeschlossenen Hotelbetriebe beginnen, die aufgrund eines 150-Kriterien-Katalogs bereits kategorisiert wurden. Weitere Betriebe werden folgen, sobald deren Kategorisierung abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit fast f&amp;uuml;nf Jahren k&amp;auml;mpft GastroSuisse darum, Sterne zur Kennzeichnung der Betriebe ihrer Mitglieder verwenden zu k&amp;ouml;nnen, wie das organisierte Hotels weltweit seit rund 100 Jahren tun. hotelleriesuisse versuchte dies durch alle Instanzen zu verhindern, obwohl die grosse Mehrheit der insgesamt rund 5700 Beherbergungsbetriebe in der Schweiz GastroSuisse angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir freuen uns &amp;uuml;ber den klaren Entscheid des Bundesgerichts&amp;quot;, sagt dazu Klaus K&amp;uuml;nzli, Zentralpr&amp;auml;sident von GastroSuisse. &amp;quot;Es ist ein Entscheid der Vernunft, der im Interesse unserer Hoteliers und unserer G&amp;auml;ste liegt. Die Einf&amp;uuml;hrung einer fl&amp;auml;chendeckenden Kategorisierung der Hotels in der Schweiz erleichtert die Vermarktung der schweizerischen Hotellerie und st&amp;auml;rkt damit deren internationale Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit. Dies ist unter dem gegenw&amp;auml;rtigen internationalen Wettbewerbs- und W&amp;auml;hrungsdruck von besonderer Bedeutung. Dem einheimischen und dem internationalen Hotelgast bietet sie eine bisher nicht vorhandene Orientierung in der Auswahl seines Hotels.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse wird nun umgehend daran gehen, die ihr angeschlossenen Hotelbetriebe aufgrund ihrer Kategorisierung mit der jeweiligen Anzahl Sterne auszuzeichnen. Der Verband, der 21&amp;;000 Mitglieder z&amp;auml;hlt, von denen rund 4&amp;;000 Restaurateure und Hoteliers sind, hat die Zeit der jahrelangen rechtlichen Auseinandersetzung genutzt, um die Hotels von rund 200 seiner Mitglieder zu kategorisieren. Die Hotel-Kategorisierung von GastroSuisse beruht auf rund 150 vor f&amp;uuml;nf Jahren definierten Kriterien, welche seither stetig weiterentwickelt und regelm&amp;auml;ssig auf ihre Zweckm&amp;auml;ssigkeit und Einhaltung &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft wurden. Diese von GastroSuisse verwendeten Mindestkriterien basieren auf den Empfehlungen des europ&amp;auml;ischen Hotel- und Restaurantverbandes HOTREC, welche Ende 2010 auch von hotelleriesuisse &amp;uuml;bernommen wurden. Da es sich um Mindestkriterien handelt, sind gewisse Abweichungen in der Umsetzung m&amp;ouml;glich, allerdings ohne den Orientierungscharakter der Sterne f&amp;uuml;r den Gast zu gef&amp;auml;hrden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 21&amp;;000 Mitglieder, davon 4&amp;;000 Beherbergungsanbieter, organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband der Schweiz an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/168.html</link>
   <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:56:54 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die operative Führung ist besetzt - Bernhard Kuster wird Direktor GastroSuisse</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Bernhard Kuster, Dr. oec. publ., ist vom Vorstand GastroSuisse zum Direktor der gr&amp;ouml;ssten Branchenorganisation in der Schweiz f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration gew&amp;auml;hlt worden. Bernhard Kuster ist seit 1. Oktober 2007 f&amp;uuml;r GastroSuisse t&amp;auml;tig und seither verantwortlich f&amp;uuml;r die wirtschaftspolitische Interessenvertretung. Er &amp;uuml;bernimmt sein neues Amt am 1. Februar 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Kuster (geb. 1974, ledig) weist ein fundiertes und praxisorientiertes Branchenwissen und sehr gute politische Fachkenntnisse aus. Er hat den Auftritt von GastroSuisse in Politik und &amp;Ouml;ffentlichkeit im Rahmen seiner wirtschaftspolitischen T&amp;auml;tigkeit f&amp;uuml;r den Verband massgeblich mitgepr&amp;auml;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine gute Verankerung im Verband und in der Branche, seine Kompetenz und sein hervorragendes Beziehungsnetz bilden eine vielversprechende Basis f&amp;uuml;r seine neue T&amp;auml;tigkeit. &amp;quot;Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass Dr. Bernhard Kuster aufgrund seiner Ausbildung und seiner guten Kontakte in der Tourismusbranche einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung von GastroSuisse und somit der Branche leisten wird&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt GastroSuisse-Zentralpr&amp;auml;sident Klaus K&amp;uuml;nzli im Namen des Vorstandes zur Wahl des neuen Direktors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verantwortlicher f&amp;uuml;r die Wirtschaftspolitik k&amp;auml;mpfte Bernhard Kuster an vorderster Front f&amp;uuml;r gute Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r das Gastgewerbe, gegen weitere Einschr&amp;auml;nkungen und f&amp;uuml;r mehr unternehmerische Freiheit und Eigenverantwortung. Er beriet die Mitglieder bei Fragen zum Passivrauchschutz und setzt sich im Namen von GastroSuisse vehement gegen teilweise bestehende unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssige kantonale Versch&amp;auml;rfungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen bisherigen Verantwortungsbereich geh&amp;ouml;rte unter anderem auch die Kontaktpflege mit den zust&amp;auml;ndigen Bundes&amp;auml;mtern. Bernhard Kuster vertritt GastroSuisse in zahlreichen externen Projekten und Arbeitsgruppen, so unter anderem im Vorstand des Verbandes Elektronischer Zahlungsverkehr, in Kommissionen des Schweizerischen Gewerbeverbandes und bei der Arbeitsmarktbeobachtung verschiedener Deutschschweizer Kantone. Zu seinen aktuellsten politischen Gesch&amp;auml;ften z&amp;auml;hlen die Revision des Lebensmittelgesetzes und des Alkoholgesetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 21&amp;;000 Mitglieder (4000 Beherbergungsanbieter), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/167.html</link>
   <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:54:22 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Gemeinsam stark: Schulterschluss der Schweizer Parahotellerie</title>
   <description>Bern (ots) - Am 13. Januar 2011 unterzeichneten die Schweizer Reisekasse Reka, Interhome, Camping TCS, Schweizer Jugendherbergen und Bed and Breakfast Switzerland ein Gr&amp;uuml;ndungsdokument zur Interessensgemeinschaft Parahotellerie Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erkl&amp;auml;rte Ziel der Interessensgemeinschaft ist das B&amp;uuml;ndeln der Kr&amp;auml;fte im Bereich der &amp;Uuml;bernachtungsm&amp;ouml;glichkeiten alternativ zur Hotellerie. Die Gesellschaft vertritt die Interessen einer qualit&amp;auml;tsbewussten Schweizer Parahotellerie in tourismuspolitischen Fragen und f&amp;ouml;rdert diese mit gezielten Partnerschaften und Aktivit&amp;auml;ten. Gleichzeitig erh&amp;auml;lt Schweiz Tourismus den Auftrag die neue Gesellschaft in seinen M&amp;auml;rkten aktiv zu vertreten und zu bewerben und so die Aufmerksamkeit und schlussendlich die Auslastungszahlen im Schweizer Tourismus zu steigern. Gemeinsam gehen Parahotellerie Schweiz und Schweiz Tourismus eine vertiefte strategische Partnerschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle f&amp;uuml;nf Partner zusammen generieren j&amp;auml;hrlich rund 5 Mio. Logiern&amp;auml;chte in der Schweiz. Die f&amp;uuml;nf Player bieten &amp;Uuml;bernachtungsm&amp;ouml;glichkeiten in der gesamten Schweiz an, verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber ein Qualit&amp;auml;tsmanagement und eine Buchungszentrale und ein online buchbares Angebot, ausgenommen Bed &amp;amp; Breakfast Switzerland. Nebst dem Erfahrungsaustausch und der strategischen Zusammenarbeit sollen auch andere Themen wie zum Beispiel Parahotellerie-Statistik, &amp;quot;kalte Betten&amp;quot;, Kurtaxen usw. gemeinsam bearbeitet werden.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/166.html</link>
   <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:47:10 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.reka.ch/de/reka/publikationen/medienmitteilungen</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizer Reisekasse Reka</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Jugendherbergen erzielen trotz Wirtschaftkrise ein gutes Ergebnis</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - 2010 war trotz anhaltender weltweiter Wirtschaftskrise und ung&amp;uuml;nstiger W&amp;auml;hrungsverh&amp;auml;ltnisse f&amp;uuml;r die Schweizer Jugendherbergen ein erfolgreiches Jahr. Die Logiern&amp;auml;chtezahl konnte gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahresniveau gehalten werden. Die 943&amp;;986 &amp;Uuml;bernachtungen im Jahr 2010 entsprechen einem leichten R&amp;uuml;ckgang von rund 1.2% gegen&amp;uuml;ber 2009. Zu ber&amp;uuml;cksichtigen gilt es, dass die Jugendherberge St. Moritz 2010 wegen Umbau nur teilweise ge&amp;ouml;ffnet war. Der Verein Schweizer Jugendherbergen betreibt 45 Jugendherbergen in Eigenregie, neun Jugendherbergen sind als Franchisebetriebe angeschlossen. Der Gesamtumsatz konnte gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr um 1.2% leicht auf 41 Mio. Franken erh&amp;ouml;ht werden (ohne Franchisebetriebe). Auch ist gegen&amp;uuml;ber 2009 ein Mitgliederzuwachs von 1.2% zu verzeichnen. 1&amp;;259 Personen mehr und somit total 104&amp;;663 nutzen die attraktive Mitgliedschaft der Non-Profit-Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Jugendherberge in St. Moritz er&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember konnten die ersten G&amp;auml;ste in der neuen Jugendherberge St. Moritz &amp;uuml;bernachten. Nach dem Baustart Mitte April 2010 wurde das Bauprogramm genau eingehalten und der Betrieb konnte rechtzeitig f&amp;uuml;r die Wintersaison wieder er&amp;ouml;ffnet werden. Die moderne Jugendherberge ist neu in der Top-Kategorie der Schweizer Jugendherbergen angesiedelt. Die energietechnische Sanierung bringt das Haus auch w&amp;auml;rme- und energietechnisch auf h&amp;ouml;chstes Niveau. Am Waldrand von St. Moritz gelegen, bietet das umgebaute Haus nun Platz f&amp;uuml;r &amp;uuml;ber 300 G&amp;auml;ste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendherbergen investieren in die Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem abgeschlossenen Projekt in St. Moritz sind weitere Bauprojekte unterwegs. Mitte Januar erfolgt in Interlaken der Spatenstich f&amp;uuml;r einen Jugendherberge-Neubau mit 220 Betten. Zusammen mit der Raiffeisenbank Jungfrau entsteht ein Geb&amp;auml;ude direkt beim Bahnhof Ost im MINERGIE-P-ECO&amp;reg;-Standard. Die Er&amp;ouml;ffnung ist im Fr&amp;uuml;hjahr 2012 vorgesehen. Bereits ab Mitte Januar 2011 ist die Jugendherberge Interlaken online und telefonisch buchbar. Im Kanton Bern stehen weitere Projekte vor den n&amp;auml;chsten Planungsschritten: der Ersatzneubau der Jugendherberge Saanen und die Erweiterung der Jugendherberge Bern. Hier geht es um die Lancierung der Architekturwettbewerbe. Ebenfalls in die n&amp;auml;chste Planungsphase gehen der Umbau der Jugendherberge Figino sowie die Neubauten in Saas-Fee und Neuch&amp;acirc;tel. In den kommenden drei Jahren investieren die Schweizer Jugendherbergen schweizweit rund 65 Mio. Franken in Neubauten und in die weitere Modernisierung des Netzwerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausblick 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Jugendherbergen erwarten f&amp;uuml;r 2011 ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld. Der Gesamtumsatz sowie auch die Logiern&amp;auml;chte sollen trotzdem leicht steigen. Die ambiti&amp;ouml;sen Bauprojekte sowie der Investitionsbedarf an bisherigen Standorten setzen ein sanftes Wachstum voraus. Attraktive Angebote, qualit&amp;auml;tssichernde Massnahmen und die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie sollen auch k&amp;uuml;nftig den Schweizer Jugendherbergen ein solides Fundament sichern. So liegt der Schwerpunkt auf der Zertifizierung aller Jugendherbergen mit dem EU-Umwelt- und Steinbocklabel. Bereits heute sind &amp;uuml;ber 34 Jugendherbergen zertifiziert; bis Ende 2011 sollen es alle sein. Fredi Gm&amp;uuml;r, CEO der Schweizer Jugendherbergen, zum bevorstehenden Jahr: &amp;quot;Dass sich durch die grossen W&amp;auml;hrungsrisiken das Konsumverhalten &amp;auml;ndert, ist eine Chance f&amp;uuml;r uns. Die Jugendherbergen werden attraktiver f&amp;uuml;r verschiedene G&amp;auml;stegruppen. Daher investieren wir mittelfristig in einen gezielten Angebotsausbau und in die Qualit&amp;auml;t.&amp;quot;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/165.html</link>
   <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:42:10 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.youthhostel.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizer Jugendherbergen</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Schweiz ist weltweit Skiparadies Nr.1</title>
   <description>Die Schweiz wurde von den Usern des Reiseportals wayn.com zur besten Skidestination der Welt erkoren. Die spendabelsten Skifahrer leben aber nicht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast so sch&amp;ouml;n wie ein Sieg in der Abfahrt: Aus einer Umfrage von wayn.com geht die Schweiz als beliebteste Skidestination der Welt hervor. Bei wayn.com handelt es sich um eine Social Networking Plattform mit Fokus auf Reisen und Lifestyle. Sie z&amp;auml;hlt laut eigenen Angaben &amp;uuml;ber 15,7 Millionen Mitglieder in 193 L&amp;auml;ndern. Auf den hinteren R&amp;auml;ngen folgen &amp;Ouml;sterreich, Frankreich, Kanada, die USA und Italien. Die Umfrage, an der im September 2010 &amp;uuml;ber 1300 Personen teilgenommen haben, wartet aber noch mit weiteren interessanten Resultaten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten Geld f&amp;uuml;r einen Skiurlaub geben die Deutschen aus, n&amp;auml;mlich zwischen 1200 und 1400 Franken, gefolgt von den Briten, Finnen und Ungarn. Die Schweiz liegt auf Rang 7 mit durchschnittlichen Ausgaben zwischen 600 und 800 Franken, vermutlich weil die Anreisekosten wesentlich geringer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den bekanntesten (aber deshalb nicht unbedingt besten) Ausr&amp;uuml;stern f&amp;auml;llt der letzte namhafte Schweizer Hersteller St&amp;ouml;ckli wenig &amp;uuml;berraschend durch. Hier dominieren die franz&amp;ouml;sischen, &amp;ouml;sterreichischen, deutschen und amerikanischen Schwergewichte Salomon, Atomic, The North Face, K2, Oakley, Head und V&amp;ouml;lkl. Fairerweise muss erw&amp;auml;hnt werden, dass St&amp;ouml;ckli in der Auswahlliste nicht einmal aufgef&amp;uuml;hrt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant auch, welche Gr&amp;uuml;nde angegeben werden, ganz auf Skiferien zu verzichten: Teilnehmer aus Afrika, Asien, S&amp;uuml;damerika und Ozeanien finden den Spass schlichtweg zu teuer. In Europa und Nordamerika interessiert sich die H&amp;auml;lfte nicht f&amp;uuml;r den Skisport oder bevorzugt w&amp;auml;rmere Regionen f&amp;uuml;r ihre Ferien.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/164.html</link>
   <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:38:19 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.wayn.com/press/releases/195</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Reiseportals wayn.com</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Seit 3 Jahren: AELPLI BAR Zürich ist auf Erfolgskurs</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Genau heute vor drei Jahren wurde die legend&amp;auml;re AELPLI BAR in Z&amp;uuml;rich nach einer umfassenden Geb&amp;auml;uderenovation als Kultlokal mit Schweizer Volksmusik neu er&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volksmusik, Lieder und Neu &amp;laquo;Naturjodel-Stammtisch&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in der Schweiz kein Lokal, das so viel Volksmusik anbietet, wie die AELPLI BAR in Z&amp;uuml;rich. Fast t&amp;auml;glich treten hier Volksmusikanten aus der ganzen Schweiz auf. Instrumente stehen zur Verf&amp;uuml;gung. Auch die Sonderabende &amp;laquo;Aelpli-Spezial&amp;raquo; entwickelten sich hervorragend, beispielsweise &amp;laquo;Gemeinsames Singen bekannter Lieder&amp;raquo;, &amp;laquo;Volkxstubete&amp;raquo;, &amp;laquo;Striicherabend&amp;raquo; sowie &amp;laquo;Solistisches Singen und Musizieren&amp;raquo;. Ab Januar 2011 kommt ein weiteres besonderes Ange-bot dazu: &amp;laquo;Naturjodel-Stammtisch&amp;raquo;. Detailprogramm siehe www.aelplibar.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontinuierlicher Aufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wiederer&amp;ouml;ffnung wurde das kulturelle und kulinarische Angebot der AELPLI BAR stetig erweitert und verfeinert. Selbstverst&amp;auml;ndlich steht die weltbekannte Aelpli-Milch zuoberst auf der Beliebtheitsskala. Man kann aber auch folgendes geniessen: Heisse Geiss, Verr&amp;uuml;ckte Kuh, Heisses Gletscherwasser, Kuhhorndrinken, Kerzenlichtraclette, Sennenplatte, Aelpliteller, Durstige Sau, Aelplikaffee, &amp;Auml;lplermakkaroni, Wettnageln, und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentisches Erlebnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AELPLI BAR in Z&amp;uuml;rich ist urchig, originell, authentisch, einmalig und heimelig. Die Volksmusikstube mitten im Herzen von Z&amp;uuml;rich - beim Rathaus, zwischen Limmatquai und Niederdorf - ist auch bei den Jungen zum In-Lokal geworden. Dieses Ambiente muss man erlebt haben, um es zu verstehen. Die AELPLI BAR ist einerseits ein alter Kuhstall in einem Z&amp;uuml;rcher Altstadthaus aus dem 13. Jahrhundert und andererseits ein stuben&amp;auml;hnliches Volksmusiklokal. Die Schweizer Volkskultur hat mit der AELPLI BAR einen Stammplatz mitten im Herzen der Wirtschaftsmetropole Z&amp;uuml;rich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;ffnungszeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mo - Do: 18-24 Uhr und Fr + Sa: 18-01 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Live-Volksmusik in der Hauptsaison von September bis April: Mittwoch bis Samstag 20.00 bis 23.30 Uhr, immer freies Musizieren und Singen f&amp;uuml;r alle.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/163.html</link>
   <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 12:17:51 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastro.ch/gastronomie/aelpli-bar-8001-zuerich-zh</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: AELPLI BAR Z&amp;uuml;rich</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Christophe Darbellay als tourismusfreundlichster Parlamentarier ausgezeichnet</title>
   <description>Bern (ots) - Das Polit-D&amp;icirc;ner, welches hotelleriesuisse gestern in Bern durchf&amp;uuml;hrte, stand ganz im Zeichen herausragender Leistungen f&amp;uuml;r den Schweizer Tourismus. CVP-Nationalrat Christophe Darbellay wurde zum tourismusfreundlichsten Parlamentarier gek&amp;uuml;rt. Der B&amp;uuml;ndner Wasserbotschafter Ernst Bromeis bot spannende Einblicke in sein viel beachtetes Wasserprojekt &amp;laquo;Das Blaue Wunder - Schweiz 2010&amp;raquo;. F&amp;uuml;r einen nachhaltig erfolgreichen Schweizer Tourismus gilt es auch k&amp;uuml;nftig optimale Rahmenbedingungen zu schaffen. Einen wichtigen Grundstein bildet die &amp;laquo;Wachstumsstrategie f&amp;uuml;r den Tourismusstandort Schweiz&amp;raquo; des Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hotelleriesuisse, der Unternehmerverband der Schweizer Hotellerie, k&amp;uuml;rte gestern im Hotel Bellevue Palace in Bern zum dritten Mal in Folge den tourismusfreundlichsten Parlamentarier. Die Auszeichnung basiert auf einer Abstimmungsanalyse, die hotelleriesuisse w&amp;auml;hrend den Sessionen im Nationalrat erstellt. Als Spitzenreiter im laufenden Jahr erwies sich CVP-Nationalrat Christophe Darbellay. Er wurde im Rahmen des Polit-D&amp;icirc;ners zum tourismusfreundlichsten Parlamentarier 2010 ernannt. &amp;laquo;Der Schweizer Tourismus ist auf engagierte Botschafter angewiesen, die sich mit gesch&amp;auml;rftem Weitblick f&amp;uuml;r unsere Anliegen einsetzen&amp;raquo;, betonte Guglielmo L. Brentel, Pr&amp;auml;sident von hotelleriesuisse. Symbolisch &amp;uuml;berreichte er Christophe Darbellay einen Feldstecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r einen nachhaltigen Schweizer Tourismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Polit-D&amp;icirc;ners nahm der B&amp;uuml;ndner Wasserbotschafter Ernst Bromeis die anwesenden Parlamentarier auf eine eindr&amp;uuml;ckliche Reise durch die Schweiz mit. Sein nationales Wasserprojekt &amp;laquo;Das Blaue Wunder - Schweiz 2010&amp;raquo; hat in diesem Sommer sprichw&amp;ouml;rtlich Wellen geschlagen. Dabei durchschwamm Bromeis innerhalb eines Monats das gr&amp;ouml;sste Gew&amp;auml;sser in jedem Kanton, um auf den unermesslichen Wert des Wassers aufmerksam zu machen. Unterst&amp;uuml;tzung erhielt &amp;laquo;Das blaue Wunder - Schweiz 2010&amp;raquo; auch von hotelleriesuisse. Der Verband setzt sich f&amp;uuml;r die nachhaltige F&amp;ouml;rderung des Qualit&amp;auml;tstourismus ein und hat im Sommer 2009 eine entsprechende Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahmenbedingungen sind entscheidend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus z&amp;auml;hlt weltweit zu den am st&amp;auml;rksten wachsenden Wirtschaftssektoren. Gleichzeitig ist er zunehmend rauen Wettbewerbsbedingungen ausgesetzt. Der Schweizer Tourismus leidet zudem akut unter der Frankenst&amp;auml;rke und muss in den kommenden Monaten mit Einbussen von G&amp;auml;sten aus dem Euro-Raum rechnen. Umso wichtiger ist es, optimale Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r den Schweizer Tourismus zu schaffen und die Standortf&amp;ouml;rderung weiter voran zu treiben. Im Juni 2010 hat der Bundesrat das Heft in die Hand genommen und eine entsprechende Wachstumsstrategie f&amp;uuml;r den Schweizer Tourismus lanciert. Diese bildet einen wichtigen Grundstein f&amp;uuml;r eine nachhaltig erfolgreiche Tourismuspolitik und unterstreicht gleichzeitig die Wichtigkeit der Querschnittsbranche Tourismus f&amp;uuml;r die Schweizer Volkswirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innovation und starke Landeswerbung als Wachstumstreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachstum setzt ein attraktives touristisches Angebot voraus. Die Tourismusstrategie des Bundes stellt richtigerweise eine konsequente Qualit&amp;auml;tsf&amp;ouml;rderung in den Vordergrund. Gegen&amp;uuml;ber den anderen alpinen Ferienl&amp;auml;ndern kann sich die Schweiz nur &amp;uuml;ber Leistung, eine &amp;uuml;berdurchschnittliche Servicequalit&amp;auml;t und die einzigartigen touristischen St&amp;auml;rken differenzieren. Dabei spielt die Innovationskraft der Branche eine entscheidende Rolle. Diese gilt es mit Innotour als bew&amp;auml;hrtes tourismuspolitisches Instrument weiter zu f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist der Schweizer Tourismus darauf angewiesen, dass f&amp;uuml;r Schweiz Tourismus gen&amp;uuml;gend Bundesmittel zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Diese bilden die Basis f&amp;uuml;r eine schlagkr&amp;auml;ftige Landeswerbung, welche zusammen mit den geb&amp;uuml;ndelten Mitteln der Branche auf den Plattformen von Schweiz Tourismus umso mehr Wirkung erzielt. In Anbetracht des starken Frankens sind diese Investitionen in Schweiz Tourismus wichtig, um Produkte und Dienstleistungen gerade auch in den Wachstumsm&amp;auml;rkten zu verkaufen. Vom nachweislichen Erfolg entsprechender Marketingmassnahmen kann der Bund gleichsam profitieren.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/162.html</link>
   <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:26:05 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch/media</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Weinlesekontrolle im Kanton Luzern: Schwieriges Rebjahr mit gutem Ende</title>
   <description>Luzern (ots) - Schwierige klimatische Bedingungen und eine sp&amp;auml;te Ernte pr&amp;auml;gten das Rebjahr 2010. Grosse Freude bereitete die Weinlese. Die gemessenen Zuckergehalte waren &amp;uuml;berraschend hoch, die geerntete Menge entsprach jener des Vorjahres. Dies geht aus der amtlichen Weinlesekontrolle hervor, die von der Dienststelle Landwirtschaft und Wald vorgenommen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extreme Wetterlagen und ungewohnte Witterungsabfolgen pr&amp;auml;gten das Luzerner Rebjahr 2010. Die Winzerinnen und Winzer haben die Bedingungen als schwierig empfunden. Der Falsche Mehltau, eine Pilzkrankheit, erzeugte w&amp;auml;hrend der gesamten Vegetationszeit einen hohen Druck. Die Ertragsregulierung verlangte enormen Aufwand und viel Fingerspitzengef&amp;uuml;hl. Bis zur Ernte war grosse Geduld gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geduld zahlte sich aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fr&amp;uuml;hling war trocken. Mit dem Mai kamen die Niederschl&amp;auml;ge, jedoch auch tiefe und unfreundliche Temperaturen. Die Vegetation verz&amp;ouml;gerte sich markant. Mit Beginn der Bl&amp;uuml;te drehte sich Ende Juni das Wetter zum Besten. Bei fr&amp;uuml;hreifen und empfindlichen Sorten trat trotzdem eine starke Verrieselung der Trauben auf. Der Hochsommer war nur von kurzer Dauer, der Sp&amp;auml;tsommer dann gepr&amp;auml;gt von hohen Niederschlagsmengen. Der Herbst war eher k&amp;uuml;hl, gegen Ende jedoch immer trockener und sonniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geduld zahlte sich aus. Die tiefen Temperaturen in der Nacht f&amp;ouml;rderten die Reife und verhinderten das Faulen der Trauben. Die Weinlese begann erst Ende September und endete Mitte November, so sp&amp;auml;t wie noch nie. Die gemessenen Zuckerwerte waren &amp;uuml;berraschend hoch und nur unwesentlich tiefer als im Durchschnitt der letzten zehn guten Weinjahre. Beim Blauburgunder wurden im Durchschnitt 88 Grad &amp;Ouml;chsle (Vorjahr 99), beim Riesling-Silvaner 77 Grad Oechsle (Vorjahr 79) gemessen. Den h&amp;ouml;chsten Wert erreichte erneut die Sorte Solaris mit 98 Oechslegraden. Die extrem hohen Werte des Vorjahres wurden allgemein nicht erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
240 Tonnen wie im Vorjahr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelesene Menge war mit 240 Tonnen genau gleich gross wie im Vorjahr. Mit 620 Gramm pro Quadratmeter bewegt sich der Fl&amp;auml;chenertrag leicht unter dem Bereich des Optimums als auch unter dem Durchschnitt der Deutschschweizer Rebbaukantone. Grund daf&amp;uuml;r sind die st&amp;auml;rkere Verrieselung, die h&amp;ouml;here Ertragsregulierung und der gr&amp;ouml;ssere Anteil noch junger Reben. Die Ernte der roten Trauben ist mit 55 Prozent leicht h&amp;ouml;her als jene der weissen Trauben. 99 Prozent der Ernte wird zu Weinen mit kontrollierter Urspungsbezeichnung (AOC Luzern) verarbeitet. Der Anteil Landweine ist somit sehr bescheiden. Mit der Weinlesekontrolle wurden 33 Sorten auf einer Fl&amp;auml;che von 40 Hektaren erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weine in den Kellern pr&amp;auml;sentieren sich erfreulich. Sie sind aromatisch und gut strukturiert. Gegen&amp;uuml;ber dem Spitzenjahrgang 2009 wirken sie etwas weniger kr&amp;auml;ftig, daf&amp;uuml;r umso lebendiger und intensiver in den Aromen. Ein Vergleich ist eher mit dem guten Jahrgang 2008 angebracht. Der &amp;quot;Luzerner 2010&amp;quot; wird mindestens so genussreich sein.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/161.html</link>
   <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:24:33 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.lu.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Dienststelle Landwirtschaft und Wald, Spezialkulturen</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Der Café Crème wird wieder teurer</title>
   <description>Ein Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me kostete 2010 in der Deutschschweiz durchschnittlich 3.95 Franken und ist damit damit 6 Rappen teurer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me kostete 2010 in der Deutschschweiz durchschnittlich 3.95 Franken. Innert eines Jahres ist das schwarze Heissgetr&amp;auml;nk mit einem Kaffeer&amp;auml;hmchen damit um 1,54 Prozent oder 6 Rappen teurer geworden, wie der Branchenverband Cafetiersuisse mitteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am teuersten ist der Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me weiterhin in der Stadt Z&amp;uuml;rich: Dort stieg der Durchschnittspreis von 4.13 Fr. auf 4.18 Franken. In Basel kostet der Kaffee durchschnittlich 4.03 Franken. Weniger als 4 Franken zahlen die Kaffeetrinkerinnen und -trinker dagegen weiterhin ausserhalb der St&amp;auml;dte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es auch in der Bundesstadt Caf&amp;eacute;s gibt, wo der Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me 4.50 Fr. kostet, ist der Durchschnittspreis mit 3.73 Fr. im Kanton Bern der tiefste der Deutschschweiz. Mit durchschnittlich 3.82 Fr. ist der Kaffee auch in der Ostschweiz noch &amp;auml;usserst g&amp;uuml;nstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionen mit den tiefen Preisen holen allerdings auf: So weist die allj&amp;auml;hrliche Erhebung von Cafetiersuisse starke Unterschiede der Preisentwicklung auf. Im tiefpreisigen Kanton Bern haben demnach 4 von 10 Gastronomen den Preis erh&amp;ouml;ht. Im Kanton Z&amp;uuml;rich mit seinen bereits hohen Preisen haben dagegen mehr als drei Viertel der Betriebe auf einen Preisaufschlag verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cafetiersuisse-Pr&amp;auml;sident Hans-Peter Oettli sprach am Montag an einer Medienkonferenz von einem Nachholbedarf der l&amp;auml;ndlichen Regionen bei der Preisgestaltung in der Gastronomie. In seinen Augen sind die Cafetiers sogar zu zur&amp;uuml;ckhaltend mit Preisaufschl&amp;auml;gen. Diese z&amp;ouml;gernde Haltung sei aus betriebswirtschaftlicher Sicht eigentlich falsch, sagte Oettli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Rappen mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me, der gem&amp;auml;ss einer Cafetiersuisse-Umfrage vor dem Espresso und dem Milchkaffee respektive dem Cappuccino das beliebteste von den Schweizern ausw&amp;auml;rts getrunkene Kaffeegetr&amp;auml;nk ist, wird deshalb auch 2011 teurer werden. Als preistreibende Faktoren z&amp;auml;hlte Oettli steigende Energie- und Kaffeepreise, h&amp;ouml;here Sozialabgaben sowie den neuen Mehrwertsteuersatz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cafetiersuisse-Pr&amp;auml;sident erwartet, dass viele Gastronomen den Caf&amp;eacute;-Cr&amp;egrave;me-Preis um 20 Rappen erh&amp;ouml;hen m&amp;uuml;ssten. Die Kalkulation, welche Preiserh&amp;ouml;hung der Markt ertr&amp;auml;gt und welche Kosten zwingend auf die Angebotspreise &amp;uuml;berw&amp;auml;lzt werden m&amp;uuml;ssten, m&amp;uuml;sse aber jeder Caf&amp;eacute;betreiber selbst machen, betonte Oettli.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/160.html</link>
   <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 12:32:00 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: sda</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Letzte Ausgabe des &quot;blauen&quot; Gastroführers unter Brunner-Verantwortung</title>
   <description>Kriens (ots) - Die Herausgeberin des Gastrof&amp;uuml;hrers guide-bleu.ch, Brunner AG, Druck und Medien, informiert, dass die gedruckte Ausgabe in dieser Version und im Verlagsrecht der Brunner AG, Druck und Medien, mit Ausgabe 2011 am 11. Januar 2011 letztmals erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag und Herausgeberin tragen der aktuellen Entwicklung Rechnung und wollen den Konsumenten verst&amp;auml;rkt mobile Medien zur Information anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabh&amp;auml;ngig davon werden Gespr&amp;auml;che mit Interessenten gef&amp;uuml;hrt, welche das Verlagsrecht guide-bleu.ch erwerben wollen und unter neuen Bedingungen die Fortf&amp;uuml;hrung des Labels pr&amp;uuml;fen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/159.html</link>
   <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 21:28:22 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastro.ch/auszeichnung/guide_bleuch</link_extern>
   <linktitel_extern>Restaurants mit der Auszeichnung: GuideBleu.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Reaktion GastroSuisse auf die Medienkonferenz von hotelleriesuisse vom 30.11.2010 Es gibt keine offizielle Schweizer Hotelklassifikation</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - GastroSuisse, der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz, nimmt mit Erstaunen zur Kenntnis, dass der Schweizer Hotelier-Verein hotelleriesuisse heute &amp;uuml;ber die sog. &amp;quot;neue Schweizer Hotelklassifikation&amp;quot; informiert. Es gibt keine Schweizer Hotelklassifikation: weder eine offizielle, noch eine staatlich unterst&amp;uuml;tzte. Es bestehen zahlreiche Organisationen, Tourismus- und Reiseunternehmen, die Hotels bewerten und klassifizieren. Der Versuch von hotelleriesuisse, sich auf eine Schweizer Hotelklassifikation zu berufen, passt zum Versuch, Sternensymbole f&amp;uuml;r das eigene Klassifikationssystem zu monopolisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Klassifikation des Schweizer Hotelier-Vereins hotelleriesuisse handelt es sich um die Klassifikation eines privatrechtlich organisierten Vereins, der mit seinem Versuch, den Gebrauch von Sternen zu monopolisieren, der gesamten Branche grossen Schaden zuf&amp;uuml;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Monopol ist unzul&amp;auml;ssig Die Berufung auf eine Schweizer Hotelklassifikation h&amp;auml;ngt eng mit den Bem&amp;uuml;hungen von hotelleriesuisse zusammen, Sterne f&amp;uuml;r eigene Zwecke monopolisieren zu wollen. Bereits zwei Gerichte sind zum gleichen Schluss gekommen: eine Monopolisierung des Gebrauchs von Sternen f&amp;uuml;r die Hotelklassifikation ist unzul&amp;auml;ssig. Trotz zwei klarer Gerichtsurteile zugunsten von GastroSuisse f&amp;uuml;hrt hotelleriesuisse ihre Blockade-Politik fort; der Fall wurde von hotelleriesuisse zwischenzeitlich an das Bundesgericht weitergezogen. Im &amp;Uuml;brigen musste hotelleriesuisse beim Eidg. Institut f&amp;uuml;r Geistiges Eigentum ein Markengesuch von Sternen zur&amp;uuml;ckziehen, weil eine Eintragung aussichtslos war. GastroSuisse bleibt somit weiterhin zuversichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kategorisierung von GastroSuisse mit Sternen, wie sie seit rund 100 Jahren international verwendet und gebr&amp;auml;uchlich sind, w&amp;auml;re sowohl f&amp;uuml;r die Branche als auch f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste vorteilhaft. Konkurrenz tr&amp;auml;gt grunds&amp;auml;tzlich dazu bei, dass sich die Branche zum Wohl der G&amp;auml;ste noch weiter verbessert. Den G&amp;auml;sten w&amp;uuml;rde zudem ein viel gr&amp;ouml;sseres Angebot von kategorisierten Betrieben zur Verf&amp;uuml;gung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse h&amp;auml;lt die Qualit&amp;auml;t hoch Ihr eigenes Kategorisierungs-System orientierte GastroSuisse von Beginn weg an den f&amp;uuml;hrenden internationalen Standards. Basierend auf den Erfahrungen der letzten vier Jahre, wurden die strengen Kriterien im Herbst 2010 erneut &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nivellierung heisst R&amp;uuml;ckschritt GastroSuisse h&amp;auml;lt auch in Zukunft an ihrer klaren, gut fassbaren und stabilen f&amp;uuml;nfstufigen Hotel-Kategorisierung fest. Diese erf&amp;uuml;llt bereits heute die europ&amp;auml;ischen Mindestanforderungen und soll nicht durch einen Abgleich mit einem Verbund von L&amp;auml;ndern unvorteilhaft nivelliert oder durch den Ausbau auf zehn Stufen verw&amp;auml;ssert werden. GastroSuisse setzt auf Qualit&amp;auml;t: so sind pro Kategorie nicht nur Mindestkriterien definiert, sondern relevant sind auch deren qualitative Definition und der Erhaltungszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2006 k&amp;auml;mpft GastroSuisse im Auftrag ihrer Mitglieder f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung eines Kategorisierungssystems auf der Basis von Sternen. Aufgrund einer vorsorglichen Massnahme von hotelleriesuisse ist es dem Branchenverband GastroSuisse jedoch seit Mai 2006 verboten, im eigenen Kategorisierungssystem Sterne als Kategorisierungsmerkmal zu verwenden. Das hat die Marktdurchdringung des Systems behindert und der ganzen Branche grossen Schaden zugef&amp;uuml;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 21&amp;;000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/158.html</link>
   <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:32:12 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse, Marketing</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die Schweizer Hotelklassifikation vernetzt sich international</title>
   <description>Bern/Z&amp;uuml;rich (ots) - hotelleriesuisse r&amp;uuml;stet die Schweizer Hotelklassifikation f&amp;uuml;r die Zukunft: Die Delegiertenversammlung des Branchenverbandes der Schweizer Hotellerie genehmigte am 25. November 2010 die neuen Richtlinien f&amp;uuml;r die Vergabe von Hotelsternen. Zur Anwendung kommt ein Normenkatalog, den hotelleriesuisse und sechs weitere europ&amp;auml;ische Hotelverb&amp;auml;nde gemeinsam erarbeitet haben. Die l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifenden Kriterien f&amp;uuml;hren zu einer besseren Vergleichbarkeit der Hotelangebote und entsprechen damit einem Bed&amp;uuml;rfnis der internationalen G&amp;auml;ste.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/157.html</link>
   <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:30:16 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch/media</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Rauchpause&quot; ohne Rueckkehr</title>
   <description>Seit dem Rauchverbot h&amp;auml;ufen sich die F&amp;auml;lle von Zechprellerei. Die Wirte sind besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;auml;ngst nicht jedes verputzte Men&amp;uuml;, jeder geschl&amp;uuml;rfte Cocktail wird auch bezahlt: Seit Einf&amp;uuml;hrung des Rauchverbots beobachten Wirte vermehrt G&amp;auml;ste, die so tun, als w&amp;uuml;rden sie &amp;laquo;nur schnell&amp;raquo; rauchen gehen, dann aber auf Nimmerwiedersehen verschwinden. &amp;laquo;Innerhalb von vier Wochen hatte ich drei solche F&amp;auml;lle&amp;raquo;, klagt ein betroffener Basler Wirt, der anonym bleiben will. Junge Paare seien es gewesen, die sich ein Nachtessen in seinem schicken Restaurant geg&amp;ouml;nnt h&amp;auml;tten. Zwischen den G&amp;auml;ngen des Mahls seien sie immer wieder nach draussen gegangen, um zu rauchen. Der Wirt dachte sich nichts weiter dabei. Auch nach dem Dessert verschwanden sie erneut. Dann kamen sie jedoch nicht mehr zur&amp;uuml;ck – die Rechnungen blieben offen. Maurus Ebneter vom Wirteverband Basel-Stadt sagt: &amp;laquo;Das sind keine Einzelf&amp;auml;lle, sondern ein weiterer negativer Neben&amp;shy;effekt des Rauchverbots.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Z&amp;uuml;rich ist das Ph&amp;auml;nomen bekannt: &amp;laquo;Vor dem Rauchverbot hatten wir das Problem nie&amp;raquo;, erz&amp;auml;hlt die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin einer Bar im Z&amp;uuml;rcher Niederdorf. &amp;laquo;Jetzt ist es sehr schwierig geworden, zu unterscheiden, ob der Gast rauchen oder, ohne zu bezahlen, gehen will.&amp;raquo; Gastrosuisse solle die Betriebe daf&amp;uuml;r sensibilisieren, fordert sie. Davon will Gastrosuisse allerdings nichts wissen: Man kenne keine solchen F&amp;auml;lle, sagt der Zentralpr&amp;auml;sident Klaus K&amp;uuml;nzli. Das &amp;uuml;berrasche sie nicht, sagt die Barbetrei&amp;shy;berin: &amp;laquo;Viele betroffene Wirte wollen verhindern, dass das Thema an die &amp;Ouml;ffentlichkeit gelangt, weil sie Nachahmer bef&amp;uuml;rchten.&amp;raquo;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/156.html</link>
   <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 07:43:40 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Rauchpause--ohne-Rueckkehr-27917381</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle und Kommentare: 20 Minuten online</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die 100 besten Hotels weltweit: &quot;Institutional Investor&quot; ehrt WIDDER HOTEL als bestes Schweizer Hotel</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Das Widder Hotel wurde jetzt vom renommierten &amp;quot;Institutional Investor&amp;quot; zum besten Schweizer Hotel gek&amp;uuml;rt. Das kleine F&amp;uuml;nf-Sterne-Luxushotel im Herzen der Altstadt von Z&amp;uuml;rich konnte sich im weltweiten Ranking des US-amerikanischen Finanzmagazins eindrucksvoll neben internationalen Hotelgruppen wie Mandarin Oriental, The Peninsula Hotels oder Four Seasons behaupten. Die Leser des &amp;quot;Institutional Investor&amp;quot; w&amp;auml;hlten das Widder Hotel auf Rang 35 der &amp;quot;Top 100&amp;quot;, vor dem Burj Al Arab in Dubai und dem Mandarin Oriental Boston auf den nachfolgenden Pl&amp;auml;tzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zum 29. Mal gab das Magazin &amp;quot;The World&amp;;s Best Hotels&amp;quot; bekannt. Als bestes Schweizer Hotel f&amp;uuml;hrt das Widder Hotel mit 89,9 von 100 m&amp;ouml;glichen Punkten die Hitliste vor f&amp;uuml;nf weiteren Schweizer Grandhotels in Basel, Genf und Z&amp;uuml;rich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Senior Editor Jane B. Kenney und Researcher Emily Kaemmerlein wurden Leser des &amp;quot;Institutional Investors&amp;quot; nach ihren Lieblingshotels befragt. &amp;Uuml;ber 170 Finanzmanager aus 35 L&amp;auml;ndern nahmen an der diesj&amp;auml;hrigen Umfrage teil. Durchschnittlich verbachten sie auf Gesch&amp;auml;ftsreisen 52 N&amp;auml;chte pro Jahr in einem Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielreisenden sch&amp;auml;tzen das au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Design des Widder Hotels, das sich in neun mittelalterlichen H&amp;auml;usern in Z&amp;uuml;richs Augustiner-Quartier entfaltet. Im Interieur kombinierte die Architektin Tilla Theus kunstvoll historisches Inventar mit modernem Mobiliar, darunter Klassiker von Eileen Gray sowie Charles und Roy Eames.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kulinarischer Hinsicht k&amp;ouml;nnen sich Businessreisende und Feinschmecker im Widder Restaurant by Alexander Kroll an klassischer Schweizer Cuisine mit mediterranen und asiatischen Akzenten laben.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/155.html</link>
   <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 12:45:28 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.widderhotel.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Institutional Investor</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die Gewinner des aha!award 2010</title>
   <description>Bern (ots) - Am 18. November wurden in Bern die diesj&amp;auml;hrigen aha!awards verliehen. Der Hauptpreis ging an Christian Bohren f&amp;uuml;r sein jahrelanges Engagement in der Bek&amp;auml;mpfung des invasiven und hoch-allergenen Unkrauts Ambrosia. Eine weitere Auszeichnung erhielten Simone Graebner f&amp;uuml;r die Entwicklung spezieller Foodcards f&amp;uuml;r Personen mit Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen sowie Minca Huber f&amp;uuml;r ihr Kinderbuch-Konzept zum Thema Neurodermitis. Der aha!award wurde 2007 vom Schweizerischen Zentrum f&amp;uuml;r Allergie (aha!) lanciert und steht unter dem Patronat des Bundesamtes f&amp;uuml;r Gesundheit (BAG). Es werden j&amp;auml;hrlich bis zu drei herausragende Leistungen und Projekte mit direktem Nutzen f&amp;uuml;r Allergiebetroffene pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;ventionsarbeit in Sachen Ambrosia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ambrosia r&amp;uuml;ckte vor vier Jahren zum ersten Mal ein unscheinbares Ackerunkraut in den Mittelpunkt des &amp;ouml;ffentlichen Interesses. Mit ihm der Name Christian Bohren. Der Agronom und Unkrautspezialist der Forschungsanstalt Agroscope Changins-W&amp;auml;denswil (ACW) warnte fr&amp;uuml;h vor den Gefahren einer Ausbreitung von Ambrosia. Das urspr&amp;uuml;nglich aus Nordamerika stammende Unkraut drohte sich via Norditalien und der Genferseeregion auch in der Schweiz breitfl&amp;auml;chig anzusiedeln - mit gravierenden Folgen f&amp;uuml;r Landwirtschaft und Gesundheit. In stark verseuchten Gebieten Nordamerikas und Europas ist die weitaus h&amp;auml;ufigste Pollenallergie jene auf Ambrosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wissen um das enorme Ausbreitungspotential des Unkrauts auch in landwirtschaftlich genutzten Fl&amp;auml;chen, entwickelte Christian Bohren im Auftrag der Forschungsanstalt Agroscope und in Koordination mit Vertretern aus Medizin, Strassenbau, mit Beh&amp;ouml;rdevertretern auf Kantons- und Bundesebene Bek&amp;auml;mpfungsstrategien. Bohren vermittelte die Ergebnisse aus Feldversuchen und seine vertieften Kenntnisse &amp;uuml;ber die Pflanze in unz&amp;auml;hligen Kursen, Fachzeitschriften und Flugbl&amp;auml;ttern. Er lancierte landesweite Informationskampagnen bis hin zu Ausreiss-Aktionen. So sorgte das unscheinbare Unkraut mit dem wohlklingenden Namen vor vier Jahren f&amp;uuml;r viele Schlagzeilen in der Presse, was zu einer Sensibilisierung auf breiter nationaler Front verhalf. &amp;laquo;Vernetztes Wissen aus Botanik, Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion ist f&amp;uuml;r die Vorbeugung von Allergien unabdingbar&amp;raquo;, ist Agronom Christian Bohren &amp;uuml;berzeugt. Er hat dank hartn&amp;auml;ckigem und jahrelangem Einsatz wertvolle Pr&amp;auml;ventionsarbeit geleistet. Die Bek&amp;auml;mpfungspflicht ist inzwischen in der Pflanzenschutzverordnung verankert. Eine weitere Ausbreitung von Ambrosia konnte verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.agroscope.ch / www.ambrosia.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foodcards f&amp;uuml;r mehr Sicherheit bei Nahrungsmittelunvertr&amp;auml;glichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Award erhielt Simone Graebner f&amp;uuml;r ihr Projekt mit Namen DELICARDO Foodcard, welches Personen mit Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen erh&amp;ouml;hte Sicherheit beim Restaurantbesuch, bei Einladungen und auf Reisen bietet. Die Foodcards sind kaum gr&amp;ouml;sser als Visitenkarten und enthalten individuell abgestimmte Angaben im Zusammenhang mit Nahrungsmittelunvertr&amp;auml;glichkeiten. Mehrere davon k&amp;ouml;nnen auf einer Karte kombiniert werden. Im Rahmen einer aufw&amp;auml;ndigen Analyse entwickelte Simone Graebner eine Datenbank mit 13 Allergenen, 4 Ausl&amp;ouml;sern von Intoleranzen sowie rund 300 Einzel- oder Zusatzstoffen. Die Inhalte werden unter den Rubriken &amp;laquo;darf nicht&amp;raquo;, &amp;laquo;kann vorkommen in&amp;raquo; und &amp;laquo;darf essen&amp;raquo; eingeordnet - mit dem Ziel, den Mitarbeitenden in der Gastronomie die Problemstellung auf leicht verst&amp;auml;ndliche Art zu vermitteln. Die gelernte Tourismus-Fachfrau Simone Graebner kam auf die Foodcard-Idee, nachdem bei ihr Nahrungsmittelunvertr&amp;auml;glichkeiten diagnostiziert wurden und sie die umst&amp;auml;ndlichen, &amp;laquo;peinlichen, oft stigmatisierenden Momente bei Bestellungen im Restaurant&amp;raquo; selber durchleben musste. F&amp;uuml;r die Entwicklung des Projekts Foodcard gr&amp;uuml;ndete die geb&amp;uuml;rtige K&amp;ouml;lnerin vor zwei Jahren eine eigene Firma (ENOMIS). Die Cards, welche seit letztem Jahr auch in der Schweiz vermarktet werden, k&amp;ouml;nnen per Internet selber konfiguriert werden: in Deutsch, Englisch, Spanisch sowie in 10 verschiedenen Designs. Demn&amp;auml;chst soll das Angebot auch in Franz&amp;ouml;sisch und Italienisch verf&amp;uuml;gbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.delicardo.de / www.delicardo.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neurodermitis mit Mut und Humor begegnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Kinder mit Neurodermitis werden bereits im Kindergarten massiv ausgegrenzt&amp;raquo;, schreibt Minca Huber einleitend zu ihrem aha!award-pr&amp;auml;mierten Buchkonzept &amp;laquo;Carmelitta Badh&amp;ouml;si&amp;raquo;. Die Geschichte dreht sich um die 5-j&amp;auml;hrige Carmelitta, die unter starker Neurodermitis leidet und sich dazu entschliesst, nur noch Badehosen zu tragen, weil normale Kleider schrecklich beissen und auf der Haut kleben. Sie tut es unerschrocken auch am ersten Kindergartentag, womit die Probleme aber ihren Anfang nehmen. Mit den Illustrationen von Sabine Freiermuth hat die Z&amp;uuml;rcher Autorin und Journalistin Minca Huber eine humorvolle und feinf&amp;uuml;hlige Geschichte kreiert, die sich stark an ihren eigenen Erfahrungen mit Tochter Carmen orientiert. Eltern und Kindern sollen daraus Mut sch&amp;ouml;pfen, mit der Krankheit Neurodermitis so &amp;laquo;normal&amp;raquo; wie m&amp;ouml;glich umzugehen. Minca Huber m&amp;ouml;chte auch bei Nichtbetroffenen Verst&amp;auml;ndnis, Akzeptanz und Aufkl&amp;auml;rung dort f&amp;ouml;rdern, wo sie gem&amp;auml;ss ihrer Meinung noch etwas n&amp;uuml;tzt: in Spielgruppen und Kinderg&amp;auml;rten, in Eltern- und Sportvereinen, in Arztpraxen oder Spit&amp;auml;lern. F&amp;uuml;r ihr &amp;laquo;Carmelitta&amp;raquo;-Manuskript suchtdie Autorin nun noch einen Verlag.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/154.html</link>
   <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 13:06:12 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.ahaswiss.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: aha! Schweizerisches Zentrum f&amp;uuml;r Allergie, Haut und Asthma</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Sterne-Regen über der Schweiz - Guide MICHELIN Schweiz 2011 kommt am 18. November in den Handel</title>
   <description>Nidau (ots) - Die Schweizer Top-Gastronomie im H&amp;ouml;henflug: Mit dem Restaurant &amp;quot;Schauenstein&amp;quot; in F&amp;uuml;rstenau (Kanton Graub&amp;uuml;nden) unter Leitung von Andreas Caminada zeichneten die Michelin Inspektoren f&amp;uuml;r die 2011er- Ausgabe des Guide MICHELIN Schweiz erstmals ein Haus im deutschsprachigen Landesteil mit drei Sternen aus. Dar&amp;uuml;ber hinaus erhalten drei Schweizer Restaurants erstmals zwei Sterne und 14 Adressen erstmals einen Stern - ein Zuwachs wie schon lange nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1&amp;;537 Adressen in allen Preisklassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Guide MICHELIN Schweiz 2011, der am 18. November 2010 in den Handel kommt, empfiehlt auf 520 Seiten insgesamt 871 Hotels und 666 Restaurants in allen Komfort- und Preiskategorien. Die Auswahl der unabh&amp;auml;ngig und anonym arbeitenden Tester belegt das hohe Niveau der Gastronomie zwischen Basel und Lugano: Mit insgesamt 93 Sterne-Restaurants ist die Schweiz weiterhin das Land mit den meisten Michelin Sternen pro Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Schweizer 3-Sterne-H&amp;auml;user bleibt trotz des Aufstiegs des &amp;quot;Schauenstein&amp;quot; mit zwei Adressen weiterhin unver&amp;auml;ndert. Der Grund: Das &amp;quot;Le Pont de Brent&amp;quot;, seit 1998 mit dem h&amp;ouml;chsten gastronomischen Pr&amp;auml;dikat ausgezeichnet, erh&amp;auml;lt im Guide MICHELIN 2011 zwei Sterne. Inhaber und K&amp;uuml;chenchef G&amp;eacute;rard Rabaey &amp;uuml;bergibt im Januar 2011 nach mehr als drei Jahrzehnten das Haus an seinen langj&amp;auml;hrigen Mitarbeiter St&amp;eacute;phane D&amp;eacute;cotterd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Entwicklung im 2-Sterne-Bereich ist erfreulich. Die Gesamtzahl steigt im Vergleich zum Vorjahr um drei H&amp;auml;user auf insgesamt 16 Adressen. Erstmals mit zwei Sternen ausgezeichnet wurde das Restaurant &amp;quot;Ecco&amp;quot; im Hotel &amp;quot;Giardino&amp;quot; in Ascona (Tessin). Als weiteres neues 2-Sterne-Haus listet der Guide MICHELIN &amp;quot;Homann&amp;;s Restaurant&amp;quot; in Samnaun-Ravaisch (Graub&amp;uuml;nden) auf. Dritter Neuzugang in die 2-Sterne-Liga ist &amp;quot;The Restaurant&amp;quot; im Z&amp;uuml;rcher Hotel &amp;quot;The Dolder Grand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich wird das 1-Stern-Restaurant &amp;quot;Auberge de Floris&amp;quot; in Ani&amp;egrave;res (Genf) als &amp;quot;Hoffnungstr&amp;auml;ger&amp;quot; f&amp;uuml;r einen zweiten Stern ausgewiesen. In der Kategorie Hoffnungstr&amp;auml;ger f&amp;uuml;hrt der Guide MICHELIN die Anw&amp;auml;rter auf einen Michelin Stern oder die n&amp;auml;chst h&amp;ouml;here Anzahl an Sternen auf. Weitere 75 H&amp;auml;user zeichneten die Michelin Inspektoren mit einem Stern aus, sechs mehr als im Vorjahr. Insgesamt 14-mal vergaben sie den begehrten Stern neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressen f&amp;uuml;r jedes Budget &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den vom Guide MICHELIN empfohlenen H&amp;auml;usern handelt es sich nicht nur um Betriebe der Spitzengastronomie, sondern gleichermassen um Hotels und Restaurants, die f&amp;uuml;r den kleineren Geldbeutel zugeschnitten sind. Das Spektrum reicht von der einfachen und gut gef&amp;uuml;hrten Familienpension &amp;uuml;ber das Sport- und Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grand Hotel sowie vom Landgasthof bis zum renommierten Gourmetlokal. Diese Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum idealen Nachschlagewerk f&amp;uuml;r Ferien- und Gesch&amp;auml;ftsreisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 18 Restaurants zeichnet der renommierte Hotel- und Gastronomief&amp;uuml;hrer neu mit einem Bib Gourmand aus, dem beliebten Pr&amp;auml;dikat f&amp;uuml;r sorgf&amp;auml;ltig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis. Im Guide MICHELIN Schweiz 2011 finden sich insgesamt 79 Bib-Gourmand-Adressen. Weitere 42 H&amp;auml;user erhielten einen Bib Hotel, das Qualit&amp;auml;tszeichen f&amp;uuml;r gute und preiswerte &amp;Uuml;bernachtungen. Sieben Betrieben wurde das Pr&amp;auml;dikat neu erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuer Service sind die Empfehlungen aus dem Guide MICHELIN Schweiz ab M&amp;auml;rz 2011 erstmals als iPhone&amp;reg;Applikation f&amp;uuml;r das Apple iPhone&amp;reg; und den Apple iPod Touch&amp;reg; erh&amp;auml;ltlich.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/153.html</link>
   <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:23:13 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.michelin-presse.de</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: nyou ag (Pressestelle Michelin Schweiz)</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Aktive excellence-Flussreisen - Flussgenuss plus Velo, Wandern, Golf und Kulinarik</title>
   <description>Weinfelden (ots) - Das Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG, gr&amp;ouml;sster Schweizer Anbieter von Flussreisen, bietet jetzt mit seiner eigenen Flusskreuzfahrt-Flotte eine Auswahl an besonderen Themenreisen an. Wer die entspannte Flussreise an Bord eines excellence-Schiffes mit Velotouren, Wandern oder Golf verbinden m&amp;ouml;chte, findet jetzt eine feine Auswahl im neuen Katalog &amp;laquo;Flussfahrten 2011&amp;raquo;. Ausserdem: Schlemmen par excellence mit der Sternek&amp;ouml;chin Irma D&amp;uuml;tsch in Frankreich und auf der Donau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluss-Kreuzfahrten mit Aktiv- und Themen-Programmen erfreuen sich zunehmender Nachfrage. Grund genug f&amp;uuml;r das Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG das Aktiv-Programm seiner Schweizer Flussreisen-Marke excellence markant auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern - Excellence Rh&amp;ocirc;ne. T&amp;auml;glich 1,5 bis 2,5 Stunden auf Schusters Rappen an den Ufern von Rh&amp;ocirc;ne und Sa&amp;ocirc;ne mit erfahrenen Wanderf&amp;uuml;hrern.Velo - Excellence Queen. T&amp;auml;glich 30 bis 50 Kilometer auf der bezaubernden Donauroute zwischen Passau und Budapest, unbeschwert ohne Gep&amp;auml;ck mit erfahrener Rad-Reiseleitung und Reisegenuss auf dem brandneuen excellence-Luxusliner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golf - Excellence Queen (Donau) und Excellence Rh&amp;ocirc;ne (Camargue, Burgund). Mit dem Schiff von Green zu Green - Golfpakete inkl. Fee, Transfers und Golfreiseleitung, erstklassige Golfanlagen von internationalem Rang, buchbar ab Handicap 36.Kulinarische Reisen mit Sternek&amp;ouml;chin Irma D&amp;uuml;tsch - Excellence Queen (Donau) und Excellence Rh&amp;ocirc;ne (zwischen Provence und Burgund). Die Grand Dame de la Haute Cuisine verzaubert ihre Reiseg&amp;auml;ste mit ihrer Kochkunst an Bord und begleitet sie zu Orten besonderer Feinschmeckerkunst an Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Flussreisen dauern 8 Tage und sind w&amp;auml;hrend der ganzen Reise von erfahrenen Mittelthurgau-Reiseleitungen begleitet. excellence ist die Schweizer Flussfahrt-Qualit&amp;auml;tsmarke, bestehend aus einer eigenen Flotte von drei Luxus-Schiffen des Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG.Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zu den excellence-Themen-Flussreisen finden sich im soeben erschienenen 166-seitigen Katalog &amp;laquo;Flussfahrten 2011&amp;raquo;, erh&amp;auml;ltlich in guten Reiseb&amp;uuml;ros, via info[@]mittelthurgau.ch oder per Telefon 071/626&amp;;85&amp;;85.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/152.html</link>
   <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:34:51 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.mittelthurgau.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Thomas Bissegger gewinnt den Swiss Culinary Cup 2010</title>
   <description>Luzern (ots) - Thomas Bissegger, Chef Gardemanger im Restaurant PUR im Seedamm Plaza in Pf&amp;auml;ffikon, heisst der diesj&amp;auml;hrige Gewinner des Swiss Culinary Cup2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Komposition im geforderten Dreigangmen&amp;uuml;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trio von Milken-Apfel und Scampi&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalbsmilkenterrine im ger&amp;auml;ucherten Rindszungenmantel auf Kabis-Thaibasilikumsalat, Bratapfelsuppe, grillierter Scampi auf Sellerie-Gurkenbeet mit Sakutunacarpaccio &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vollendung von Milchlamm&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Confiertes Lammentrecote auf Kartoffel- K&amp;uuml;rbisbrandade mit Thymian und Zitrone im Knuspermantel, geschmorte Lammhaxe auf Champagnerrahmwirsing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hochzeit von Quitten und Trauben&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quittenmousse im Biskuitkleid, Traubengranite mit seinem Espuma, gebackenes Truffes mit Nusskern und Schokolade, Traubenkompott mit Grappa und Baumn&amp;uuml;ssen, Safran-Chilliquitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Men&amp;uuml; wurde von der elfk&amp;ouml;pfigen, hochkar&amp;auml;tigen Fachjury mit den meisten Punktezahlen an erste Stelle gesetzt. Damit setzte sich Thomas Bissegger am diesj&amp;auml;hrigen Finale in Weggis erneut gegen seine f&amp;uuml;nf weiteren Konkurrenten durch. Florian Rische, Restaurant Panorama, Steffisburg erkochte sich den 2. Rang und Bij&amp;ouml;rn Inniger,vom Golf &amp;amp; Country Club Bluemisberg wurde im 3. Rang klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Swiss Culinary Cup wird vom Schweizer Kochverband allj&amp;auml;hrlich ausgetragen, und z&amp;auml;hlt zu den anspruchsvollsten und f&amp;uuml;r den Berufsstand prestigetr&amp;auml;chtigsten Kochwettbewerben in der Schweiz. Er fand dieses Jahr bereits zum 15. Male statt. Peter Walliser, Pr&amp;auml;sident des Schweizer Kochverbandes, zeigte sich anl&amp;auml;sslich der Preisverleihung in Luzern, im Beisein von nationaler Gastroprominenz, beeindruckt vom hohen Niveau aller sechs Finalisten: &amp;quot;Wir sind stolz auf solch topmotivierte und kreative Berufsleute, die beweisen, dass Schweizer K&amp;ouml;chinnen und K&amp;ouml;che die besten Werbetr&amp;auml;ger f&amp;uuml;r unsere Gastronomie und den Tourismus sind.&amp;quot;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/151.html</link>
   <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 13:08:49 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.kochverband.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizer Kochverband</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>e-hoi lanciert den ersten Schweizer Kreuzfahrten-Blog</title>
   <description>Herisau (ots) - Das gr&amp;ouml;sste Schweizer Onlineportal f&amp;uuml;r Kreuzfahrten, e-hoi.ch, lanciert am 1. November 2010 den ersten Schweizer Kreuzfahrten-Blog. www.kreuzfahrer.ch soll zur ersten Anlaufstelle der Kreuzfahrten-Fans werden. Neben ausf&amp;uuml;hrlichen Berichten &amp;uuml;ber Routen, Destinationen und Schiffen bietet der Blog unkomplizierte Bewertungsm&amp;ouml;glichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Kreuzfahrten-Blog der Schweiz geht an den Start. Unter www.kreuzfahrer.ch finden Schweizer Cruise-Interessenten ab sofort journalistisch aufbereitete Beitr&amp;auml;ge in f&amp;uuml;nf verschiedenen Themenkategorien, welche sich um Kreuzfahrten, Schiffe, Destinationen, News und Trends drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanciert wird der Blog von e-hoi.ch, dem Schweizer Kreuzfahrten-Spezialisten mit dem derzeit gr&amp;ouml;ssten Angebot an Kreuzfahrten. Ein unabh&amp;auml;ngiges Redaktionsteam, welches Journalisten mit Kreuzfahrten-Erfahrung aus verschiedenen Verlagen vereint, gew&amp;auml;hrleistet, dass www.kreuzfahrer.ch eine professionelle Informationsquelle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wachsende Kreuzfahrten-Fangemeinde in der Schweiz erh&amp;auml;lt aber nicht nur eine Plattform mit wertvollen Informationen und Tipps, sondern kann sich auch untereinander austauschen und eigene Kreuzfahrt-Bewertungen ins Netz stellen. Die Blog-User k&amp;ouml;nnen umfassende Kreuzfahrt-Bewertungen abgeben sowie auch Schiffsbewertungen vornehmen. Dadurch entsteht eine wachsende Datenbank mit n&amp;uuml;tzlichen, unabh&amp;auml;ngigen Bewertungen und Erfahrungsberichten verschiedener Kreuzfahrer. Aktuell stellt www.kreuzfahrer.ch bereits &amp;uuml;ber 6&amp;;400 Kreuzfahrtbewertungen zu &amp;uuml;ber 400 Kreuzfahrtschiffen bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Esslinger, Managing Director von e-hoi, ist &amp;uuml;berzeugt, dass die Berichte, Kurznachrichten und Reiseerlebnisse des Redaktionsteams, gepaart mit den Meinungen und Bewertungen der Leser und Kreuzfahrer aus dem Blog, &amp;quot;die erste Adresse f&amp;uuml;r Schweizer Kreuzfahrten-Fans&amp;quot; machen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anl&amp;auml;sslich des Starts des Blogs f&amp;uuml;hrt e-hoi.ch ein grosses Gewinnspiel unter den Lesern durch und verlost 10 Kreuzfahrt-Guides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber e-hoi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die e-hoi AG in Herisau (AR) ist Spezialist f&amp;uuml;r die Beratung und den Vertrieb von Kreuzfahrten. Mit rund 18&amp;;000 Kreuzfahrten auf mehr als 400 Schiffen bietet das Portal www.e-hoi.ch einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber den internationalen Kreuzfahrt-Markt. Die Angebote k&amp;ouml;nnen jederzeit verglichen und zu tagesaktuellen Preisen gebucht werden. Umfangreiche Informationen zu den Destinationen, H&amp;auml;fen und Landausfl&amp;uuml;gen geh&amp;ouml;ren ebenso zum Programm von www.e-hoi.ch wie detaillierte Angaben zu allen namhaften Schiffen, von &amp;quot;A&amp;quot; wie Aida bis &amp;quot;Z&amp;quot; wie Zuiderdam. Informationen zu den neuen Schiffen und allen aktuellen Angeboten sind unter www.e-hoi.ch online abrufbar. F&amp;uuml;r Fragen steht das e-hoi Service-Team unter der kostenlosen telefonischen Buchungs- und Informations-Hotline 0800&amp;;80&amp;;90&amp;;50 zur Verf&amp;uuml;gung.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/150.html</link>
   <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:42:28 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.e-hoi.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: e-hoi AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>The Good Food Revolution - GDI-Trendradar 2.10</title>
   <description>R&amp;uuml;schlikon (ots) - Es passiert zur Zeit viel beim Essen. Nicht so sehr an den Mittagstischen der Nation, aber in den K&amp;ouml;pfen der Konsumenten und Konsumentinnen. Masslosigkeit und Entfremdung, die zentralen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte, werden abgel&amp;ouml;st von einem neuen Bewusstsein f&amp;uuml;r Nahrung. Das illustrieren gleich zwei aktuelle Studien des GDI Gottlieb Duttweiler Institute, der Consumer Value Monitor und neu der European Food Trends Report. Einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die wichtigsten Tendenzen gibt der aktuelle GDI-&amp;laquo;Trendradar&amp;raquo; - hier die Anrisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt schmeckt: Viele Konsumenten haben zunehmend genug von dem, was sie typischerweise in den Regalen finden. Zu unbefriedigend scheint ihnen das Angebot...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Be-Fruchtung auf Rezept: Keine Frage, ethische Motive und soziale &amp;Uuml;berlegungen befl&amp;uuml;geln den Absatz von Rohprodukten. Indes nicht nur...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedersehen mit Tante Emma: Von der Sehnsucht nach dem Urspr&amp;uuml;nglichen profitieren die unl&amp;auml;ngst noch totgesagten Tante-Emma-L&amp;auml;den, wenn auch in einer modernisierten Form...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harte Zeiten f&amp;uuml;r Harddiscounter: Fr&amp;uuml;her gab&amp;;s nur Wochenm&amp;auml;rkte, Biol&amp;auml;den und den Lebensmittelfachhandel - so zumindest sehen die Konsumenten die Vergangenheit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Supermarkt zum Super-Hub: W&amp;auml;hrend die Konsumenten dem Discount eine d&amp;uuml;stere Zukunft prophezeien, sind ihre Erwartungen f&amp;uuml;r den Supermarkt weit positiver...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Mars macht mobil: Als aktuelle Innovationstr&amp;auml;ger des Handels erproben Superm&amp;auml;rkte auch neue Formen der Distribution...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Gastronomie zu Bistronomie: Gehobene bediente Restaurants werden auch in Zukunft noch gefragt sein, aber nur f&amp;uuml;r &amp;laquo;Luxus&amp;raquo;-Situationen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollkommene Transparenz und nichts weniger: Zuweilen werden Smartphones zwar weiterhin zum Telefonieren ben&amp;uuml;tzt, immer wichtiger ist aber der mobile Zugriff aufs Internet ...</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/149.html</link>
   <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:20:30 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://gdi.ch/de/downloads/gdi-trendradare</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GDI Gottlieb Duttweiler Institut</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Positive Bilanz der Gourmesse 2010</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Mit einer &amp;uuml;beraus gut besuchten, erstmals durchgef&amp;uuml;hrten Fachtagung und insgesamt rund 10 000 Messebesuchern fand die Gourmesse 2010 diesen Montag ein fulminantes Ende. Die Messeleitung, Edition Salz&amp;amp;Pfeffer, zieht eine positive Bilanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulminant ging der letzte Tag der Gourmesse 2010 im Z&amp;uuml;rcher Kongresshaus zu Ende. Ein H&amp;ouml;hepunkt bildete die erstmals durchgef&amp;uuml;hrte Salz&amp;amp;Pfeffer-Fachtagung f&amp;uuml;r Gastronomen und ambitionierte Hobby-K&amp;ouml;che. In den drei, von Kulinarikexperte Patrick Zbinden moderierten Themenbl&amp;ouml;cken, kamen Topk&amp;ouml;che wie Heiko Nieder, K&amp;uuml;chenchef von &amp;laquo;the restaurant&amp;raquo; im Hotel Dolder Grand, Antonio Colaianni, Restaurant Il Casale und Arno Sgier vom Restaurant Traube in Trimbach zu Wort. &amp;Uuml;ber insgesamt 450 Personen besuchten die Gourmesse-Fachtagung. &amp;laquo;Wir wurden &amp;uuml;berrannt, teilweise mussten die Besucher stehen, weil es keine freien Pl&amp;auml;tze mehr gab&amp;raquo;, sagt Messeleiter Hermann Tr&amp;uuml;mpy von der Edition Salz&amp;amp;Pfeffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 10 000 Besucher fanden auch dieses Jahr den Weg ins Z&amp;uuml;rcher Kongresszentrum. Publikumsmagnet war einmal mehr die Salz&amp;amp;Pfeffer-Showk&amp;uuml;che, wo Spitzenk&amp;ouml;che wie Werner Tobler, K&amp;auml;thi F&amp;auml;ssler, Fernsehkoch Ren&amp;eacute; Schudel und Dario Ranza ihre Kunst zum Besten gaben. &amp;Uuml;ber 140 Aussteller verteilt auf 4000 Quadratmetern zeigten einem interessierten Publikum eine bunte Vielfalt hochwertiger Delikatessen. Diesj&amp;auml;hriger Gastkanton war der Kanton Glarus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gourmesse 2011 findet vom 7. bis 10. Oktober statt und wird zum 17. Mal von der Edition Salz&amp;amp;Pfeffer organisiert.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/148.html</link>
   <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:28:47 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gourmesse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Gourmesse.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Urlaubsparadies Service: Die Schweizer machen es vor - Italien enttäuscht hingegen zunehmend seine Urlaubsgäste</title>
   <description>K&amp;ouml;ln (ots) - Am kommenden Wochenende beginnen zeitgleich in zehn deutschen Bundesl&amp;auml;ndern die Herbstferien, was &amp;uuml;berf&amp;uuml;llte Stra&amp;szlig;en, Bahnh&amp;ouml;fe und Flugh&amp;auml;fen prophezeit. Ist der erste Stress auf der Anreise vorbei, wollen sich viele im Urlaub nur noch verw&amp;ouml;hnen lassen. Reisende in die Schweiz, U.S.A. oder Thailand werden guten Service erleben, Urlauber in Italien und Schweden werden nach ihrer R&amp;uuml;ckkehr vom dort erlebten Service eher entt&amp;auml;uscht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung zur Servicequalit&amp;auml;t im Urlaub der unabh&amp;auml;ngigen ServiceValue GmbH, f&amp;uuml;r die &amp;uuml;ber 2.000 Urlauber befragt wurden. Demnach bietet unser Nachbarland die Schweiz den besten Service von 18 untersuchten L&amp;auml;ndern: 95 Prozent der Urlauber sind begeistert. Das beliebteste Urlaubsland Spanien hingegen liegt im Service-Ranking auf Platz 12. Drei Pl&amp;auml;tze davor kann sich das Heimatland positionieren (Rang 9 f&amp;uuml;r Deutschland). Italien landet abgeschlagen auf dem letzten Platz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtranking nach Serviceerlebnis Rang Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1    Schweiz&lt;br /&gt;
2    U.S.A.&lt;br /&gt;
3    Thailand&lt;br /&gt;
4    Portugal&lt;br /&gt;
5    &amp;Ouml;sterreich&lt;br /&gt;
6    Karibik&lt;br /&gt;
7    D&amp;auml;nemark&lt;br /&gt;
8    T&amp;uuml;rkei&lt;br /&gt;
9    Deutschland&lt;br /&gt;
10   &amp;Auml;gypten&lt;br /&gt;
11   Frankreich&lt;br /&gt;
12   Spanien&lt;br /&gt;
13   Griechenland&lt;br /&gt;
14   Schweden&lt;br /&gt;
15   BeNeLux-L&amp;auml;nder&lt;br /&gt;
16   Gro&amp;szlig;britannien (UK)&lt;br /&gt;
17   Tunesien&lt;br /&gt;
18   Italien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Service hat viel mit Kultur zu tun&amp;quot;, sagt Dr. Claus Dethloff, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der ServiceValue GmbH, &amp;quot;und es ist erfreulich, dass auch in Deutschland die Leichtigkeit des Service ertr&amp;auml;glicher wird.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordafrika entt&amp;auml;uscht in punkto Service nicht L&amp;auml;nder, die die Erwartungen der Urlauber an den Service sogar &amp;uuml;bertreffen, sind insbesondere &amp;Auml;gypten und Tunesien. Dennoch sind die nordafrikanischen L&amp;auml;nder nicht unbedingt gleich wieder Ziel des n&amp;auml;chsten Urlaubs. Die Wiederholungsquote ist eben f&amp;uuml;r die L&amp;auml;nder Portugal, Spanien, U.S.A, Gro&amp;szlig;britannien und &amp;Ouml;sterreich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. Das Fernreiseland Thailand h&amp;auml;lt, was es verspricht, und begeistert den deutschen Touristen - ebenso h&amp;auml;lt Italien, was es nicht verspricht, denn unsere europ&amp;auml;ischen Nachbarn entt&amp;auml;uschen eher den Service-Suchenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland liegt bei fast allen untersuchten Leistungs- und Servicemerkmalen im Mittelfeld. Dennoch macht ein Drittel der Deutschen Urlaub im eigenen Land und sich den Service selber schwer; denn die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Probleme gibt es bei dem Urlaubsland Deutschland bereits in der Organisation vor Reiseantritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Immer mehr Menschen sch&amp;auml;tzen die interessanten Urlaubsregionen von Deutschland.&amp;quot; kommentiert Sandra Gemein, Consultant bei der ServiceValue GmbH. &amp;quot;Nun gilt es, auch den Service bei Reiseveranstaltern, Hotellerie und Gastronomie sowie Kultur- und Freizeitangeboten in Deutschland weiter zu steigern und alle Urlauber zu begeistern.&amp;quot;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/147.html</link>
   <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:00:35 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.servicevalue.de</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: ServiceValue GmbH</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Starke Zuercher Hotels trotz schwachem Euro</title>
   <description>Der starke Franken schl&amp;auml;gt bei der Schweizer Tourismusbranche im August insgesamt negativ zu Buche. Aufw&amp;auml;rts gings jedoch in Z&amp;uuml;rich und der Zentralschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Euroschw&amp;auml;che hat dem Schweizer Tourismus im August zugesetzt. Die Zahl der Hotel&amp;uuml;bernachtungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozent. Vor allem die G&amp;auml;ste aus der Eurozone blieben aus. &amp;Uuml;bers Jahr gesehen erholt sich die Branche hingegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,1 Millionen Mal schliefen G&amp;auml;ste im August unter Schweizer Decken, wie das Bundesamt f&amp;uuml;r Statistik (BFS) am Mittwoch aufgrund provisorischer Ergebnisse mitteilte. Den R&amp;uuml;ckgang verantworteten mit minus 1,3 Prozent vorab die ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;ste, um 0,7 Prozent nahmen jene aus dem Inland ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;sten gingen besonders die Logiern&amp;auml;chte aus Europa zur&amp;uuml;ck, und zwar um 3,6 Prozent. Das BFS f&amp;uuml;hrt das auf den tiefen Wechselkurs des Euro zum Franken zur&amp;uuml;ck. Die deutlichste absolute Abnahme wies mit 34 000 &amp;Uuml;bernachtungen oder 4,7 Prozent Deutschland aus. Aus Italien n&amp;auml;chtigten 20 000 oder 11 Prozent weniger G&amp;auml;ste in Schweizer Betten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minus f&amp;uuml;r meiste Regionen - Plus in Z&amp;uuml;rich und der Zentralschweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom R&amp;uuml;ckgang im August waren die meisten Tourismusregionen betroffen. Den st&amp;auml;rksten prozentualen R&amp;uuml;ckgang verzeichnete mit 5,9 Prozent die Region Genf, den schw&amp;auml;chsten das Tessin (-2,5 Prozent). Demgegen&amp;uuml;ber legten die &amp;Uuml;bernachtungen im Raum Z&amp;uuml;rich um 5,6 und jene in der Zentralschweiz um 1,7 Prozent zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Januar bis zum August z&amp;auml;hlte das BFS insgesamt 25,9 Millionen Logiern&amp;auml;chte in der Schweiz. Gegen&amp;uuml;ber der Vorjahresperiode ist das eine Zunahme um mehr als eine halbe Million &amp;Uuml;bernachtungen oder 2,1 Prozent. Auf ausl&amp;auml;ndische G&amp;auml;ste entfielen 14,9 Millionen N&amp;auml;chte, 2 Prozent mehr. Die inl&amp;auml;ndische Nachfrage betrug 10,9 Millionen Logiern&amp;auml;chte und lag damit 2,3 Prozent &amp;uuml;ber jener der Periode 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunahme bei Pfund und Rubel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ausserhalb der Eurozone stieg die Nachfrage nach &amp;Uuml;bernachtungen in der Schweiz. So registrierte das Amt 19 Prozent mehr &amp;Uuml;bernachtungen aus Russland und ein Plus von 2,1 Prozent aus dem Vereinigten K&amp;ouml;nigreich. Der amerikanische Kontinent stellte ein Wachstum von 11 Prozent, wobei die USA mit plus 12 Prozent 16 000 zus&amp;auml;tzliche Logiern&amp;auml;chte lieferten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die asiatische Nachfrage stieg um 3,7 Prozent oder 12 000 &amp;Uuml;bernachtungen. Das st&amp;auml;rkste Wachstum registrierte dabei China ohne Hongkong mit 96 Prozent oder 25 000 zus&amp;auml;tzlichen N&amp;auml;chten. Die Nachfrage aus Indien wuchs um 24 Prozent, jene aus Japan um 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegen&amp;uuml;ber sank die Zahl der &amp;Uuml;bernachtungen aus den Golfstaaten um 36 Prozent. Ozeanien verbuchte ein Plus von 24 Prozent. Die &amp;Uuml;bernachtungen aus Afrika sanken um 6,8 Prozent.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/146.html</link>
   <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:43:15 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Gault Millau - Das sind die besten Restaurants</title>
   <description>Gault Millau hat die besten K&amp;ouml;che und Restaurants der Schweiz gew&amp;auml;hlt. Ein Basler wurde mit dem Titel &amp;laquo;Koch des Jahres&amp;raquo; ausgezeichnet. Sechs K&amp;uuml;chenchefs erhielten 19 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 42-j&amp;auml;hrige Peter Knogl vom Basler Hotel &amp;laquo;Les Trois Rois&amp;raquo; hat mit 18 Punkten einen weniger erhalten als die sechs bestbewerteten K&amp;ouml;che im Land. Die 19-Punkte-Spitzengruppe ist wegen zwei Selbst-Pensionierungen von acht auf sechs K&amp;uuml;chenchefs geschrumpft: Dabei sind noch Philippe Rochat (Crissier VD), Bernard Ravet (Vufflens-le-Ch&amp;acirc;teu VD), Philippe Chevrier (Satigny GE), Didier de Courten , Andr&amp;eacute; Jaeger (Schaffhausen) und Andreas Caminada (F&amp;uuml;rstenau GR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Punkte nicht an Nachfolger vererbt werden, erhalten Rico Zandonella (K&amp;uuml;snacht ZH) und St&amp;eacute;phane D&amp;eacute;cotterd (Brent VD) die 19 Punkte ihrer Vorg&amp;auml;nger Horst Petermann und G&amp;eacute;rard Rabey nur in Klammern, wie der Verlag des Gastrof&amp;uuml;hrers mitteilte. Ungebrochen bleibt die Dominanz der Romandie beim Kochen auf h&amp;ouml;chstem Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 Lokale mit 18 Punkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Knogl wird gekr&amp;ouml;nt f&amp;uuml;r seine klassisch-franz&amp;ouml;sische K&amp;uuml;che &amp;laquo;mit seiner Leichtigkeit, seiner pers&amp;ouml;nlichen Handschrift und seinen tiefen Saucen&amp;raquo;. Mit ihm im 18-Punkte-Club sind 17 Lokale - neu dabei Martin G&amp;ouml;schel (Ftan GR) und Anne Sophie Pic (Lausanne). Die H&amp;ouml;chstnote von 20 Punkten wurde &amp;uuml;brigens wieder nicht vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aufsteiger des Jahres gelobt werden heuer Tobias Funke (Freienbach SZ, 16 Punkte), Fr&amp;eacute;d&amp;eacute;rik Kondratowicz (Freiburg, 16) und Ambroglio Stefanetti (Chiasso-Seseglio TI, 16). Der Gastrof&amp;uuml;hrer interpretiert im &amp;Uuml;brigen seine aktuellen Bewertungen als Zeichen daf&amp;uuml;r, dass die Krise vorbei sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue GaultMillau listet insgesamt 835 Restaurants und 100 Hotels in der ganzen Schweiz mit Punktek&amp;ouml;chen auf. 100 neue Namen sind darunter; 93 wurden h&amp;ouml;her bewertet als im Vorjahr und 42 tiefer. 79 Lokale wurden gestrichen - &amp;laquo;wegen Betriebsaufgabe oder wegen ungen&amp;uuml;gender Leistung&amp;raquo;, wie es weiter hiess.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/145.html</link>
   <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 12:36:37 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizerische Depeschenagentur AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>TCS-Mitgliedervorteile: Interhome neuer Partner Sparen bei der Buchung von Ferienwohnungen und -häusern</title>
   <description>Bern (ots) - Der TCS hat sich mit Interhome einen neuen Partner f&amp;uuml;r die Buchung von Ferienwohnungen und Ferienh&amp;auml;usern ins Boot geholt. Beim f&amp;uuml;hrenden Anbieter von Ferienh&amp;auml;usern, Ferienwohnungen und Chalets in Europa k&amp;ouml;nnen TCS-Mitglieder k&amp;uuml;nftig von einem exklusiven Basisrabatt von 5 Prozent auf allen Buchungen aber auch von Sonderaktionen profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober profitieren TCS-Mitglieder bei der Buchung von Ferienwohnungen und -h&amp;auml;usern beim Ferienhausspezialisten Interhome von einem exklusiven Basisrabatt von 5 Prozent. Das Gute daran: Der Rabatt ist mit anderen Angeboten kumulierbar. So kann die Ersparnis bis zu 38 Prozent betragen. Neben dem Basisrabatt gibt es sechs Mal pro Jahr Sonderaktionen mit einem Preisnachlass von mindestens 10% pro Vermietung. Der Rabatt wird auf den Mietpreis (ohne Endreinigung und Bearbeitungsgeb&amp;uuml;hr) gew&amp;auml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchen k&amp;ouml;nnen TCS-Mitglieder die Feriendomizile nur &amp;uuml;ber die Telefonnummer 043 810 92 92 oder direkt &amp;uuml;ber das Internet www.sparen.tcs.ch oder www.reisen.tcs.ch. Hinweis: Bei Buchungen &amp;uuml;ber das Reiseb&amp;uuml;ro wird der Basisrabatt oder die Sonderaktion nicht gew&amp;auml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*****&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interhome&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interhome AG ist als Reiseveranstalter auf die Vermittlung eines weltweiten Angebots mit mehr als 46&amp;;000 Ferienwohnungen, Ferienh&amp;auml;usern und Chalets in 27 L&amp;auml;ndern spezialisiert. Der Qualit&amp;auml;tsanbieter vermittelte 2009 560&amp;;000 Ferieng&amp;auml;ste und erzielte einen Nettoerl&amp;ouml;s von 211,6 Mio. CHF. Ein weltweites Reservierungsnetz, Kataloge in elf Sprachen in einer Gesamtauflage von j&amp;auml;hrlich rund 1,5 Millionen Exemplaren, informative Websites sowie modernste Kommunikationsmittel erm&amp;ouml;glichen h&amp;ouml;chsten Komfort f&amp;uuml;r den Kunden und Effizienz in der Buchungsabwicklung. Die Dachgesellschaft Interhome AG, domiziliert in Glattbrugg/Z&amp;uuml;rich, wird zu 100% von der Hotelplan Holding AG gehalten. Diese wiederum ist zu 100% im Besitz der Migros, der gr&amp;ouml;ssten Detailhandelsorganisation der Schweiz mit Sitz in Z&amp;uuml;rich.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/144.html</link>
   <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 13:27:36 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.tcs.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Medien - TCS</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die Cola aus dem Appenzellerland</title>
   <description>Die Macherin des Erfolgsgetr&amp;auml;nks &amp;laquo;Flauder&amp;raquo; lanciert das erste mit Stevia ges&amp;uuml;sste Schweizer Cola-Getr&amp;auml;nk mit Mineralwasser aus Gontenbad: &amp;laquo;goba Cola&amp;raquo;. Die S&amp;uuml;sspflanze Stevia ist nicht unumstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mineralquelle Gontenbad geh&amp;ouml;rt zu den kleinsten Mineralwasserproduzenten der Schweiz. 1999 &amp;uuml;bernahm die ehemalige Kinderg&amp;auml;rtnerin Gabriela Manser die Gesch&amp;auml;ftsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an ging es Schlag auf Schlag: Flauder, Bl&amp;uuml;tenquell Wonder, Bl&amp;uuml;tenquell Himml und 2010 Flauder Quitten und Rhabarber sowie Flauder Holunderbeeren. Vor f&amp;uuml;nf Jahren wurde sie zur Unternehmerin des Jahres gek&amp;uuml;rt und mit dem Prix Veuve Cliquot ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rekordzeit entwickelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Appenzell goba Cola&amp;raquo; ist ihr neuestes Produkt. Ihr Team entwickelte es in Rekordzeit, in drei Monaten - &amp;laquo;wider jedes Lehrbuch und ohne grosse Marktanalyse,&amp;raquo; gesteht Gabriela Manser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise dauert die Entwicklung eines Getr&amp;auml;nks zwei Jahre. Geplant war urspr&amp;uuml;nglich, die beiden neuen Flauder mit Stevia zu s&amp;uuml;ssen, doch &amp;laquo;die Aromen harmonierten nicht perfekt,&amp;raquo; sagt Manser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cola-Kreation aber war auf Anhieb ein Wurf. Das Stevia-Kraut stammt aus Paraguay. Der Lieferant baut dort eine Verarbeitungsst&amp;auml;tte auf, damit die Wertsch&amp;ouml;pfung im Land bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erh&amp;auml;ltlich ist die Cola aus dem Appenzellerland in einer klassischen 33-cl-Glasflasche und einer 50-cl-Petflasche. goba Cola enth&amp;auml;lt 19 Kalorien pro Deziliter und ist seit Montag im Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan wird Cola light seit Jahren mit dem Honigkraut aus Paraguay ges&amp;uuml;sst. Bis Mitte 2008 war Stevia in der Schweiz nicht zugelassen. Jetzt ist es erlaubt, Stevia mit Bewilligung des Bundesamts f&amp;uuml;r Gesundheit zur Limonaden-Herstellung zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbotene S&amp;uuml;sse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EU ist Stevia noch verboten. Der Grund: Zwei umstrittene Studien an Ratten ergaben, dass Stevia in hoher Dosierung Blasenkrebs und Fruchtbarkeitsst&amp;ouml;rungen verursachen k&amp;ouml;nnte. F&amp;uuml;r die Appenzeller ist dies kein Problem: &amp;laquo;Wir sind nur in der Schweiz t&amp;auml;tig&amp;raquo;, so Manser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzulande ist Stevia seit 2008 legal. Genauer gesagt: Zugelassen ist ein als sicher geltender standardisierter Extrakt. Stevia-Fans vermuten, die Zuckerlobby habe das S&amp;uuml;sskraut so lange verteufelt, um ihr Milliardengesch&amp;auml;ft zu sichern. Der Clou am lange verbotenen Kraut: Stevia ist rund 300 Mal s&amp;uuml;sser als Zucker, enth&amp;auml;lt kaum Kalorien und erlaubt die Herstellung von kalorienreduzierten Produkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits sind Eistees und S&amp;uuml;ssgetr&amp;auml;nke der Migros, aber auch Schokolade, Bonbons und S&amp;uuml;ssmittel mit Stevia auf dem Markt. &amp;laquo;Wissenschaftlich wurde dies aber nie best&amp;auml;tigt&amp;raquo;, sagt Manser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caramel, Koffein und Kr&amp;auml;uter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cola-Getr&amp;auml;nk aus Gontenbad enth&amp;auml;lt 55 Prozent weniger Zucker als andere Colas. Ein wenig Zucker ist aber dennoch drin: &amp;laquo;Schweizer R&amp;uuml;benzucker, um einen tollen Cola-Geschmack zu erzielen,&amp;raquo; erkl&amp;auml;rt Gabriela Manser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen Mineralwasser aus Gontenbad, Caramel, nat&amp;uuml;rliche Aromen und Pflanzenextrakte: &amp;laquo;Wir verwenden unter anderem auch eine Mischung von Kr&amp;auml;utern, die Bauern im S&amp;auml;ntisgebiet anbauen und nat&amp;uuml;rliches Koffein,&amp;raquo; sagt Gabriela Manser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&amp;auml;hrlich setzt die Mineralquelle Gontenbad 14 Millionen Flaschen Getr&amp;auml;nke ab, rund 3 Millionen davon vom Trendgetr&amp;auml;nk Flauder. &amp;laquo;Wenn wir von der Goba Cola eine Million Flaschen absetzen, sind wir sehr zufrieden&amp;raquo;, so Manser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;auml;ngerfristig hoffen die Appenzeller, mit ihrer Cola aber bei den grossen Detailh&amp;auml;ndlern zu landen. &amp;laquo;Das braucht aber Zeit. Bevor die grossen einsteigen, muss bereits eine Nachfrage bestehen&amp;raquo;, sagt Manser. Sicher ist: Das Warenhaus Loeb wird die neue Cola unter anderen ins Sortiment aufnehmen. Zudem ist die &amp;laquo;Alpen-Cola&amp;raquo; im Internet erh&amp;auml;ltlich.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/143.html</link>
   <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:59:57 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-Cola-aus-dem-Appenzellerland-27185226</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: 20min.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Kebab Alarm an der Goldküste</title>
   <description>Jetzt gibts Abwechslung zu den Hummergelagen und Kaviarbr&amp;ouml;tchen: Der D&amp;ouml;ner erobert die Z&amp;uuml;rcher Goldk&amp;uuml;ste. &amp;laquo;Cocktail- oder Joghurtsauce?&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Die Qualit&amp;auml;t der Restaurants und Hotels an der Goldk&amp;uuml;ste ist &amp;uuml;berdurchschnittlich hoch. Die Vielf&amp;auml;ltigkeit des Angebots befl&amp;uuml;gelt die hiesigen Gourmettempel im gegenseitigen Wettbewerb um die beste Qualit&amp;auml;t auf dem Teller&amp;raquo;, heisst es mit standesgem&amp;auml;ssem Unterton auf Goldkueste.ch, dem Regionalportal der rechten Z&amp;uuml;richseek&amp;uuml;ste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Meldung ist nicht aktuell. Es ist vorbei mit der &amp;laquo;Gourmettempel&amp;raquo;-Monokultur in der Heimat der Villenbesitzer, Jachtfreunde und Steueroptimierer. Jetzt heissts: &amp;laquo;Mit oder ohne scharf?&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D&amp;ouml;ner-Eldorado&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Die Region ist in letzter Zeit richtiggehend zu einem Kebab-Eldorado geworden&amp;raquo;, schreibt die &amp;laquo;Z&amp;uuml;richsee-Zeitung&amp;raquo; letzte Woche in ihrer Goldk&amp;uuml;sten-Ausgabe. F&amp;uuml;nf Kebab-Anbieter haben sich in den vergangenen Jahren in der Gegend breitgemacht, rechnet die Zeitung vor, die j&amp;uuml;ngste Bude wurde vor zwei Wochen er&amp;ouml;ffnet, die n&amp;auml;chste soll im November folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldgr&amp;auml;berstimmung f&amp;uuml;r die D&amp;ouml;nerbranche? &amp;laquo;Es gibt einiges zu holen hier&amp;raquo;, sagt Kebapier Elbey Sari gegen&amp;uuml;ber 20 Minuten Online. Sari ist der Kebab-Pionier der Goldk&amp;uuml;ste, das will er erst einmal festgehalten haben. &amp;laquo;Weisst du, vorher bekamst du keinen Kebab zwischen Stadelhofen und Rapperswil&amp;raquo;, sagt Elbey Sari. Im Jahre 2002 kaufte der T&amp;uuml;rke eine serbelnde Bar namens &amp;laquo;Seeperle&amp;raquo; in St&amp;auml;fa und funktionierte sie zum D&amp;ouml;nerstand um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 D&amp;ouml;ner weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gef&amp;uuml;llte Fladenbrot war f&amp;uuml;r die Goldk&amp;uuml;stner Neuland. &amp;laquo;Am Anfang waren die Leute misstrauisch. Sie fragten, aus welchen Zutaten das Gericht bestehe und was das f&amp;uuml;r Fleisch sei&amp;raquo;, erz&amp;auml;hlt Sari. &amp;laquo;Als sie es aber einmal probiert hatten, wurden die meisten Stammkunden.&amp;raquo; Elbey Sari betont, dass nicht nur Sch&amp;uuml;ler und Arbeiter seine D&amp;ouml;ner verschlingen w&amp;uuml;rden. &amp;laquo;Die Ex-Miss Stefanie Berger ist eine Stammkundin&amp;raquo;, sagt Sari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahmed Bilin ist mit seinem &amp;laquo;Mega Kebab&amp;raquo;, ebenfalls in St&amp;auml;fa, seit 2006 auf dem Markt. An Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste erinnert er sich nicht. &amp;laquo;Am ersten Tag gab ich gratis Kebab aus â€“ am Ende des Tages waren 1000 St&amp;uuml;ck weg!&amp;raquo; Auch er versichert, dass das Goldk&amp;uuml;stenvolk genauso zu seinem Kundenstamm geh&amp;ouml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D&amp;ouml;ner mit Fisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Erfolg sieht Bilin unter anderem darin, dass er f&amp;uuml;r die Goldk&amp;uuml;ster ein exquisites und vielf&amp;auml;ltiges D&amp;ouml;ner-Angebot bereith&amp;auml;lt. &amp;laquo;Ich verkaufe Lamm-D&amp;ouml;ner, Poulet-D&amp;ouml;ner, Kalbfleisch-D&amp;ouml;ner und Fisch-D&amp;ouml;ner.&amp;raquo; Noch exquisitere Varianten, beispielsweise Kaviar-D&amp;ouml;ner oder D&amp;ouml;ner mit Blattgold, habe er aber noch nicht ins Auge gefasst, gesteht er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilin ist &amp;uuml;berzeugt, dass jedes Goldk&amp;uuml;stendorf ein oder zwei Kebabl&amp;auml;den vertrage. &amp;laquo;Besonders jetzt in der Krise essen auch B&amp;uuml;roangestellte Kebab, statt ins Restaurant zu gehen&amp;raquo;, meint er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Bilin als Sari planen, demn&amp;auml;chst zu expandieren. Welche Goldk&amp;uuml;stend&amp;ouml;rfer als N&amp;auml;chstes mit D&amp;ouml;ner beehrt werden sollen, wollen beide nicht verraten. &amp;laquo;Die K&amp;uuml;ste ist ein Markt, es gibt Konkurrenz&amp;raquo;, sagt Sari. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D&amp;ouml;ner-Neulinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Konkurrenz: Die alteingesessenen Beizen nehmen die D&amp;ouml;nerwelle gelassen. Lilian Schneider, Wirtsgattin bei der &amp;laquo;Alten Poscht&amp;raquo; in Meilen, sagt: &amp;laquo;Ich glaube nicht, dass die uns das Wasser abgraben. Die Goldk&amp;uuml;stenklientel isst keine Kebabs, oder h&amp;ouml;chstens einen im Jahr.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r diese Kebab-Neulinge hat die &amp;laquo;Z&amp;uuml;richsee-Zeitung&amp;raquo; neben ihrem Artikel eine Infobox platziert, welche die Unterschiede zwischen &amp;laquo;D&amp;ouml;ner&amp;raquo;, &amp;laquo;D&amp;uuml;r&amp;uuml;m&amp;raquo;, &amp;laquo;Falafel&amp;raquo; und &amp;laquo;K&amp;ouml;fte&amp;raquo; erl&amp;auml;utert. Da bleibt nur noch eine Frage: &amp;laquo;Cocktail- oder Joghurtsauce?&amp;raquo;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/142.html</link>
   <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 08:07:59 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Kebab-Alarm-an-der-Goldkueste-26153003</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: 20min.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>«Goût Mieux» - jetzt auch auf iPhone &amp; Co.</title>
   <description>Immer mehr Menschen besitzen ein so genanntes &amp;quot;Smartphone&amp;quot;. Damit wird eine neue &amp;Auml;ra im Kommunikationsalltag eingel&amp;auml;utet - denn die modernen Telefone bieten dank GPS und mobilem Internet ganz neue M&amp;ouml;glichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WWF hat den Trend erkannt und eine eigene Applikation (&amp;quot;App&amp;quot;) f&amp;uuml;r Smartphones entwickelt. Der Dienst nennt sich &amp;quot;WWF-Ratgeber (Schweiz)&amp;quot; und startet vorerst mit einer Saisontabelle, dem Fischf&amp;uuml;hrer - und dem &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;-Restaurantf&amp;uuml;hrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo immer Sie sich gerade befinden - die &amp;quot;App&amp;quot; sagt Ihnen, wo im Umkreis sich die n&amp;auml;chsten &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;-Gastrobetriebe befinden - mit Detailbeschrieb und Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Beste am Ganzen - die App ist nat&amp;uuml;rlich kostenlos!</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/141.html</link>
   <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:22:06 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.goutmieux.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Go&amp;ucirc;t Mieux</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Personelle Ä’nderung: Anton Schmutz verlässt GastroSuisse</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Direktor Anton Schmutz verl&amp;auml;sst GastroSuisse. Wie GastroSuisse, der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz, heute mitteilt, erfolgt der Austritt aufgrund unterschiedlicher Auffassungen in der Verbandsf&amp;uuml;hrung und im gegenseitigen Einvernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bedaure diese Entwicklung und danke Anton Schmutz f&amp;uuml;r die Zusammenarbeit&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Klaus K&amp;uuml;nzli, Zentralpr&amp;auml;sident GastroSuisse, im Namen des Vorstands zum R&amp;uuml;cktritt von Anton Schmutz, der sein Amt am 1. Juli 2009 antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer &amp;Uuml;bergangsphase werden Zentralpr&amp;auml;sident Klaus K&amp;uuml;nzli sowie Tresorier und Vorstandsmitglied Tobias Zbinden in enger Zusammenarbeit mit dem Direktionsteam verst&amp;auml;rkt operativ t&amp;auml;tig sein. Die Kandidatensuche wird in den n&amp;auml;chsten Wochen eingeleitet. &amp;Uuml;ber die Neubesetzung wird zu gegebener Zeit informiert.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/140.html</link>
   <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:46:16 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Grüselwirte werden an den Pranger gestellt</title>
   <description>Wenn ein Restaurant bei einer Hygienekontrolle durchf&amp;auml;llt, sollen die Kunden k&amp;uuml;nftig davon erfahren. Die Gastrobranche ist nicht begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweizerische Lebensmittelgesetz soll ans EU- Recht angepasst werden. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Stellungnahmen aus der Vernehmlassung zur Kenntnis genommen und das Departement des Innern beauftragt, einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten war in der Vernehmlassung vor allem, ob die Resultate von Lebensmittelinspektionen ver&amp;ouml;ffentlicht werden sollen. Die Gastrobranche und der Detailhandel lehnen dies ab. Sie bef&amp;uuml;rchten, dass Betriebe wegen kleinen Beanstandungen im Internet blossgestellt werden k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesrat h&amp;auml;lt aber an seinem Vorschlag fest. In welcher Form die Resultate der Kontrollen ver&amp;ouml;ffentlicht werden, sei noch offen, hiess es beim Bundesamt f&amp;uuml;r Gesundheit (BAG) auf Anfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deklarationspflicht soll bleiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls festhalten will der Bundesrat an der Deklarationspflicht: Auch k&amp;uuml;nftig muss angegeben sein, aus welchem Land ein Produkt stammt. Allerdings soll der Bundesrat Ausnahmen festlegen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsumentenorganisationen hatten sich in der Vernehmlassung f&amp;uuml;r eine strenge Deklarationspflicht ausgesprochen, die Lebensmittelindustrie w&amp;uuml;nschte mehr Flexibilit&amp;auml;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gesetzesrevision soll der Handel mit der EU erleichtert werden. Waren, die in der EU rechtm&amp;auml;ssig in Verkehr sind, sollen k&amp;uuml;nftig auch in der Schweiz zugelassen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorschl&amp;auml;ge des Bundesrates seien grossmehrheitlich auf Zustimmung gestossen, schreibt das Eidgen&amp;ouml;ssische Departement des Innern (EDI) in seiner Mitteilung. Der Bundesrat werde den Gesetzesentwurf voraussichtlich noch dieses Jahr verabschieden.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/139.html</link>
   <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:22:13 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizerische Depeschenagentur</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Fleisch in der Schweiz extrem teuer</title>
   <description>Schweizer haben 2009 rund ein Drittel mehr f&amp;uuml;r Waren und Dienstleistungen bezahlt als B&amp;uuml;rger der 27 EU-Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten zwei Jahren stieg aufgrund des starken Frankens die Differenz zur EU, nachdem sich das Schweizer Preisniveau zwischen 2000 und 2007 demjenigen der EU angen&amp;auml;hert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 lag das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf der Schweiz laut provisorischen Daten des Bundesamtes f&amp;uuml;r Statistik (BFS) 35 Prozent &amp;uuml;ber dem Mittelwert der EU-Mitgliedsstaaten, wie der am Montag ver&amp;ouml;ffentlichten Tabelle &amp;laquo;Preisniveauindizes im internationalen Vergleich&amp;raquo; zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Nachbarl&amp;auml;ndern lag der entsprechende Wert f&amp;uuml;r Deutschland bei 7 Prozent, f&amp;uuml;r Frankreich bei 17 Prozent, f&amp;uuml;r Italien bei 5 Prozent und &amp;Ouml;sterreich bei 14 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2006 sank das Schweizer Preisniveau und n&amp;auml;herte sich damit dem EU-Durchschnitt an. In den vergangenen zwei Jahren erh&amp;ouml;hte sich aber die Differenz zur EU wieder: 2008 betrug das relative Preisniveau 127 Indexpunkte, 2007 waren es 120 Punkte gewesen. Der Grund daf&amp;uuml;r ist der st&amp;auml;rkere Franken, der in die Berechnungen einfliesst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders teuer war 2009 in der Schweiz Fleisch, das mit 197 Indexpunkten fast doppelt so teuer war als in den EU-Staaten. Massiv mehr bezahlt werden musste auch f&amp;uuml;r Speisefette und &amp;Ouml;le (168 Indexpunkte), Nahrungsmittel (144), Fisch (150) und Mehlwaren (138).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Produkten lag das Schweizer Preisniveau aber nahe beim EU-Durchschnitt (100 Indexpunkte). &amp;Auml;hnliche Preise berechnet wurden namentlich f&amp;uuml;r Tabakwaren (104), private Verkehrsmittel (101), Nachrichten&amp;uuml;bermittlung (96), alkoholfreie Getr&amp;auml;nke (112) und alkoholische Getr&amp;auml;nke (112).</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/138.html</link>
   <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:50:04 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizerische Depeschenagentur AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Sucht Info Schweiz fordert Verbot von Happy Hours</title>
   <description>Lausanne (ots) - Happy Hours, F&amp;uuml;nfliber-Abende, Ladies Nights oder Zwei f&amp;uuml;r eins. Die Lockvogelangebote in der Gastronomie animieren die G&amp;auml;ste, f&amp;uuml;r weniger Geld mehr zu trinken. Preissensibel reagieren gerade j&amp;uuml;ngere Konsumierende. Sucht Info Schweiz fordert daher ein striktes Verbot s&amp;auml;mtlicher Verg&amp;uuml;nstigungen f&amp;uuml;r alle alkoholischen Getr&amp;auml;nke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sucht Info Schweiz r&amp;uuml;gt, dass das total revidierte Alkoholgesetz Lockvogelangebote wie Happy Hours zul&amp;auml;sst. Zugaben und Verg&amp;uuml;nstigungen f&amp;uuml;r Bier und Wein sind ausser freitags und samstags von 21 Uhr bis 9 Uhr des Folgetages zul&amp;auml;ssig. Diese Einschr&amp;auml;nkung ist ein Alibi: Happy Hours abends und nachts bleiben w&amp;auml;hrend der Woche weitgehend m&amp;ouml;glich. Zudem erlaubt der Gesetzesentwurf, verg&amp;uuml;nstigte Ap&amp;eacute;ros am fr&amp;uuml;hen Freitag- und Samstagabend anzubieten. Diese Angebote animieren dazu, zum gleichen Preis mehr Alkohol zu trinken. Sucht Info Schweiz fordert, dass auch Bier und Wein, gleich wie Spirituosen, nicht verg&amp;uuml;nstigt abgegeben werden d&amp;uuml;rfen. &amp;quot;Das Verbot f&amp;uuml;r Happy Hours, Zwei f&amp;uuml;r eins, F&amp;uuml;nfliber-Abende oder All-inclusive-Anl&amp;auml;sse sollte jederzeit f&amp;uuml;r alle alkoholischen Getr&amp;auml;nke gelten&amp;quot;, betont Michel Graf, Direktor von Sucht Info Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Konsumierende stark betroffen Vor allem j&amp;uuml;ngere Konsumentinnen und Konsumenten und jene, die sich an Wochenenden einen Rausch antrinken, bevorzugen billigen Alkohol. Studien belegen, dass Aktionen und Promotionen den Alkoholkonsum insbesondere bei einem jungen Publikum steigern und das Rauschtrinken f&amp;ouml;rdern. &amp;quot;Jegliche verg&amp;uuml;nstigte Abgabe von Alkohol l&amp;auml;uft einer wirksamen Pr&amp;auml;vention zuwider&amp;quot;, moniert Michel Graf. In diesem Sinne sind Lockvogelangebote wie Happy Hours und Flatrate-Angebote etc. f&amp;uuml;r alle alkoholischen Getr&amp;auml;nke sowohl im Gastgewerbe als auch im Handel zu verbieten, fordert Sucht Info Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Totalrevision des Alkoholgesetzes ist bis Ende Oktober 2010 in der Vernehmlassung. Ein erster Positionsbezug von Sucht Info Schweiz zu dem vom Bundesrat am 30. Juni 2010 in die Vernehmlassung geschickten Gesetzestext finden Sie hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sucht Info Schweiz in K&amp;uuml;rze Sucht Info Schweiz will Probleme verh&amp;uuml;ten oder vermindern, die aus dem Konsum von Alkohol, anderen psychoaktiven Substanzen oder potenziell abh&amp;auml;ngigkeits-erzeugenden Verhaltensweisen hervorgehen. Sucht Info Schweiz konzipiert und realisiert Pr&amp;auml;ventionsprojekte, engagiert sich in der Gesundheitspolitik und der psychosozialen Forschung. Sie ist eine private, parteipolitisch unabh&amp;auml;ngige Organisation mit gemeinn&amp;uuml;tzigem Zweck. Sucht Info Schweiz ist auf nationaler Ebene t&amp;auml;tig und pflegt Kontakte zu Institutionen im Ausland. Wir treten daher auch unter den Bezeichnungen Addiction Info Suisse, Dipendenze Info Svizzera und Addiction Info Switzerland auf.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/137.html</link>
   <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:45:54 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sucht-info.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Sucht Info Schweiz</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Volle Betten in den Schweizer Hotels - dank den Asiaten</title>
   <description>Nach dem schwierigen Jahr 2009 scheint sich der Schweizer Tourismus wieder zu erholen. Im Juni wie auch im gesamten ersten Halbjahr 2010 konnte die Hotellerie mehr &amp;Uuml;bernachtungen verbuchen als in den entsprechenden Vorjahresperioden. Vor allem Asiaten zieht es in die Schweiz.&lt;br /&gt;
Anzeige &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Hotelzimmer sind gut gebucht. Gem&amp;auml;ss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes f&amp;uuml;r Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Juni 2010 insgesamt 3,2 Millionen Logiern&amp;auml;chte. Das sind 6,1 Prozent mehr als im Juni 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 1,9 Millionen &amp;Uuml;bernachtungen gingen auf das Konto der ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;ste. Das sind 7,5 Prozent mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Die G&amp;auml;ste aus dem Inland verzeichneten 1,3 Millionen Logiern&amp;auml;chte, eine Zunahme von 4,1 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das erste Halbjahr 2010 lag die kumulierte Zahl der &amp;Uuml;bernachtungen gem&amp;auml;ss Beherbergungsstatistik bei 17,5 Millionen. Dies entspricht einer Zunahme um 2,1 Prozent gegen&amp;uuml;ber der Vorjahresperiode. Die G&amp;auml;ste aus der Schweiz verzeichneten 7,5 Millionen Logiern&amp;auml;chte und damit eine Steigerung um 2,9 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;sten erreichte die Logiern&amp;auml;chte-Zahl im ersten Halbjahr 10 Millionen. Das sind 1,6 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Wintersaison 2009/10 hatte gegen&amp;uuml;ber der vorherigen punkto Hotellerie-Logiern&amp;auml;chten leicht besser abgeschnitten. Im Jahr 2009 war die Zahl der &amp;Uuml;bernachtungen gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr um fast f&amp;uuml;nf Prozent eingebrochen - dies wegen Rezession, starkem Franken und Pandemiewarnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am st&amp;auml;rksten w&amp;auml;chst prozentual die Zahl der G&amp;auml;ste aus Asien - dies gilt f&amp;uuml;r den Juni (+32 Prozent) wie auch f&amp;uuml;r das ganze erste Halbjahr 2010 (+16 Prozent). Es kamen vor allem mehr G&amp;auml;ste aus China, aber auch der Touristenstrom aus Japan, Indien und den Golfstaaten schwoll an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus Amerika kamen mehr Touristen - besonders aus den USA. G&amp;auml;ste aus Europa (ohne die Schweiz) buchten zwar im Juni 1,8 Prozent mehr &amp;Uuml;bernachtungen als im Vorjahresmonat. F&amp;uuml;r das ganze Halbjahr 2010 ergibt sich aber ein R&amp;uuml;ckgang von 0,9 Prozent.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/136.html</link>
   <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:04:36 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizerische Depeschenagentur AG (SDA)</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Gratis-Ferien für benachteiligte Menschen</title>
   <description>Caritas Schweiz und Sunstar Hotels f&amp;uuml;hren erfolgreiches Projekt weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzern (ots) - Zwischen Mai und Oktober bietet die Schweizer Hotelgruppe Sunstar in Zusammenarbeit mit Caritas Schweiz zum zweiten Mal jede Woche zwei Zimmer in einem ihrer Hotels an, wo armutsbetroffene Familien oder Einzelpersonen gratis Ferien verbringen k&amp;ouml;nnen. Insgesamt k&amp;ouml;nnen 27 Erwachsene und 28 Kinder vom Angebot profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal aus den eigenen vier W&amp;auml;nden heraus, die Alltagssorgen vergessen und sich erholen: Das ist das Ziel des Projekts zu Gunsten von sozial benachteiligten Menschen, das die Sunstar Hotels diesen Sommer in Zusammenarbeit mit Caritas Schweiz zum zweiten Mal durchf&amp;uuml;hren. Pro Woche stellt die Hotelgruppe zwei Doppelzimmer an einem oder zwei Standorten in der Schweiz f&amp;uuml;r armutsbetroffene Familien oder Einzelpersonen zur Verf&amp;uuml;gung, die sich Ferien sonst nicht leisten k&amp;ouml;nnten. Vermittelt werden die Betroffenen von den Sozialberatungsstellen der Caritas. &amp;quot;Erlebnisse und Fotos sind oft Bestandteil von Gespr&amp;auml;chen mit Bekannten und Verwandten - die Kinder schreiben in der Schule Aufs&amp;auml;tze &amp;uuml;ber ihre Ferien&amp;quot;, sagt Benjamin Diggelmann von Caritas Schweiz. &amp;quot;Ferien geh&amp;ouml;ren in der Schweiz einfach dazu. Dank diesem Angebot k&amp;ouml;nnen Armutsbetroffene ebenfalls dazu geh&amp;ouml;ren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Normalerweise bleiben wir in den Ferien zu Hause, in der Badi oder am See&amp;quot;, sagt die 18-j&amp;auml;hrige Laura Marin Tamayo aus Genf, die mit ihren Eltern eine Woche in Arosa verbracht hat. Ausser in Bern sei sie noch nie in der Deutschschweiz gewesen. Die junge Frau erz&amp;auml;hlt begeistert vom Aufenthalt in Arosa, von den Spazierg&amp;auml;ngen in den Bergen und einem Tagesausflug nach Chur. &amp;quot;Auch im Hotel sind wir herzlich empfangen worden und haben uns sehr wohl gef&amp;uuml;hlt. Es hat mir und meinen Eltern so gut getan, dass wir uns f&amp;uuml;r einmal nicht um Alltagssorgen, Haushalt und K&amp;uuml;che k&amp;uuml;mmern mussten&amp;quot;, meint Laura Marin Tamayo, die selbst noch das Gymnasium besucht, ihre Eltern aber tatkr&amp;auml;ftig unterst&amp;uuml;tzt. Denn ihre Mutter ist als Putzfrau t&amp;auml;tig und h&amp;uuml;tet Kinder, ihr Vater leidet wegen einer Muskelerkrankung an starken Schmerzen und kann seit fast zwei Jahren nicht arbeiten. Laura Marin Tamayo: &amp;quot;Hier in Arosa konnten wir aufatmen und hatten Zeit f&amp;uuml;r uns selbst - einfach richtig Ferien!&amp;quot; Die Begeisterung kommt auch im vor der Abreise ausgef&amp;uuml;llten Sunstar Fragebogen des Vaters, Dagoberto Marin Tamayo zum Ausdruck: &amp;quot;W&amp;auml;hrend unseres Aufenthaltes war alles perfekt. Wir werden die Ferien im Sunstar Parkhotel Arosa als wundersch&amp;ouml;ne Zeit in Erinnerung behalten. Besten Dank f&amp;uuml;r die tolle Aufmerksamkeit, die uns entgegen gebracht wurde.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanciert haben die Sunstar Hotels das Projekt letztes Jahr im Rahmen ihrer Nachhaltigkeits-Strategie, die neben &amp;ouml;kologischen auch soziale Kriterien umfasst. So konnten 2009 49 Erwachsene und 42 Kinder von den Gratis-Ferien profitieren. &amp;quot;Der soziale und menschliche Beitrag, Abstand zu schwierigen Alltagssituationen f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste zu gewinnen, ist ein hoher ideeller Wert&amp;quot;, sagt der Nachhaltigkeits-Verantwortliche der Sunstar-Hotels Stefan Hantke. &amp;quot;Zudem konnte mit relativ geringem finanziellen Aufwand grosser Nutzen gestiftet werden.&amp;quot; Sunstar wird das Projekt aus diesem Grund auch 2011 weiterf&amp;uuml;hren.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/135.html</link>
   <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:05:02 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.caritas.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Caritas Schweiz / Caritas Suisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Neues iPhone4 App für Reisefreaks</title>
   <description>Villars-sur-Gl&amp;acirc;ne, Epalinges (ots) - Bed and Breakfast Switzerland und das Westschweizer Geotechnologieunternehmen Geomatic Ing&amp;eacute;nierie SA lancieren eine gemeinsame iPhone-Applikation f&amp;uuml;r Reisefreudige: Swiss BnBâ€˜s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einem offiziellen Bed and Breakfast in der Schweiz steht ab sofort eine neue iPhone-Applikation - Swiss BnBâ€˜s - zur Verf&amp;uuml;gung. Unabh&amp;auml;ngig davon, ob sich ein Bed and Breakfast auf der Reise-Strecke der Suchenden oder in der N&amp;auml;he einer Stadt befindet, die App zeigt umgehend die BnBs auf einer Karte oder als Liste. Damit auch das Traum-Bed and Breakfast gefunden wird, besteht die M&amp;ouml;glichkeit, die Suche mittels spezifischen Kriterien wie Anzahl Sterne, Chalet, Schloss, am Seeufer etc. zu verfeinern. Zus&amp;auml;tzlich werden umfassende Bed &amp;amp; Breakfast-Informationen mit allen dazugeh&amp;ouml;rigen Abbildungen gezeigt. Gef&amp;auml;llt ein gezeigtes BnB, kann dieses direkt aus der Applikation angerufen, in den Favoriten gespeichert oder in die Kontakte abgelegt werden. Der integrierte Routenplaner berechnet auch gleich die Strecke zum bestehenden Standort. Die neue iPhone App kostet beim Herunterladen CHF 6.60 und ist im App Store von Apple f&amp;uuml;r iPhones erh&amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bed and Breakfast Switzerland, Villars-sur-Gl&amp;acirc;ne, ist die Dachorganisation f&amp;uuml;r die F&amp;ouml;rderung und Klassifizierung von Bed &amp;amp; Breakfasts in der Schweiz. Die seit 15 Jahren bestehende Organisation ist Mitglied von Schweiz Tourismus und vom Schweizer Tourismusverband. Sie publiziert u.a. j&amp;auml;hrlich den Guide Bed &amp;amp; Breakfast Switzerland in vier Sprachen. &amp;quot;Das Gef&amp;uuml;hl zu Hause zu sein, unabh&amp;auml;ngig vom Standort.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEOMATIC wurde 1996 als Unternehmung f&amp;uuml;r Informatikdienstleistungen gegr&amp;uuml;ndet und ist Teil der media swiss group, die seit Ende 2007 zur Ringier Gruppe geh&amp;ouml;rt. GEOMATIC hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb von geografischen Mehrwertanwendungen wie Geografische Informationssysteme (GIS), Kartografie, Geolokalisierung mit GPS und touristische Applikationen spezialisiert. Das Unternehmensmotto lautet: Alle relevanten Informationen crossmedial vom Papier bis zum Mobile f&amp;uuml;r User verf&amp;uuml;gbar machen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/134.html</link>
   <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:37:45 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://itunes.apple.com/ch/app/swiss-bnbs/id371081126?mt=8</link_extern>
   <linktitel_extern>iPhone App herunterladen</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Liechtenstein ist ein verlässliches Familienland</title>
   <description>Vaduz (ots) - In Liechtenstein l&amp;auml;sst es sich gut leben. Das Land bietet Aktivit&amp;auml;ten und Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r die Einwohnerinnen und Einwohner. Familienminister Klaus Tsch&amp;uuml;tscher hat zu Beginn der Sommerferien auf die zahlreichen Angebote f&amp;uuml;r Familien in Liechtenstein aufmerksam gemacht. &amp;quot;Die Sommerferien bieten hervorragende M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Eltern und Grosseltern, gemeinsam etwas mit Kindern oder Enkeln zu unternehmen. Nehmen Sie sich bewusst Zeit und nutzen Sie die vielf&amp;auml;ltigen Angebote der Gemeinden und des Tourismus Liechtenstein. Erm&amp;auml;ssigte Preise f&amp;uuml;r Familien und Kinder gelten bei fast allen Kultur- und Freizeitangeboten und Einrichtungen in Liechtenstein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information, Kultur und Sport verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Projekte, Aktionen und Veranstaltungen machen das Leben mit Kindern in Liechtenstein nicht nur w&amp;auml;hrend der Ferienzeit lebenswert.  Regierungschef Klaus Tsch&amp;uuml;tscher verweist in diesem Zusammenhang auch auf das  Jugendinfozentrum &amp;quot;aha&amp;quot;, das sich als Anlaufstelle f&amp;uuml;r Fragen  bei Ferienjobs, Sommercamps, Jugendaustauschprojekten, Jugendinitiativen und den vielf&amp;auml;ltigsten Freizeitaktivit&amp;auml;ten ausgezeichnet bew&amp;auml;hrt hat. Das &amp;quot;aha&amp;quot; bietet auch Projektbegleitung oder -unterst&amp;uuml;tzung an und ist gleichzeitig Kontaktstelle f&amp;uuml;r EU Jugendprojekte (Jugendbegegnung, Europ&amp;auml;ischer Freiwilligendienst etc.) &amp;quot;Klar stehen in den Ferien Erholung und Entspannung an erster Stelle. Es gibt aber gute M&amp;ouml;glichkeiten, dies mit Information, Kultur oder Sport zu verbinden&amp;quot;, betonte Familienminister Klaus Tsch&amp;uuml;tscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attraktives und lebenswertes Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liechtenstein ist und bleibt von seinen Werthaltungen und seinen Familienleistungen her ein verl&amp;auml;ssliches Familienland und hat in vielen familienpolitischen Handlungsfeldern Standards erreicht, welche als Massstab f&amp;uuml;r andere europ&amp;auml;ische L&amp;auml;nder dienen k&amp;ouml;nnen. Liechtenstein ist und bleibt ein verl&amp;auml;ssliches Familienland.  Aber nicht nur f&amp;uuml;r Familien, auch f&amp;uuml;r &amp;auml;ltere Menschen, Jugendliche oder Migrantinnen und Migranten ist Liechtenstein ein attraktives und lebenswertes Land. Sie alle finden hier spezielle Aktivit&amp;auml;ten, Beratungsm&amp;ouml;glichkeiten und Veranstaltungen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/133.html</link>
   <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:04:15 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.google.ch/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CB8QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.liechtenstein.li%2F&amp;ei=DjxATLD8DI_aOIKT_fUM&amp;usg=http://www.liechtenstein.li</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Ressort Familie und Chancengleichheit</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Sommerferien - Schweizer geben mehr aus als Nachbarn</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - In der Schweiz l&amp;auml;sst man sich die Sommerferien dieses Jahr deutlich mehr kosten als in Deutschland und &amp;Ouml;sterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferien unter Sonne und Palmen sind diesen Sommer f&amp;uuml;r die Schweizer Arbeitnehmer eher ein Thema als f&amp;uuml;r ihre deutschsprachigen Kollegen. Um zu sparen, bleiben in wirtschaftlich angespannten Zeiten rund sieben von zehn Deutschen und &amp;Ouml;sterreichern zu Hause oder vertr&amp;ouml;sten sich mit einem Kurztripp. Die aktuelle Online-Umfrage des bekannten Schweizer Karriereportals Monster.ch zeigt: Die Schweizer scheinen immer noch mit einem vergleichbar grossen Ferienbudget zu planen. 39 Prozent der Befragten leisten sich eine Flugreise, und 28 Prozent entscheiden sich f&amp;uuml;r einen g&amp;uuml;nstigen Kurztrip innerhalb des Heimatlandes oder ins benachbarte Ausland. 33 Prozent der befragten Schweizer wollen allerdings ebenfalls an den Ferien sparen - sie verbringen ihren Urlaub komplett zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehen Ihre Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r den Sommerurlaub aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39% - Der Sommerurlaub ist f&amp;uuml;r mich sehr wichtig, ich g&amp;ouml;nne mir eine Flugreise.&lt;br /&gt;
33% - Ich bleibe zu Hause, um zu sparen.&lt;br /&gt;
28% - Ich plane einen g&amp;uuml;nstigen Kurztrip in Deutschland/&amp;Ouml;sterreich/Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um weniger auszugeben, bleiben mit 49 Prozent fast die H&amp;auml;lfte der Deutschen und 44 Prozent der &amp;Ouml;sterreicher diesen Sommer lieber zu Hause. Nur 27 Prozent der &amp;ouml;sterreichischen Befragten g&amp;ouml;nnen sich eine Flugreise und 29 Prozent investieren ihr Geld in einen g&amp;uuml;nstigen Kurztrip in der Region. Auch Deutschland wird diesen Sommer wohl mehr einheimische Urlauber haben - nur 28 Prozent fliegen an ferne Ferienziele und 23 Prozent verbringen Kurzferien im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Schweiz scheint die wirtschaftliche Situation weniger angespannt zu sein als in Deutschland und &amp;Ouml;sterreich. Der private Konsum hat diesen Fr&amp;uuml;hling angezogen und best&amp;auml;tigt sich im Sommer &amp;uuml;ber die Ferienausgaben als Triebfeder eines weiteren Aufschwungs&amp;quot;, sagt Dr. Falk von Westarp, Country Manager Monster Worldwide Switzerland AG und erg&amp;auml;nzt: &amp;quot;Dass viele Arbeitnehmer hier zu Lande wieder zuversichtlicher in die Zukunft blicken d&amp;uuml;rfen, gr&amp;uuml;ndet nicht zuletzt auf einem wachsenden Stellenangebot. Bereits im Mai dieses Jahres stieg der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index) kr&amp;auml;ftig um 7 Prozent&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.062 Befragte in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz stimmten vom 31. Mai bis zum 13. Juni 2010 bei der Umfrage ab. Das Karriereportal Monster f&amp;uuml;hrt in regelm&amp;auml;ssigen Abst&amp;auml;nden Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repr&amp;auml;sentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/132.html</link>
   <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:23:31 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.monster.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Monster Worldwide Switzerland AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Rauchverbot in Österreich</title>
   <description>WIEN â€“ Die &amp;Ouml;sis haben das gleiche Problem wie wir: Wer kontrolliert das Rauchverbot in den Beizen? Unsere Nachbarn haben aber eine L&amp;ouml;sung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab heute gilts ernst f&amp;uuml;r die Raucher im Kanton St. Gallen und in &amp;Ouml;sterreich. Im ostschweizerischen Kanton gilt das versch&amp;auml;rfte Rauchverbot: Rauchen ist nur noch in Fumoirs erlaubt, und in diesen darf nicht mehr bedient werden. Das Problem: Wer kontrolliert das? Eigentlich sind kantonale Beh&amp;ouml;rden und in der Stadt St.Gallen die Polizei zust&amp;auml;ndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Raucher k&amp;ouml;nnen aufatmen: Systematische Kontrollen wird es nicht geben. Der Aufwand sei zu gross, sagt Mediensprecher Benjamin L&amp;uuml;tolf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauch-Sheriffs verzeigen Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei den &amp;Ouml;sis? Ab heute gilt landesweit das neue, sch&amp;auml;rfere Rauchverbot. Rauchen ist nur in Fumoirs erlaubt. Die Bussen sind happig. Rauchende G&amp;auml;ste zahlen umgerechnet rund 1400 Franken, der Wirt selber sogar 14&amp;acute;000. F&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berwachung sind die L&amp;auml;nder zust&amp;auml;ndig. Doch die haben kein Geld f&amp;uuml;r Kontrolleure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist nicht einfach frohes Paffen angesagt. Daf&amp;uuml;r will Dietmar Erlacher aus Tirol sorgen, berichtet &amp;laquo;oe24.at&amp;raquo;. Der Robin Hood der Nichtraucher ist der Boss einer Truppe von 500 Rauch-Sheriffs. Seit eineinhalb Jahren hocken sie in Beizen und verzeigen Wirte, die rauchen lassen. Schon 15â€˜000 Anzeigen haben sie eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Ab heute gehtâ€™s richtig los&amp;raquo;, gibt sich Erlacher ganz k&amp;auml;mpferisch. Dass er kein Risiko scheut, hat er schon mehrfach bewiesen: Er sei schon viermal von aggressiven Rauchern verpr&amp;uuml;gelt worden, erz&amp;auml;hlt er stolz.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/131.html</link>
   <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:30:31 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.oe24.at</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: www.oe24.at</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Reka: mehr ausländische Feriengäste (+5.7%)</title>
   <description>Bern (ots) - Die Non-Profit-Organisation Schweizer Reisekasse Reka bindet am Erfolg des Vorjahres an und w&amp;auml;chst kontinuierlich weiter. Der Umsatz des Reka-Checks erh&amp;ouml;hte sich im ersten Halbjahr um 1.3%. Nach wie vor sehr beliebt sind Reka-Ferien in der Schweiz, der Anteil der ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;ste nahm um 5.7% zu. Auch dieses Jahr k&amp;ouml;nnen wiederum 1300 finanziell benachteiligte Familien von Gratisferien profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz an verkauften Reka-Checks wuchs um 1.3% auf insgesamt 311 Mio. Schweizer Franken an. Weiterhin beliebt ist der Reka-Check als Lohnnebenleistung. Auch der Verkauf &amp;uuml;ber den Grossverteiler Coop mit 3% Rabatt nahm um 10% zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familienferien sind immer noch im Trend. Bereits 90% des letztj&amp;auml;hrigen Umsatzes sind gebucht. Das Produkt Mobilhomes von Selectcamp mit Angeboten im Mittelmeerraum, welches Reka exklusiv in der Schweiz vertreibt, ist wie bisher gefragt (+10%). F&amp;uuml;r das laufende Gesch&amp;auml;ftsjahr erwartet die Reka mit Reka-Geld und mit den Ferienwohnungen ein Wachstum von 1-2%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genossenschaftlich aufgebaute Non-Profit-Organisation Reka ist keinen Aktion&amp;auml;rsinteressen verpflichtet. Seit vielen Jahren fliesst deshalb ein Teil des Unternehmenserfolges in die Verbilligung von Ferien f&amp;uuml;r Familien und allein Erziehende, die sich sonst keinen Urlaub leisten k&amp;ouml;nnten. Im Jahr 2010 werden rund 2.5 Mio. Franken daf&amp;uuml;r investiert.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/130.html</link>
   <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:18:33 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.reka.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Reka.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>GastroSuisse unterstützt die Wachstumsstrategie</title>
   <description>Medienkonferenz EVD vom 25. Juni 2010, Medienzentrum Bundeshaus Bern: GastroSuisse unterst&amp;uuml;tzt die Wachstumsstrategie. Der Tourismus muss zu einem strategischen Wirtschaftsfaktor werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich (ots) - GastroSuisse, der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz, unterst&amp;uuml;tzt die Wachstumsstrategie des Bundes f&amp;uuml;r den Tourismusstandort Schweiz. Die Grundvoraussetzungen sind gut. Zur erfolgreichen Bew&amp;auml;ltigung zuk&amp;uuml;nftiger Herausforderungen ist es jedoch zentral, dass die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r die Unternehmen weiter verbessert werden und dass der Tourismus zu einem strategischen Wirtschaftsfaktor wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweiz zeichnet sich aus durch eine Vielfalt von attraktiven Ferienregionen, die durch den &amp;ouml;ffentlichen und privaten Verkehr international vernetzt und innert kurzer Zeit von &amp;uuml;berall her erreichbar sind. Neben der landschaftlichen Attraktivit&amp;auml;t verf&amp;uuml;gt die Schweiz &amp;uuml;ber eine leistungsf&amp;auml;hige Hotellerie und Restauration, die, &amp;uuml;ber das ganze Land verteilt, f&amp;uuml;r das Wohl der G&amp;auml;ste sorgt. Damit sind wichtige Grundvoraussetzungen f&amp;uuml;r einen prosperierenden Tourismus gegeben, die es im Rahmen der neuen Tourismuspolitik zu konsolidieren und weiter zu entwickeln gilt. F&amp;uuml;r den Alpenraum ist der Tourismus der eigentliche Wachstumsmotor, der die Besiedelung der T&amp;auml;ler sichert und der Bev&amp;ouml;lkerung Arbeitspl&amp;auml;tze vor Ort bietet. Die Rahmenbedingungen sind entscheidend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 230&amp;lsquo;000 Besch&amp;auml;ftigten und 10&amp;lsquo;000 Lernenden erweist sich insbesondere das Gastgewerbe als wichtiger Arbeitgeber im Dienstleistungssektor. F&amp;uuml;r die 28&amp;lsquo;000 Unternehmerinnen und Unternehmer der Hotellerie und der Restauration steht die Verbesserung der Rahmenbedingungen zum Erhalt der internationalen Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit an erster Stelle. Eine attraktive Steuerpolitik, zum Beispiel bei der Mehrwertsteuer, eine wettbewerbsf&amp;auml;hige Landwirtschaft und der Zugang zum europ&amp;auml;ischen Arbeitsmarkt sind wichtige Faktoren zur St&amp;auml;rkung des Gastgewerbes und des Tourismus im internationalen Wettbewerb. Die bisherigen schlanken tourismuspolitischen Instrumente haben sich bew&amp;auml;hrt. Die neue Tourismuspolitik - an deren Erarbeitung GastroSuisse mitwirkte - setzt bewusst auf Wachstum. Dabei soll eine Steigerung der Wertsch&amp;ouml;pfung erreicht werden, die prim&amp;auml;r auf eine Verbesserung der Ressourceneffizienz im Tourismus abzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse nimmt daher mit Befriedigung zur Kenntnis, dass der Bundesrat mit der Wachstumsstrategie f&amp;uuml;r den Tourismusstandort Schweiz gewillt ist, die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r Unternehmerinnen und Unternehmer weiter zu verbessern und die zuk&amp;uuml;nftigen Herausforderungen wie die fortschreitende Globalisierung, das sich &amp;auml;ndernde Nachfrageverhalten, technologische Entwicklungen, Klimawandel und Umweltgef&amp;auml;hrdung sowie strukturelle Schw&amp;auml;chen im Schweizer Tourismus anzupacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige F&amp;ouml;rderung von Innovation und Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die klein strukturierte Klein- und Mittelhotellerie wird dabei vor grosse Herausforderungen gestellt. GastroSuisse begr&amp;uuml;sst daher sehr, dass die Wachstumsstrategie f&amp;uuml;r den Tourismusstandort Schweiz auch in Zukunft das Instrument Innotour zur F&amp;ouml;rderung von Innovation und Zusammenarbeit vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren konnte GastroSuisse dank Innotour wichtige Erkenntnisse zur Bedeutung der kleinen und mittleren Hotellerie f&amp;uuml;r den Tourismusstandort Schweiz gewinnen. So erwirtschaften die 88% der Betriebe mit weniger als 50 Zimmern j&amp;auml;hrlich rund 2 Mia. Franken direkte Bruttowertsch&amp;ouml;pfung, was immerhin 1% des BIP entspricht. Von den rund 4&amp;lsquo;000 bei GastroSuisse angeschlossenen Betrieben, die Beherbergungsleistungen anbieten, erweisen sich gut zwei Drittel als auch l&amp;auml;ngerfristig marktf&amp;auml;hig, wenn sie die unternehmerischen Herausforderungen der kommenden Jahre offensiv angehen k&amp;ouml;nnen. Im Zentrum stehen die Finanzierung, die Erneuerung der Infrastruktur, das Qualit&amp;auml;tsmanagement, die Nachfragegenerierung, die Vernetzung zu anderen Betrieben und die engere Zusammenarbeit innerhalb der Destination. Die aus den Innotour-Projekten von GastroSuisse gewonnenen Erkenntnisse dienen den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Thurgau als Grundlage zur Neudefinition ihrer Tourismusf&amp;ouml;rderung. Synergiepotenziale und Kooperationen nutzen Mit grossem Interesse verfolgt GastroSuisse die Absicht des Bundesrates, die Synergiepotenziale zwischen der touristischen Landeswerbung und der Absatzf&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Schweizer Produkte noch besser zu nutzen. Die bisher erzielten Erfolge stossen auf steigendes Interesse, sowohl bei den G&amp;auml;sten als auch bei den Gastgebern. Ein gutes Beispiel ist das &amp;quot;Culinarium&amp;quot; in der Ostschweiz. Ein Projekt, das Einheimische und Ferieng&amp;auml;ste f&amp;uuml;r regionale Produkte und lokale Gerichte begeistert und die Schweiz dank enger Zusammenarbeit nachhaltig erlebbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 21&amp;lsquo;000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/129.html</link>
   <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 21:53:09 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>«SWISS SVG-TROPHY»: Mehr als eine Auszeichnung</title>
   <description>Zofingen (ots) - Die Betriebe der Schweizer Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie verpflegen t&amp;auml;glich &amp;uuml;ber eine Million Menschen. Ob in Spit&amp;auml;lern, Mensen oder Personalrestaurants: &amp;uuml;berall werden h&amp;ouml;chste Anspr&amp;uuml;che gestellt und erf&amp;uuml;llt. Mit der SWISS SVG-TROPHY werden die Leistungen der Berufsleute dieses bedeutenden Wirtschaftszweigs nun erstmals &amp;ouml;ffentlich sichtbar und belohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesund, schmackhaft, abwechslungsreich und preiswert m&amp;uuml;ssen die Angebote in der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie sein. T&amp;auml;glich! Gemeinschaftsgastronomie ist ein Mannschaftssport - und was die Betriebe t&amp;auml;glich leisten, ist Spitzensport. Hervorragende Berufsleute mit Leidenschaft f&amp;uuml;r ihren Beruf sind notwendig, K&amp;ouml;nnen und Kreativit&amp;auml;t m&amp;uuml;ssen Hand in Hand gehen - und das bereits in den fr&amp;uuml;hen Morgenstunden bei den Vorbereitungen. Diese Leistungen will der SVG (Schweizer Verband f&amp;uuml;r Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie) honorieren und die verdiente Wertsch&amp;auml;tzung daf&amp;uuml;r in der &amp;Ouml;ffentlichkeit f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchf&amp;uuml;hrung unter realistischen Bedingungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere an diesem Teamwettbewerb: Die praktische Arbeit findet direkt im eigenen Betrieb statt, und f&amp;uuml;r die Bewertung durch die Fachjury werden auch die individuellen, allt&amp;auml;glichen Rahmenbedingungen in Betracht gezogen. So wird die Arbeit nach unter-schiedlichen Kriterien bewertet je nachdem, ob die Mahlzeiten in einem Heim oder einem Direktionsrestaurant serviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starke Tr&amp;auml;gerschaft mit viel Know-how&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Pistor als Hauptsponsor der SWISS SVG-TROPHY und dem Schweizer Kochverband mit seinem grossen Wettbewerbs-Know-how wurde das Projekt erarbeitet. Erstmals k&amp;ouml;nnen sich Betriebe der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie in einem auf sie massgeschneiderten Team-Wettbewerb messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sein ist alles - aber nicht nur! Sechs Teams k&amp;ouml;nnen den Final erreichen, die drei besten unter ihnen erhalten nicht nur eine Auszeichnung mit Diplom, sondern auch ein Preisgeld. Und das Sieger-Team der SWISS SVG-TROPHY wird offiziell f&amp;uuml;r die Olympiade der K&amp;ouml;che nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldeschluss zur Teilnahme an der ersten SWISS SVG-TROPHY ist der 31. Oktober 2010.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/128.html</link>
   <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:52:48 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.svg-trophy.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SWISS SVG-TROPHY</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Repräsentative Umfrage in der Gastronomie - Lernende geben gute Noten</title>
   <description>Luzern (ots) -  Die Lernenden in der Gastronomie geben ihren Arbeitgebern und Ausbildnern gute Noten bez&amp;uuml;glich Lohn und Fachkompetenz, wie eine repr&amp;auml;sentative Umfrage unter 5&amp;lsquo;000 Auszubildenden zeigt. Das hat Folgen: Die Zahl jener, welche nach der Ausbildung in der Branche bleiben wollen, ist markant gestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2003 f&amp;uuml;hren die Berufsverb&amp;auml;nde der Hotel &amp;amp; Gastro Union (1) in den Berufsschulen Umfragen durch, um die Befindlichkeit der Lernenden herauszufinden. Die diesj&amp;auml;hrige Auflage 2010 brachte Rekordzahlen: Noch nie haben so viele Lernende den Fragebogen ausgef&amp;uuml;llt, n&amp;auml;mlich 5&amp;lsquo;000 von etwa 8&amp;lsquo;500, und noch nie haben sie ihren Arbeitgebern und Ausbildern ein so gutes Zeugnis ausgestellt. So finden vier von f&amp;uuml;nf Befragten, dass ihre Ausbildnerinnen und Ausbildner fachlich gut sind. Weiter haben nur 12 Prozent das Klima und ihre Ausbildung im Betrieb als ungen&amp;uuml;gend bezeichnet. Sehr zufrieden sind die jungen Berufsleute mit dem Mindestlohn von 4&amp;lsquo;100 Franken nach der Lehre, den sie ab 2012 in den meisten Bereichen der Branche erhalten werden: 91 Prozent haben ihn als gut oder sehr gut taxiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass diese Aussagen nicht nur leere Worte sind, beweisen die Lernenden bei der Frage, ob sie nach der Lehre noch im Gastgewerbe weiterarbeiten werden. 60 Prozent wollen sicher oder wahrscheinlich der Branche treu bleiben, 25 Prozent wissen es noch nicht, und nur 15 Prozent planen den Abgang. Noch vor einigen Jahren lagen die Werte der Branchentreuen erst bei etwa 50 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hotel &amp;amp; Gastro Union zeigt man sich sehr erfreut &amp;uuml;ber die Ergebnisse. F&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;ftsleiter Urs Masshardt ist bewiesen, dass die Bem&amp;uuml;hungen der verschiedenen Berufsverb&amp;auml;nde, die Lehre in der Gastronomie attraktiver zu machen, erfolgreich waren. &amp;quot;Der neue L-GAV zeigt fr&amp;uuml;her als erwartet Wirkung&amp;quot;, f&amp;uuml;gt er bei. In diesem wird unter anderem die Berufs- und Weiterbildung verst&amp;auml;rkt gef&amp;ouml;rdert. Zudem erhalten die ausgebildeten Berufsleute einen angemessenen Lohn nach der Lehre. Die zunehmende Zufriedenheit mit der Branche stellt Masshardt noch in einen gr&amp;ouml;sseren Zusammenhang. &amp;quot;Bei zuk&amp;uuml;nftig sinkenden Lehrlingszahlen ist es wichtig, dass unsere Branche einen guten Ruf hat, damit die Qualit&amp;auml;t und Quantit&amp;auml;t der Auszubildenden gehalten werden kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Informationen zur Umfrage: www.hotelgastrounion.ch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufsverb&amp;auml;nde sind im einzelnen: Kochverband, Restauration, Hotellerie-Hauswirtschaft, Hotelempfang und Schweizerischer B&amp;auml;cker- und Konditorei-Personalverband (SBKPV)</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/127.html</link>
   <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:34:24 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelgastrounion.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Hotel &amp;amp; Gastro Union</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Schweizer Jugendherbergen erneuern sich weiter</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Mit einem Resultat wie im Vorjahr verlief die Wintersaison 2010 f&amp;uuml;r die Schweizer Jugendherbergen erfreulich. Die unsichere Wirtschaftslage hinterl&amp;auml;sst aber auch bei den Schweizer Jugendherbergen Spuren. Nach dem stabilen Winter ist die Situation f&amp;uuml;r den Sommer schwer absch&amp;auml;tzbar. Viele Reisende werden sich kurzfristig f&amp;uuml;r den Ort ihrer Ferien entscheiden. Trotzdem investiert die Non-Profit-Organisation weiter in die Angebotsverbesserung. Ein wichtiger Meilenstein wird der Baubeginn des Youthpalace Interlaken im Herbst sein. Die Er&amp;ouml;ffnung erfolgt dann - so alles wie geplant umgesetzt werden kann - im Fr&amp;uuml;hjahr 2012. Das neue Geb&amp;auml;ude wird direkt beim Bahnhof Ost entstehen und neben der Jugendherberge die Raiffeisenbank beherbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutes Jahr 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Delegiertenversammlung Mitte Juni in Basel wird das Gesch&amp;auml;ftsjahr 2009 definitiv abgeschlossen. Der vorliegende Gesch&amp;auml;ftsbericht zeigt, dass der Gesamtumsatz mit 40.53 Mio. Franken auf Vorjahresniveau gehalten werden konnte. Im Realvergleich resultiert jedoch eine Erh&amp;ouml;hung um 1.5 Mio. Franken, was einer 3.5%-igen Steigerung entspricht. Dies auf Grund der umbaubedingten Schliessung der Jugendherbergen Basel und Dachsen. Die Schweizer Jugendherbergen erzielten mit 955&amp;lsquo;550 &amp;Uuml;bernachtungen in allen 57 Betrieben (inkl. Franchisebetriebe) und 724&amp;lsquo;810 Logiern&amp;auml;chten in den eigenen 46 Betrieben ein gutes Ergebnis. Die Steigerung gegen&amp;uuml;ber Vorjahr im Realvergleich entspricht 1.4%. Die meisten G&amp;auml;ste stammten aus der Schweiz (58%) gefolgt von Deutschland (14%). Auch bei den Mitgliedern konnte der Verein im Jahr 2009 weiter zulegen. Total 103&amp;lsquo;404 Personen - rund 8200 oder 8.6% mehr als im 2008 - nutzten die attraktive Mitgliedschaft der Non-Profit-Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzliche Perlen im Netzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Jugendherbergen arbeiten weiterhin stark mit der nachhaltigen Unternehmensphilosophie als Grundlage. Darin enthalten ist auch die vielschichtige Netzwerkstrategie, die in den n&amp;auml;chsten Jahren eine weitere Erneuerung mit grossen Investitionen vorsieht. Nach der Er&amp;ouml;ffnung von Basel St. Alban im M&amp;auml;rz 2010 startete bereits das n&amp;auml;chste Projekt. Bis im November wird die Jugendherberge in St. Moritz erweitertet und energietechnisch saniert. In der Planung weit fortgeschritten und in den n&amp;auml;chsten zwei Jahren spruchreif sind Neubauten oder Erweiterungen in Avenches, Bern, Figino, Genf, Interlaken, Neuch&amp;acirc;tel, Saas Fee und Saanen. In diese Projekte investieren die Schweizer Jugendherbergen rund 60 Mio. Franken.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/126.html</link>
   <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:27:05 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.youthhostel.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizer Jugendherbergen</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Reka und e-domizil kooperieren</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich/Bern (ots) - Die Schweizer Reisekasse Reka und e-domizil   haben beschlossen, bei der Vermittlung von Ferienwohnungen im Internet ab sofort zusammen zu arbeiten. Die Reka verst&amp;auml;rkt dank dieser Kooperation die Online-Buchung ihrer Ferienwohnungen und die e-domizil AG erh&amp;ouml;ht ihr Angebot an Schweizer Ferienwohnungen auf &amp;uuml;ber 8&amp;lsquo;000 Objekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Reisekasse Reka und e-domizil - der gr&amp;ouml;sste unabh&amp;auml;ngige Online-Vermittler von Ferienwohnungen in Europa - vereinfachen mit dieser Zusammenarbeit die Online-Buchung von Schweizer Ferienwohnungen. Ab sofort kann das Ferienwohnungs-Angebot der Reka auf dem Ferienwohnungsportal des seit 10 Jahren sehr erfolgreich t&amp;auml;tigen Online-Spezialisten e-domizil gebucht werden. Auf www.e-domizil.ch erh&amp;ouml;ht sich die Auswahl an Schweizer Ferienwohnungen auf &amp;uuml;ber 8&amp;lsquo;000 Schweizer Ferienwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Reisekasse Reka verkaufte ihre Ferienangebote bisher einzig auf dem eigenen, direkten Verkaufsweg. Mit der Ver&amp;ouml;ffentlichung der Angebote auf www.e-domizil.ch erhofft sich die Reka, auch im Bereich der kurzfristigen Buchungen mehr Umsatz generieren zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die e-domizil AG bietet seinen Kunden die gr&amp;ouml;sste Auswahl aller Ferienwohnungs-Anbieter. Auf www.e-domizil.ch findet man seine Wunschunterkunft dank vieler n&amp;uuml;tzlicher Suchfunktionen spielend leicht und profitiert neben der gr&amp;ouml;ssten Auswahl dank der Bestpreis-Garantie erst noch vom garantiert g&amp;uuml;nstigsten Preis. F&amp;uuml;r die kommenden Sommermonate aber auch f&amp;uuml;r die Herbstferien stehen noch gen&amp;uuml;gend freie Ferienwohnungen in der Schweiz und ganz Europa zur Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber e-domizil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die e-domizil AG ist ein Unternehmen der SBB- und Schweiz Tourismus-Tochterfirma Switzerland Travel Centre. Sie verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber das gr&amp;ouml;sste Online-Angebot aller Schweizer Anbieter und stellt ihre Online-Technologie auch Schweizer Tourismusorganisationen und Unternehmen wie SBB, Kuoni, ebookers, homegate und TCS zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber Reka:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reka ist eine f&amp;uuml;hrende Schweizer Anbieterin von Ferienwohnungen in der Schweiz. Besonders die Reka-Feriend&amp;ouml;rfer zeichnen sich gegen&amp;uuml;ber der Konkurrenz durch ein g&amp;uuml;nstiger Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis und ihre ausgepr&amp;auml;gte Familienfreundlichkeit aus.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/125.html</link>
   <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:25:14 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.e-domizil.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: e-domizil AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Sterne-Monopol ist unzulässig! Weiterer Sieg für GastroSuisse: Kassationsgericht bestätigt Handelsgerichtsurteil</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Im Sterne-Verfahren best&amp;auml;tigt das Kassationsgericht des Kantons Z&amp;uuml;rich mit seinem heute er&amp;ouml;ffneten Urteil vom 25. Mai 2010 den fundierten Entscheid des Handelsgerichts des Kantons Z&amp;uuml;rich vom 6. Februar 2009. Bereits zwei Gerichte kommen damit zum gleichen Schluss: die Monopolisierung des Gebrauchs von Sternen f&amp;uuml;r die Hotelklassifikation ist unzul&amp;auml;ssig. Ab Rechtskraft des Urteils wird GastroSuisse f&amp;uuml;r das eigene, zeitgem&amp;auml;sse Kategorisierungssystem auch Sterne verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse, der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz, nimmt den  Entscheid des Kassationsgerichts Z&amp;uuml;rich mit grosser Genugtuung zur Kenntnis. Die Nichtigkeitsbeschwerde von hotelleriesuisse wurde abgewiesen. Im Ergebnis wird das Handelsgerichtsurteil vom Kassationsgericht vollst&amp;auml;ndig gest&amp;uuml;tzt. Das Kassationsgericht nahm lediglich eine geringf&amp;uuml;gige Retouche an der Urteilsbegr&amp;uuml;ndung des Handelsgerichts vor. Somit ist ein Monopol auf den seit rund 100 Jahren international g&amp;auml;ngigen Sternen auch nach Auffassung des Kassationsgerichts nicht zul&amp;auml;ssig. Dieses best&amp;auml;tigt damit die klare Haltung des Handelsgerichts des Kantons Z&amp;uuml;rich, das bereits in seinem Entscheid vom 6. Februar 2009 zur gleichen Erkenntnis gelangt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2006 k&amp;auml;mpft GastroSuisse im Auftrag ihrer Mitglieder f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung eines neuen, zeitgem&amp;auml;ssen Kategorisierungssystems auf der Basis von Sternen. Aufgrund einer vorsorglichen Massnahme war es dem Branchenverband jedoch seit Mai 2006 verboten, im eigenen Kategorisierungssystem Sterne als Kategorisierungsmerkmal zu verwenden. Das hat die Marktdurchdringung des Systems behindert und der ganzen Branche grossen Schaden zugef&amp;uuml;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Hotelier-Verein hotelleriesuisse, ein privatrechtlicher Verein ohne staatlichen Auftrag, versucht seit Jahren angestrengt, das Sterne-Symbol zu monopolisieren. Es ist zu hoffen, dass der Verein nun angesichts der klaren Entscheide sowohl des Handels- als auch des Kassationsgerichts des Kantons Z&amp;uuml;rich seine Blockade-Bem&amp;uuml;hungen aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Branche, sondern auch die G&amp;auml;ste profitieren von der Aufhebung des Sterne-Monopols. Den rund 4000 Betrieben der Klein- und Mittelhotellerie der Schweiz bieten sich neue M&amp;ouml;glichkeiten zur Positionierung im Markt und zur Qualit&amp;auml;tssicherung. Den G&amp;auml;sten steht ein gr&amp;ouml;sseres Angebot von kategorisierten Betrieben zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 21&amp;lsquo;000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/124.html</link>
   <pubDate>Sat, 29 May 2010 15:54:03 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>hotelleriesuisse zieht Sterne-Urteil weiter</title>
   <description>Bern (ots) - Das Z&amp;uuml;rcher Kassationsgericht lehnt die Nichtigkeitsbeschwerde von hotelleriesuisse in der Auseinandersetzung mit dem Wirteverband GastroSuisse ab. Mit diesem Entscheid musste aufgrund der eingeschr&amp;auml;nkten Pr&amp;uuml;fungsbefugnis des Kassationsgerichts gerechnet werden. hotelleriesuisse setzt alles daran, die Schweizer Hotel-Sterne auf der Basis eines einheitlichen Hotelklassifikationssystems zu sch&amp;uuml;tzen und zieht das Urteil ans Bundesgericht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hotelleriesuisse, der Unternehmerverband der Schweizer Hotellerie, wird das Urteil des Z&amp;uuml;rcher Kassationsgerichts, das in Best&amp;auml;tigung des Handelsgerichts dem Wirteverband GastroSuisse die Verwendung von Hotel-Sternen erlauben will, vor Bundesgericht anfechten. Aufgrund der eingeschr&amp;auml;nkten &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fungsbefugnis des Kassationsgerichts ist dieses negative Urteil nicht aussagekr&amp;auml;ftig. Um die Errungenschaften der Schweizer Hotelklassifikation bestm&amp;ouml;glich zu sch&amp;uuml;tzen, muss der Verband  die n&amp;auml;chste Instanz anrufen. Dieses Vorgehen ist umso wichtiger, als die Chancen f&amp;uuml;r eine aussergerichtliche Einigung mit GastroSuisse gesunken sind: Der Wirteverband zeigt nach wie vor keinerlei Interesse an einer einheitlichen Branchenl&amp;ouml;sung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit drei Jahrzehnten verwendet hotelleriesuisse das Sterne-Symbol im Rahmen der Schweizer Hotelklassifikation. In dieser Zeit wurden die Hotel-Sterne - basierend auf einem klaren und kontinuierlich weiter entwickelten Normensystem - zum verl&amp;auml;sslichen G&amp;uuml;tesiegel aufgebaut. Das angefochtene Urteil sieht vor, in Zukunft zwei konkurrierende Systeme zuzulassen, die nach unterschiedlichen Kriterien Sterne vergeben. Das w&amp;uuml;rde bedeuten, dass die Hotel-Sterne je nach Absender anderen Anforderungen entsprechen w&amp;uuml;rden und somit eine andere Bedeutung h&amp;auml;tten. Eine schnelle und zuverl&amp;auml;ssige Orientierung im vielf&amp;auml;ltigen Schweizer Hotelangebot, die zum Beispiel bei Internet-Buchungen absolut entscheidend ist, w&amp;auml;re somit nicht mehr m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land in Europa gibt es zwei nationale Hotelbewertungen, die mit dem gleichen Symbol arbeiten. Im Gegenteil: In neuester Zeit zeigen sich in der EU starke Bestrebungen zur l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifenden Harmonisierung der Hotelklassifikationssysteme. Diese Entwicklung wird von den interessierten EU-Organen gleichermassen bef&amp;uuml;rwortet und gef&amp;ouml;rdert wie vom Europ&amp;auml;ischen Dachverband der Hotel- und Gastronomieverb&amp;auml;nde. In allen F&amp;auml;llen liegen die Transparenzanforderungen f&amp;uuml;r den Kunden im Vordergrund der Harmonisierungsbestrebungen. Eine gegenteilige, kundenfeindliche L&amp;ouml;sung kann sich daher auch die Schweizer Hotellerie - gerade in der heutigen wirtschaftlich schwierigen Situation - auf keinen Fall leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Hotelklassifikation von hotelleriesuisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 f&amp;uuml;hrte hotelleriesuisse die Hotelklassifikation in der Schweiz ein. Es handelte sich damals um das weltweit erste und einzige privatwirtschaftliche System dieser Art und wurde insbesondere im deutschsprachigen Raum als Basis f&amp;uuml;r eigene Klassifikationssysteme verwendet. hotelleriesuisse pflegt auch heute einen regen und konstruktiven Austausch mit europ&amp;auml;ischen Hotellerieverb&amp;auml;nden. Im Bereich der Hotelklassifikation besteht seit M&amp;auml;rz 2009 eine strategische Partnerschaft mit dem Deutschen Hotel- und Gastst&amp;auml;ttenverband (DEHOGA) und dem &amp;ouml;sterreichische Fachverband Hotellerie. Auf dem Weg zu einheitlichen Hotelsternen in Europa wurde im Dezember 2009 ein wichtiger Grundstein gelegt: Die Hotelverb&amp;auml;nde aus der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich, Deutschland, Schweden, Niederlanden, Tschechien und Ungarn gr&amp;uuml;ndeten die &amp;quot;Hotelstars Union&amp;quot; mit dem Ziel, ein harmonisiertes Klassifikationssystem in ihren L&amp;auml;ndern einzuf&amp;uuml;hren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normen der Hotelklassifikation werden laufend den   Qualit&amp;auml;tsanforderungen und den stets &amp;auml;ndernden Bed&amp;uuml;rfnissen der Hotelg&amp;auml;ste angepasst. 2009 generierten die von hotelleriesuisse klassierten Betriebe nahezu 77 Prozent der gesamten Logiern&amp;auml;chte in der Schweiz. Somit erf&amp;uuml;llt die Schweizer Hotelklassifikation ihre Aufgaben erfolgreich: Sie dient dem Gast als Orientierung im Hotelangebot und gibt gleichzeitig dem Hotelier ein Instrument zur Marktpositionierung sowie zur Qualit&amp;auml;tsentwicklung in die Hand.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/123.html</link>
   <pubDate>Sat, 29 May 2010 15:51:49 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>GastroSuisse veröffentlicht die neuesten Zahlen zu Branche und Konsum: Schnellverpflegung legt deutlich zu</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Herr und Frau Schweizer gingen 2009 trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ausw&amp;auml;rts essen; sie haben jedoch ihr Konsum-verhalten angepasst. Das belegen die neuesten Branchen-kennzahlen, die GastroSuisse am 18. Mai 2010 in Baar ver&amp;ouml;ffentlichte. Die Totalausgaben f&amp;uuml;r Essen und Trinken stiegen im vergangenen Jahr auf 22,8 Mia. CHF an, wobei die Schnellverpflegung die grosse Gewinnerin war. Schwierig war das Jahr 2009 f&amp;uuml;r die Hotellerie: die Anzahl Logiern&amp;auml;chte verzeichnete einen R&amp;uuml;ckgang von 4,7 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz gibt es mehr als 28â€˜000 gastgewerbliche Betriebe. Davon sind vier F&amp;uuml;nftel der Restauration und ein F&amp;uuml;nftel der Beherbergung zuzuordnen. Das Gastgewerbe geh&amp;ouml;rt zu den gr&amp;ouml;ssten Arbeitgebern der Schweiz und bietet 230â€˜000 Personen Arbeit. Das sind rund sechs Prozent aller Stellen dieses Landes. Die Branche besch&amp;auml;ftigt rund 10â€˜000 Lernende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage: - 2009 am markantesten zugelegt hat die Schnellverpflegung. Deren Anteil an den Ausgaben f&amp;uuml;r Essen und Trinken ist um 3,5 Prozent-punkte auf 15,9 Prozent angestiegen. - Am meisten Umsatz wird unver&amp;auml;ndert in der herk&amp;ouml;mmlichen Gastronomie erzielt. - Zwei Drittel der Ausgaben in der Gastronomie werden f&amp;uuml;r Speisen und ein Drittel f&amp;uuml;r Getr&amp;auml;nke get&amp;auml;tigt. &amp;Uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Ausgaben der G&amp;auml;ste f&amp;uuml;r Essen erfolgt &amp;uuml;ber Mittag. - Sehr schwierig war das Jahr 2009 f&amp;uuml;r die Hotellerie: 1,7 Mio. weniger Logiern&amp;auml;chte entsprechen einem R&amp;uuml;ckgang von 4,7 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot: - Am h&amp;auml;ufigsten findet man in den T&amp;ouml;pfen der Schweizer Restaurants landestypische Spezialit&amp;auml;ten und Gerichte der gutb&amp;uuml;rgerlichen K&amp;uuml;che. - &amp;Uuml;ber die letzten 120 Jahre ist die Restaurantdichte massiv zur&amp;uuml;ckgegangen. Gab es 1888 - statistisch gesehen - 7,5 Restaurants auf 1000 Einwohner, sind es heute noch 2,5. - Die f&amp;uuml;nf Gemeinden mit den h&amp;ouml;chsten Restaurantdichten liegen alle im Wallis. Die Nummer 1 ist Saas Fee. - Rund zwei Drittel aller Hotels sind mit TV ausgestattet und bieten dem Gast einen Internetzugang an. - 90 Prozent  der Hoteliers sind auch Gastronomen. Hotels erwirtschaften durchschnittlich die H&amp;auml;lfte des Umsatzes im Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzielle Kennzahlen: - Die Personalkosten sind im Gastgewerbe mit Abstand der bedeutendste Kostenfaktor. Beinahe jeder zweite Umsatzfranken (45 Prozent) muss f&amp;uuml;r deren Deckung aufgewendet werden. - Die Warenkosten betragen 27 Prozent, die Finanz- und Anlagekosten 16 Prozent und die allgemeinen Betriebskosten 11 Prozent des Umsatzes. - Wird f&amp;uuml;r den Unternehmer und den allenfalls mitarbeitenden Ehegatten ein kalkulatorischer Lohn von zusammen durchschnittlich 65â€˜000 Franken eingesetzt sowie eine bescheidene Kapitalverzinsung ber&amp;uuml;cksichtigt, so schreiben &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte aller Betriebe Verluste. - In der Restauration erwirtschaftet eine besch&amp;auml;ftigte Person im Durchschnitt einen Umsatz von etwa 110â€˜000 Franken pro Jahr.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/122.html</link>
   <pubDate>Tue, 18 May 2010 15:09:06 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quellen: &amp;quot;Branchenspiegel 2010&amp;quot;, GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Lungenliga reicht Volksinitiative für Rauchverbote ein</title>
   <description>Die Lungenliga hat ihre Volksinitiative zum &amp;quot;Schutz vor Passivrauchen&amp;quot; bei der Bundeskanzlei eingereicht. In gut einem Jahr sammelte sie nach eigenen Angaben 133&amp;lsquo;000 Unterschriften f&amp;uuml;r ein Rauchverbot in &amp;ouml;ffentlichen R&amp;auml;umen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volksinitiative f&amp;uuml;r Rauchverbot eingereicht (Symbolbild) Das Volksbegehren soll eine landesweit einheitliche Regelung schaffen, wie Otto Piller, Pr&amp;auml;sident der Lungenliga, in Bern vor den Medien sagte. Heute herrscht ein Wildwuchs: Da erst seit dem 1. Mai eine Bundesregelung existiert, haben viele Kantone eigene - h&amp;ouml;chst unterschiedliche - Vorschriften erlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregelung ist l&amp;uuml;ckenhaft und sch&amp;uuml;tzt Arbeitnehmer nur ungen&amp;uuml;gend&amp;quot;, sagte Piller. So sieht der Bund eine Ausnahme f&amp;uuml;r kleine Lokale vor und erlaubt abgetrennte und &amp;quot;ausreichend bel&amp;uuml;ftete&amp;quot; Raucherr&amp;auml;ume (Fumoirs) auch mit Bedienung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit soll Schluss sein: Die Volksinitiative w&amp;uuml;rde lediglich unbediente Fumoirs erlauben. Betroffen vom Rauchverbot w&amp;auml;ren aber auch alle Innenr&amp;auml;ume, die als Arbeitsplatz dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Viele Kantone stehen heute unter Druck, ihre Vorschriften dem weniger strengen Bundesgesetz anzupassen&amp;quot;, sagte Piller. Ausserdem werde das &amp;quot;schwammige&amp;quot; Bundesgesetz &amp;uuml;berall anders umgesetzt. Als &amp;quot;L&amp;uuml;ftung&amp;quot; reiche etwa im Kanton Schwyz ein ge&amp;ouml;ffnetes Fenster, anderswo m&amp;uuml;ssten die Wirte eine L&amp;uuml;ftungsanlage installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuversicht f&amp;uuml;r ihre Initiative nehmen die Initianten aus kantonalen Abstimmungen, bei denen sich das Stimmvolk jeweils deutlich hinter ein Rauchverbot stellte - so in Z&amp;uuml;rich, St. Gallen und Genf. Zudem erinnerten sie daran, dass ein Rauchverbot f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche R&amp;auml;ume in anderen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern bereits gang und g&amp;auml;be sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative sei &amp;quot;nicht gegen die Wirte und auch nicht gegen die Raucher gerichtet&amp;quot;, sagte die St. Galler St&amp;auml;nder&amp;auml;tin Erika Forster (FDP). Es gehe um den Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Die Initianten rechnen damit, dass ihr Begehren im Jahr 2012 zur Abstimmung kommt.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/121.html</link>
   <pubDate>Tue, 18 May 2010 13:00:08 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizerische Depeschenagentur AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Leinen los für neuen Schweizer Luxusliner: Taufe der «MS Excellence Royal» durch Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer</title>
   <description>Basel (ots) - Sie ist ein Prunkst&amp;uuml;ck und wird auf Rhein, Main, Donau und Mosel schon bald f&amp;uuml;r Aufsehen sorgen. Die &amp;laquo;MS Excellence Royal&amp;raquo; f&amp;auml;hrt nicht nur unter Schweizer Flagge. Sie ist eine echte Schweizerin, ein Flusskreuzfahrt-Schiff der Extraklasse. Am Samstag wurde sie in Basel getauft, begleitet von den besten W&amp;uuml;nschen ihrer Taufpatin, Nationalratspr&amp;auml;sidentin Pascale Bruderer. Betreiberin des Schiffes ist die Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG, die das Schiff auch konzipiert und in Auftrag gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG, Tochtergesellschaft der Twerenbold AG betreibt in der Schweiz ab sofort eines der luxuri&amp;ouml;sesten Schiffe auf europ&amp;auml;ischen Fl&amp;uuml;ssen. Werner Twerenbold, Verwaltungsratspr&amp;auml;sident der Twerenbold Gruppe, Baden besiegelte heute am Basler Dreil&amp;auml;ndereck stolz das offizielle &amp;laquo;Leinen los&amp;raquo; f&amp;uuml;r den Luxusliner. Den Entscheid f&amp;uuml;r diese millionenschwere Investition habe man mit dem Investor Royal Cruises vor drei Jahren gef&amp;auml;llt. F&amp;uuml;r diese Expansion habe man sich, der Finanzkrise zum Trotz, von Weitsicht und Optimismus leiten lassen. &amp;quot;Wir sind kerngesund aus der Krise herausgetreten und froh, mit diesem erstklassigen Flussschiff unsere Unabh&amp;auml;ngigkeit und unsere Qualit&amp;auml;tsphilosophie weiter zu st&amp;auml;rken.&amp;quot; Beste W&amp;uuml;nsche gab die Nationalratspr&amp;auml;sidentin Pascale Bruderer dem Schiff als Taufpatin mit auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein Schweizer Unternehmen eines der modernsten Flussschiffe in Auftrag gibt, mag erstaunen. Angesichts des Erfolgs des ersten Schiffes (Inbetriebsetzung 2006), sei es aber ein folgerichtiger Schritt gewesen, so Stephan Frei, Gesch&amp;auml;ftsleiter des Reiseb&amp;uuml;ros Mittelthurgau. &amp;quot;Der Zuspruch unserer Kunden f&amp;uuml;r unser erstes Schiff war grossartig. Wir setzen unseren Weg mit der &amp;laquo;Excellence Royal&amp;raquo; fort - den Weg eines konsequenten Qualit&amp;auml;tskonzepts bei attraktivem Preis-/Leistungsverh&amp;auml;ltnis.&amp;quot; Kein anderes Flussschiff, so Frei, sei so gezielt auf die gehobenen Bed&amp;uuml;rfnisse der Schweizer Kunden ausgerichtet, wie die &amp;laquo;Excellence Royal&amp;raquo; und ihr Schwesterschiff &amp;laquo;Excellence Rh&amp;ocirc;ne&amp;raquo;. Letztere verkehrt seit Fr&amp;uuml;hling auf Rh&amp;ocirc;ne und Sa&amp;ocirc;ne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
excellence - Neue Schweizer Flussfahrt-Marke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Taufe der &amp;laquo;MS Excellence Royal&amp;raquo; lanciert das Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau seine neue Reisemarke f&amp;uuml;r erstklassige Flussfahrten. Das Label &amp;laquo;excellence&amp;raquo; steht f&amp;uuml;r unverwechselbaren und exquisiten Flussgenuss. Im Reisekatalog &amp;laquo;Flussfahrten 2010&amp;raquo;(erh&amp;auml;ltlich in guten Reiseb&amp;uuml;ros und unter Tel. 071 626 85 85) stellen die Fluss- und Kreuzfahrt-Spezialisten aus Weinfelden alle Reiserouten ihrer excellence-Schiffe vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;laquo;MS Excellence Royal&amp;raquo; - Neue Massst&amp;auml;be&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist bis ins Detail mit edelsten Materialien gefertigt und aussergew&amp;ouml;hnlich grossz&amp;uuml;gig gestaltet. Ihre Technologie ist die der neuesten Generation und erf&amp;uuml;llt h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;gliche Standards in Bezug auf Sicherheit und &amp;Ouml;kologie. Damit setzt die Excellence Royal neue Massst&amp;auml;be in der europ&amp;auml;ischen Flussfahrt. Wichtigste Annehmlichkeiten an Bord:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiffsausstattung: Panorama-Lounge, Royal-Lounge, Bars, verschiedene Aussenterrassen, elegantes Restaurant, grossfl&amp;auml;chiges Sonnendeck mit Golfputting-Green und Whirlpool, kleiner Wellnessbereich mit Sauna, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmer: Alle 72 Zimmer sind Aussenkabinen - die ger&amp;auml;umigsten in Europa. 80% der Zweibett-Kabinen sind 16 qm gross, lichtdurchflutet, mit raumhoher Fensterfront vor franz&amp;ouml;sischen Balkonen, TV, Minibar, Klimaanlage etc. sowie Komfort-Badezimmer mit Dusche/WC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulinarisches &amp;amp; Service: Gastlichkeit auf h&amp;ouml;chstem Niveau, an Land und an Bord. Vom Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber das Kapit&amp;auml;nsdinner bis zum Schlummertrunk. H&amp;ouml;chste Servicequalit&amp;auml;t und die kulinarische Seite besitzen einen besonderen Stellenwert auf der &amp;laquo;Excellence Royal&amp;raquo;. Frische K&amp;ouml;stlichkeiten werden in der excellence-Bordk&amp;uuml;che von Meistern ihres Fachs zubereitet. W&amp;auml;hrend der ganzen Reise dabei: die erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung sowie Twerenbold-Komfort-Busse f&amp;uuml;r Transfers und Landausfl&amp;uuml;ge.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/120.html</link>
   <pubDate>Mon, 17 May 2010 12:59:37 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.mittelthurgau.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Reiseb&amp;uuml;ro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Ausländische Gäste sorgen für starkes Wachstum bei Logiernächten</title>
   <description>Die Schweizer Hotels haben im M&amp;auml;rz &amp;uuml;ber 3,2 Millionen &amp;Uuml;bernachtungen gez&amp;auml;hlt. Das sind 5 Prozent mehr als im M&amp;auml;rz des Vorjahrs. Wachstumstreiber waren mit einem Plus von 6 Prozent G&amp;auml;ste aus dem Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Angestellte machen in einem Hotelzimmer das Bett (Archiv) Die &amp;Uuml;bernachtungen von Schweizer G&amp;auml;sten stiegen im M&amp;auml;rz um 3,6 Prozent auf 1,4 Millionen, wie das Bundesamt f&amp;uuml;r Statistik (BFS) mitteilte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den rund 1,9 Millionen &amp;Uuml;bernachtungen von Ausl&amp;auml;nderinnen und Ausl&amp;auml;ndern verzeichnete Europa mit 6 Prozent das st&amp;auml;rkste Wachstum. Mit 48&amp;lsquo;000 zus&amp;auml;tzlichen N&amp;auml;chten die gr&amp;ouml;sste absolute Zunahme stammte von G&amp;auml;sten aus Deutschland, prozentm&amp;auml;ssig schlug sich das in einem Plus von 8,3 Prozent nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssig am st&amp;auml;rksten legten die Schweden mit 23 Prozent zu, absolut resultierte bei ihnen ein Plus von 7000 Logiern&amp;auml;chten. Auf gleichviele zus&amp;auml;tzliche N&amp;auml;chte kamen die Belgier. Ein Minus gab es mit 4,5 Prozent und 4500 N&amp;auml;chten weniger bei den G&amp;auml;sten aus Italien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &amp;Uuml;bersee kamen mehr G&amp;auml;ste, wobei China (ohne Hongkong) mit 20 Prozent und 3800 Logiern&amp;auml;chten zus&amp;auml;tzlich das st&amp;auml;rkste Wachstum zeigte. Asien als Kontinent legte um 8100 N&amp;auml;chte oder 6 Prozent zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerika registrierte ein Plus von 9 Prozent. Ozeanien steigerte sich um 9,2 Prozent. Nach Kontinenten betrachtet sanken lediglich die G&amp;auml;stezahlen aus Afrika, n&amp;auml;mlich um 11 Prozent. Die &amp;Uuml;bernachtungen von G&amp;auml;sten aus den Golfstaaten sanken um 12 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tourismusregionen legte Graub&amp;uuml;nden im M&amp;auml;rz mit 47&amp;lsquo;000 zus&amp;auml;tzlichen &amp;Uuml;bernachtungen oder 6,9 Prozent am st&amp;auml;rksten zu. Die Regionen Z&amp;uuml;rich und Genf folgten mit einem Plus von 32&amp;lsquo;000 und 21&amp;lsquo;000 Logiern&amp;auml;chten (+8,7% und +8,9%). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schweizer G&amp;auml;ste entfielen 4,1 Millionen &amp;Uuml;bernachtungen, ein Plus von 2,5 Prozent. Die Hotelaufenthalte ausl&amp;auml;ndischer G&amp;auml;ste erreichten mit 5,2 Millionen einen Zuwachs um 0,7 Prozent.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/119.html</link>
   <pubDate>Fri, 07 May 2010 11:34:06 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizerische Depeschenagentur AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Via iPhone über 3000 getestete Restaurants finden</title>
   <description>Kriens (ots) - Neue Applikation mit vielen Suchm&amp;ouml;glichkeiten aus 14 Schweizer Guides. Bis heute 18&amp;lsquo;000 Downloads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2009 stellt der Schweizer Restaurantf&amp;uuml;hrer &amp;laquo;guide-bleu.ch&amp;raquo; seine Restaurantempfehlungen auf dem iPhone zur Verf&amp;uuml;gung. Die App wurde bisher von &amp;uuml;ber 18&amp;lsquo;000 Usern geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu mit Filterfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herausgeber des beliebten Gastroguides &amp;laquo;guide-bleu.ch&amp;raquo; lancieren jetzt die Version 2.0. Nach einer Freitext- oder der &amp;laquo;Around&amp;raquo;-Suche kann die Trefferliste zus&amp;auml;tzlich pr&amp;auml;zisiert werden. Daf&amp;uuml;r stehen Filter wie Art der K&amp;uuml;che, Preiskategorie, Rollstuhlg&amp;auml;ngigkeit oder WIR- und Kreditkartenakzeptanz zur Verf&amp;uuml;gung. Und wer ganz sichergehen will, kann sogar noch abfragen, in welchen der 14 etablierten Schweizer Guides sein Restaurant eingetragen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechsel zwischen Internet und App erleichtert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sites der Restaurants und vieler Guides k&amp;ouml;nnen direkt aus der App angew&amp;auml;hlt werden. Auch hier haben die Entwickler eine Neuerung eingebaut: mit einer einfachen &amp;laquo;Zur&amp;uuml;ck&amp;raquo;-Funktion geht&amp;lsquo;s in die Trefferliste, ohne die Applikation zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Reservation zur Navigation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt der User die Restaurant-Koordinaten in die Kontaktliste, reserviert mit der angegebenen Telefonnummer oder E-Mail-Adresse einen Tisch und l&amp;auml;sst sich via GPS zu seinem ausgew&amp;auml;hlten Restaurant navigieren.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/118.html</link>
   <pubDate>Thu, 06 May 2010 12:44:42 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.guide-blue.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: guide-bleu.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>WAK gegen Abschaffung des Tanzverbots an hohen Feiertagen</title>
   <description>Luzern (ots) - Die Kommission Wirtschaft und Abgaben WAK des Kantonsrates (Vorsitz Leo M&amp;uuml;ller, CVP, Ruswil) hat eine &amp;Auml;nderung des Gastgewerbegesetzes betreffend die Aufhebung des Tanzverbots an hohen Feiertagen und am Aschermittwoch vorberaten. Diese &amp;Auml;nderung geht zur&amp;uuml;ck auf die Motion M 334 von Katharina Meile (Gr&amp;uuml;ne), welche der Kantonsrat am 9. M&amp;auml;rz 2009 mit 51 zu 50 Stimmen erheblich erkl&amp;auml;rt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regierungsrat ist der Meinung, dass am Tanzverbot an den hohen Feiertagen (Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, Eidgen&amp;ouml;ssischer Bettag, Weihnachten) und am Aschermittwoch heute nicht mehr festgehalten werden soll. Die wenigen Tage, an denen damit zus&amp;auml;tzlich getanzt werden k&amp;ouml;nnte, d&amp;uuml;rften nicht zu gr&amp;ouml;sseren Beeintr&amp;auml;chtigungen des gesellschaftlichen Lebens f&amp;uuml;hren. Es stelle sich die Frage, weshalb der Staat hier ein Verbot erlassen solle. Es soll den Einzelnen vielmehr freistehen, diese Tage so oder anders zu verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Haltung der Regierung beantragt die WAK, das Tanzverbot an den hohen Feiertagen nicht aufzuheben. Eine Mehrheit der WAK ist der Meinung, es geh&amp;ouml;re zur Kultur und zur Tradition des Kantons Luzern, sich an gewissen Werten zu orientieren. Es sei der Wert gewisser Feiertage weiterhin hoch zu halten. Es k&amp;ouml;nne nicht sein, dass alle Einschr&amp;auml;nkungen &amp;uuml;ber Bord geworfen w&amp;uuml;rden. Auch in anderen Kulturen w&amp;uuml;rden Werte und Traditionen gepflegt und hoch gehalten. Gewisse Zwischenhalte w&amp;uuml;rden auch Lebensqualit&amp;auml;t erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kantonsrat wird diese Vorlage voraussichtlich an der Session vom 10./11. Mai 2010 beraten.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/117.html</link>
   <pubDate>Mon, 03 May 2010 12:57:51 +0200</pubDate>
   <link_extern></link_extern>
   <linktitel_extern>Staatskanzlei Luzern</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Schweizer Bed &amp; Breakfast von der Krise verschont</title>
   <description>Villars-sur-Gl&amp;acirc;ne (ots) - Die Anzahl der Logiern&amp;auml;chte in privaten Unterk&amp;uuml;nften steigt weiter. Trotz Wirtschaftskrise wurde die Schwelle von 350&amp;lsquo;000 &amp;Uuml;bernachtungen im letzten Jahr &amp;uuml;berschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2009 war f&amp;uuml;r die Anbieter von privaten Unterk&amp;uuml;nften in der Schweiz wieder ausgesprochen erfolgreich. Die Mitglieder der Organisation Bed and Breakfast Switzerland verzeichneten tats&amp;auml;chlich eine Zunahme der &amp;Uuml;bernachtungen von 10,5% im Vergleich zum Jahr 2008. Insgesamt wurden 355&amp;lsquo;557 Logiern&amp;auml;chte verzeichnet, ein beeindruckendes Ergebnis wenn man bedenkt, unter welchen Schwierigkeiten momentan die gesamte Hotellerie leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der leichte R&amp;uuml;ckgang bei den ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;sten wurde durch die Zunahme einheimischer G&amp;auml;ste mehr als ausgeglichen, aber auch durch G&amp;auml;ste aus den unmittelbaren Nachbarl&amp;auml;ndern Deutschland und Frankreich, wenn auch in etwas geringerem Ausmass. Es scheint so zu sein, dass in Krisenzeiten &amp;ouml;fter auf Fernreisen verzichtet wird und Erholungsm&amp;ouml;glichkeiten in der n&amp;auml;heren Umgebung bevorzugt werden, wodurch die Bed &amp;amp; Breakfast (BnB) Unterk&amp;uuml;nfte zu einer umso attraktiveren Alternative werden. Diese Kompensierung scheint die positiven Ergebnisse von 2009 mit herbeigef&amp;uuml;hrt und die Anbieter der BnB vor der Rezession gesch&amp;uuml;tzt zu haben.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/116.html</link>
   <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:05:58 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.bnb.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Bed and Breakfast Switzerland</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Start von mySwissChocolate</title>
   <description>Pf&amp;auml;ffikon (ots) - Nach langer Vorbereitungszeit startet heute um 12 Uhr offiziell mySwissChocolate, der Online-Service f&amp;uuml;r individuelle Schokoladenkreation. Der Service erm&amp;ouml;glicht eigene Kreationen nach Wunsch aus derzeit 9 Schweizer Couverturen und 116 verschiedenen Zutaten. Somit sind insgesamt &amp;uuml;ber 200 Millionen verschiedene Kombinationen m&amp;ouml;glich. Jede Tafel wird von Hand mit Schweizer Milch und Bio-Zutaten in einer Schweizer Manufaktur hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mySwissChocolate handelt es sich um ein weiteres Startup-Unternehmen im Food und Beverage Bereich, das von Sven Beichler und Christian Philippi initiiert wurde. Im Vorfeld setzten die Gr&amp;uuml;nder stark auf Mitbeteiligung der k&amp;uuml;nftigen Klientel, durch Feedback aus sozialen Netzwerken im Internet und aus den Kommentaren des eigenen Blogs. So konnten beispielsweise die Leser per Abstimmung und Tests nicht nur die Zusammensetzung des Angebotes beeinflussen, sondern sogar bestimmen, welches Logo mySwissChocolate haben sollte. Des weiteren wurden mehrere plattform&amp;uuml;bergreifende Spiele und Wetten veranstaltet, zuletzt das Schokoladen-Puzzle und die Blog-Wette &amp;quot;bet my Chocolate&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Service basiert auf der Idee, ein Produkt zu entwickeln, das den Kundenwunsch zu 100% widerspiegelt. Nach Ansicht der Gr&amp;uuml;nder wird das am besten m&amp;ouml;glich, wenn man den Kunden &amp;uuml;ber den Service selbst zum Chocolatier werden l&amp;auml;sst. mySwissChocolate liefert in die Schweiz und die EU.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/115.html</link>
   <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:47:37 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.myswisschocolate.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>mySwissChocolate</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>GastroSuisse - Über 2000 Gastronomen marschieren auf den Bundesplatz und fordern: &quot;Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!&quot;</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - &amp;Uuml;ber 2000 Gastronomen aus der ganzen Schweiz sind am Montag, 19. April 2010, in &amp;uuml;ber 50 Reisecars und Postautos nach Bern gereist und durch die Berner Altstadt auf den Bundesplatz marschiert. Sie k&amp;auml;mpfen f&amp;uuml;r die Beseitigung der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes. F&amp;uuml;r Speisen und alkoholfreie Getr&amp;auml;nke im Restaurant muss n&amp;auml;mlich dreimal so viel Mehrwertsteuer bezahlt werden als im Detailhandel. Diese Benachteiligung des Gastgewerbes und seiner G&amp;auml;ste ist ungerecht. GastroSuisse, der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz, startete deshalb zum ersten Mal in seiner Geschichte eine eidgen&amp;ouml;ssische Volksinitiative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verzehr von Speisen und Getr&amp;auml;nken in einem Restaurant, einem Caf&amp;eacute; oder einer Bar ist heute allt&amp;auml;glich und f&amp;uuml;r viele Menschen &amp;uuml;ber Mittag sogar unumg&amp;auml;nglich. Trotzdem werden die G&amp;auml;ste und das Gastgewerbe durch den Staat bestraft und diskriminiert, denn der Verzehr von Getr&amp;auml;nken und Speisen wird mit einem Mehrwertsteuersatz von 7,6% belegt. Der Verzehr der gleichen Getr&amp;auml;nke und Speisen aus einem Take-away-Kiosk oder aus dem Laden wird jedoch nur mit 2,4% besteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gastgewerbe fordert in seiner Volksinitiative, dass Speisen und alkoholfreie Getr&amp;auml;nke unabh&amp;auml;ngig vom Verzehrort gleich besteuert werden. &amp;quot;Wir starten heute die Unterschriftensammlung f&amp;uuml;r ein legitimes Anliegen unserer G&amp;auml;ste&amp;quot;, so GastroSuisse-Zentralpr&amp;auml;sident Klaus K&amp;uuml;nzli in seiner Ansprache auf dem Bundesplatz. &amp;quot;Es ist ungerecht, wenn Sie f&amp;uuml;r ein Mittagessen im Restaurant 7,6% Mehrwertsteuer bezahlen, w&amp;auml;hrend der Schnellverpfleger unter den Lauben seine Pizzaschachtel f&amp;uuml;r 2,4% von der Stadt entsorgen l&amp;auml;sst&amp;quot;, rief er den zahlreichen Konsumenten zu, die sich zur Kundgebung gesellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich kann mich nicht damit abfinden, dass G&amp;auml;ste und Gastgewerbe seit Jahren durch die nationale Steuerpolitik im Vergleich zu anderen Konsumenten und Anbietern ungleich behandelt werden&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte St&amp;auml;nderat Dr. Hans Hess, Mitglied des &amp;uuml;berparteilichen Initiativkomitees. Im Dezember 2004 habe er daher im St&amp;auml;nderat eine Motion eingereicht. Der Bundesrat hat auf seine Motion mit einem neuen Vorschlag geantwortet und dem Parlament eine Botschaft f&amp;uuml;r einen Einheitssatz unterbreitet, der sehr kontrovers aufgenommen wurde. Offen bleibt zurzeit die Frage, wie es mit dem Einheitssatz weiter geht. St&amp;auml;nderat Dr. Hans Hess signalisierte deshalb grosses Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die Unzufriedenheit der Wirte, die zur Kenntnis nehmen mussten, dass sich bei der Mehrwertsteuer des Gastgewerbes so schnell nichts &amp;auml;ndert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich zu St&amp;auml;nderat Dr. Hans Hess sind weitere namhafte Pers&amp;ouml;nlichkeiten bereit, mit ihrem Namen bei den Stimmb&amp;uuml;rgerinnen und Stimmb&amp;uuml;rgern dieses Landes f&amp;uuml;r ein Ende der Diskriminierung einzustehen. Im Initiativkomitee figurieren unter anderem zw&amp;ouml;lf St&amp;auml;nder&amp;auml;te und Nationalr&amp;auml;te, die weltbekannten Spitzenk&amp;ouml;che Philippe Rochat und Andr&amp;eacute; Jaeger, Hans-Ulrich Bigler, der Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, und Urs Masshardt, der Direktor der Arbeitnehmerorganisation Hotel- und Gastro-Union. Die heute lancierte eidgen&amp;ouml;ssische Volksinitiative will gleich lange Spiesse f&amp;uuml;r alle. Sie st&amp;auml;rkt damit die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit des Schweizer Gastgewerbes, das 228â€˜000 Personen besch&amp;auml;ftigt und rund 10â€˜000 Jugendlichen einen Arbeitsplatz bietet. Das Gastgewerbe ist eine eigentliche &amp;quot;Jobmaschine&amp;quot;, die angesichts der schwierigen M&amp;auml;rkte und des starken Frankens vor grossen Herausforderungen steht. Umso wichtiger ist es, bei der Mehrwertsteuer gegen&amp;uuml;ber anderen L&amp;auml;ndern, wie beispielsweise Frankreich, nachzuziehen und die internationale Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der Schweizer Gastronomie zu st&amp;auml;rken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 21â€˜000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/114.html</link>
   <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:02:01 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.schluss-mwst-diskriminierung.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Schluss mit der MwSt-Diskriminierung</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Eidgenössische Volksinitiative &quot;Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!&quot;</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - GastroSuisse, der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz, best&amp;auml;tigt die sda-Meldung von heute, 6. April 2010:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse wird die Volksinitiative &amp;quot;Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes!&amp;quot; am 19. April 2010 mit einem grossen Event auf dem Bundesplatz lancieren. Ziel der Initiative ist es, erstens die Diskriminierung der G&amp;auml;ste im Gastgewerbe beim Verzehr von Speisen und alkoholfreien Getr&amp;auml;nken zu beseitigen, zweitens die Benachteiligung des Gastgewerbes gegen&amp;uuml;ber anderen Lebensmittelanbietern aufzuheben sowie drittens das Gastgewerbe als gewichtigen Wirtschaftsfaktor, Arbeitgeber und Tourismusfaktor zu st&amp;auml;rken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Ziel kann mit einem einheitlichen MwSt-Satz f&amp;uuml;r Lebensmittel erreicht werden. Sollte der Gesetzgeber dazu einen reduzierten Satz bevorzugen, w&amp;uuml;rde GastroSuisse diesen Schritt im Namen seiner Millionen von G&amp;auml;sten begr&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Medien werden &amp;uuml;ber die Details der eidgen&amp;ouml;ssischen Volksinitiative an einer Medienorientierung am 19. April 2010 im Medienzentrum des Bundeshauses informiert. Dazu werden den Journalisten verschiedene Mitglieder des Initiativkomitees und Vertreter der Verbandsspitze f&amp;uuml;r Interviews zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Die Medien erhalten in den n&amp;auml;chsten Tagen eine separate Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 21&amp;lsquo;000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/113.html</link>
   <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:25:18 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Passivrauchschutz: GastroSuisse legt die Marschrichtung fest</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die politische Lagebeurteilung zum Thema Passivrauchschutz, angesichts zweier sehr unterschiedlicher Volksinitiativen, stand im Zentrum der Fr&amp;uuml;hjahrskonferenz von GastroSuisse am 30. M&amp;auml;rz 2010 in Hausen am Albis ZH. Der Vorstand und die Pr&amp;auml;sidenten der 26 Kantonalsektionen haben dabei ihre Position in dieser Frage auf die n&amp;auml;chsten Jahre festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf die zustande kommende Volksinitiative der Lungenliga und die m&amp;ouml;glicherweise zustande kommende Volksinitiative der IG Freie Schweizer Wirte war die Lagebeurteilung zum Passivrauchschutz das zentrale Thema. Nach einer breiten Diskussion haben sich der Vorstand von GastroSuisse und die Kantonalpr&amp;auml;sidenten auf ihre Position zum Passivrauchschutz f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Jahre geeinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rauchverbot ist ein massiver Einschnitt. Die Langzeitwirkung kann noch nicht abgesch&amp;auml;tzt werden. Nach wie vor herrscht bei vielen Mitgliedern von GastroSuisse, die durch das Rauchverbot wirtschaftlich stark beeintr&amp;auml;chtigt werden, eine grosse Unzufriedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bek&amp;auml;mpfung der Volksinitiative der Lungenliga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r GastroSuisse steht an oberster Stelle deshalb die Bek&amp;auml;mpfung der radikalen Volksinitiative der Lungenliga. Zu diesem Zweck wird beabsichtigt, in einem Aktionskomitee gegen diese Volksinitiative eine starke Rolle einzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse will sich auch in Zukunft und im Interesse ihrer Mitglieder f&amp;uuml;r bediente Raucherr&amp;auml;ume und f&amp;uuml;r Raucherlokale von h&amp;ouml;chstens 80 m2 im Rahmen einer national einheitlichen Regelung einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse zeigt zwar ein gewisses Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r das Anliegen der Initianten der  Volksinitiative &amp;quot;F&amp;uuml;r ein liberales Rauchergesetz&amp;quot; der IG Freie Schweizer Wirte. Die Pr&amp;auml;sidentenkonferenz hat jedoch nach einer engagierten Diskussion entschieden, dass GastroSuisse die Kr&amp;auml;fte b&amp;uuml;ndelt, die Initiative der IG nicht unterst&amp;uuml;tzt und sich auf die Bek&amp;auml;mpfung der Volksinitiative &amp;quot;Schutz vor Passivrauchen&amp;quot; der Lungenliga konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesgesetz ab 1. Mai 2010 in Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 2009 hat der Bundesrat das Gesetz und die Verordnung zum Passivrauchschutz per 1. Mai 2010 verabschiedet. Damit wird der Passivrauchschutz ab 1. Mai 2010 auch in den Kantonen geregelt, die bisher noch keine kantonalen Bestimmungen aufgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 21&amp;lsquo;000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/112.html</link>
   <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:13:20 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Zürich&amp;lsquo;s grösstes Hotel - das Crowne Plaza Zurich - verschenkt Schokolade &amp; ein Wochenende in Amsterdam</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Am 1. April 2010 wird Z&amp;uuml;rich&amp;lsquo;s gr&amp;ouml;sstes Hotel, das Crowne Plaza Zurich, zwischen 11 Uhr und 14.30 Uhr in der Z&amp;uuml;rcher Innenstadt (Linth-Escher-Gasse, Ecke Manor) 4000 feine Osters&amp;uuml;ssigkeiten verschenken. Die Z&amp;uuml;rcher Bev&amp;ouml;lkerung hat somit die Gelegenheit ein echtes Crowne Plaza Bunny zu erleben und sich f&amp;uuml;r den monatlichen E-Newsletter des Hotels anzumelden um ein unvergessliches Wochenende im Crowne Plaza Amsterdam City Centre zu gewinnen. Das gr&amp;ouml;sste Hotel Z&amp;uuml;rich&amp;lsquo;s geh&amp;ouml;rt zur InterContinental Hotels Group, der gr&amp;ouml;ssten Hotelkette der Welt nach Anzahl der Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber das Hotel Crowne Plaza Zurich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel Crowne Plaza Zurich liegt im modernen Z&amp;uuml;rich-West Quartier, 3 km vom Stadtzentrum entfernt mit direkter Verbindung zur Autobahn. Das Vier-Sterne Haus mit F&amp;uuml;nf-Sterne Service ist mit 364 eleganten G&amp;auml;stezimmern und Junior Suiten das gr&amp;ouml;sste Hotel in Z&amp;uuml;rich. Der gesamte S&amp;uuml;dfl&amp;uuml;gel, insgesamt 5 Etagen, wurde 2008 komplett renoviert und 240 neu renovierte Superior-Zimmer erstrahlen im modernen und urbanen Stil. Unsere Hotelg&amp;auml;ste haben kostenfreien High-Speed-Internet-Zugang in allen Zimmern. Das breite Angebot von Bankett- und Konferenzr&amp;auml;umlichkeiten l&amp;auml;sst keine W&amp;uuml;nsche offen. F&amp;uuml;r Anl&amp;auml;sse bis zu 480 Personen steht eine Auswahl von 11 modernen Konferenz- und Seminarr&amp;auml;umen zur Verf&amp;uuml;gung. Alle R&amp;auml;umlichkeiten sind klimatisiert und mit den neusten technischen Einrichtungen ausgestattet. Der Nova Fitness Club bietet auf &amp;uuml;ber 2000m2, Indoor und Outdoor, die aktuellsten Hydraulik-Trainingsger&amp;auml;te. Zus&amp;auml;tzlich stehen Swimming- und Whirl-Pool, Sauna, Dampfbad, Eucalyptus-Raum, Sonnenterasse, Solarien, Aerobic und Massagen zur Verf&amp;uuml;gung. F&amp;uuml;r eine unkomplizierte Anreise sorgt das Nova Parking mit seinen 550 kostenlosen Parkpl&amp;auml;tzen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/111.html</link>
   <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:11:54 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.cpzurich.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Crowne Plaza Zurich</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Nespresso liefert trotz des wirtschaftlichen Abschwungs ein starkes Wachstum im 2009</title>
   <description>Paudex, Schweiz (ots) - Mit einem Umsatz von 2,77 Mrd. CHF und einer Umsatzsteigerung von mehr als 22 Prozent verk&amp;uuml;ndet Nestl&amp;eacute; Nespresso S.A. sein starkes Unternehmensergebnis f&amp;uuml;r 2009 und konnte sein seit 2000 durchschnittliches Wachstum von 30 Prozent halten. Im vergangenen Jahr f&amp;uuml;hrte Nespresso mit CitiZ eine neue Maschinenserie, erweiterte sein Boutiquennetzwerk auf &amp;uuml;ber 190 Boutiquen und die Anzahl der Nespresso Clubmitglieder &amp;uuml;berschritt weltweit erstmals die sieben-Millionen-Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Rahmen des wirtschaftlichen Abschwungs haben sich die Markenzeichen von Nespresso, h&amp;ouml;chste Qualit&amp;auml;t und st&amp;auml;ndige Innovation, wieder einmal als Wachstumsmotor erwiesen, selbst in einem extrem schwierigen Jahr&amp;quot;, so Richard Girardot, CEO von Nestl&amp;eacute; Nespresso S.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartiges Nespresso Gesch&amp;auml;ftsmodell und Kernkompetenzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unser einzigartiges Gesch&amp;auml;ftsmodell erlaubt es uns, weiterhin in Wachstum und Qualit&amp;auml;t zu investieren und langfristig zu planen&amp;quot;, wei&amp;szlig; Girardot. &amp;quot;Nespresso setzt in jedem Schritt der Wertsch&amp;ouml;pfungskette h&amp;ouml;chste Qualit&amp;auml;tsstandards - und verbessert diese sogar kontinuierlich. Mit unserem umfassenden und &amp;uuml;ber mehr als 20 Jahren erworbenes Know-how im Bereich Kaffee sowie unseren st&amp;auml;ndigen Innovationen haben wir uns an die Spitze eines immer wettbewerbsorientierteren Marktes f&amp;uuml;r portionierten Kaffee gesetzt. Nespresso freut sich dabei weiterhin &amp;uuml;ber den Zuspruch der weltweit wachsenden Fangemeinde in &amp;uuml;ber 50 L&amp;auml;ndern&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Girardot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 pr&amp;auml;sentierte Nespresso Ecolaboration(TM), seine Plattform f&amp;uuml;r nachhaltige Innovation in allen Gesch&amp;auml;ftsbereichen. Das Unternehmen verpflichtet sich im Rahmen von Ecolaboration(TM) das Wachstum von Nespresso zu sichern, dabei gleichzeitig die Umwelt zu sch&amp;uuml;tzen und so die Sicherung nat&amp;uuml;rlicher Ressourcen f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Generationen zu gew&amp;auml;hrleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausblick f&amp;uuml;r 2010: Die Fortsetzung des Erfolgsmodells &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 ist Nespresso auf dem besten Weg, ein zweistelliges Wachstum zu erreichen und den Umsatz-Meilenstein von 3 Mrd. CHF zu &amp;uuml;berschreiten. Um dieses Wachstum weiter zu f&amp;ouml;rdern, wird sich Nespresso auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. 2010 erweitert Nespresso sein weltweites Boutiquennetzwerk mit der Er&amp;ouml;ffnung neuer Boutiquen in &amp;uuml;ber 30 St&amp;auml;dten, darunter neuer Flagship Boutiquen z.B. in Br&amp;uuml;ssel, M&amp;uuml;nchen, Miami und New York (Soho). Nespresso wird au&amp;szlig;erdem auf neue Standorte wie Shanghai sowie Kapstadt und Johannesburg (S&amp;uuml;dafrika) setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieses Jahr wird Nespresso ein neues Servicemodell einf&amp;uuml;hren und dabei zun&amp;auml;chst neue Sinnes- und Markenerlebnisse in unseren Boutiquen schaffen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Girardot. &amp;quot;Im Anschluss werden wir dieses leidenschaftliche Boutique-Konzept auch auf unsere Kundendienstzentren &amp;uuml;bertragen und sie an eine dynamische neue E- Commerce-Plattform anpassen. Alle drei Nespresso Vertriebskan&amp;auml;le und Kundenkontaktstellen werden so modernisiert und den aktuellen W&amp;uuml;nschen unserer Kunden angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber Nestl&amp;eacute; Nespresso S.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nestl&amp;eacute; Nespresso S.A., der weltweite Pionier und Marktf&amp;uuml;hrer im Bereich portionierter Spitzenkaffees, hat Grand Cru-Kaffees von h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t am Markt eingef&amp;uuml;hrt, die die Konsumenten sowohl im Komfort des eigenen Heims genie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen als auch au&amp;szlig;er Haus, wie in der gehobenen Gastronomie, Caf&amp;eacute;s, Hotels und B&amp;uuml;ros. Nespresso fokussiert sich auf seine Kernkompetenzen, die es dem Unternehmen erm&amp;ouml;glichen, Kaffees von h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t zu produzieren, dauerhafte Kundenbeziehungen zu pflegen und nachhaltigen gesch&amp;auml;ftlichen Erfolg zu sichern. So entwickelte sich die einzigartige Nespresso Trilogie - eine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Kombination aus den besten Grand Cru-Kaffees der Welt, intelligenten, formsch&amp;ouml;nen Maschinen und einem unvergleichlichen Kundenservice. Das vollkommene Zusammenspiel dieser drei Elemente wurde als das &amp;quot;perfekte Nespresso Kaffee-Erlebnis&amp;quot; bekannt. Nestl&amp;eacute; Nespresso S.A. hat seinen Hauptsitz im schweizerischen Paudex, besch&amp;auml;ftigt 4.500 Mitarbeiter, verkauft seine Produkte in &amp;uuml;ber 50 L&amp;auml;ndern direkt an die Kunden und betreibt mehr als 190 renommierte Boutiquen in Metropolen auf der ganzen Welt (Stand Ende 2009). Bereits zum vierten Mal in Folge ist Nestl&amp;eacute; Nespresso einer der am schnellsten wachsenden Gesch&amp;auml;ftsbereiche innerhalb des Nestl&amp;eacute;-Konzerns und darf sich mit dem begehrten Titel Nestl&amp;eacute;-&amp;quot;Milliardenmarke&amp;quot; (billionaire brand) schm&amp;uuml;cken. Das Unternehmen verzeichnet seit dem Jahr 2000 eine durchschnittliche Wachstumsrate von 30 Prozent und erzielte in 2009 einen Jahresumsatz von 2,77 Milliarden Schweizer Franken.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/110.html</link>
   <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:21:30 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.nespresso.com</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Nestl&amp;eacute; Nespresso SA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Hahnenwasser im Restaurant: Gratis ist nie umsonst - auch eine Dienstleistung kostet Geld</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die drei Konsumentenorganisationen &amp;quot;Stiftung f&amp;uuml;r Konsumentenschutz&amp;quot;, &amp;quot;F&amp;eacute;d&amp;eacute;ration Romande des Consommateurs&amp;quot; und &amp;quot;associazione consumatrici della svizzera italiana&amp;quot; wollen die Konsumenten aus Umweltschutzgr&amp;uuml;nden zum Konsum von Hahnenwasser anhalten. Am heutigen &amp;quot;Weltwassertag&amp;quot;, 22. M&amp;auml;rz 2010, beabsichtigen sie, diesem Ansinnen Nachdruck zu verleihen, nachdem sie mit Schreiben vom 23. Februar 2010 den Branchenverband GastroSuisse und die Kantonalsektionen zur Stellungnahme aufgefordert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Gratis-Anspruch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele gastgewerbliche Betriebe bieten ihren G&amp;auml;sten auf Wunsch Hahnenwasser an. Der Gast hat jedoch keinen Gratis-Anspruch. Der Restaurateur kann daf&amp;uuml;r einen Preis festsetzen, denn eine Dienstleistung kostet Geld. Ob es sich dabei um die Abgabe von Hahnenwasser oder beispielsweise Mineralwasser handelt, das macht keinen grossen Unterschied. Der Service ist f&amp;uuml;r den Gastgeber immer mit Aufwendungen und Kosten verbunden. Auf die L&amp;auml;nge kann es sich kein Unternehmer leisten, Produkte und Dienstleistungen gratis oder unter den eigenen Kosten abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Abgabe von Hahnenwasser als Teil des Marketings oder als normale Kostenkomponente betrachtet wird, entscheidet jeder Unternehmer selber. Eine Ausnahme besteht im Kanton Tessin, wo gem&amp;auml;ss Gastgewerbegesetz zu einer Hauptmahlzeit kostenlos ein Glas Wasser abgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dialog mit den Konsumentenorganisationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse hat den erw&amp;auml;hnten Konsumentenorganisationen den Dialog angeboten. An einer Zusammenkunft von Ende Mai/Anfang Juni 2010 sollen die Haltungen zu verschiedenen &amp;ouml;ffentlichkeitsrelevanten Themen gegenseitig erl&amp;auml;utert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gespr&amp;auml;chsbereitschaft von GastroSuisse wurde sehr positiv aufgenommen. Wie die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung f&amp;uuml;r Konsumentenschutz, Sara Stalder, gegen&amp;uuml;ber GastroSuisse erkl&amp;auml;rte, bedauert sie die einseitige Thematisierung unter dem Fokus &amp;quot;Gratisabgabe in Gastrobetrieben&amp;quot;. Wie sie weiter ausf&amp;uuml;hrte, m&amp;ouml;chten die Konsumentenorganisationen mit ihrer Aktion erwirken, dass &amp;quot;in Gastrobetrieben die Abgabe von Hahnenwasser auf Anfrage der Kundschaft &amp;uuml;berall m&amp;ouml;glich sei und die Bedingungen angemessen und einigermassen vergleichbar seien&amp;quot;.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/109.html</link>
   <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:38:05 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Weniger Übernachtungen in Schweizer Hotels im Januar</title>
   <description>Die Schweizer Hotellerie ist mit wenig Elan ins neue Jahr gestartet. Die Zahl der &amp;Uuml;bernachtungen sank im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent. Das entspricht 76&amp;lsquo;000 Logiern&amp;auml;chten. Insgesamt wurden 2,8 Mio. &amp;Uuml;bernachtungen verzeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die G&amp;auml;ste aus der Schweiz buchten 1,2 Mio. &amp;Uuml;bernachtungen. Das ist ein Minus von 2,3 Prozent (-30&amp;lsquo;000 Logiern&amp;auml;chte), wie das Bundesamt f&amp;uuml;r Statistik (BFS) mitteilte. Die G&amp;auml;ste aus dem Ausland sorgten f&amp;uuml;r 1,6 Mio. &amp;Uuml;bernachtungen. Das ist ein R&amp;uuml;ckgang um 2,9 Prozent (-47&amp;lsquo;000 Logiern&amp;auml;chte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schweizer Hotels fehlten insbesondere die Touristen aus Deutschland, die 17&amp;lsquo;000 &amp;Uuml;bernachtungen weniger buchten. Das ist ein Minus von 3,3 Prozent. Dagegen kamen wieder mehr US-Amerikaner in die Schweiz: Sie buchten 3300 &amp;Uuml;bernachtungen mehr als vor Jahresfrist. Das ist ein Plus von 4,4 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den st&amp;auml;rksten absoluten R&amp;uuml;ckgang musste das Wallis mit einem Minus von 37&amp;lsquo;000 &amp;Uuml;bernachtungen (-7,5 Prozent) hinnehmen. Es folgen Graub&amp;uuml;nden (-27&amp;lsquo;000 Logiern&amp;auml;chte bzw. -3,5 Prozent) und das Berner Oberland (-18&amp;lsquo;000 Logiern&amp;auml;chte bzw. -5,4 Prozent). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den st&amp;auml;dtischen Regionen wurde hingegen ein Plus verzeichnet. Ganz vorne liegt Genf mit einer absoluten Zunahme von 17&amp;lsquo;000 &amp;Uuml;bernachtungen (+9,3 Prozent), gefolgt von der Region Basel mit 15&amp;lsquo;000 zus&amp;auml;tzlichen Logiern&amp;auml;chten (+19 Prozent) und der Region Z&amp;uuml;rich mit 11&amp;lsquo;000 zus&amp;auml;tzlichen &amp;Uuml;bernachtungen (+3,6 Prozent).</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/108.html</link>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:24:36 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizerische Depeschenagentur AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Starbucks serviert zukünftig ausschliesslich 100% Fairtrade zertifizierte Espressogetränke</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Ab morgen serviert Starbucks in allen Coffeehouses in der Schweiz und Europa ausschliesslich 100 Prozent Fairtrade und Starbucks[TM] Shared Planet[TM] zertifizierte Espressogetr&amp;auml;nke. Damit tun die vier Millionen G&amp;auml;ste, die Starbucks in dieser Region pro Woche besuchen, mit jedem Caff&amp;egrave; Latte, Cappuccino oder einem der anderen Espressogetr&amp;auml;nke etwas Gutes f&amp;uuml;r die Kaffeebauern in den Anbaul&amp;auml;ndern. Durch die Umstellung auf Fairtrade werden die weltweiten Pr&amp;auml;mienzahlungen an Kaffeebauern auf mehr als 2,6 Millionen Euro pro Jahr ansteigen. Die Umstellung auf 100 Prozent Fairtrade Espresso ist ein weiterer grosser Schritt in der zehnj&amp;auml;hrigen Zusammenarbeit mit Fairtrade. Starbucks ist damit der weltweit gr&amp;ouml;sste Abnehmer von Fairtrade zertifiziertem Kaffee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starbucks verpflichtet sich mit dem Ausbau der unabh&amp;auml;ngigen Fairtrade-Zertifizierung und seinem Starbucks[TM] Shared Planet[TM] Programm zu nachhaltig angebautem und gerecht gehandeltem Kaffee. Im Jahr 2009 kaufte das Unternehmen weltweit fast 18 Millionen Kilogramm Fairtrade zertifizierten Kaffee ein - doppelt so viel wie im Vorjahr. &amp;quot;Die gest&amp;auml;rkte Kooperation ist ein weiterer Meilenstein in der engen Beziehung von Fairtrade und Starbucks. So k&amp;ouml;nnen unsere G&amp;auml;ste jeden Tag hervorragenden Premiumkaffee geniessen und gleichzeitig die Lebensbedingungen der Kaffeebauern in den Anbauregionen positiv ver&amp;auml;ndern&amp;quot;, erl&amp;auml;utert Buck Hendrix, President von Starbucks f&amp;uuml;r die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika die Vorteile der Partnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Martin Rohner, Gesch&amp;auml;ftsleiter der Schweizer Fairtrade-Organisation Max Havelaar, betont: &amp;quot;Starbucks setzt international neue Massst&amp;auml;be in der Kaffeeindustrie, indem es seine globale Gr&amp;ouml;sse dazu einsetzt, die Situation der Kaffeebauern und ihren Familien zu verbessern. So wird die Reichweite von Fairtrade vergr&amp;ouml;ssert und der Einfluss auf zehntausende Bauern, die das Herz des Fairtrade Systems bilden, verst&amp;auml;rkt.&amp;quot; Kaffeebauern seien heute mehr denn je auf gerechten Handel angewiesen. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Zeiten sei es wichtig, dass die Konsumentinnen und Konsumenten den ethischen Werten von Fairtrade treu blieben, so Rohner weiter.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/107.html</link>
   <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.brandaffairs.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Starbucks Coffee Switzerland</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Zur angekündigten Volksinitiative &quot;Für ein liberales Rauchergesetz&quot; der IG Freie Schweizer Wirte: Stellungnahme GastroSuisse</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Am 1. Mai 2010 treten das nationale Gesetz und die Verordnung zum Passivrauchschutz in Kraft. Damit wird der Passivrauchschutz auch in denjenigen Kantonen geregelt, die bisher noch keine kantonalen Bestimmungen aufgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen zeigen, dass vor allem Betriebe mit einem hohen Anteil an Getr&amp;auml;nkeumsatz stark betroffen sind: beispielsweise Bars, Diskotheken und Lokale mit gut frequentierten Stammtischen sowie insbesondere Kleinstbetriebe. Die Langzeitwirkung auf die Branche kann heute noch nicht abgesch&amp;auml;tzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse hat die politischen M&amp;ouml;glichkeiten im Rahmen der kantonalen und nationalen Debatten zum Passivrauchschutz ausgesch&amp;ouml;pft. Es bleibt eine Tatsache: die Vorschriften des Passivrauchschutzes stellen unver&amp;auml;ndert einen massiven Eingriff in die unternehmerische Freiheit dar, auch wenn GastroSuisse wichtige Korrekturen in der nationalen Gesetzgebung erwirken konnte. Hinzu kommt, dass es viele Kantone gibt, die mit ihren Bestimmungen &amp;uuml;ber die nationale Gesetzgebung hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor herrscht deshalb bei den Mitgliedern von GastroSuisse, die durch das Rauchverbot wirtschaftlich stark beeintr&amp;auml;chtigt werden, eine grosse Unzufriedenheit. Aufgrund der Tragweite des Themas und angesichts der zu erwartenden Volksinitiativen der IG Freie Schweizer Wirte einerseits und der Lungenliga anderseits wird GastroSuisse an ihrer Fr&amp;uuml;hjahrskonferenz Ende M&amp;auml;rz 2010 eine erneute Situationsanalyse vornehmen und die Strategie mit den Pr&amp;auml;sidenten der 26 Kantonalsektionen und der vier Fachgruppen diskutieren und festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 21&amp;lsquo;000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s etc.) geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/106.html</link>
   <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:40:11 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die Schweizer Hotellerie im Bewährungsjahr 2009</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Nach dem Traumjahr 2008 folgte 2009 die Bew&amp;auml;hrungsprobe: Die weltweite Wirtschaftskrise f&amp;uuml;hrte in der Schweizer Hotellerie zu r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Logiern&amp;auml;chtezahlen. Insgesamt zeigte sich die Hotellerie aber deutlich krisenfester als in vergangenen Rezessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund der weltweiten Wirtschaftskrise hat im vergangenen Jahr auch die Schweizer Hotellerie Einbussen in Kauf nehmen m&amp;uuml;ssen. Mit einem Total von 35&amp;lsquo;588&amp;lsquo;893 nahm die Anzahl Logiern&amp;auml;chte gem&amp;auml;ss Bundesamt f&amp;uuml;r Statistik um 4,7 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr ab. Den h&amp;ouml;chsten absoluten R&amp;uuml;ckgang verzeichnete das erste Quartal mit einem Minus von 9,5 Prozent gegen&amp;uuml;ber der Vorjahresperiode. Ab Juni zeichnete sich eine leichte Entspannung ab, die sich in den Folgemonaten fortsetzte. &amp;laquo;Wir sind bis jetzt mit einem blauen Auge davongekommen&amp;raquo;, hielt Guglielmo L. Brentel, Pr&amp;auml;sident von hotelleriesuisse, im Rahmen der heutigen Medienkonferenz fest, die der Verband gemeinsam mit Schweiz Tourismus und dem Bundesamt f&amp;uuml;r Statistik durchf&amp;uuml;hrte. Die Hotellerie zeige sich weitaus krisenfester als in fr&amp;uuml;heren Rezessionen und habe weniger gelitten als andere exportorientierte Branchen, so Brentel. &amp;laquo;Zum einen hat das Impulsprogramm des Bundes f&amp;uuml;r den Schweizer Tourismus die Nachfrage in den wichtigsten Nachbarm&amp;auml;rkten angekurbelt. Zum anderen haben die Hoteliers richtig reagiert und sich noch st&amp;auml;rker auf die Kundenpflege und die Optimierung ihrer Angebote konzentriert.&amp;raquo; Dank solidem Fundament - die Schweizer Hotellerie hat sich in den letzten Jahren stark entschuldet - konnte die Branche auch im vergangenen Jahr weiter investieren. Die Entwicklung der Hotel- und Restaurantbauten weist 2009 mit einem Investitionsvolumen von 1&amp;lsquo;085 Millionen Franken ein Plus von 10,9 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robustere Logiern&amp;auml;chte-Entwicklung bei klassierten Betrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grossen Schweizer St&amp;auml;dte, die vom Wachstum der letzten Jahre am meisten profitiert hatten, verzeichneten von Oktober 2008 bis Mai 2009 &amp;uuml;berdurchschnittlich hohe Einbr&amp;uuml;che, erholten sich ab Juni 2009 aber bereits wieder. Basel, Bern, Genf, Lausanne und Z&amp;uuml;rich schlossen das Jahr 2009 mit einem Minus von 3,5 Prozent leicht besser ab als der Alpenraum (-5%) und liegen nach wie vor 4,7 Prozent &amp;uuml;ber dem Stand von 2006. Bei den Sternekategorien f&amp;auml;llt auf, dass klassierte Betriebe mit einem R&amp;uuml;ckgang von 3,6 Prozent im Krisenjahr markant weniger hohe Einbr&amp;uuml;che verzeichnen mussten als nicht klassierte   Betriebe (-8,2%). Innerhalb der klassierten Betriebe verzeichneten die 2-Sterne-Betriebe mit einem Minus von 2,3 Prozent die geringsten Einbr&amp;uuml;che, w&amp;auml;hrend die 5-Sterne-Hotels (-5,9%) am st&amp;auml;rksten litten. Dabei gilt es zu beachten, dass sich die 5-Sterne-Stadtbetriebe schneller erholten als jene im Alpenraum und 2009 bereits wieder ein Wachstum ausweisen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Branche und Verband sind weiterhin gefordert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heimmarkt Schweiz erwies sich im vergangenen Jahr als deutlich stabiler als die ausl&amp;auml;ndischen M&amp;auml;rkte. Die teils markanten R&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge bei der ausl&amp;auml;ndischen Nachfrage standen in engem Zusammenhang mit den ung&amp;uuml;nstigen Wechselkursen. Gleichzeitig sanken die Hotelpreise auf Grund der Wirtschaftskrise weltweit. Der internationale Preisdruck wird die Schweizer Hotellerie auch in Zukunft vor grosse Herausforderungen stellen: Wegen der hohen Lohn- und Warenkosten hat die Branche bei der Preisgestaltung nur wenig Spielraum. Die Bek&amp;auml;mpfung der Hochkosteninsel Schweiz bleibt deshalb das wichtigste Thema auf der politischen Agenda von hotelleriesuisse. Weiter macht sich der Verband f&amp;uuml;r die Aus- und Weiterbildung innerhalb der Branche stark und setzt mit der bevorstehenden Normenrevision neue Massst&amp;auml;be f&amp;uuml;r die Schweizer Hotelklassifikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizer Hotelklassifikation: Neue Wege, neue Normen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Hotelklassifikation von hotelleriesuisse hat sich seit ihrer Einf&amp;uuml;hrung im Jahr 1979 stetig weiterentwickelt. J&amp;uuml;ngster Meilenstein ist die Gr&amp;uuml;ndung der &amp;laquo;Hotelstars Union&amp;raquo;, der neben hotelleriesuisse die Hotelverb&amp;auml;nde aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland, Schweden, Niederlanden, Tschechien und Ungarn angeh&amp;ouml;ren. Die &amp;laquo;Hotelstars Union&amp;raquo; will die l&amp;auml;nderspezifischen Klassifikationssysteme bestm&amp;ouml;glich aufeinander abstimmen und damit die Vergleichbarkeit der Hotelsterne innerhalb von Europa erh&amp;ouml;hen. In der Schweiz kommen das Punktesystem der &amp;laquo;Hotelstars Union&amp;raquo; sowie die revidierten Normen ab 1. Januar 2011 zum Tragen. Der neue Normenkatalog enth&amp;auml;lt auch spezifisch schweizerische Kriterien - insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Zustand der Infrastruktur, Dienstleistungsqualit&amp;auml;t und Nachhaltigkeit.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/105.html</link>
   <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:56:46 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Japan Tobacco International</title>
   <description>&amp;quot;I Love My Mountain&amp;quot; - Taschen-Aschenbecher f&amp;uuml;r Schweizer Skiregionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagmersellen (ots) - Mit &amp;quot;I Love My Mountain&amp;quot; m&amp;ouml;chte Japan Tobacco International (JTI) erwachsene Raucher sensibilisieren ihre Zigarettenstummel nicht r&amp;uuml;cksichtslos wegzuwerfen, sondern ad&amp;auml;quat mittels Pocket Ashtray zu entsorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Durchf&amp;uuml;hrung der Sensibilisierungskampagne &amp;quot;I Love My City&amp;quot; und der kostenlosen  Abgabe von Taschen-Aschenbechern in den grossen Schweizer St&amp;auml;dten w&amp;auml;hrend 2009, erweitert Japan Tabacco International nun das Engagement auf die Schweizer Skiregionen.Mit &amp;quot;I Love My Mountain&amp;quot; Gratis Taschen-Aschenbechern m&amp;ouml;chte der Hersteller von bekannten Zigarettenmarken wie Camel oder Winston auch in den Bergen auf den r&amp;uuml;cksichtsvollen Umgang mit der Umwelt hinweisen. Ab Mitte Februar werden in ausgew&amp;auml;hlten Skigebieten des B&amp;uuml;ndner- und Berner Oberlands sowie im Wallis die Taschen-Aschenbecher auf der Piste, im Dorf und Bars kostenfrei an erwachsene Raucher abgegeben. Weitere Taschen-Aschenbecher k&amp;ouml;nnen unter pat@jti.com bestellt werden.&amp;quot;Als Zigarettenproduzent tragen wir gegen&amp;uuml;ber der Gesellschaft eine grosse Verantwortung, welche wir t&amp;auml;glich proaktiv wahrnehmen. Das r&amp;uuml;cksichtslose Entsorgen von Zigarettenstummeln tr&amp;auml;gt stark zur aktuellen und zunehmenden Abfallsproblematik bei. Mit unserer Kampagne &amp;quot;I Love My Mountain&amp;quot; m&amp;ouml;chten wir nun auch im Winter die Raucher sensibilisieren und dabei gleich eine praktikable L&amp;ouml;sung bieten&amp;quot; sagt Giovanni Lamarca, General Manager der Japan Tobacco International AG.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/104.html</link>
   <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:03:24 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.jti.com</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Japan Tobacco International AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>11. Barista Schweizer Meisterschaft 2010</title>
   <description>Bern (ots) - Die SCAE Schweizer Barista Meisterschaften im Westside bei Bern wurden sehr erfolgreich durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Leistungen der Teilnehmenden waren bemerkenswert, sondern auch der Zuspruch durch das Publikum war gross. Zum elften Mal versammelten sich die besten Baristi und Cupper der Schweiz zu den nationalen Meisterschaften, die vom Schweizer Chapter des europ&amp;auml;ischen Spezialit&amp;auml;tenkaffee Verbands SCAE organisiert worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten mal wurden die &amp;laquo;Barista&amp;raquo;, &amp;laquo;Cup Tasting&amp;raquo;, &amp;laquo;Coffee in Good Spirits&amp;raquo; &amp;amp; &amp;laquo;Latte Art&amp;raquo; Schweizer Meisterschaften in einem Einkaufszentrum durchgef&amp;uuml;hrt. Das Publikum sowie die Baristi genossen das Ambiente, die N&amp;auml;he und die Professionalit&amp;auml;t bei der Pr&amp;auml;sentation ihrer Kaffeekunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathias B&amp;uuml;hler ist &amp;laquo;Barista&amp;raquo; Schweizermeister 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Barista Schweizermeisterschaften waren auch in diesem Jahr eine spannende Angelegenheit, denn Mathias B&amp;uuml;hler gewann mit nur wenigen Punkten Vorsprung vor Beat Wiss (486 zu 472 Punkte). Mathias B&amp;uuml;hler gewann nicht nur den begehrten Schweizermeister Titel sondern auch die Einzelwertungen f&amp;uuml;r den den besten Cappuccino und den besten Signature Drink. Die Auszeichnung f&amp;uuml;r den besten Espresso gewann Beat Wiss. Mathias B&amp;uuml;hler von der Thuner Shisha Bar &amp;uuml;berzeugte unter dem Motto &amp;quot;Funky Coffee&amp;quot; durch eine pr&amp;auml;zise, saubere und schnelle Pr&amp;auml;sentation. Vor allem der Signature Drink &amp;quot;Caf&amp;eacute; Tiramisu&amp;quot; kam bei der Jury sehr gut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgdorfer dominierten die &amp;laquo;Latte Art&amp;raquo; und &amp;laquo;Coffee in Good Spirits&amp;raquo; Meisterschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Latte Art Meisterschaften konnte Martin Egger seinen Titel verteidigen. Ebenfalls Sandra Stucki siegte zum zweiten mal bei den &amp;quot;Coffee in Good Spirits&amp;quot; Meisterschaften knapp vor Andr&amp;eacute; Kissling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ren&amp;eacute; Fleischer ist &amp;laquo;Cup Tasting&amp;raquo; Schweizermeister 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Cup Tasting Meisterschaften konnte sich Ren&amp;eacute; Fleischer mit 8 Treffern innerhalb 4.06 Minuten im Finale durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewinner vertreten die Schweiz an den Weltmeisterschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewinner der verschiedenen Kategorien klassischer Barista, Latte Art, Coffee in Good Spirits und Cup Tasting werden die Schweiz vom 23. bis 25. Juni 2010 an den Weltmeisterschaften in London vertreten. Mehr auf: www.worldbaristachampionship.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCAE Schweiz - verantwortlich f&amp;uuml;r die Barista Schweizermeisterschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Swiss-SCAE (Speciality Coffee Association of Europe) begegnen sich professionelle und private Kaffee Enthusiasten: Gastronomen, R&amp;ouml;ster, Ausr&amp;uuml;ster, Hersteller von Kaffeemaschinen, Importeure, private Gourmets und Vertreter anderer Kaffee-Vereinigungen. Gemeinsam setzt man sich f&amp;uuml;r Schulung und Wissensvermittlung ein.&amp;raquo;</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/103.html</link>
   <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:44:58 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.swissscae.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SCAE Swiss Chapter</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Best of the Alps</title>
   <description>Grindelwald (ots) - Im Rahmen der 21. Jahreshauptversammlung von &amp;quot;Best of the Alps&amp;quot; in Kitzb&amp;uuml;hel legen die 12 f&amp;uuml;hrenden Tourismusorte der Alpen die Basis f&amp;uuml;r eine zuk&amp;uuml;nftig noch engere und effizientere Zusammenarbeit. &amp;quot;Seit &amp;uuml;ber 20 Jahren arbeiten wir dank gemeinsamer Interessen erfolgreich im l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifenden Marketingnetzwerk zusammen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt &amp;quot;Noch-Pr&amp;auml;sident&amp;quot; Sammy Salm, &amp;quot;Durch die Gr&amp;uuml;ndung eines Vereins nach Schweizer Handelsregister m&amp;ouml;chten wir nun nicht nur die gro&amp;szlig;e Bedeutung und Best&amp;auml;ndigkeit unserer Kooperation unterstreichen, sondern zuk&amp;uuml;nftig auch noch flexibler und vor allem schlagkr&amp;auml;ftiger werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar wird ein neuer, schlanker Vorstand, unterst&amp;uuml;tzt durch einen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer die Geschicke von &amp;quot;Best of the Alps&amp;quot; leiten. Die Pr&amp;auml;sidentschaft wechselt nach 9 Jahren nach Seefeld in Tirol, zu Tourismusdirektor Markus Tschoner. Der zuk&amp;uuml;nftige Vize Pr&amp;auml;sident Bernard Prud?homme ist Tourismuschef im franz&amp;ouml;sischen Chamonix Mont-Blanc, komplettiert wird das Vorstands-3-er Team durch Daniel Luggen (Direktor Zermatt Tourismus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden die Geschicke von &amp;quot;Best of the Alps&amp;quot; in der Vergangenheit haupts&amp;auml;chlich durch den Pr&amp;auml;sidenten geleitet, wird nun ein weiterer Schritt gesetzt: der vormalige Pr&amp;auml;sident Sammy Salm wird zuk&amp;uuml;nftig als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Vereins t&amp;auml;tig sein: &amp;quot;Neben der st&amp;auml;rkeren Bearbeitung unserer Kernzielm&amp;auml;rkte, dient der neue Verein auch der zuk&amp;uuml;nftig noch professionelleren Positionierung und Verwertung unserer Qualit&amp;auml;tsmarke &amp;quot;Best of the Alps&amp;quot; erl&amp;auml;utert Salm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;uuml;nftig soll die Marke durch hochwertige Wirtschaftskooperationen abseits des Tourismus mit neuen Botschaften aufgeladen werden. Es gilt, au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Produkte und Dienstleistungen mit hoher alpiner Identit&amp;auml;t und internationaler Bekanntheit unter dem Markendach &amp;quot;Best oft he Alps&amp;quot; zu vereinen und f&amp;uuml;r alpine Qualit&amp;auml;t zu werben. Die neue rechtliche Struktur erleichtert professionelles Agieren in diesem Bereich wesentlich. Schon seit der Gr&amp;uuml;ndung im Jahr 1989 verpflichteten sich die Verantwortlichen der l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifenden Marketingallianz  zum nachhaltigen Streben nach Marktf&amp;uuml;hrerschaft im alpinen Tourismusgeschehen - auch hierzu wird die neue Struktur wesentlich beitragen,&amp;quot; so Salm weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zw&amp;ouml;lf &amp;quot;Best of the Alps&amp;quot;-Mitgliedsorte Chamonix, Cortina d`Ampezzo, Davos, Garmisch-Partenkirchen, Grindelwald, Kitzb&amp;uuml;hel, Lech Z&amp;uuml;rs am Arlberg, Meg&amp;egrave;ve, Seefeld, St. Anton am Arlberg, St. Moritz und Zermatt z&amp;auml;hlen zu den erfolgreichsten Tourismusdestinationen im Alpenraum. &amp;quot;Best of the Alps&amp;quot; steht f&amp;uuml;r traditionelle Gastfreundschaft, Top-Infrastruktur und exzellente touristische Dienstleistung, kurzum f&amp;uuml;r Urlaub auf h&amp;ouml;chstem Niveau.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/102.html</link>
   <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:14:17 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.bestofthealps.com</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Best of the Alps</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Gourmet-Tipp: «Davidoff Tour Gastronomique 2010» - Sinnesfreuden für Geniesser</title>
   <description>Basel (ots) - Zum sechsten Mal in Folge gastiert die erfolgreiche &amp;laquo;Davidoff Tour Gastronomique&amp;raquo; in der Schweiz. Die ganz im Zeichen der Philosophie von Zino Davidoff - &amp;laquo;The Good Life&amp;raquo; - stehende Veranstaltung ist nicht nur eine echte Entdeckungsreise f&amp;uuml;r Geniesser. Sie bietet auch Gelegenheit, zu erleben, was Davidoff mit Menschen rund um den Globus verbindet: die Freude am Sch&amp;ouml;nen und Edlen, am Genuss und am Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit GaultMillau entf&amp;uuml;hrt Davidoff alle Cigarren- und Gourmetliebhaber in die Welt der Gaumenfreuden. Spitzengastronomie gepaart mit exklusiven Weinen, Cognac und feinen Cigarren aus dem Hause Davidoff versprechen ein Genusserlebnis par excellence. Die kulinarische Reise reicht von Genf &amp;uuml;ber Bad Ragaz nach Graub&amp;uuml;nden und ins Wallis und bietet Genussfreunden erneut die Gelegenheit, den Geheimnissen der besten K&amp;ouml;che des Landes auf die Spur zu kommen. Jeder der neun mit Sternen und GaultMillau Punkten ausgezeichneten K&amp;ouml;che wird dabei auf seine Art f&amp;uuml;r kulinarische Freuden sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Soir&amp;eacute;es der &amp;laquo;Davidoff Tour Gastronomique&amp;raquo; sind &amp;ouml;ffentlich, die Platzzahl ist jedoch beschr&amp;auml;nkt. Der Preis pro Veranstaltung betr&amp;auml;gt CHF 210/230 inklusive Ap&amp;eacute;ritif, 4-Gang Gourmetmen&amp;uuml;, Getr&amp;auml;nke (Weine, Mineralwasser, Kaffee, Cognac) und Cigarren.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/101.html</link>
   <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:58:39 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.davidoff.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Oettinger Davidoff Group</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Eidg. Abstimmung vom 7. März: hotelleriesuisse befürwortet Senkung des BVG-Umwandlungssatzes</title>
   <description>Bern (ots) - Der Unternehmerverband der Schweizer Hotellerie setzt sich bei der eidgen&amp;ouml;ssischen Abstimmung vom 7. M&amp;auml;rz 2010 f&amp;uuml;r ein Ja zur Senkung des BVG-Umwandlungssatzes ein. Diese erm&amp;ouml;glicht eine langfristige Sicherung der Renten und sorgt f&amp;uuml;r Fairness unter den Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. M&amp;auml;rz entscheidet die Stimmbev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;ber den Bundesbeschluss zur schrittweisen Senkung des BVG-Umwandlungssatzes auf 6,4 Prozent bis ins Jahr 2015. Die Verbandsleitung von hotelleriesuisse hat f&amp;uuml;r diese Vorlage die Ja-Parole beschlossen und teilt damit die Haltung von Bundesrat und Parlament. Die Reduktion des Umwandlungssatzes ist auf Grund der steigenden Lebenserwartung zwingend notwendig und erm&amp;ouml;glicht eine nachhaltige Sicherung der Renten f&amp;uuml;r alle Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgezogene Sanierung der zweiten S&amp;auml;ule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steigende Lebenserwartung sowie sinkende Renditen haben zur Folge, dass die 2. S&amp;auml;ule schon heute mehr ausgibt, als sie angespart hat. Die vorgesehene Gesetzes&amp;auml;nderung erm&amp;ouml;glicht es, diese L&amp;uuml;cke auf effiziente und faire Art zu schliessen. Ein Nein zur Vorlage dagegen bedeutet, dass die Erwerbst&amp;auml;tigen in absehbarer Zeit h&amp;ouml;here Beitr&amp;auml;ge leisten m&amp;uuml;ssen, damit die Renten gesichert sind. Die Rentner k&amp;ouml;nnten nicht mehr die Betr&amp;auml;ge beziehen, die sie individuell f&amp;uuml;r sich angespart haben. Dies k&amp;auml;me einer schleichenden Einf&amp;uuml;hrung des Umlageverfahrens gleich - ein Systemwechsel, den hotelleriesuisse vehement ablehnt. Die heutige, auf drei S&amp;auml;ulen basierende Altersvorsorge hat sich bestens bew&amp;auml;hrt und soll auch in Zukunft verl&amp;auml;sslich funktionieren. F&amp;uuml;r hotelleriesuisse ist klar: Um das schweizerische Vorsorgesystem langfristig zu sichern, ist eine Senkung des Umwandlungssatzes unumg&amp;auml;nglich.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/100.html</link>
   <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:50:07 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Jubiläum &quot;100 Jahre Kambly&quot;</title>
   <description>Trubschachen (ots) - Das Familienunternehmen Kambly feiert seinen 100. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auftakt des Jubil&amp;auml;umsjahres &amp;quot;100 Jahre Kambly&amp;quot; hat das traditionsreiche Familienunternehmen heute in Trubschachen f&amp;uuml;r alle seine 420 Mitarbeitenden einen 100 Meter langen Butterzopf gebacken. Es ist der l&amp;auml;ngste Butterzopf der Welt, und alle Mitarbeitenden haben symbolisch einen 420-stel erhalten. &amp;quot;100 Jahre Kambly, das sind 100 Jahre engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die t&amp;auml;glich ihr Bestes geben, um mit der gleichen Sorgfalt die hohe Qualit&amp;auml;t und Tradition des Hauses Kambly immer wieder neu zu begr&amp;uuml;nden&amp;quot;, bekannte Oscar A. Kambly beim heutigen 100 Meter-Butterzopf-Backfest in Trubschachen. Und: &amp;quot;Dass Kambly heute die bekannteste und beliebteste Biscuitmarke der Schweiz und weltweit anerkannt ist als edelstes Feingeb&amp;auml;ck, dies verdanken wir den Konsumentinnen und Konsumenten, die das Bessere vom Guten zu unterscheiden wissen, die sich immer wieder f&amp;uuml;r die kompromisslose Qualit&amp;auml;t von Kambly begeistern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang von Kambly steht eine Liebesgeschichte. Dem Ruf der Liebe folgend l&amp;auml;sst sich der junge Oscar R. Kambly I 1906 als B&amp;auml;cker in Trubschachen nieder und beginnt nach dem Familienrezept seiner Grossmutter das Bretzeli f&amp;uuml;r Dorf- und Talschaft zu backen. Bald findet es so grossen Anklang, dass er beschliesst, mit seiner Hausspezialit&amp;auml;t eine eigene Unternehmung aufzubauen. 1910 erfolgt die Firmengr&amp;uuml;ndung und Grundsteinlegung f&amp;uuml;r das erste Fabrikgeb&amp;auml;ude. Seit 100 Jahren wird im Hause Kambly eine Vielfalt von einzigartigen Geb&amp;auml;ckspezialit&amp;auml;ten gebacken. Kambly ist eine unabh&amp;auml;ngige Schweizer Familiengesellschaft, von den Unternehmern gef&amp;uuml;hrt seit drei Generationen. Die Entwicklung der Unternehmenskultur und der Identit&amp;auml;t der Marke Kambly ist stark gepr&amp;auml;gt vom pers&amp;ouml;nlichen Engagement der Unternehmensverantwortlichen Eigner, welche sich zu klaren Werten und zum Standort Schweiz bekennen und mit ihrem Namen f&amp;uuml;r die hohe Qualit&amp;auml;t einstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kambly ist dank seiner starken Marktposition als f&amp;uuml;hrende Marke im Premium-Segment gut ger&amp;uuml;stet f&amp;uuml;r die Zukunft. Weltweit wissen immer mehr Menschen echte Qualit&amp;auml;t von blosser Massenware zu unterscheiden und zu sch&amp;auml;tzen, immer mehr sehnt man sich nach dem wahrhaft Guten und Authentischen. Kambly ist heute mit einem Umsatz von rund CHF 160 Mio, wovon die H&amp;auml;lfte im Ausland realisiert wird, in &amp;uuml;ber 50 L&amp;auml;ndern vertreten und Exportf&amp;uuml;hrer aus der Schweiz. Die Marke Kambly steht f&amp;uuml;r ein klares Bed&amp;uuml;rfnis, f&amp;uuml;r die Sicherheit, das Beste zu haben, f&amp;uuml;r besondere Momente der Freude und f&amp;uuml;r Vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubil&amp;auml;umsjahr sollen alle Menschen, die mit Kambly verbunden sind, mit einer besonderen &amp;Uuml;berraschung Freude erleben. Heute sind es - zum Auftakt des 100 Jahre-Jubil&amp;auml;ums - alle Mitarbeitenden mit dem symboltr&amp;auml;chtigen 100 Meter langen Butterzopf. Und nun b&amp;auml;ckt Kambly als Dank an seine treuen Konsumentinnen und Konsumenten drei beliebte Rezepte aus der Zeit der drei Generationen wieder, exklusiv f&amp;uuml;r das Jubil&amp;auml;umsjahr. Und als besonderes Dankesch&amp;ouml;n gibt Kambly die urspr&amp;uuml;ngliche, erste Bretzeli-Dose in herzigem Kleinformat, geschm&amp;uuml;ckt mit dem &amp;quot;Bretzeli Meiteli&amp;quot; in einer neuen, limitierten Edition wieder heraus. Auf die weiteren &amp;Uuml;berraschungen im Jubil&amp;auml;umsjahr &amp;quot;100 Jahre Kambly&amp;quot; darf man gespannt sein.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/99.html</link>
   <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:30:02 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.kambly.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Kambly SA Sp&amp;eacute;cialit&amp;eacute;s de Biscuits Suisses</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>www.pubs.ch</title>
   <description>Der Restaurantf&amp;uuml;hrer Gastro.ch ist neu auch unter der Domaine www.pubs.ch erreichbar. S&amp;auml;mtliche &amp;quot;Pubs&amp;quot; werden in der entsprechenden Rubrik aufgelistet.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/98.html</link>
   <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:26:18 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.pubs.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>www.pubs.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Für Gastronomen unzumutbare Verweigerung einer Übergangsfrist beim Nichtraucherschutz</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - GastroZ&amp;uuml;rich hat vom Ausschluss einer &amp;Uuml;bergangsfrist zur Errichtung von Fumoirs in den Verordnungen des Bundes und des Kantons Z&amp;uuml;rich mit grossem Befremden Kenntnis genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;berhaupt kein Verst&amp;auml;ndnis haben die Gastronomen daf&amp;uuml;r, dass ab dem 1. Mai 2010 das Gesetz betreffend Passivrauchen ohne &amp;Uuml;bergangsfrist eingef&amp;uuml;hrt wird. Es ist ein Skandal, dass den Wirten hier nicht eine vern&amp;uuml;nftige &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sung angeboten wird. Die Verordnung des Kantons Z&amp;uuml;rich wurde am 7. Januar 2010 bekannt und am 1. Mai 2010 tritt das Gesetz in Kraft. In nicht einmal 4 Monaten l&amp;auml;sst sich beim besten Willen kein Fumoir baulich realisieren. Betriebe, welche im vergangenen Sommer die Baubewilligung zur Errichtung eines Fumoirs bei der Stadt Z&amp;uuml;rich eingegeben haben, warten noch heute auf die entsprechende Bewilligung. Die Stadt Z&amp;uuml;rich war nicht in der Lage, eine Baubewilligung zu erteilen, da die entsprechenden Ausf&amp;uuml;hrungsbestimmungen resp. die entsprechende Verordnung nicht vorhanden war. Dies st&amp;ouml;sst auf v&amp;ouml;lliges Unverst&amp;auml;ndnis bei den Gastronomen und GastroZ&amp;uuml;rich appelliert deshalb an die Beh&amp;ouml;rden in den Gemeinden, eine faktische &amp;Uuml;bergangsregelung bei der Errichtung von Fumoirs zuzulassen. In weniger als 4 Monaten ist es f&amp;uuml;r gewisse Betriebe schlicht unm&amp;ouml;glich, ein Fumoir zu realisieren. Die Gastronomen sind nicht bereit, die Folgen der Lethargie der Beh&amp;ouml;rden beim Erlass der Verordnung zu tragen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/97.html</link>
   <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:25:33 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrozuerich.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Gastro Z&amp;uuml;rich</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Reka erfolgreich</title>
   <description>Bern (ots) - Die Reka kann im Jahr 2009 erneut ein Wachstum ausweisen. Insgesamt wurden f&amp;uuml;r 623 Mio. Franken Reka-Check/Reka Rails verkauft, dies entspricht einer Zunahme von 2,8 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr. In den vergangenen 10 Jahren konnte beim Reka-Geld ein kumuliertes Umsatzwachstum von 70 % erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Ferienwohnungen erzielte die Reka 1,3 Mio. Logiern&amp;auml;chte (- 3 %) und einen Umsatz von 40,2 Mio. Franken (+ 1 %). Mit rund 2&amp;lsquo;500 Ferienwohnungen in Frankreich, Spanien, Italien, Kroatien, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz - darunter 230 Bauernh&amp;ouml;fe - geh&amp;ouml;rt die Reka zu den gr&amp;ouml;ssten Schweizer Anbietern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reka will ihr familienfreundliches Ferienangebot weiter verbessern und investiert in den n&amp;auml;chsten 2 Jahren f&amp;uuml;r qualitative und &amp;ouml;kologische Verbesserungen rund 30 Mio. Franken. Zudem soll in S&amp;ouml;renberg (LU) und Blatten/Belalp (VS) das erfolgreiche Konzept der Reka-Feriend&amp;ouml;rfer mit neuen Angeboten ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank dem gesunden Gesch&amp;auml;ftsverlauf investierte die Nonprofit-Organisation Reka, die von Unternehmen und Verb&amp;auml;nden der Sozialpartner, des Tourismus und von Coop getragen wird, im Jahr 2009 rund 2,5 Mio. Franken f&amp;uuml;r die starke Verg&amp;uuml;nstigung von Ferien f&amp;uuml;r einkommensschwache Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reka-Geld z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Lohnnebenleistungen und wird durch die Abgabestellen - rund 4&amp;lsquo;000 Firmen, darunter 7 der 10 gr&amp;ouml;ssten Schweizer Unternehmen - und durch die Reka selbst im Schnitt um 17 % verbilligt. F&amp;uuml;r Reka-Geld im Wert von 100 Franken bezahlen die &amp;uuml;ber 2,5 Mio. Nutzer durchschnittlich 83 Franken. Auch die Inhaber der Coop-Supercard oder der MyOne-Kundenkarte von Manor k&amp;ouml;nnen verg&amp;uuml;nstigtes Reka-Geld beziehen. An Zahlung genommen werden die Checks bei &amp;uuml;ber 8&amp;lsquo;000 Betrieben aus Tourismus, Freizeit und Verkehr. Dieses Jahr wurden f&amp;uuml;r 603 Mio. Franken (+ 1,3 %) entsprechende Leistungen mit Reka-Geld bezahlt, davon rund 66 % bei Unternehmen des &amp;ouml;ffentlichen Verkehrs. Die Reka-Card hat sich mit bereits 95&amp;lsquo;000 umlaufenden Karten gut etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit rund 2&amp;lsquo;500 Ferienwohnungen in Frankreich, Spanien, Italien, Kroatien, &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz - darunter 230 Bauernh&amp;ouml;fe - geh&amp;ouml;rt die Reka zu den gr&amp;ouml;ssten Schweizer Anbietern. Die Reka will ihr familienfreundliches Ferienangebot weiter verbessern und investiert u.a. in Albonago (Lugano, TI), Berg&amp;uuml;n (GR), Zinal (VS) und im Toscana-Feriendorf Golfo del Sole in den n&amp;auml;chsten 2 Jahren f&amp;uuml;r qualitative und &amp;ouml;kologische Verbesserungen rund 30 Mio. Franken. Zudem soll in S&amp;ouml;renberg (LU) und Blatten/Belalp (VS) das erfolgreiche Konzept der Reka-Feriend&amp;ouml;rfer mit neuen Angeboten ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genossenschaftlich aufgebaute Nonprofit-Organisation Reka ist keinen Aktion&amp;auml;rsinteressen verpflichtet. Seit vielen Jahren fliesst deshalb ein Teil des Unternehmenserfolges in die Verbilligung von Ferien f&amp;uuml;r Familien und allein Erziehende, die sich sonst keinen Urlaub leisten k&amp;ouml;nnten. Im Jahr 2009 wurden rund 2,5 Mio. Franken daf&amp;uuml;r investiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das neue Gesch&amp;auml;ftsjahr 2010 erwartet die Reka beim Reka-Geld und mit den Reka-Ferienwohnungen ein Wachstum von 1-3 %.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/95.html</link>
   <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:19:48 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.reka.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: reka</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Hotelstars Union&quot;: Einheitliche Hotelsterne für Europa</title>
   <description>Bern (ots) - Auf dem Weg zu einheitlichen Hotelsternen in Europa wurde heute in Prag ein wichtiger Grundstein gelegt: Die Hotelverb&amp;auml;nde aus der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich, Deutschland, Schweden, Niederlanden, Tschechien und Ungarn gr&amp;uuml;ndeten die &amp;quot;Hotelstars Union&amp;quot; mit dem Ziel, ein harmonisiertes Klassifikationssystem in ihren L&amp;auml;ndern einzuf&amp;uuml;hren und damit noch mehr Transparenz und Sicherheit f&amp;uuml;r den Hotelgast zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute unterzeichneten in Prag die Hotelverb&amp;auml;nde aus der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich, Deutschland, Schweden, Niederlanden, Tschechien und Ungarn unter der Schirmherrschaft der HOTREC (Hotels, Restaurants &amp;amp; Caf&amp;eacute;s in Europa) den Rahmenvertrag der neuen &amp;quot;Hotelstars Union&amp;quot;. Dieser bildet die Basis f&amp;uuml;r ein harmonisiertes Hotelklassifikationssystem, das schrittweise in den einzelnen L&amp;auml;ndern eingef&amp;uuml;hrt wird. Dabei sollen die Normen der l&amp;auml;nderspezifischen Klassifikationssysteme bestm&amp;ouml;glich aufeinander abgestimmt werden mit dem Ziel, die Klassifikationssysteme in den jeweiligen L&amp;auml;ndern weiter zu st&amp;auml;rken und eine neue Dimension der Vergleichbarkeit der Hotelsterne innerhalb von Europa zu erreichen. Bereits ab Januar 2010 werden Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Schweden und Tschechien die gemeinsamen Kriterien umsetzen. Ungarn zieht nach Schaffung der gesetzlichen Grundlagen im Verlauf des Jahres 2010 nach. In der Schweiz und in den Niederlanden werden die Kriterien im Jahr 2011 eingef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschsprachige L&amp;auml;nder ebneten den Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im M&amp;auml;rz 2009 besiegelten hotelleriesuisse, der Deutsche Hotel- und Gastst&amp;auml;ttenverband (DEHOGA) und der &amp;ouml;sterreichische Fachverband Hotellerie eine strategische Partnerschaft mit dem Ziel, die Hotelklassifikationssysteme der drei L&amp;auml;nder zu harmonisieren. Nun legten die Verb&amp;auml;nde die Eckpfeiler der bevorstehenden Harmonisierung fest. Grundlage bietet ein gemeinsamer Kriterienkatalog f&amp;uuml;r die Basiskategorien 1- bis 5-Sterne mit Superior sowie Garnihotels in den Kategorien 1- bis 4-Sterne. Dieser basiert auf insgesamt 270 Kriterien, bestehend aus Mindestkriterien und fakultativen Kriterien pro Kategorie, f&amp;uuml;r die entsprechend Punkte vergeben werden. Der aktuelle Kriterienkatalog setzt Schwerpunkte in den Bereichen Qualit&amp;auml;tsmanagement und Schlafkomfort. Durch G&amp;auml;stebefragungen werden die Kriterien weiterentwickelt und auf die Erwartungen und Anspr&amp;uuml;che der G&amp;auml;ste abgestimmt. Gleichzeitig verbleibt jedem Verband ausreichend Gestaltungsraum, innerhalb und ausserhalb des gemeinsamen Kriterienkatalogs weitere Akzente zu setzen und Spezifikationen vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweizer Hotelklassifikation international vorbildlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der heutigen Unterzeichnung des Rahmenvertrags unterstreicht hotelleriesuisse die Bedeutung eines verbindlichen Klassifikationssystems, das &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinaus G&amp;uuml;ltigkeit hat, Anerkennung findet und die Transparenz im Hotelangebot f&amp;uuml;r den Gast erh&amp;ouml;ht. Gleichzeitig lassen die Harmonisierungsbestrebungen aber auch Raum f&amp;uuml;r die Beherbergungsvielfalt und l&amp;auml;ndertypische Besonderheiten. hotelleriesuisse f&amp;uuml;hrte die Hotelklassifikation im Jahr 1979 ein. Dabei handelte es sich weltweit um das erste und einzige privatwirtschaftliche System dieser Art. Es gilt international als vorbildlich und wurde insbesondere im deutschsprachigen Raum als Basis f&amp;uuml;r die Entwicklung eigener nationaler Klassifikationssysteme verwendet. Seit 2004 ist das Klassifikationssystem von hotelleriesuisse f&amp;uuml;r alle Hotels in der Schweiz ge&amp;ouml;ffnet. Die Normen der Hotelklassifikation werden laufend den internationalen Qualit&amp;auml;tsanforderungen und den stets &amp;auml;ndernden Bed&amp;uuml;rfnissen der Hotelg&amp;auml;ste angepasst. Heute generieren die von hotelleriesuisse klassierten Betriebe rund 76 Prozent der gesamten Logiern&amp;auml;chte in der Schweiz. Die Schweizer Hotelklassifikation soll dem Gast auch in Zukunft als verl&amp;auml;ssliche Orientierung im Hotelangebot dienen und dem Hotelier ein wirkungsvolles Instrument zur nationalen und internationalen Marktpositionierung sowie zur Qualit&amp;auml;tssicherung und -entwicklung bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotelstars Union: www.hotelstars.eu &lt;br /&gt;
Schweizer Hotelklassifikation: www.hotelsterne.ch &lt;br /&gt;
Hotelklassifikation in Europa: www.hotelstars.org</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/94.html</link>
   <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:26:09 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Preisschock beim Café Crème</title>
   <description>Z&amp;Uuml;RICH â€“ 2010 wird uns der Caf&amp;eacute; wohl einiges mehr kosten als die durschnittlichen 3,89 Franken. Dies, weil er dieses Jahr nur wenig teurer ist als letztes Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.89 Franken zahlt der geneigte Kaffeetrinker derzeit durchschnittlich f&amp;uuml;r einen Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me. Das sind 3 Rappen mehr als noch vor einem Jahr. Die vom Schweizer Cafetier-Verband durchgef&amp;uuml;hrte Umfrage zeigt, dass etwas mehr als die H&amp;auml;lfte der Caf&amp;eacute;s und Cafeterias den Preis f&amp;uuml;r einen Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me nicht erh&amp;ouml;ht haben. Knapp 43 Prozent der Gastronomiebetriebe haben um 10 Rappen oder mehr aufgeschlagen, einige wenige Betriebe den Preis gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das kommende Jahr bestehe allerdings Nachholbedarf f&amp;uuml;r Preiserh&amp;ouml;hungen f&amp;uuml;r Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;mes, hiess es heute an einer Medienkonferenz des Cafetier-Verbands. Rein betriebswirtschaftlich gesehen h&amp;auml;tten die Gastronomen gar keine andere Wahl. Dies vor der Teuerung wegen, die dieses Jahr nicht vollumf&amp;auml;nglich an den Kunden weitergegeben wurde, wie der Cafetier-Verband gegen&amp;uuml;ber Blick.ch best&amp;auml;tigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rcher zahlen am meisten, Berner am wenigsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am teuersten ist der Caf&amp;eacute; Cr&amp;egrave;me in der Stadt Z&amp;uuml;rich, wo er durchschnittlich 4.11 Fr. kostet und der Cafetier-Verband ein Maximalpreis von 5.30 Fr. ausgemacht hat. Am g&amp;uuml;nstigsten f&amp;auml;hrt der Deutschschweizer Kaffeetrinker im Kanton Bern, wo der Durchschnittspreis 3.70 Fr. betr&amp;auml;gt.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/93.html</link>
   <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:41:19 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Zürcher Bergluft trifft auf Nordseebrise: Widder-Küchenchef Alexander Kroll zu Gast beim Gourmet Festival Sylt</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - &amp;quot;Z&amp;uuml;rich meets Sylt&amp;quot; lautet das Motto des Gourmet Festivals, das vom 21. bis 24. Januar 2010 auf der Nordseeinsel Sylt gefeiert wird. W&amp;auml;hrend vier genussreicher Tage werden die Gemeinsamkeiten zwischen Z&amp;uuml;rich und Sylt vom Herd aus erkundet: entspannt und zwanglos im Stil, manchmal mond&amp;auml;n, stets bekannt f&amp;uuml;r kulinarische Erlebnisse, &amp;auml;hneln sich beide Orte viel mehr als auf den ersten Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei darf das Z&amp;uuml;rcher Widder Hotel nicht fehlen: K&amp;uuml;chenchef Alexander Kroll reist gemeinsam mit vier weiteren Z&amp;uuml;rcher Kollegen sowie ausgew&amp;auml;hlten Winzern in den Norden, um als Genussbotschafter die Gourmetk&amp;uuml;che des Widder Restaurants zu repr&amp;auml;sentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krolls Gastgeber vor Ort ist das F&amp;uuml;nf-Sterne-Landhaus S&amp;ouml;lâ€˜ring Hof. Hier l&amp;auml;dt der Executive Chef jeweils am 22. und 23. Januar zur ersten Etappe einer &amp;quot;Gourmet-Safari&amp;quot; ein, die die G&amp;auml;ste per Limousinenshuttle zu insgesamt vier Stationen auf der Insel f&amp;uuml;hrt. Gemeinsam mit Gastwinzer Alvaro Palacios, der Kataloniens &amp;auml;lteste Weinregion Priorat vertritt, wird er zum Mittagstisch bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Wine &amp;amp; Dine-Event empf&amp;auml;ngt das Team Kroll/Palacios am 22. Januar seine G&amp;auml;ste im S&amp;ouml;lâ€˜ring Hof. Gem&amp;auml;&amp;szlig; Krolls Devise &amp;quot;Bew&amp;auml;hrtes mit Neuem erg&amp;auml;nzen&amp;quot; darf man auf ein Men&amp;uuml; gespannt sein, das marktfrische Zutaten mit internationalen Akzenten zu k&amp;ouml;stlichen Neukreationen vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frische Nordseebrise, vereint mit klarer Bergluft, erwartet alle Gourmets nat&amp;uuml;rlich auch in der Heimat des Widder Restaurants in Z&amp;uuml;rich - als in Hamburg aufgewachsenem Nordlicht liegt Kroll die Fischk&amp;uuml;che seit jeher besonders am Herzen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/92.html</link>
   <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:29:26 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.widderhotel.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Widder Hotel</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Ferienregion Lenzerheide: Ab auf die Piste - Ideale Schneeverhältnisse zum Saisonstart am 5. Dezember 2009</title>
   <description>Lenzerheide (ots) - P&amp;uuml;nktlich zum Saisonstart am 5. Dezember 2009 f&amp;auml;llt der Schnee und auf die Wintersportler warten ideale Schneeverh&amp;auml;ltnisse. Bereits jetzt steht fest, welche Anlagen am kommenden Wochenende in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ist es soweit, die Skisaison kann beginnen. Der Schnee ist da und die ersten Anlagen sind ab kommendem Wochenende t&amp;auml;glich in Betrieb. Die Lenzerheide Bergbahnen bieten den ersten Skifahrern und Snowboardern  - aufgrund des reduzierten Angebots - eine Reduktion von 30% auf den normalen Ticketpreis. Doch nicht nur die Bahnen nehmen ihren Betrieb auf, auch der Gratis Sportbus f&amp;auml;hrt ab dem 5. Dezember 2009 wieder durch die Ferienregion Lenzerheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier warten toppr&amp;auml;parierte Pisten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende vom 5./6. Dezember 2009 sind die Skilifte Valbella und Proschieri, sowie die Sesselbahnen St&amp;auml;tzerhorn und St&amp;auml;tzert&amp;auml;li in Betrieb. F&amp;uuml;r das leibliche Wohl sorgt die Crew des Bergrestaurants Alp St&amp;auml;tz. Die Vorbereitungen zur &amp;Ouml;ffnung weiterer Anlagen laufen auf Hochtouren, damit laufend neue Gel&amp;auml;ndekammern f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste ge&amp;ouml;ffnet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familien ganz vorne mit dabei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Familien d&amp;uuml;rfen sich freuen. Mit der &amp;Ouml;ffnung des Kinderlandes Auarara und dem &amp;Uuml;bungslift Fadail starten die Kleinen mit einer idealen Infrastruktur in die Wintersaison. Ebenso ist das Restaurant Scuntrada beim Parkplatz Fadail ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lenzerheide ist das Halbtax doppelt so viel wert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erfolgreiche Angebot der Selbstbedienungs-Restaurants der Lenzerheide Bergbahnen geht bereits in die dritte Saison. So funktioniert&amp;lsquo;s: An den Kassen in den Selbstbedienungsrestaurants einfach das SBB Halbtax-Abo oder das Generalabonnement vorweisen und schon gibt es das Essen zum halben Preis. Ab kommendem Wochenende profitieren die G&amp;auml;ste von dieser Aktion im Bergrestaurant Alp St&amp;auml;tz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Lenzerheide schl&amp;auml;ft, bekommt das Skiticket geschenkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ferienregion Lenzerheide gibt es vom 5. - 20. Dezember 2009 pro &amp;Uuml;bernachtung in einem der Partnerhotels einen Skipass geschenkt. Das Angebot ist im ***-Stern Hotel schon ab CHF 87.00 pro Person und Nacht erh&amp;auml;ltlich.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/91.html</link>
   <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:21:08 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.lenzerheide.com</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Lenzerheide.com</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Neuausrichtung swisshotels.com: Auf direktem Weg zum Traumhotel</title>
   <description>Bern (ots) - Schluss mit aufw&amp;auml;ndigen Suchabfragen: Der Hotel-Webf&amp;uuml;hrer swisshotels.com stellt spezifische Reisebed&amp;uuml;rfnisse von potentiellen G&amp;auml;sten ins Zentrum. Themenb&amp;uuml;cher, die sich an Reisezwecken orientieren, erm&amp;ouml;glichen ein gezieltes Vorgehen auf der Suche nach dem passenden Hotel. Die Informationen k&amp;ouml;nnen elektronisch oder in Papierform abgerufen werden - ganz nach Wunsch der G&amp;auml;ste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Relaunch des Hotel-Webf&amp;uuml;hrers swisshotels.com geht hotelleriesuisse neue Wege: Die bisherige Auflistung des Hotelangebots, die eine Vielzahl an Suchfunktionen beinhaltete und in erster Linie als Nachschlagewerk diente, weicht einer umfassenden Hotelplattform, die schweizweit einzigartig ist. Die neue Plattform ist konsequent auf die W&amp;uuml;nsche und Vorstellungen der Endkunden ausgerichtet und holt potentielle G&amp;auml;ste m&amp;ouml;glichst zielgruppengerecht ab. &amp;quot;Mit den g&amp;auml;ngigen Buchungsplattformen sind heute viele Leute &amp;uuml;berfordert, da diese bereits beim Einstieg eine F&amp;uuml;lle an m&amp;ouml;glichen Entscheidungskriterien enthalten&amp;quot;, meint Thomas Allemann, Leiter Mitgliederservice und Klassifikation bei hotelleriesuisse. &amp;quot;Dabei wissen die Leute eigentlich ziemlich genau, was sie wollen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenb&amp;uuml;cher: &amp;quot;Tanja Frieden&amp;lsquo;s Choice&amp;quot; und viele mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Konzept st&amp;uuml;tzt sich auf das Auswahlverfahren, welches der Gast in der Regel bei seiner Reiseplanung anwendet: Er definiert das Thema seiner Reise und gibt einen genauen Zielort ein. Danach formuliert er seine Qualit&amp;auml;tsanspr&amp;uuml;che an das Hotel, schaut sich die Detailinformationen an und w&amp;auml;hlt schliesslich das passende Hotel aus. Als Einstieg in die Hotelsuche dienen Themenb&amp;uuml;cher, die sich an bestimmten umfassenden Reisezwecken wie beispielsweise &amp;quot;Wellness&amp;quot; oder &amp;quot;Familienfreundliche Hotels&amp;quot; orientieren und eine Auswahl an passenden Hotels enthalten. &amp;quot;Die Themen der B&amp;uuml;cher werden von den Reisebed&amp;uuml;rfnissen der G&amp;auml;ste abgeleitet und umfassen jeweils einen Querschnitt an entsprechenden Hotels - unabh&amp;auml;ngig von deren Anzahl Sterne&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Thomas Allemann. &amp;quot;So k&amp;ouml;nnen wir der Vielfalt der Schweizer Hotellerie besser gerecht werden.&amp;quot; Ein Highlight des Web-Hotelf&amp;uuml;hrers ist das Themenbuch &amp;quot;Tanja Frieden&amp;lsquo;s Choice&amp;quot;, das sich speziell an Jugendliche und Schneebegeisterte richtet. Die Snowboard-Olympiasiegerin von 2006 pr&amp;auml;sentiert in diesem Guide ihre ganz pers&amp;ouml;nliche Hotelauswahl und spricht damit eine Nische an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Medientr&amp;auml;ger nutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Gast seinen Reisezweck definiert, kann er sich anhand eines Inhaltsverzeichnisses einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das Hotelangebot in den verschiedenen Regionen verschaffen oder aber via Landkarte oder Hotelindex direkt zu den einzelnen Hotels gelangen. Die Themenb&amp;uuml;cher enthalten Kurz- und Detailpr&amp;auml;sentationen der Hotels mit Beschrieb, Angaben zu Spezialisierungen und besonderen Merkmalen sowie Bilder und Kontakte. Die Buchung erfolgt schliesslich direkt via Hotel. Die Themenb&amp;uuml;cher k&amp;ouml;nnen auf verschiedene Art und Weise betrachtet werden. &amp;quot;Indem wir verschiedene Medientr&amp;auml;ger anbieten, kommen wir auch hier den individuellen Bed&amp;uuml;rfnissen der G&amp;auml;ste nach&amp;quot;, betont Thomas Garaio, Head of Innovations der GARAIO AG, die das Konzept f&amp;uuml;r hotelleriesuisse entworfen und die neue Hotelplattform technisch umgesetzt hat. &amp;quot;So lassen sich die Themenb&amp;uuml;cher je nach Bedarf direkt im Internet durchbl&amp;auml;ttern oder aber sie stehen dem interessierten Gast in druckf&amp;auml;higer Form zur Verf&amp;uuml;gung. Die integrierte i-Phone-Applikation erlaubt es zudem, dass man die Themenb&amp;uuml;cher auch unterwegs abrufen kann.&amp;quot; Der &amp;uuml;berarbeitete Hotel-F&amp;uuml;hrer wird laufend aktualisiert. Er nutzt die Vorteile des Internets optimal und steht so jederzeit einem weltweiten Publikum zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit sind rund 2&amp;lsquo;150 Hotels nach verschiedenen Themen oder innerhalb 13 verschiedenen Regionen in der Schweiz abrufbar. Damit ist der Hotel-Webf&amp;uuml;hrer bereits heute das umfassendste Hotelportal der Schweizer Hotellerie. In einem n&amp;auml;chsten Schritt sollen s&amp;auml;mtliche Hotels in der Schweiz in das Portal integriert werden. Die entsprechenden Daten werden von der durch Innotour unterst&amp;uuml;tzten Meta-Datenbank generiert. Die neue Hotelplattform ist in Deutsch, Franz&amp;ouml;sisch, Italienisch und Englisch verf&amp;uuml;gbar.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/90.html</link>
   <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:36:39 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Mefa 09 - enormes Interesse an der grössten Fleischtheke der Schweiz</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die Mefa 09, die Fachmesse f&amp;uuml;r die Fleischwirtschaft, darf als grosser Erfolg bezeichnet werden. Die Pr&amp;auml;sentation des Qualit&amp;auml;tswettbewerbs des Schweizer  Fleisch- Fachverbandes erwies sich als Publikumsmagnet. &amp;Uuml;ber 20000 Personen sahen die gr&amp;ouml;sste Fleischtheke der Schweiz mit &amp;uuml;ber 900 pr&amp;auml;mierten Qualit&amp;auml;tsfleischprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Mefa-Fachbesucher aus der Fleischwirtschaft liegt mit insgesamt 6016 Personen unter dem Wert der Vormesse von 2007 (2007: 6815). Durch die parallele Austragung zur Igeho, der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum, besuchten jedoch zus&amp;auml;tzlich mehrere tausend Gastronomen und K&amp;ouml;che den Qualit&amp;auml;tswettbewerb als eindr&amp;uuml;ckliche Leistungsschau der Schweizer Fleischwirtschaft innerhalb der Mefa. Dadurch fiel das Interesse an der Mefa 09 insgesamt h&amp;ouml;her aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Befragungen der 85 Aussteller der Mefa ergaben ein durchweg positives Bild zum Messeverlauf. Die Stimmung in der Halle war sehr gut. Auf grosses Interesse stiessen zudem die Schweizer Meisterschaften der besten Lehrabg&amp;auml;nger des Fleischfachs sowie die Schweizer Fleisch- Fachtagung vom 23. November, welche von Bundesr&amp;auml;tin Doris Leuthard besucht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erneute parallele Durchf&amp;uuml;hrung von Mefa und Igeho hat sich wiederum bew&amp;auml;hrt und unterstreicht den gegenseitigen Nutzen f&amp;uuml;r einen Grossteil von Ausstellern und Fachbesuchern beider Messen. Die Mefa 2011 wird vom 19. bis 23. November 2011 in der Messe Basel parallel zur Igeho stattfinden.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/89.html</link>
   <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:34:31 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.mefa.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: mefa.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Igeho gewinnt im Ausland an Bedeutung</title>
   <description>Basel (ots) - Die Igeho hat ihre Stellung als wichtigste Branchenplattform der professionellen Verpflegung und Beherbergung f&amp;uuml;r die Schweiz und das angrenzende Ausland eindr&amp;uuml;cklich best&amp;auml;tigt. Neben durchweg positiven R&amp;uuml;ckmeldungen der 837 Aussteller aus 19 L&amp;auml;ndern ist es sehr erfreulich, dass sich der Anteil der Fachbesucher und derjenige der G&amp;auml;ste aus dem Ausland erh&amp;ouml;ht hat. Bei den internationalen Besuchern der Igeho fand der einzigartige Einrichtungs- und Designbereich &amp;laquo;World of Inspiration&amp;raquo; die gr&amp;ouml;sste Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Igeho 09, die Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum, fand vom 21. bis 25. November 2009 in der Messe Basel statt. W&amp;auml;hrend f&amp;uuml;nf Tagen wurden in Basel 78074 Besucher gez&amp;auml;hlt. In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld liegt der Besucheraufmarsch nur unwesentlich unter der Zahl der letzten Durchf&amp;uuml;hrung im Jahr 2007 (80240). Der R&amp;uuml;ckgang ging prim&amp;auml;r zulasten der Privatbesucher, was ganz im Sinne der Aussteller ist. Zudem fiel die Zahl der Besucher der Mefa, der Fachmesse f&amp;uuml;r die Fleischwirtschaft, welche parallel stattfand, etwas geringer aus. Diese konnten mit ihrem Ticket ebenfalls die Igeho besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil Igeho-Fachbesucher stieg im Vergleich zur Vormesse auf 88% (2007 84%), derjenige der Fachbesucher aus dem Ausland auf 13% (2007:11%). Generell wurde festgestellt, dass der Anteil an Entscheidungstr&amp;auml;gern an der Fachmesse h&amp;ouml;her war und auch die Anzahl derjenigen Besucher zunahm, welche mehr als einen Tag anwesend sind. Das Engagement der Messeleitung zur Steigerung der Besucherqualit&amp;auml;t zeigte somit Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwertige Sonderpr&amp;auml;sentationen und World of Inspiration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonderpr&amp;auml;sentationen der Igeho 09 fanden grosse Beachtung. Sehr gefragt waren die Schwerpunkte im Bereich Nachhaltigkeit. So fand die Sonderpr&amp;auml;sentation &amp;laquo;Genuss ohne Kompromisse&amp;raquo; rund um die Thematik mit Bio-, Fairtrade- und Regionalprodukten ihre Interessenten ebenso wie die Plattform zur Steigerung der Energieeffizienz. Weitere Schwerpunktthemen waren &amp;laquo;Snacking &amp;amp; Franchising&amp;raquo; und die &amp;laquo;Hotellerie im Gesundheitswesen&amp;raquo;. Ein Aush&amp;auml;ngeschild war wiederum der hochwertige Einrichtungs- und Designbereich &amp;laquo;World of Inspiration&amp;raquo;. Dieser Fachbereich der Igeho ist im internationalen Messevergleich einzigartig und findet insbesondere bei ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;sten grossen Anklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gr&amp;ouml;sste Fleischtheke der Schweiz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Igeho trafen sich zum zweiten Mal nach 2007 die Akteure der Fleischwirtschaft an der Mefa 09, der Fachmesse f&amp;uuml;r die Fleischwirtschaft. Mehrere tausend Igeho-Besucher haben insbesondere die Pr&amp;auml;sentation des Qualit&amp;auml;tswettbewerbs 2009 des Schweizer Fleisch-Fachverbandes gesehen, welcher mit &amp;uuml;ber 900 pr&amp;auml;mierten Produkten die gr&amp;ouml;sste Fleischtheke der Schweiz bildete. Die erneute parallele Durchf&amp;uuml;hrung der Mefa zur Igeho hat sich somit bestens bew&amp;auml;hrt und unterstreicht den gegenseitigen Nutzen f&amp;uuml;r eine grosse Anzahl von Ausstellern und Fachbesuchern beider Messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die n&amp;auml;chste Igeho findet vom 19. bis 23. November 2011 statt.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/88.html</link>
   <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:33:01 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.igeho.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Igeho / MCH Group</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Hervorragender zweiter Rang für die Aelplibar Zürich bei «Best of Swiss Gastro 2009»</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Anna Maier und Dani Fohrler f&amp;uuml;hrten charmant durch die gestrige Award-Night. Sie pr&amp;auml;sentierten anl&amp;auml;sslich der IGEHO in Basel die Gewinner von &amp;laquo;Best of Swiss Gastro 2009&amp;raquo;. Das Men&amp;uuml; kreierte Best of Swiss Gastro Gewinner der Kategorie Newcomer 2007 Ren&amp;eacute; Schudel, bekannt aus Funky Kitchen Club, zusammen mit dem Swiss Armed Forces Culinary Team, dem Schweizer Milit&amp;auml;rkochteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gute Platzierung der Aelplibar Z&amp;uuml;rich ist einerseits eine erfreuliche Best&amp;auml;tigung f&amp;uuml;r das kultige und mutige Konzept sowie andererseits ein angenehmer und &amp;uuml;berraschender Dank f&amp;uuml;r den grossen Einsatz des Aelplibar-Teams unter der Leitung von Martin Sebastian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die letzten Wochen waren f&amp;uuml;r die Aelplibar sehr erfolgreich. Immer mehr Leute fanden den Weg in die gem&amp;uuml;tliche Volksmusikstube an der Ankengasse in Z&amp;uuml;rich. Das Kultlokal mit Schweizer Volksmusik platzte oftmals aus allen N&amp;auml;hten, sodass l&amp;auml;ngst nicht mehr alle G&amp;auml;ste einen Platz fanden. Die Aelplibar bietet mitten in Z&amp;uuml;rich eine urchige Atmosph&amp;auml;re, viel authentische Volksmusik sowie besondere Spezialit&amp;auml;ten, allen voran die ber&amp;uuml;hmte Aelpli-Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank an alle Fans und G&amp;auml;ste, die f&amp;uuml;r die Aelplibar stimmten und so diesen zweiten Rang erm&amp;ouml;glichten. Total gingen 120 234 Stimmen ein, davon kamen 22 180 online, 96 560 per Postkarten und 1494 durch SMS. Gewonnen hat in der Kategorie &amp;laquo;Bar &amp;amp; Nightlife&amp;raquo; die Casa Bar Z&amp;uuml;rich und Dritte wurde der H&amp;auml;rterei Club.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aelplibar Z&amp;uuml;rich wird den erfolgreichen zweiten Rang am Dienstag, 15. Dezember 2009 feiern. Dieser Tag ist der zweite Geburtstag seit der Wiederer&amp;ouml;ffnung des legend&amp;auml;ren Kultlokals mit Schweizer Volksmusik in urchigem Ambiente. Eine Stange Bier kostet an diesem Geburtstagsabend nur 1 Franken. Alle sind herzlich eingeladen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/87.html</link>
   <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:35:54 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastroawards.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Best of Swiss Gastro 2009</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Genuss 10</title>
   <description>Zehn Aargauer Gastronomen versprechen Genuss 10 (sprich Genuss hoch zehn) - Zufriedene und gl&amp;uuml;ckliche G&amp;auml;ste stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aarau (ots) - Zehn Aargauer Gastronomen haben sich zu &amp;quot;Genuss 10&amp;quot; (sprich Genuss hoch zehn) zusammengeschlossen. Denn die Gastronomen haben einiges gemeinsam: Es sind starke Pers&amp;ouml;nlichkeiten zwischen 30 und 50 Jahren, die mit Engagement und Herzblut ihre G&amp;auml;ste verw&amp;ouml;hnen. Sie stehen ein f&amp;uuml;r den Aargau sowie die regionalen und lokalen Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zufriedene und gl&amp;uuml;ckliche G&amp;auml;ste stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit&amp;quot;, sind sich die zehn Aargauer Gastronomen einig. Zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch treffen sie sich monatlich mit dem Ziel: Gastfreundschaft mit hoher Genussqualit&amp;auml;t aus Freude am Besonderen. Genuss ist f&amp;uuml;r alle ein wichtiger Spassfaktor. Die Vielfalt soll unter den zehn Wirten gegenzeitig genutzt werden k&amp;ouml;nnen - Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Offenheit und Vertrauen untereinander ist ihnen allen sehr wichtig. Bereits ihre V&amp;auml;ter haben sich schon regelm&amp;auml;ssig ausgetauscht und offen &amp;uuml;ber Zahlen, Mitarbeiterf&amp;uuml;hrung und Zusammenarbeitsm&amp;ouml;glichkeiten diskutiert. Genuss 10  besteht aus inhabergef&amp;uuml;hrten Unternehmen, meistens mit Familientradition. Die Betriebe bieten eine geschichtliche Substanz und sind in der Dorfgemeinschaft stark verankert. Sie verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber ein Angebot von S&amp;auml;&amp;auml;len f&amp;uuml;r Feste und Seminare. Die Kulinarik steht &amp;uuml;berall im Mittelpunkt des Angebotes. Bei der H&amp;auml;lfte der Betriebe ist der Wein ein wichtiges Thema. Diese zehn Betriebe stehen f&amp;uuml;r Genuss 10: Pf&amp;auml;ndlers Gasthof zum B&amp;auml;ren, Birmenstorf; Landhotel Linde, Fislisbach; Ochsen, Lenzburg; Hotel Restaurant zum Sternen, W&amp;uuml;renlingen; Wirtschaft T&amp;auml;fern, D&amp;auml;ttwil; Hotel B&amp;auml;ren, Birr; Landhotel Hirschen, Erlinsbach; Restaurant Hertenstein, Ennetbaden; Gasthof B&amp;auml;ren, M&amp;auml;genwil und T&amp;auml;gi Gastronomie, Wettingen. Die zehn Gastronomen lassen sich auch in die Kocht&amp;ouml;pfe blicken. Anstelle eines Rezeptbuches haben sie sich etwas Besonderes einfallen lassen - ein Skizzenbuch eines Genussliebhabers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stammgast des Landhotels Hirschen in Erlinsbach war auf der Suche nach aussergew&amp;ouml;hnlichen Restaurants und Hotels im Aargau. Seine Entdeckungen hat er in einem Skizzenbuch mit Notizen, Zeichnungen und Fotos festgehalten. Dieses soll jetzt auch interessierten Geniessern und Liebhabern von regionalen Produkten zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Am Schluss locken die Lieblingsrezepte des Autors: gelbe Randenterrine als Vorspeise, Risotto mit R&amp;uuml;sler Tr&amp;uuml;ffel als Hauptgang und zum Dessert einen Kaiserschmarren. &amp;quot;Meine geniesserischen Streifz&amp;uuml;ge durch den Aargau&amp;quot; - ein Skizzenbuch eines Geniessers - kann unter www.genuss10.ch kostenlos bestellt werden.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/86.html</link>
   <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:22:24 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.genuss10.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Genuss 10</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Eröffnungsbericht Igeho 09 vom 20. November 2009: Auftakt zur Igeho 09 - wichtigster Treffpunkt für das Gastgewerbe</title>
   <description>Basel (ots) - Vom 21. bis 25. November 2009 ist Basel das Zentrum der professionellen Gastgeber. Rund 80&amp;lsquo;000 Besucher werden zur Igeho 09 erwartet, der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie und Ausser- Haus-Konsum. Die Igeho ist die gr&amp;ouml;sste Branchenplattform f&amp;uuml;r die Schweiz und das benachbarte deutschsprachige Ausland. Themenschwerpunkte der Igeho 09 sind Bio-, Fairtrade und Regionalprodukte f&amp;uuml;r die Gastronomie, Energieeffizienz sowie Hotellerie im Gesundheitswesen. Somit bildet die Igeho u.a. den Trend zur Nachhaltigkeit im Gastgewerbe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Bruttofl&amp;auml;che von 69&amp;lsquo;000 m&amp;sup2; zeigen 837 Aussteller (2007: 844) aus 19 L&amp;auml;ndern ihre Produkte und Dienstleistungen, darunter viele Neuheiten. Trotz dem rezessiven Wirtschaftsumfeld und dem laufenden Konzentrationsprozess in der Nahrungsmittelbranche konnte die Anzahl der Aussteller im Vergleich zur letzten Austragung gehalten werden. Dies unterstreicht die Wichtigkeit der Igeho als gr&amp;ouml;sste Fachmesse in der Schweiz. Durch die Mefa, die Fachmesse f&amp;uuml;r die Fleischwirtschaft, welche nach 2007 zum zweiten Mal parallel zur Igeho stattfindet, werden rund 80&amp;lsquo;000 Fachbesucher in der Messe Basel erwartet. Konzepte, Inspiration und Networkingplattformen bieten die zahlreichen Sonderpr&amp;auml;sentationen und Begleitveranstaltungen. Neben einem breiten Angebot an Produkten vom Sparsch&amp;auml;ler bis zum Sushi-Roboter oder von elektronischer Bestellsoftware bis zur Hoteleinrichtung bietet die Igeho auch Exotisches. Dazu z&amp;auml;hlen verschiedene L&amp;auml;nderpavillons wie zum Beispiel aus Brasilien, Argentinien und Japan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine reine Fachmesse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Igeho ist eine reine Fachmesse f&amp;uuml;r alle, die professionell in der Verpflegung und Beherbergung t&amp;auml;tig sind. Der Anteil der Fachbesucher lag 2007 bei hohen 84 Prozent. Die klare Positionierung als Fachmesse hat dazu gef&amp;uuml;hrt, dass die Zahl der Privatbesucher r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig ist, was im Interesse der Aussteller ist. Dazu geh&amp;ouml;rt auch das 2007 eingef&amp;uuml;hrte Igeho-Alkoholreglement, welches Degustationsbeitr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Bier und Spirituosen vorsieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gr&amp;ouml;sste Fleischtheke der Schweiz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Igeho treffen sich die Akteure der Fleischwirtschaft an der Mefa 09, der Fachmesse f&amp;uuml;r die Fleischwirtschaft. Nach 2007 wird diese Parallelit&amp;auml;t zum zweiten Mal in Basel durchgef&amp;uuml;hrt, was f&amp;uuml;r Aussteller und Besucher zus&amp;auml;tzlichen Nutzen stiftet. H&amp;ouml;hepunkt der Mefa ist die Pr&amp;auml;sentation des Qualit&amp;auml;tswettbewerbs des Schweizer Fleisch- Fachverbandes (SFF), welcher mit &amp;uuml;ber 900 pr&amp;auml;mierten Fleischprodukten die gr&amp;ouml;sste Fleischtheke der Schweiz bildet.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/85.html</link>
   <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:43:26 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.igeho.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Igeho 09</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Neue Sterne über der Schweiz - Guide MICHELIN 2010 kommt in den Handel</title>
   <description>Br&amp;uuml;gg (ots) - Neue Top-Adressen f&amp;uuml;r Geniesser in der Schweiz: Die unabh&amp;auml;ngigen Tester des Guide MICHELIN zeichneten f&amp;uuml;r die 2010er-Ausgabe das Restaurant &amp;quot;Anne-Sophie Pic&amp;quot; in Lausanne erstmals mit zwei Sternen aus. Acht weitere H&amp;auml;user stiegen neu in die 1-Stern-Liga auf. Beste Aussichten auf die h&amp;ouml;chste kulinarische Wertung von drei Michelin Sternen hat - als sogenannter Hoffnungstr&amp;auml;ger - bei weiterhin konstant hoher K&amp;uuml;chenleistung die 2-Sterne-Adresse &amp;quot;Schauenstein&amp;quot; in F&amp;uuml;rstenau (Graub&amp;uuml;nden). Das erst 2003 er&amp;ouml;ffnete Haus von K&amp;uuml;chenchef Andreas Caminada erhielt bereits 2005 seinen ersten Stern und geh&amp;ouml;rt zu den grossen Aufsteigern in der Schweizer Restaurantszene.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/84.html</link>
   <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:33:08 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.nyou.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Pressestelle Michelin Schweiz</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>SchampAqua - die neue Getränke-Revolution</title>
   <description>St. Gallen (ots) - SchampAqua - die neue Getr&amp;auml;nke-Revolution&lt;br /&gt;
Stilecht anstossen ohne Alkohol &lt;br /&gt;
Ideale Geschenksidee - Genuss pur f&amp;uuml;r die Festtage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;I get no kick from Champagne ...&amp;quot; sang Frank Sinatra 1943 in einem Cole Porter-Song, als noch niemand jemals etwas von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SchampAqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geh&amp;ouml;rt hatte. Das lag daran, dass ein Fermentationsverfahren, das bei einer Verg&amp;auml;rung von Weintrauben keinen Alkohol erzeugt, erst sechs Jahrzehnte sp&amp;auml;ter erfunden wurde. Das feinperlige Getr&amp;auml;nk SchampAqua ist damit etwas v&amp;ouml;llig Neues und nicht etwa nur ein &amp;quot;alkoholfreier Schaumwein&amp;quot;, denn den g&amp;auml;ngigen alkoholfreien Getr&amp;auml;nken ist der bei der G&amp;auml;rung entstandene Alkohol nachtr&amp;auml;glich entzogen worden (weshalb auch immer ein minimaler Rest-Alkohol verbleibt). SchampAqua ist von Anfang an hundertprozentig alkoholfrei und kann deshalb selbst von trockenen Alkoholikern bedenkenlos konsumiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 2,6 Kcal/100 ml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt aus Edeltrauben enth&amp;auml;lt keine Aroma-, Farb- oder Konservierungsstoffe, keinen Zucker und somit auch nur 2,6 Kcal/100 ml und ist damit auch f&amp;uuml;r Diabetiker und Figurbewusste das ideale Getr&amp;auml;nk zum Anstossen bei Festlichkeiten wie Weihnachten oder Neujahr, denn gut gek&amp;uuml;hlt servierter SchampAqua wurde bei einer Blindverkostung von zehn von zw&amp;ouml;lf Sommeliers f&amp;uuml;r erstklassigen Sekt gehalten. Zu diesem Eindruck tragen die Flaschen bei - mit Naturkorken (0,75 l) bzw. mit Designkappe beim Piccolo. SchampAqua passt mit seinem  Duft nach Rosenbl&amp;auml;ttern und gr&amp;uuml;nschaligen Birnen, seiner dezenten S&amp;uuml;sse und der feinen Citruss&amp;auml;ure am Gaumen perfekt zu Fisch, Meeresfr&amp;uuml;chten, Desserts oder als Aperitif oder einfach zum puren Genuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bl&amp;uuml;ten-, Beeren- und Knospensirup f&amp;uuml;r SchampAqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Cocktails gewohnt ist, verfeinert SchampAqua einfach mit einem Sirup. Appenzeller LINE stellt daf&amp;uuml;r in Hundwil exklusiv f&amp;uuml;r SchampAqua eine Siruplinie her. Goldmelisse, Lavendel oder erfrischender Tannenschoss (Saft der Tannenknospen) harmonieren vorz&amp;uuml;glich mit SchampAqua. Selbstverst&amp;auml;ndlich sind alle Sirupe echte Naturprodukte ohne k&amp;uuml;nstliche Aromen, Farbstoffe oder Geschmacksverst&amp;auml;rker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Geschenkpackungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SchampAqua gibts einzeln (11.50 Franken) oder durch die Zusammenarbeit mit Appenzeller LINE im Geschenkset mit einer Sirup-Auswahl oder mit Appenzeller-Spezialit&amp;auml;ten unter: www.schampaqua-online.ch</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/83.html</link>
   <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:05:55 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.schampaqua-online.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Primebeverage GmbH / Appenzeller LINE</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Thomas Bissegger Koch im UBStairs Restaurant in Zürich gewinnt den Swiss Culinary Cup 2009</title>
   <description>Luzern (ots) - Thomas Bissegger, Koch im Restaurant UBStairs in Z&amp;uuml;rich, heisst der diesj&amp;auml;hrige Gewinner des Swiss Culinary Cup2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Komposition im geforderten Dreigangmen&amp;uuml; mit &amp;quot;Komposition von Tr&amp;uuml;ffel und Avocado&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tr&amp;uuml;ffel-Panna- Cotta mit Petersilienluft, herbstlichem Salat auf Avocado, Baumnussbrioche mit Shi-Take-Pilzen gef&amp;uuml;llt, dazu ein ger&amp;auml;uchertes Granny-Smith Apfelchutney.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischvariationen von Saibling und Red-Snapper&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saiblingsfilet &amp;quot;mi-cuit&amp;quot; auf Kartoffel- K&amp;uuml;rbismousseline dazu &lt;br /&gt;
Butternussk&amp;uuml;rbis, gebratenes Red-Snapperfilet im Knusper- &lt;br /&gt;
Thymianmantel und Rahmmangold mit Limoncello-Sabayon &amp;quot; Russo&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Delikatessen von Kastanien und Trockenfr&amp;uuml;chte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trockenfr&amp;uuml;chtek&amp;uuml;chlein mit Bourbon-Vanille dazu ein Eisparfait &lt;br /&gt;
von eingelegten Kastanien mit Sherry, rotes Trauben-Chili- Espuma und&lt;br /&gt;
einem Kumquatkompott mit Sechuan-Sprossen wurde von der elfk&amp;ouml;pfigen hochkar&amp;auml;tigen Fachjury mit den meisten Punktezahlen an erste Stelle gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit setzte sich Thomas Bissegger am diesj&amp;auml;hrigen Finale in Weggis gegen seine f&amp;uuml;nf weiteren Konkurrentinnen und Konkurrenten durch. Pascal Schwarz Koch im Restaurant Sch&amp;ouml;ngr&amp;uuml;n in Bern erkochte sich den 2. Rang und Gabi Thommen K&amp;ouml;chin im Restaurant Stucki in Basel wurde im 3. Rang klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Swiss Culinary Cup wird vom Schweizer Kochverband allj&amp;auml;hrlich ausgetragen, und z&amp;auml;hlt zu den anspruchsvollsten und f&amp;uuml;r den Berufsstand prestigetr&amp;auml;chtigsten Kochwettbewerben in der Schweiz. Er fand dieses Jahr bereits zum 14. male statt. Peter Walliser, neu gew&amp;auml;hlter  Pr&amp;auml;sident des Schweizer Kochverbandes zeigte sich, anl&amp;auml;sslich der Preisverleihung in Luzern, im Beisein von nationaler Gastroprominenz, beeindruckt vom hohen Niveau aller sechs Finalisten: &amp;quot;Wir sind stolz auf solch topmotivierte und kreative Berufsleute, das beweist, dass Schweizer K&amp;ouml;chinnen und K&amp;ouml;che die besten Werbetr&amp;auml;ger f&amp;uuml;r unsere Gastronomie und den Tourismus sind.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/82.html</link>
   <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:34:55 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.kochverband.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizer Kochverband</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Ab 1. Mai wird das Rauchen in Restaurants landesweit untersagt</title>
   <description>BERN. Ab 1. Mai 2010 ist das Rauchen in der ganzen Schweiz in den meisten Restaurants und Bars, aber auch in geschlossenen &amp;ouml;ffentlichen R&amp;auml;umen sowie in Arbeitsr&amp;auml;umen verboten. Der Bundesrat hat das Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen sind aber m&amp;ouml;glich. Etwa k&amp;ouml;nnen weniger als 80 Quadratmeter grosse Restaurationsbetriebe als Raucherlokale zugelassen werden. Gr&amp;ouml;ssere Lokale k&amp;ouml;nnen Fumoirs f&amp;uuml;r Raucher einrichten. Wer in einem Einzelb&amp;uuml;ro oder im Freien arbeitet, darf ebenfalls rauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Kantonen werde die neue Regelung nichts &amp;auml;ndern, sagte Gesundheitsminister Pascal Couchepin in Bern vor den Medien. In 18 Kantonen gebe es bereits Gesetze zum Schutz vor dem Passivrauchen. In 15 dieser Kantone seien die Gesetze strenger als jene vom Bund. (sda)</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/81.html</link>
   <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:42:59 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Olympiade der Bergkäse im Jura - Es regnet Medaillen am Fest der Bergkäse</title>
   <description>Saignel&amp;eacute;gier (ots) - Heute wurde klar, welche Nationen die besten Bergk&amp;auml;se der Welt produzieren: Von 64 Medaillen haben die Schweizer Bergk&amp;auml;ser 39 gewonnen. Ihre Berufskollegen und Nachbarn holten 25 nach Hause. Bergk&amp;auml;se aus Japan, Kanada und Mexiko wurden von der 100k&amp;ouml;pfigen Jury genauso ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am Freitag haben internationale K&amp;auml;sepr&amp;uuml;fer in der Abteil Bellelay insgesamt  605 Wettbewerbs-Bergk&amp;auml;se getestet und die besten aus 15 Kategorien und 16 Unterkategorien gew&amp;auml;hlt. Auch Bundesr&amp;auml;tin Doris Leuthard hat der Juraregion die Ehre gegeben und das Fest mit einem riesigen K&amp;auml;semarkt offiziell er&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der feierlichen Medaillen&amp;uuml;bergabe im Zentrum des olympischen Dorfes von Saignel&amp;eacute;gier haben die beiden Regierungsvertretern der Kantone Jura und Bern, Michel Probst und Andreas Rickenbacher den stolzen K&amp;auml;ser, die teilweise von weit her angereist sind, die Medaillen verteilt. OK-Pr&amp;auml;sident und FROMARTE-Direktor Jacques Gygax meinte anl&amp;auml;sslich der Siegesfeier: &amp;laquo;Diese sechste Ausgabe der Olympiade der Bergk&amp;auml;se best&amp;auml;tigt das Talent unserer besten K&amp;auml;ser und erk&amp;uuml;rt neue Meister des K&amp;auml;se-Handwerks. Hier in Saignel&amp;eacute;gier passen Qualit&amp;auml;t, Tradition und Innovation gut zusammen.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Juraregion zelebriert noch bis heute Abend die Bergk&amp;auml;se dieser Welt anl&amp;auml;sslich der 6. Olympiade der Bergk&amp;auml;se, die schon zum zweiten Mal in der Schweiz stattfindet. An der Schlusszeremonie wird die olympische Flamme an Frankreich &amp;uuml;bergeben, Austragungsland der n&amp;auml;chsten Bergk&amp;auml;se-Olympiade im 2011.  Die Veranstalter rechnen mit 40&amp;lsquo;000 Besucher.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/80.html</link>
   <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:35:38 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.fromarte.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Olympiades Des Fromages De Montagne</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Guerilla Griller besetzen BURGER KING® Restaurants in der Schweiz - Gratis-WHOPPER® für alle Gäste</title>
   <description>Zahlreiche Schweizer BURGER KING&amp;reg;-Restaurants werden derzeit von einer nie dagewesenen &amp;quot;&amp;Uuml;bernahme-Serie&amp;quot; heimgesucht. Eine anonyme Bande namens &amp;quot;Guerilla Griller&amp;quot; besetzt seit &amp;uuml;ber einer Woche jeden Tag ein anderes BURGER KING&amp;reg;-Restaurant. Eine halbe Stunde lang verteilen die selbsternannten &amp;quot;Verteidiger des guten Geschmacks&amp;quot; Gratis-WHOPPER&amp;reg;  - und feiern zusammen mit den G&amp;auml;sten eine hei&amp;szlig;e Party.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensweise der Guerilla Griller l&amp;auml;uft immer nach einem &amp;auml;hnlichen Schema ab: Zuerst kapern die &amp;quot;Verfechter der grenzenlosen WHOPPER&amp;reg;-Freiheit&amp;quot; einen regionalen Radiosender und verk&amp;uuml;nden Ihre Mission &amp;quot;on air&amp;quot;: &amp;quot;WHOPPER&amp;reg; for free&amp;quot; durch die &amp;Uuml;bernahme von BURGER KING&amp;reg;- Restaurants im Sendegebiet. Sobald sich die Grill-Bande die Unterst&amp;uuml;tzung des jeweiligen Radiosenders in Form von Ank&amp;uuml;ndigungen, Live-Berichterstattung und Musik vor Ort gesichert hat, folgt die t&amp;auml;gliche St&amp;uuml;rmung der BURGER KING&amp;reg;-Restaurants: Zuerst wird der BURGER KING&amp;reg;-Restaurantmanager ersetzt, dann &amp;uuml;bernehmen die Guerilla Griller das Kommando. Ausgestattet mit einem Megaphon heizt ein DJ die Stimmung an, w&amp;auml;hrend unter den begeisterten G&amp;auml;sten jede Menge Gratis-WHOPPER&amp;reg; verteilt werden. Eine halbe Stunde sp&amp;auml;ter ist die Party vorbei und die Guerilla Griller ziehen blitzschnell wieder ab - nicht ohne zuvor anzuk&amp;uuml;ndigen, dass sie bald wieder zuschlagen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann und wo die jeweils n&amp;auml;chste BURGER KING&amp;reg; Restaurant-&amp;Uuml;bernahme stattfindet, geben die  Guerilla Griller t&amp;auml;glich auf www.grillalarm.ch , ihrer offiziellen Internetseite, bekannt. Die zweite M&amp;ouml;glichkeit, Ort und Zeit der n&amp;auml;chsten BURGER KING&amp;reg;-Besetzung in Erfahrung zu bringen, ist auf der Welle jenes Radiosenders, der die Guerilla Griller gerade unterst&amp;uuml;tzt. Nach Radio 24 in Z&amp;uuml;rich, Radio Capital FM in Bern und Radio Sunshine in Rotkreuz wurde zuletzt das Programm von Radio Basilisk in Basel gest&amp;ouml;rt. Man kann also davon ausgehen, dass es noch zu weiteren BURGER KING&amp;reg;- &amp;Uuml;bernahmen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber Burger King Holdings Inc. und BURGER KING&amp;reg;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BURGER KING&amp;reg; ist in der Schweiz an 24 Standorten vertreten. Das BURGER KING&amp;reg; System arbeitet mit mehr als 11.900 Restaurants in allen 50 Staaten der USA und in 73 L&amp;auml;ndern und U.S. Territorien auf der ganzen Welt. Circa 90 Prozent der BURGER KING&amp;reg; Restaurants werden von unabh&amp;auml;ngigen Franchisenehmern gef&amp;uuml;hrt, viele Restaurants sind im Besitz von Familien, die seit Jahrzehnten im Gesch&amp;auml;ft sind.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/79.html</link>
   <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:27:31 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.burger-king.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: BURGER KING&amp;reg;</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Freestyle.ch - Designs mit Gian Simmen</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die Schweizer Jugendherbergen lancierten als Partner von freestyle.ch zwei Wettbewerbe am Event auf der Landiwiese. Einen &amp;quot;best move wins&amp;quot; Fotowettbewerb und einen &amp;quot;best design wins&amp;quot; Designwettbewerb. Die Kreationen aus den Wettbewerben stehen noch bis zum 25. Oktober zum Voting in der Jugendherberge Z&amp;uuml;rich bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jugendliche und auch Jung-gebliebene gaben ihre Malk&amp;uuml;nste zum Besten f&amp;uuml;r das sch&amp;ouml;nste Design oder erfanden einen kreativen &amp;quot;Move&amp;quot; f&amp;uuml;r das beste Foto. Die 38 besten Fotos und die 39 besten Designs sind in der Lobby der Jugendherberge Z&amp;uuml;rich ausgestellt. Alle sind willkommen in der Jugendherberge Z&amp;uuml;rich vorbeizuschauen und f&amp;uuml;r das Lieblingsbild abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisverleihung mit Gian Simmen am 25.10.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag, 25. Oktober 2009 um 16.30 Uhr erwartet Gian Simmen alle G&amp;auml;ste und Fans in der Jugendherberge Z&amp;uuml;rich zur letzten Votingrunde mit anschliessender Preisverleihung. Diese wird umrahmt von einer packenden Beatbox-Performance und einer Tanz-Show. An der Bar gibt es Snacks und Drinks und ab 18.00 Uhr ein Schweizer-Buffet &amp;agrave; discr&amp;eacute;tion.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/78.html</link>
   <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:25:11 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.youthhostel.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Schweizer Jugendherbergen</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die Gourmesse 2009</title>
   <description>Die Gourmesse 2009 - die f&amp;uuml;hrende Schweizer Geniessermesse, feierte ihr 15-j&amp;auml;hriges Bestehen mit einem Besucherplus von 10%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich (ots) - 10&amp;lsquo;920 Geniesser fanden trotz Finanzkrise den Weg ins Z&amp;uuml;rcher Kongresshaus. W&amp;auml;hrend vier Messetagen pr&amp;auml;sentierten &amp;uuml;ber 140 Aussteller auf 4000 Quadratmetern einen einzigartigen Produktemix. Wenn auch der Anteil an Oliven&amp;ouml;l und Wein ausgereizt ist, konnte die Vielfalt an Delikatessen weiter ausgebaut werden. Einmal mehr bewies sich die Gourmesse als Plattform f&amp;uuml;r Produzenten und Eink&amp;auml;ufer, notabene Geniesser und Gastroprofis. Ein Erfolg war auch das alt bew&amp;auml;hrte Konzept der Showk&amp;uuml;che, in der Top-K&amp;ouml;che wie Dario Ranza (Villa Principe Leopoldo), Marcus G. Lindner, (Restaurant Mesa, Z&amp;uuml;rich), David Martinez (Hotel Greulich, Z&amp;uuml;rich), Antonio Colaianni (Il Casale, Wetzikon) oder Thuri Maag, (Neue Blumenau, L&amp;ouml;mmenschwil) f&amp;uuml;r ein &amp;uuml;beraus zahlreiches Publikum kochten. Sehr zufrieden zeigt sich der Organisator auch mit dem Messe-Publikum. &amp;quot;Wir beobachten seit einigen Jahren eine starke Verj&amp;uuml;ngung der Besucher. Dieser Trend hat auch dieses Jahr angehalten&amp;quot;.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/77.html</link>
   <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:56:38 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gourmesse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: Salz &amp;amp; Pfeffer AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Andreas Caminada aus Fürstenau GR zum zweitenmal &quot;Koch des Jahres&quot;</title>
   <description>Der Koch des Jahres 2010 ist der selbe wie 2008: Andreas Caminada. Der Gastronomief&amp;uuml;hrer GaultMillau ehrt den Chef des Schlosses Schauenstein in F&amp;uuml;rstenau GR mit einem 19. Punkt, was den Aufstieg in die Achter-Topliga der Schweizer Spitzengastronomen bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caminada war erst 2005 von den GaultMillau-Testern entdeckt und 2007 zum Aufsteiger des Jahres erkoren worden. Im Jahr darauf bekam er 18 Punkte und dazu den ersten &amp;quot;Koch des Jahres&amp;quot;-Titel. Mit dem 19. Punkt sei die erneute Krone zwingend, hiess es bei der Pr&amp;auml;sentation des GaultMillau 2010 am Montag in Basel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 32-j&amp;auml;hrige R&amp;auml;toromane Caminada kratzt ein wenig an der Dominanz der Westschweizer K&amp;uuml;chen im 19-Punkte-Club. Nicht weniger als f&amp;uuml;nf der acht besten Schweizer K&amp;ouml;che haben ihr Wirkungsfeld in der Romandie. In der Deutschschweiz bleiben Horst Petermann in K&amp;uuml;snacht ZH und Andr&amp;eacute; Jaeger in Schaffhausen mit 19 Punkten in der Topliga. F&amp;uuml;r GaultMillau-Chefredaktor Urs Heller hat die Romandie 30 Jahre Vorsprung gegen&amp;uuml;ber der Deutschen Schweiz; die hole aber auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quasi im Wartezimmer des 19er-Clubs ist die Franz&amp;ouml;sin Anne-Sophie Pic vom &amp;quot;Beau-Rivage&amp;quot; in Lausanne: Weil Frankreichs erste Dreisternek&amp;ouml;chin dort derzeit nur Teilzeit arbeitet und in Valence (F) lebt, wartet GaultMillau noch zu mit einer Bewertung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt bewertete der Gastrof&amp;uuml;hrer 816 Restaurants in der ganzen Schweiz, f&amp;uuml;nf mehr als im Vorjahr. Die noch nie vergebene H&amp;ouml;chstnote 20 erkochte sich auch heuer keiner der Stark&amp;ouml;che. 82 K&amp;uuml;chen sind aufgestiegen, 41 ab. Zudem sind 72 Restaurants nicht mehr gelistet, teils wegen Betriebsaufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heller gab sich positiv &amp;uuml;berrascht, dass nicht mehr Lokale der Krise zum Opfer gefallen sind. Von den gut 800 GaultMillau-Lokalen z&amp;auml;hlten rund 100 zur Spitze, und diese m&amp;uuml;ssten eben langfristig wirtschaften - die Topk&amp;ouml;che seien daher heute &amp;quot;nicht nerv&amp;ouml;s&amp;quot;. Man spare vielleicht beim Personal oder kaufe noch mehr regional ein.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/76.html</link>
   <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:23:22 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: GaultMillau</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Milestone-Wettbewerb 2009: Die Jury hat ihre 20 Favoriten gewählt</title>
   <description>Bern (ots) - Von den Matterhorn Valley Hotels bis zum grenzenlosen Z&amp;uuml;rcher Shopping-Vergn&amp;uuml;gen: Die Jury hat ihre 20 Favoriten aus insgesamt 89 Projekteingaben ausgew&amp;auml;hlt und f&amp;uuml;r den &amp;quot;MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz&amp;quot; nominiert. Die wichtigste Auszeichnung der Branche w&amp;uuml;rdigt herausragende Leistungen und Projekte im Schweizer Tourismus und feiert dieses Jahr zehnj&amp;auml;hriges Jubil&amp;auml;um. Die Preisverleihung findet am 17. November 2009 in Bern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum offiziellen Schlusstermin der Ausschreibung am 31. August 2009 gingen insgesamt 89 Bewerbungen aus verschiedenen Themenbereichen und Regionen ein. Teilnahmeberechtigt sind alle im Schweizer Tourismus t&amp;auml;tigen Personen, Unternehmen und Organisationen. Die vier Preiskategorien &amp;quot;Herausragendes Projekt&amp;quot;, &amp;quot;Nachwuchspreis&amp;quot;, &amp;quot;Sonderpreis Nachhaltigkeit (Umwelt)&amp;quot; und &amp;quot;Lebenswerk einer Pers&amp;ouml;nlichkeit&amp;quot; sind mit insgesamt 33â€˜000 Franken dotiert. Die Jury, bestehend aus Elsbeth Hobmeier (Vorsitz), Chefredaktorin htr hotel revue, Mario L&amp;uuml;tolf, Direktor Schweizer Tourismus-Verband STV und Richard K&amp;auml;mpf, Chef Ressort Tourismus SECO, gibt folgende Nominationen f&amp;uuml;r den Milestone 2009 bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausragendes Projekt (1.-3. Rang, dotiert mit insgesamt 18â€˜000 Franken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- E-Bike-Park Jura &amp;amp; Trois Lacs, Go&amp;ucirc;t &amp;amp; R&amp;eacute;gion, Matthias von Wyss, Val de Travers/Couvet&lt;br /&gt;
- Erfolgsgeschichte Belvedere Hotels in Scuol, Belvedere Scuol AG, Kurt Baumgartner, Scuol&lt;br /&gt;
- Erlebnis Waldegg mit Schnuggenbock, Erlebnis Waldegg AG, Peter Moser, Teufen AR&lt;br /&gt;
- Jubil&amp;auml;um 50 Jahre Verkehrshaus der Schweiz, Verkehrshaus der Schweiz, Daniel Suter, Luzern&lt;br /&gt;
- Le Golf Urbain de Fribourg une premi&amp;egrave;re en Suisse!, Fribourg Tourisme et R&amp;eacute;gion, Marl&amp;egrave;ne Fl&amp;uuml;ckiger, Fribourg&lt;br /&gt;
- L&amp;ouml;tschberger - Einfach tolle Ausfl&amp;uuml;ge, BLS AG, Anna Barbara Remund, Bern&lt;br /&gt;
- Matterhorn Valley Hotels, Matterhorn Valley Hotels AG, Otto Andenmatten, Gr&amp;auml;chen&lt;br /&gt;
- Montreux Riviera - gestion de la destination, Montreux-Vevey Tourisme, Harry John, Montreux&lt;br /&gt;
- Musik-Kurswochen Arosa, Kulturkreis Arosa, Christian Buxhofer, Chur&lt;br /&gt;
- Neue Heimat f&amp;uuml;r B&amp;auml;r und Wolf, Natur- und Tierpark Goldau, Karin Leemann, Goldau&lt;br /&gt;
- Projektwochen Berner Oberland, Frutigen Tourismus, Arthur Grossen, Frutigen&lt;br /&gt;
- Viamala Notte, G&amp;auml;steinformation Viamala, Stephan Kaufmann, Thusis &lt;br /&gt;
- www.Ausflugsziele.ch, H+M Media, Adnan Marasligil, Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
- Z&amp;uuml;rich. Grenzenloses Shopping-Vergn&amp;uuml;gen, Z&amp;uuml;rich Tourismus, Marianne Gut, Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwuchspreis (dotiert mit 10â€˜000 Franken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hotelpartner Yield Management Dienstleistung, Hotelpartner GmbH, Oliver Zuwerra, Bern&lt;br /&gt;
- Orte der Kraft in der Ferienregion Heidiland, Internationale Schule f&amp;uuml;r Touristik, Yvonne Meier und Thomas Esposito, Z&amp;uuml;rich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderpreis Nachhaltigkeit (dotiert mit 5â€˜000 Franken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Jungfrau Klimaguide, Jungfrau Region Marketing AG, Gian Tisi, Grindelwald&lt;br /&gt;
- Nachhaltiger Tourismus am Beispiel eines Gemeinschaftsprojektes im Berggebiet,Hotel Balance, Roland Eberle, Les Granges&lt;br /&gt;
- Neue Monte Rosa-H&amp;uuml;tte SAC, Schweizer Alpen-Club SAC, Reto Jenatsch, Bern&lt;br /&gt;
- Steinbock-Label, Zertifizierungskomitee, Dr. Roland Zegg, Chur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Milestone-Website www.htr-milestone.ch sind die Projekte in Wort und Bild vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MILESTONE - eine Auszeichnung und W&amp;uuml;rdigung&lt;br /&gt;
Der Tourismuspreis Schweiz steht f&amp;uuml;r Innovationen, F&amp;ouml;rderung von Know-how-Transfer und Attraktivit&amp;auml;t der Tourismusdestination Schweiz. Seit zehn Jahren symbolisiert er den Ansporn der Branche, &amp;quot;in Stein Gemeisseltes&amp;quot; aufzubrechen und immer wieder Neues zu erschaffen. Der Milestone wird dieses Jahr am 17. November 2009 im Kultur-Casino Bern verliehen. Die Jubil&amp;auml;umsveranstaltung findet im Kreise von 500 geladenen Entscheidungstr&amp;auml;gern aus Tourismus, Wirtschaft und Politik statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;laquo;MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz&amp;raquo; wird von der htr hotel revue, mit hotelleriesuisse als Tr&amp;auml;gerin, verliehen und im Rahmen des InnoTour-F&amp;ouml;rderprogramms vom SECO mitgetragen, unter der Beteiligung des Schweizer Tourismus-Verbands STV und der HOTELA.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/75.html</link>
   <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:23:19 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.hotelleriesuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>«Goût Mieux»: Bio-Genuss im Restaurant</title>
   <description>Zofingen (ots) - Herr und Frau Schweizer sind Bio-Weltmeister: Nirgendwo sonst wird so viel Bio konsumiert wie hierzulande. Und was zu Hause schmeckt, darauf m&amp;ouml;chte man auch ausw&amp;auml;rts nicht verzichten. Kein Wunder, ist die Nachfrage nach Bio-Genuss im Restaurant weiterhin ungebrochen. Doch wo findet man die entsprechenden Angebote? Der soeben in seiner 8. Auflage erschienene &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;-Gastrof&amp;uuml;hrer weiss Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von biologischen, tier- und umweltgerechten Zutaten ist Voraussetzung f&amp;uuml;r die Auszeichnung mit dem G&amp;uuml;tesiegel &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;. Die Restaurants werden regelm&amp;auml;ssig durch eine unabh&amp;auml;ngige Stelle auf die Einhaltung der &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;-Richtlinien kontrolliert. In jedem &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;-Restaurant ist daher ein garantiertes Mindestangebot an Bio-Gerichten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Auszeichnung mit dem G&amp;uuml;tesiegel &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo; sind Lage, Gr&amp;ouml;sse, Konzept und Struktur des Betriebs v&amp;ouml;llig unerheblich. So sind im soeben erschienenen &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;-Gastrof&amp;uuml;hrer 2010 vom urchigen Bergrestaurant bis zum urbanen Stadtlokal quer durch die Schweiz die verschiedensten Restaurants dabei. Der Gastrof&amp;uuml;hrer l&amp;auml;dt ein zu einer Entdeckungsreise durch die Schweizer Bio-Gastronomie. Die rund 70 mit &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo; ausgezeichneten Restaurants sind - &amp;uuml;bersichtlich nach Kanton und Ortschaft geordnet - detailliert und mit Bild beschrieben. Sie alle bieten zu jeder Zeit ein garantiertes Bio-Mindestangebot - zu jeder Gelegenheit, f&amp;uuml;r jeden Geschmack und jedes Budget!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;-Gastrof&amp;uuml;hrer ist auch diesmal mit dem Schweizer Bio-Einkaufsf&amp;uuml;hrer erg&amp;auml;nzt, einem der umfassendsten Verzeichnisse dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastronomen, die &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo; n&amp;auml;her kennen lernen m&amp;ouml;chten, haben an der Igeho vom 21. bis 25. November 2009 Gelegenheit dazu: &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo; ist mit einem Stand an der Sonderpr&amp;auml;sentation &amp;quot;Genuss ohne Kompromisse&amp;quot; vertreten (Halle 2.2, Stand D50).</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/74.html</link>
   <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:28:56 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.xn--gotmieux-y5a.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Stiftung &amp;laquo;Go&amp;ucirc;t Mieux&amp;raquo;</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Auch im August weniger Hotelübernachtungen in der Schweiz</title>
   <description>Die Schweizer Hotels haben im August erneut weniger G&amp;auml;ste verbuchen k&amp;ouml;nnen. Die Zahl der &amp;Uuml;bernachtungen nahm gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahresmonat um 3,5 Prozent auf 4,1 Millionen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den G&amp;auml;sten aus der Schweiz resultierte eine Abnahme um 2,1 Prozent auf 1,7 Millionen Logiern&amp;auml;chte. Die G&amp;auml;ste aus dem Ausland buchten noch 2,5 Millionen &amp;Uuml;bernachtungen, das sind sogar 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskrise liess die Zahl der Hotel&amp;uuml;bernachtungen in der Schweiz damit seit Anfang Jahr um 6,4 Prozent auf 25,3 Millionen schrumpfen. Sowohl die inl&amp;auml;ndische (-3,9%) als auch die ausl&amp;auml;ndische Nachfrage (-8,2%) gingen zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August brach die Nachfrage aus den Golfstaaten um 39 Prozent ein. Auch aus dem Vereinigten K&amp;ouml;nigreich kamen deutlich weniger G&amp;auml;ste (21% weniger Logiern&amp;auml;chte). Auch die USA weisen einen R&amp;uuml;ckgang auf (-6%). Im Gegensatz dazu nahmen die Nachfragen aus China (+34%) und den Niederlanden (+9,4%) deutlich zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tourismusregionen mussten die St&amp;auml;dte Genf (-16%) und Z&amp;uuml;rich (-7%) die gr&amp;ouml;ssten Einbussen hinnehmen gefolgt von der Zentralschweiz (-5,7%). In Genf blieben w&amp;auml;hrend des Stadtfestes (F&amp;ecirc;tes de Gen&amp;egrave;ve) aus Angst vor der Schweinegrippe insbesondere G&amp;auml;ste aus dem Nahen Osten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region Basel weist hingegen die gr&amp;ouml;sste Zunahme (+5,7%). auf. Zulegen konnten auch die Regionen Ostschweiz (+2%) und Neuenburg/Jura/Berner Jura (+1,3%). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r diesen Sommer hatten die &amp;Ouml;konomen von BAK Basel Economics und des Staatssekretariats f&amp;uuml;r Wirtschaft (SECO) im Mai den st&amp;auml;rksten R&amp;uuml;ckgang der Hotel&amp;uuml;bernachtungen seit &amp;uuml;ber 25 Jahren prognostiziert. F&amp;uuml;r die Monate Mai bis Oktober rechneten sie mit 7,2 Prozent weniger &amp;Uuml;bernachtungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das gesamte Tourismusjahr (November 2008 bis Oktober 2009) stellten sie einen Einbruch von 6,7 Prozent in Aussicht. Dies w&amp;auml;re der deutlichste R&amp;uuml;ckgang in der Nachkriegszeit.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/73.html</link>
   <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:16:16 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Von Mühlenen abermals erfolgreich am World Cheese Award 2009</title>
   <description>D&amp;uuml;dingen (ots) - Die Fribourger Familie von M&amp;uuml;hlenen, vierfache K&amp;auml;seweltmeister - hat am diesj&amp;auml;hrigen World Cheese Award vom 1. - 3. Oktober in Las Palmas Cran Canaria 15 Auszeichnungen gewonnen. Der &amp;quot;Le Gruy&amp;egrave;re Premier Cru&amp;quot; wurde gar als bester AOC Gruy&amp;egrave;re ausgezeichnet. Am internationalen World Cheese Award wurden dieses Jahr fast 2500 K&amp;auml;se aus 34 Nationen von einer Internationalen Jury mit rund 200 Experten bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bester AOC Gruy&amp;egrave;re wurde ausgezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Premier Cru hergestellt von Adrian Scheidegger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldene Zertifikate haben gewonnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Premier Cru hergestellt von Franz Jungo&lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Premier Cru hergestellt von Adrian Scheidegger    &lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Classic hergestellt von Alexandre Gux    &lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Classic hergestellt von Franz Jungo    &lt;br /&gt;
- Alpenglocke, hergestellt von Franz Jungo&lt;br /&gt;
- Weissensteiner Schlossk&amp;auml;se, hergestellt von Marc Jakob&lt;br /&gt;
- Almrausch Ruschtig, hergestellt von Henri Ledentu&lt;br /&gt;
- Almrausch classic, hergestellt von Serge Bongard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberne Auszeichnungen haben gewonnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bucheggberg, Schlossk&amp;auml;se hergestellt von Marc Jakob&lt;br /&gt;
- Emmentaler Tradition Switzerland, Classic hergestellt von Alfred Schenk&lt;br /&gt;
- Bauernk&amp;auml;se aus Fribourg, hergestellt von Henri Ledentu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronze Auszeichnungen haben gewonnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Premier Cru hergestellt von Markus Sturni&lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Premier Cru hergestellt von Alexandre Guex&lt;br /&gt;
- Le Gruy&amp;egrave;re Switzerland Classic hergestellt von Serge Grossrieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hat die Familie von M&amp;uuml;hlenen nach den Weltmeister Titeln am World Cheese Award 1992, 2002, 2005 und 2006 in Wisconsin USA, erneut ihre konstante Qualit&amp;auml;t unter Beweis gestellt. Eine Leistung die f&amp;uuml;r die Schweiz einzigartig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie von M&amp;uuml;hlenen widmet sich seit 4 Generationen dem traditionellen Rohmilchk&amp;auml;se aus der Schweiz und vertreibt diesen mit einem eigenen Vertriebsnetz in der ganzen Welt. In den M&amp;auml;rkten, Deutschland, England und Italien ist die Familie von M&amp;uuml;hlenen mit eigenen Filialen pr&amp;auml;sent, in den anderen L&amp;auml;ndern arbeitet sie mit Vertriebspartnern und Importeuren. Heute wird die Firma von Herrn Roger von M&amp;uuml;hlenen und Herrn Walo von M&amp;uuml;hlenen gef&amp;uuml;hrt. Insgesamt liefern &amp;uuml;ber 50 K&amp;auml;sereien ihre Rohmilch-K&amp;auml;se an die Firma. Das Sortiment umfasst neben den weltbekannten Le Gruyere und Emmentaler &amp;uuml;ber 100 weitere Spezialit&amp;auml;ten.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/72.html</link>
   <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:02:58 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.vonmuhlenen.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Von M&amp;uuml;hlenen AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Bumann, der Restauranttester</title>
   <description>Bei RTL brachte das Format &amp;laquo;Rach, der Restauranttester&amp;raquo; Traumquoten nun versucht sich Daniel Bumann an dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der dritten Staffel der beliebten Dokusoap &amp;laquo;Bauer, ledig, suchâ€¦&amp;raquo; folgt diesen Herbst mit &amp;laquo;Bumann, der Restauranttester&amp;raquo; die n&amp;auml;chste Quotenhoffnung von 3+. Ab 15. Oktober 2009 um 21.35 Uhr gibt Spitzenkoch Daniel Bumann in Schieflage geratenen Restaurants kulinarische, betriebswirtschaftliche und zwischenmenschliche Tipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Witz, aber auch einer strengen Hand verhilft Daniel Bumann den kr&amp;auml;nkelnden Betrieben zu einem Neustart. Im Fr&amp;uuml;hling bewarben sich hilfesuchende Betriebe bei 3+, sechs von ihnen wurden f&amp;uuml;r die Sendung ausgew&amp;auml;hlt. Bewusst haben der mit 18 Gault Millau-Punkten und zwei Sternen im Guide Rouge ausgezeichnete Koch und 3+ Betriebe ausgew&amp;auml;hlt, welche die unterschiedlichen Facetten der Gastronomie aufzeigen. &amp;Uuml;berall aber ist Daniel Bumann (50) auf das gleiche Problem gestossen: &amp;laquo;Meine Kollegen haben zwar eine gute Ausbildung, aber sie sind ganz schlechte Chefs. Sie nehmen ihre Aufgabe nicht richtig wahr.&amp;raquo; Daniel Bumann selbst geh&amp;ouml;rt nicht nur zu den absoluten Spitzenk&amp;ouml;chen der Schweiz, sondern holte sich auch den Weltmeistertitel und den Sieg an der Koch-Olympiade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Folge besucht der so betitelte Safrank&amp;ouml;nig der Schweiz das Restaurant Ziegelei in Steffisburg bei Bern. Dort st&amp;ouml;sst er nicht nur in der K&amp;uuml;che, sondern auch beim Personal auf Widerstand. Privates und Gesch&amp;auml;ftliches vermischt f&amp;uuml;hrt auch in der Ziegelei zu Unstimmigkeiten zwischen der Chefin und ihrem Personal. Ausserdem traut der Restauranttester seinen Augen nicht als er die angeblich frischen Produkte in den unz&amp;auml;hligen Tiefk&amp;uuml;hlern wiederfindet. Doch der Walliser gl&amp;auml;ttet alle Wogen und sorgt trotz einigen Tr&amp;auml;nen f&amp;uuml;r Harmonie und neuen Schwung im Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe sieht Bumann, dessen Gourmetrestaurant Bumanns Chesa Pirani mit zwei Sternen im Guide Rouge Michelin ausgezeichnet wurde, folgendermassen: &amp;laquo;Meine Aufgabe â€“ sowohl im eigenen Betrieb als auch in der Sendung â€“ ist es, Fehler zu erkennen und L&amp;ouml;sungen zu suchen. Fehler geschehen, aber es ist eine Dummheit, sie zweimal zu machen.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verborgenen Fehlern sucht Daniel Bumann zudem in den historischen Mauern des Gasthofs Krone in Sattel (SZ), im multifunktionalen Restaurant Parktheater in Grenchen (SO), im lauschigen Restaurant Rendez-Vous in Bern, im s&amp;uuml;dl&amp;auml;ndisch angehauchten Restaurant La Strega in Neerach (ZH) und im zentral gelegenen und zum gleichnamigen Hotel geh&amp;ouml;renden Restaurant City Hotel in Z&amp;uuml;rich.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/71.html</link>
   <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 00:28:23 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.3plus.tv/restauranttester</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: 3+</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Fumoirs auf der Kippe</title>
   <description>ST. GALLEN. Wieder m&amp;uuml;ssen neue L&amp;ouml;sungen her: Die Fumoirs, die St.Galler Wirte vor einem Jahr installiert haben, d&amp;uuml;rfen nach dem versch&amp;auml;rften Gesetz nicht mehr bedient werden. Einige Gastronomen wollen ihre Fumoirs nun wieder abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei ist es mit den Ausnahmebewilligungen. Am Sonntag hat das Stimmvolk des Kantons Ja gesagt zur Initiative der Lungenliga: Rauchen wird in allen Gastrobetrieben im Kanton St. Gallen verboten, Qualmen ist nur noch in unbedienten Fumoirs erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;G&amp;auml;ste rauchen lieber draussen&amp;raquo;&lt;br /&gt;
Was bei der Lungenliga und der Regierung Freude ausl&amp;ouml;st, gibt vielen Beizern in der Stadt St. Gallen zu denken. Ren&amp;eacute; Rechsteiner, der Pr&amp;auml;sident von Gastro Stadt St.Gallen, freut sich zwar einerseits dar&amp;uuml;ber, dass die neue Gesetzgebung &amp;laquo;bei allen Restaurants gleich lange Spiesse anwendet&amp;raquo;. Andererseits bef&amp;uuml;rchtet er im Zusammenhang mit dem versch&amp;auml;rften Rauchergesetz einen &amp;laquo;Einschnitt besonders bei kleinen Quartierbeizen&amp;raquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;laquo;tragisch&amp;raquo; bezeichnet Rechsteiner die Tatsache, dass die &amp;laquo;k&amp;uuml;rzlich f&amp;uuml;r viel Geld eingebauten Fumoirs&amp;raquo; nicht mehr bedient werden d&amp;uuml;rften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gastrounternehmer seien nun unschl&amp;uuml;ssig, ob sie die Fumoirs &amp;uuml;berhaupt noch weiterf&amp;uuml;hren wollten. Bevor ein Gast in ein verrauchtes, unbedientes Fumoir gehe, rauche er wohl lieber draussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver&amp;auml;nderung in der &amp;laquo;Brasserie&amp;raquo;&lt;br /&gt;
Einer, der seine Fumoir-Wand mit Sicherheit abbrechen oder versetzen muss, ist Urs Majer vom Restaurant Brasserie beim Bahnhof. Seine &amp;laquo;Raucher-Lounge&amp;raquo; hat er n&amp;auml;mlich vor knapp einem Jahr im Bereich der bedienten Bar aufgebaut. Was genau er nun machen werde, wisse er noch nicht, sagte Majer gestern auf Anfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;M&amp;ouml;glich w&amp;auml;re, im heutigen Nichtraucherbereich ein Fumoir aufzustellen.&amp;raquo; Ganz auf ein Fumoir zu verzichten, sei zwar m&amp;ouml;glich, w&amp;uuml;rde aber mit grossen Einbussen einhergehen, sagt er: &amp;laquo;Unsere Raucher-Lounge war rund f&amp;uuml;nfmal besser ausgelastet als der Nichtraucherbereich.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut besucht war im vergangenen Jahr auch das Fumoir im Restaurant Marktplatz, wie Gesch&amp;auml;ftsleiterin Mara Zwatz sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sungen habe das Team bereits gesprochen, da &amp;laquo;wir mit dem Abstimmungsresultat ja rechnen mussten&amp;raquo;. Definitiv entscheiden werde man sich sp&amp;auml;ter. Aber: Voraussichtlich werde das Fumoir wieder zur&amp;uuml;ckgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Wer putzt die Tische?&amp;raquo;&lt;br /&gt;
Simon Steingruber vom &amp;laquo;Spitalkeller&amp;raquo; hingegen will sein Fumoir auch bei Inkrafttreten des Gesetzes erst mal als &amp;laquo;nicht bedienter Raucherbereich&amp;raquo; stehen lassen. &amp;laquo;Ich kann den Leuten nicht zumuten, draussen zu rauchen&amp;raquo;, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einer &amp;laquo;gutb&amp;uuml;rgerlichen &amp;lt;Schluckhalle&amp;gt; wie dem &amp;lt;Spitalkeller&amp;gt;&amp;raquo; geh&amp;ouml;re Rauchen f&amp;uuml;r viele nun mal dazu. Die Raucher m&amp;uuml;ssten sich ihre Sachen halt selber holen, sagt er. Wie das &amp;laquo;Bedienverbot&amp;raquo; im Fumoir aber in der Praxis durchgef&amp;uuml;hrt werden soll, frage er sich schon, sagt Steingruber augenzwinkernd: &amp;laquo;Darf das Personal denn &amp;uuml;berhaupt die Tische putzen, wenn es den Raucherbereich nicht mehr betreten darf?&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;laquo;Alhambra&amp;raquo; wurde vor knapp einem Jahr eine Raucher-Lounge im ersten Stock eingerichtet. Auch hier ist Schluss, entweder mit dem Rauchen oder mit bedientem Betrieb. Wie sich die &amp;laquo;Alhambra&amp;raquo;-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung mit dem neuen Gesetz arrangieren wird, ist offen. Man werde sich in den n&amp;auml;chsten Wochen Gedanken dazu machen, hiess es gestern.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/70.html</link>
   <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:19:41 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.wilerzeitung.ch/lokales/stgallen/tb-ag/Fumoirs-auf-der-Kippe;art197,1390883</link_extern>
   <linktitel_extern>St.Galler Tagblatt AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Eidg. Abstimmung - Hauchdünnes Ja zur IV-Zusatzfinanzierung - zum Nachteil des Gastgewerbes</title>
   <description>Bern / Z&amp;uuml;rich (ots) - Das knappe Ja zur befristeten IV-Zusatzfinanzierung &amp;uuml;ber die Mehrwertsteuererh&amp;ouml;hung wirkt sich direkt gegen das Gastgewerbe aus. Die Diskriminierung gegen&amp;uuml;ber dem Detailhandel versch&amp;auml;rft sich weiter. GastroSuisse kritisiert die unsolidarische Lastenverteilung und nimmt die Benachteiligung insbesondere der Restauration mit Bedauern zur Kenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch GastroSuisse unterstreicht die grosse gesellschaftliche Bedeutung der Schweizerischen Sozialwerke, die in vielerlei Hinsicht Solidarit&amp;auml;t schaffen. Die Sanierung der IV erfolgt nun jedoch auf sehr unsolidarische Weise und klar zum Nachteil des Gastgewerbes. Anstatt die Probleme der IV wirkungsvoll zu bek&amp;auml;mpfen, wird vorzeitig der Geldhahn ge&amp;ouml;ffnet und damit die zus&amp;auml;tzliche Diskriminierung der Restauration in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IV-Zusatzfinanzierung f&amp;uuml;hrt zu einer zeitlich befristeten Erh&amp;ouml;hung der Mehrwertsteuers&amp;auml;tze. Der reduzierte Satz von 2,4% (Detailhandel, Take-away) wird lediglich um 0,1% angehoben und betr&amp;auml;gt neu 2,5%. Der f&amp;uuml;r die Restauration geltende Normalsatz von 7,6% wird jedoch um viermal soviel erh&amp;ouml;ht und steigt um 0,4% auf neu 8,0% an. Die Verzerrung zwischen den unterschiedlichen Bezugswegen wird zum Nachteil des Gastgewerbes noch gr&amp;ouml;sser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten von Restaurants schmerzt die Branche. GastroSuisse kritisiert, dass jemand, der im Gastgewerbe einen Kaffee trinkt, relativ gesehen viermal mehr zur Defizitdeckung der IV beitr&amp;auml;gt als jemand, der einen Kaffee in einem Take-away-Betrieb konsumiert. Zudem wird sich die notwendige &amp;Uuml;berw&amp;auml;lzung der erh&amp;ouml;hten Mehrwertsteuer auf die Verkaufspreise bei der momentanen wirtschaftlichen Situation insbesondere bei Kleinkonsumationen als schwierig erweisen, so dass der gastgewerbliche Unternehmer diese letztendlich einmal mehr selber zu tragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren setzt sich GastroSuisse auf dem parlamentarischen Weg f&amp;uuml;r eine Beseitigung der unterschiedlichen Besteuerung ein. Nun ist die Lancierung einer eigenen Mehrwertsteuerinitiative in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse ist der f&amp;uuml;hrende nationale Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration. Gegen 21&amp;lsquo;000 Mitglieder (Hotels, Pensionen, Gasth&amp;ouml;fe, Restaurants und Caf&amp;eacute;s), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, geh&amp;ouml;ren dem gr&amp;ouml;ssten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/69.html</link>
   <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:29:38 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.ots.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle ots</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Rauchverbote führen zu Rückgang von Herzinfarkten</title>
   <description>Die Rauchverbote in Restaurants und &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden haben gem&amp;auml;ss zwei US-Studien zu einem unerwartet deutlichen R&amp;uuml;ckgang von Herzinfarkten gef&amp;uuml;hrt: In Europa und Nordamerika sank die Zahl der Infarkte um bis zu einen Drittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sei das Leben vieler tausend Menschen schon in kurzer Zeit gerettet worden, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA am Dienstag unter Berufung auf die Untersuchungsergebnisse. Die Infarkte verminderten sich vor allem bei j&amp;uuml;ngeren Menschen und Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einf&amp;uuml;hrung der Rauchverbote in verschiedenen L&amp;auml;ndern war ein solch positives Ergebnis nicht erwartet worden. Die beiden Studien sind in f&amp;uuml;hrenden US-Fachzeitschriften ver&amp;ouml;ffentlicht und b&amp;uuml;ndeln die Resultate einzelner Erhebungen, in die Millionen von Menschen einbezogen worden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus einer Studie im Fachblatt &amp;quot;Circulation&amp;quot; der US-Herzgesellschaft (American Heart Association) hervorgeht, fiel die Zahl der Infarkte ein Jahr nach Einf&amp;uuml;hrung von Rauchverboten zun&amp;auml;chst um 17 Prozent. Nach drei Jahren lag der R&amp;uuml;ckgang schon bei mehr als einem Drittel (36 Prozent). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Studie aus dem &amp;quot;Journal of the American College of Cardiology&amp;quot; bezifferte den R&amp;uuml;ckgang auf mehr als einen Viertel (26 Prozent). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Obwohl wir die Herzinfarkte nicht auf Null senken k&amp;ouml;nnen, zeigen uns diese Ergebnisse, dass Rauchverbote kurz- und mittelfristig eine Menge Infarkte verhindern&amp;quot;, sagte ein Mitautor der ersten Studie von der Universit&amp;auml;t von Kalifornien in San Francisco. Die Studie erg&amp;auml;nze zudem die bereits vorliegenden Hinweise, dass Passivrauchen Herzinfarkte verursache.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/68.html</link>
   <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 23:53:53 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Schweizer Hotelpreise sinken um zwölf Prozent</title>
   <description>Hotel Price Index (HPI): Schweizer Hotelpreise sinken um zw&amp;ouml;lf Prozent&lt;br /&gt;
Trotz Preisr&amp;uuml;ckgang bleibt Schweiz teuerstes Reiseziel Europas - Genf unter den teuersten St&amp;auml;dten der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London/Berlin (ots) - Die weltweite Wirtschaftskrise hinterl&amp;auml;sst auch in der Schweiz ihre Spuren. So musste sich auch die Schweizer Hotellerie dem globalen Hotelpreisr&amp;uuml;ckgang beugen und reduzierte die Zimmerpreise im ersten Halbjahr 2009 um zw&amp;ouml;lf Prozent. Dennoch behauptete sich die Eidgenossenschaft weiterhin als teuerstes Reiseziel Europas. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com, der auf tats&amp;auml;chlich von Hotelg&amp;auml;sten gezahlten Preisen in 78.000 Hotels und 13.000 Destinationen, statt auf ausgewiesenen Zimmerraten basiert und die Entwicklung der Hotelpreise im ersten Halbjahr 2009 untersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweiter Preisr&amp;uuml;ckgang um 16 Prozent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Januar und Juni 2009 zeigte sich in allen L&amp;auml;ndern Europas ein signifikanter Preisr&amp;uuml;ckgang im Vergleich zum Vorjahr. Dieser machte auch vor der Schweiz nicht Halt, so dass das Niveau der Hotelpreise um zw&amp;ouml;lf Prozent auf durchschnittlich 139 Euro pro Zimmer und Nacht sank. Dennoch konnte die Schweiz ihren ersten Platz im europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nderranking als teuerstes Reiseziel Europas verteidigen, da die Hotelpreise in vielen anderen europ&amp;auml;ischen Destinationen weit mehr zur&amp;uuml;ckgingen. Hotels in &amp;Ouml;sterreich und Deutschland waren mit 87 Euro und 86 Euro pro Zimmer und Nacht um einiges g&amp;uuml;nstiger. Platz zwei und drei in Europas Preisliste wurden w&amp;auml;hrend des Untersuchungszeitraums mit deutlichem Abstand zur Spitze von D&amp;auml;nemark (119 Euro) und Norwegen (112 Euro) belegt. Knapp 50 Prozent g&amp;uuml;nstiger als die Schweiz sind dagegen die L&amp;auml;nder Osteuropas. Mit durchschnittlichen Zimmerraten von 71 Euro pro Nacht bilden Tschechien und Ungarn das Schlusslicht des Europarankings, Polen liegt mit 73 Euro nur knapp dar&amp;uuml;ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmerpreis und Preisentwicklung in europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nderzielen, Januar bis Juni 2009:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Land / Durchschnittspreis pro Zimmer und Nacht / Jan-Jun 2009 / Jan-Jun 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweiz / EUR139 / EUR158 / -12%&lt;br /&gt;
D&amp;auml;nemark  / EUR119 / EUR137 / -14%&lt;br /&gt;
Norwegen / EUR112 / EUR148 / -24%&lt;br /&gt;
Italien / EUR106 / EUR121 / -12%&lt;br /&gt;
Gro&amp;szlig;britannien / EUR101 / EUR131 / -22%&lt;br /&gt;
Schweden / EUR100 / EUR120 / -17%&lt;br /&gt;
Finnland / EUR 99 / EUR117 / -15%&lt;br /&gt;
Niederlande / EUR 99 / EUR117 / -16%&lt;br /&gt;
Griechenland / EUR 96 / EUR102 / - 6%&lt;br /&gt;
Belgien / EUR 94 / EUR105 / -10%&lt;br /&gt;
Frankreich / EUR 91 / EUR 96 / - 6%&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;sterreich / EUR 87 / EUR113 / -23%&lt;br /&gt;
Deutschland / EUR 86 / EUR101 / -14%&lt;br /&gt;
Spanien / EUR 85 / EUR101 / -16%&lt;br /&gt;
Portugal / EUR 82 / EUR 97 / -15%&lt;br /&gt;
Irland / EUR 80 / EUR108 / -26%&lt;br /&gt;
Polen / EUR 73 / EUR 95 / -23%&lt;br /&gt;
Ungarn / EUR 71 / EUR 92 / -23%&lt;br /&gt;
Tschechien / EUR 71 / EUR 89 / -21%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genf unter den drei teuersten St&amp;auml;dten der Welt, Basel legt zu Auch im ersten Halbjahr 2009 geh&amp;ouml;rte Genf f&amp;uuml;r Hotelg&amp;auml;ste zu den drei teuersten St&amp;auml;dten der Welt. Mit 171 Euro pro Zimmer und Nacht im Schnitt, waren nur Abu Dhabi (190 Euro) und Monte Carlo (178 Euro) teurer. Auch im inl&amp;auml;ndischen Vergleich setzte sich die zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Stadt des Landes an die Spitze, gefolgt von Z&amp;uuml;rich (134 Euro) und Lausanne (126 Euro). Obwohl Basel die einzige Stadt in der Schweiz war, die zwischen Januar und Juni 2009 einen Preisanstieg um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete, bleibt sie dennoch mit durchschnittlichen &amp;Uuml;bernachtungskosten von 118 Euro vergleichsweise g&amp;uuml;nstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmerpreis und Preisentwicklung in der Schweiz, Januar bis Juni 2009: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt / Durchschnittspreis pro Zimmer und Nacht / Jan-Jun 2009 / Jan-Jun 2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genf / EUR 171 / EUR 195 / -12%&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich / EUR 134 / EUR 148 / - 9%&lt;br /&gt;
Lausanne / EUR 126 / EUR 137 / - 8%&lt;br /&gt;
Basel / EUR 118 / EUR 113 / 4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber Hotels.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der Expedia Gruppe, die in allen Hauptm&amp;auml;rkten mit einem professionellen Team t&amp;auml;tig ist, umfasst das Portfolio von Hotels.com mehr als 100.000 Qualit&amp;auml;ts-Hotels, Bed &amp;amp; Breakfast Hotels und Service-Appartments weltweit. Findet ein Kunde die gleiche Buchung f&amp;uuml;r ein im Vorfeld bezahltes Hotel bei einem anderen Anbieter zu g&amp;uuml;nstigeren Konditionen, erstattet Hotels.com den Differenzbetrag. Hotels.com verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten unabh&amp;auml;ngigen Hotelteams der Branche sowie 1,3 Millionen G&amp;auml;stebewertungen fr&amp;uuml;herer Hotelg&amp;auml;ste, die tats&amp;auml;chlich in dem Hotel &amp;uuml;bernachtet haben. Im Februar 2009 gewann Hotels.com den Gold Award in der Kategorie &amp;quot;Beste Hotelbuchungsseite&amp;quot; des Webuser Magazines. Reisende k&amp;ouml;nnen online buchen auf http://deutsch.hotels.com oder &amp;uuml;ber die Telefonhotline 0180 - 500 93 42 im deutschsprachigen Call-Center.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/67.html</link>
   <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:28:26 +0200</pubDate>
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   <linktitel_extern>Hotels.com</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Baubewilligung für erstes Sawiris-Hotel in Andermatt erteilt</title>
   <description>Das Andermatter Tourismusprojekt des &amp;auml;gyptischen Investors Samih Sawiris hat eine weitere H&amp;uuml;rde genommen. Die Baukommission Andermatt hat die Baubewilligung f&amp;uuml;r den Bau eines ersten Hotelkomplexes erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel Chedi ist als eigentlicher Vorzeigebau des Tourismusresorts von Samih Sawiris gestaltet. Es ist das Verbindungsglied zwischen dem alten Dorfteil von Andermatt und dem neuen Resort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzt erteilte Baubewilligung ist die erste f&amp;uuml;r einen Hochbau. Bereits fr&amp;uuml;her erteilt wurden die Baubewilligungen f&amp;uuml;r den Golfplatz und f&amp;uuml;r das so genannte Podium. Dabei handelt es sich um einen Infrastrutkursockel f&amp;uuml;r die Kernzone des Resorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Hotel &amp;quot;Chedi&amp;quot; handelt sich um eines der gr&amp;ouml;ssten Projekte, das im Zusammenhang mit dem Tourismusressort in Andermatt entsteht. Gegen den Neubau waren eine &amp;ouml;ffentlich- und eine privatrechtliche Einsprache eingegangen, schreibt die Gemeinde Andermatt in einem Communiqu&amp;eacute;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Einsprachen seien inzwischen zur&amp;uuml;ckgezogen worden, weshalb die Baubewilligung erteilt wurde. Der offizielle Spatenstich f&amp;uuml;r einen Golfplatz und das Hotel soll Ende September 2009 erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das F&amp;uuml;nf-Sterne-Hotel &amp;quot;Chedi&amp;quot; soll gegen 50 Zimmer und 120 Residenzen umfassen. Zudem sind 130 unterirdische Parkpl&amp;auml;tze geplant. Die Er&amp;ouml;ffnung ist f&amp;uuml;r das Jahr 2013 beziehungsweise 2014 vorgesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt plant der &amp;auml;gyptische Investor Samih Sawiris in Andermatt sechs Hotels mit total 844 Zimmern und Appartements, 42 H&amp;auml;user mit zusammen 490 Appartements sowie 20 bis 30 Villen. Dazu kommen gegen 2000 unterirdische Parkpl&amp;auml;tze, 35&amp;lsquo;000 m2 Gewerbefl&amp;auml;che, die Neugestaltung des Bahnhofs sowie ein Sport- und Freizeitzentrum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tourismusprojekt geh&amp;ouml;ren auch Kongress- sowie Konzertr&amp;auml;umlichkeiten f&amp;uuml;r 600 Personen, erg&amp;auml;nzt wird das Resort mit einem 18-Loch-Golfplatz, der sich &amp;uuml;ber 1,3 Millionen m2 erstreckt. Durch den Bau des Resorts sollen 1000 bis 1500 Arbeitspl&amp;auml;tze entstehen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/66.html</link>
   <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:39:41 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>sda</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Swiss Hotel Film Award: Beste Hotel-Filme gekürt</title>
   <description>Die Gewinner des ersten Kurzfilm-Wettbewerbs der Schweizer Hotellerie stehen fest: &amp;quot;Chindersach&amp;quot; von Fanny V&amp;aacute;zquez und Olivier Brandenberg wurde als bester Hotel-Film ausgezeichnet. Den zweiten Platz belegte &amp;quot;Hotel Art&amp;quot; von Robert Lathion, Platz drei ging an &amp;quot;Night Within&amp;quot; von Jason Brandenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung fand am 10. September auf Einladung von hotelleriesuisse in festlichem Rahmen vor rund 500 G&amp;auml;sten in der Arena Filmcity in der Sihlcity Z&amp;uuml;rich statt. F&amp;uuml;r Glamour der Extraklasse sorgte der bekannte Schauspieler Carlos Leal, der eigens f&amp;uuml;r den Anlass nach Z&amp;uuml;rich gereist war und im Gespr&amp;auml;ch mit Moderator Sven Epiney seine Erfahrungen und Erlebnisse in der Film- und Hotelwelt erl&amp;auml;uterte. Im Rahmen der Preisverleihung wurden zehn der insgesamt 20 nominierten Filme gezeigt, darunter die Gewinner des ersten, zweiten und dritten Preises. In der Fachjury vertreten waren Chicca Bergonzi (Artistic Direction Film Festival Locarno), Fulvio Bernasconi (Regisseur), Marianne Brun (Drehbuchautorin), Madeleine Hirsiger (Filmredaktorin), Urs Kienberger (Hotel Waldhaus Sils-Maria) und Christian &amp;quot;Hitsch&amp;quot; Leu (Direktor Hotel Eden Arosa). Die Jury wurde von Filmredaktor Mohani Mani pr&amp;auml;sidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Platz: &amp;quot;Chindersach&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kurzfilm &amp;quot;Chindersach&amp;quot; von Fanny V&amp;aacute;zquez und Olivier Brandenberg aus Z&amp;uuml;rich herrscht verkehrte Welt: Ein gestresster Gesch&amp;auml;ftsmann steigt in einem von Kindern gef&amp;uuml;hrten Luxushotel ab. &amp;quot;Die Idee wurde hervorragend umgesetzt&amp;quot;, urteilte die Jury. Dabei sei die Arbeit mit Kindern im Filmgesch&amp;auml;ft immer besonders anspruchsvoll. Zu &amp;uuml;berzeugen vermochte insbesondere auch die Leistung der Schauspieler: &amp;quot;Die Gef&amp;uuml;hlsschwankungen der Hauptfiguren sind f&amp;uuml;r den Zuschauer perfekt nachvollziehbar&amp;quot;, hielt die Jury fest. Der Film wurde im Grandhotel Les Trois Rois in Basel gedreht und ist mit einem Preisgeld von 5&amp;lsquo;000 Franken dotiert. Zus&amp;auml;tzlich erhalten die Filmschaffenden einen Auftrag f&amp;uuml;r eine Filmproduktion im Rahmen des &amp;quot;MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz&amp;quot; im Wert von 5&amp;lsquo;000 Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Platz: &amp;quot;Hotel Art&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film von Robert Lathion aus Lausanne erz&amp;auml;hlt von einem Professor der Kunstgeschichte und einem Polizisten, die bei einem n&amp;auml;chtlichen Streifzug ein Hotel von geschmacklosen Bildern befreien. &amp;quot;Wer sich jemals &amp;uuml;ber billige Kunst im eigenen Hotelzimmer aufgeregt hat, dem kommt diese Kurzfilmkom&amp;ouml;die wie gerufen&amp;quot;, stellt die Jury fest. Die Umsetzung des Drehbuchs sei kurzweilig und pr&amp;auml;zise. &amp;Uuml;berzeugt haben die Jury auch die schr&amp;auml;gen, witzigen  Ideen wie etwa der Professor in Ninja-Kleidung. Schauplatz des Films ist das Best Western Eurotel Riviera in Montreux. Der zweite Platz wurde mit einem Preisgeld von 3&amp;lsquo;000 Franken belohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Platz: &amp;quot;Night Within&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Schwarzweiss-Film im Wettbewerb erweist sich laut Jury als mutiges, sehr feines Werk, in dem zwei Welten aufeinanderprallen: Ein tamilischer Rezeptionist telefoniert mit einer Bekannten aus seiner vom Krieg gezeichneten Heimat, w&amp;auml;hrend eine Frau in ihrem Hotelzimmer auf einen Anruf wartet und bei der Rezeption Eis f&amp;uuml;r Ihren Drink bestellt. &amp;quot;Der individuelle Umgang mit der Einsamkeit und die Problematik von privaten Telefongespr&amp;auml;chen am Arbeitsplatz werden gekonnt thematisiert&amp;quot; urteilte die Jury. Dabei trage die perfekte Rollenbesetzung des tamilischen Rezeptionisten massgeblich zum Filmerlebnis bei. &amp;quot;Night Within&amp;quot; von Jason Brandenberg aus Bern wurde im Hotel Allegro in Bern produziert und gewann ein Preisgeld von 2&amp;lsquo;000 Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faszinierende Hotelwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Swiss Hotel Film Award lancierte hotelleriesuisse Anfang Jahr erstmals einen Wettbewerb f&amp;uuml;r Kurzfilme, die in einem Hotel spielen. Das Echo war &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend: 146 Filmkonzepte wurden eingereicht, 96 Hotels haben sich als Drehort gemeldet. 20 Konzepte schafften es schliesslich in die Endrunde und wurden innerhalb von maximal zwei Tagen umgesetzt. &amp;quot;Mit dem Swiss Hotel Film Award wollen wir aktiv zur Imagef&amp;ouml;rderung der Schweizer Hotellerie beitragen und einem breiten Publikum aufzeigen, dass die Hotelwelt viel mehr zu bieten hat als nur Essen, Trinken und Schlafen&amp;quot;, betonte Guglielmo L. Brentel, Pr&amp;auml;sident hotelleriesuisse im Rahmen der Preisverleihung. - Bern (ots)</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/65.html</link>
   <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 09:22:30 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.swisshotelfilmaward.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>hotelleriesuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>2. Schweizer Tag-des-Kaffees - Faszination Cappuccino</title>
   <description>Uster (ots) - Die Schweizer Sektion der Speciality Coffee Association of Europe (SCAE) macht sich mit Elan daran, am Freitag 25. September 2009 den zweiten Tag des Kaffees zu organisieren. Als Motto f&amp;uuml;r dieses Jahr wurde &amp;quot;Faszination Cappuccino&amp;quot; gew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zahlreichen Veranstaltungen, Vorf&amp;uuml;hrungen und Degustationen wird sich die reiche Kaffeekultur der Schweiz auf lebendige Weise zeigen. Das Motto &amp;quot;Faszination Cappuccino&amp;quot; wird Kaffeeliebhaber f&amp;uuml;r das fantastische Kaffee Getr&amp;auml;nk begeistern. Mit Baristashows, Wettbewerben, Workshops und lernen wie man zum Beispiel Milch richtig aufsch&amp;auml;umt, Herzchen aufgiesst oder Zeichnungen auf dem Cappuccino macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faszination Cappuccino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto des zweiten Tags des Kaffees der Schweiz heisst &amp;quot;Faszination Cappuccino&amp;quot;. Im ganzen Land wird die Kunst des Cappuccino zubereiten und trinken zelebriert. Die ganze Kaffeebranche engagiert sich. Ganz gleich ob Klein- oder Grossbetrieb, aus der Region oder Grossstadt, alle machen mit tollen Ideen und grossem Wissen mit. Mehr unter: www.tag-des-kaffees.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partner und Mitorganisatoren - Tag des Kaffees &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCAE Schweiz - Schweizer Cafetier Verband - SVK Schweizer Kaffeer&amp;ouml;ster Verband - PROCAFE Vereinigung zur F&amp;ouml;rderung von Kaffee - Schweizerische Kaffeeh&amp;auml;ndler Vereinigung - Max Havelaar Stiftung (Schweiz) - Brita Professional - Kaffeezentrale Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCAE Schweiz - verantwortlich f&amp;uuml;r den Tag des Kaffees &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Swiss-SCAE begegnen sich professionelle und private Kaffee Enthusiasten: Gastronomen, R&amp;ouml;ster, Ausr&amp;uuml;ster, Hersteller von Kaffeemaschinen, Importeure, private Gourmets und Vertreter von anderen Kaffee-Vereinigungen. Gemeinsam setzt man sich f&amp;uuml;r Schulung und Wissensvermittlung ein. www.swissscae.ch</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/64.html</link>
   <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:09:57 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.tag-des-kaffees.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>SCAE Swiss Chapter</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Grand Resort Bad Ragaz zum Hotel des Jahres 2009 gekürt</title>
   <description>Das Grand Resort Bad Ragaz ist von Gault Millau als &amp;quot;Hotel des Jahres 2009&amp;quot; ausgezeichnet worden, wie der Gastronomief&amp;uuml;hrer am Montag mitteilte. Das Grand Resort Bad Ragaz ist unl&amp;auml;ngst f&amp;uuml;r rund 160 Millionen Franken umfassend erneuert und ausgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Quellenhof&amp;quot; und der &amp;quot;Hof Ragaz&amp;quot;, die heute zum Grand Resort geh&amp;ouml;ren, waren bereits 1998 von Gault Millau als Hotels des Jahres ausgezeichnet worden.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/63.html</link>
   <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:20:45 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>100 Jahre Jugendherbergen</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Die internationalen Jugendherbergen werden 100 j&amp;auml;hrig und sind gefragt wie nie. Auch die Schweizer Jugendherbergen gibt es bereits seit 85 Jahren. Seit jeher bietet die Organisation g&amp;uuml;nstige Ferien in der Schweiz f&amp;uuml;r Einzelreisende, Gruppen und Familien an. In den letzten Jahren entwickelten sich die Jugendherbergen zum modernen Beherbergungsanbieter. Design-Jugendherbergen existieren heute ebenso wie die altehrw&amp;uuml;rdige Burg- oder Schloss-Herberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburtsstunde der Jugendherbergen in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1909 veranstaltete der an der Nette-Schule im sauerl&amp;auml;ndischen Altena (Deutschland) t&amp;auml;tige Lehrer Richard Schirrmann eine achtt&amp;auml;gige Wanderfahrt von Altena nach Aachen. In der ersten Nacht war die Gruppe in einer Scheune untergekommen. In der zweiten Nacht erreichten sie das Br&amp;ouml;ltal, wo sich gerade ein Gewitter zusammenbraute. Ein Bauer, den sie um Erlaubnis gebeten hatten, in seiner Scheune schlafen zu d&amp;uuml;rfen, war wenig entgegenkommend. Er gab ihnen aber ein bisschen Stroh, das sie zur leerstehenden Dorfschule mitnahmen, wo sie mit Erlaubnis der Lehrersfrau die Nacht verbrachten. Schirrmann erinnerte sich in einem Aufsatz: &amp;quot;Das Unwetter tobte w&amp;auml;hrend der ganzen Nacht mit Blitz und Donnerschlag, als wenn die Welt untergehen sollte. W&amp;auml;hrend die wanderm&amp;uuml;den Jungen fest schliefen, lag ich hellwach... Pl&amp;ouml;tzlich &amp;uuml;berfiel mich der Gedanke: Jedem wanderwichtigen Ort in Tagesmarschabst&amp;auml;nden gleich Schule und Turnhalle auch eine gastliche Jugendherberge zur Einkehr f&amp;uuml;r die wanderfrohe Jugend Deutschlands ohne Unterschied.&amp;quot; Jener 26. August 1909 war der eigentliche Geburtstag der deutschen Jugendherbergsbewegung - und der Jugendherbergsbewegung in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912: Gr&amp;uuml;ndung der ersten Jugendherberge der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendherberge auf Burg Altena wurde nach Schirrmanns Pl&amp;auml;nen gestaltet: zwei Schlafs&amp;auml;ale, ein Tagesraum, K&amp;uuml;che - sp&amp;auml;ter kamen Wasch- und Duschr&amp;auml;ume hinzu. Die massiven Betten waren dreist&amp;ouml;ckig. Erster Herbergsvater war Richard Schirrmann selbst. Er wohnte direkt &amp;uuml;ber den Herbergsr&amp;auml;umen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweite Organisation: Hostelling International&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute verf&amp;uuml;gen die Jugendherbergen &amp;uuml;ber einen weltweiten Verband in London. Es gibt mehr als 4000 Herbergen in &amp;uuml;ber 80 L&amp;auml;ndern. Jedes Land ist eigenst&amp;auml;ndig organisiert - so auch die Schweiz. Hierzulande existieren 58 Jugendherbergen mit mehr als 6000 Betten. Im Jahr 2008 erreichte die Organisation 986&amp;lsquo;471 Logiern&amp;auml;chte und einen Umsatz von 40.68 Mio. Franken. Die Verein z&amp;auml;hlt 104&amp;lsquo;000 aktive Mitglieder. Auch in diesem Jahr l&amp;auml;uft es trotz Wirtschaftkrise rund. Obwohl zwei der insgesamt 58 Jugendherbergen geschlossen sind, hat die Organisation im ersten Halbjahr im Realvergleich gegen&amp;uuml;ber derselben Vorjahresperiode 1,8 Prozent mehr Logiern&amp;auml;chte erzielt.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/62.html</link>
   <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 12:47:59 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.youthhostel.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Schweizer Jugendherbergen</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Genuss &amp; Kritik - ein Essen im Rahmen der «Woche der Genüsse»</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - Vom 17. bis 27. September  stellen sich unter der Dachorganisation von APG Gout-Lausanne schweizweit &amp;uuml;ber 1&amp;lsquo;300 Restaurants mit diversen Veranstaltungen dem Thema Genuss. Darunter sind 37 von Gastrof&amp;uuml;hrer &amp;laquo;guide-bleu.ch&amp;raquo; &amp;uuml;ber ein Audit zertifizierte Restaurants in der deutschsprachigen Schweiz, die sich dem Thema Gastrokritik widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;ouml;nnen Gastrokritiker auch geniessen oder sind das individuell organisierte Gaumendetektive, chronische Besserwisser oder einfach l&amp;auml;stige N&amp;ouml;rgeler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Testredaktion l&amp;auml;sst sich in die Karten schauen, die Wirte kreieren ein exklusives 4-Gang-Men&amp;uuml; mit K&amp;uuml;chengruss, Weiss- &amp;amp; Rotwein, Wasser, Kaffee, und die G&amp;auml;ste haben Gelegenheit Gastrokritiker zu sein. Detailinformationen &amp;uuml;ber: www.guide-bleu.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn jeweils 19:00h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG - Fisibach - B&amp;auml;ren - Donnerstag, 17.09.2009 &lt;br /&gt;
BE - Aarberg - Krone - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
BE - Grindelwald - Kirchb&amp;uuml;hl &amp;laquo;Marmite&amp;raquo; - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
BE - Gstaad - Le Grand Chalet &amp;laquo;La Bagatelle&amp;raquo; - Donnerstag, 17.09.2009 &lt;br /&gt;
BE - L&amp;uuml;scherz - 3 Fische - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
BE - M&amp;uuml;nsingen - L&amp;ouml;wen - Donnerstag, 17.09.2009 &lt;br /&gt;
BE - Spiez - Bellevue - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
BE - Spiez - Restaurant Im Schloss - Freitag, 25.09.2009 &lt;br /&gt;
BS - Basel - Holbeinhof - Mittwoch, 23.09.2009 &lt;br /&gt;
FR - Fribourg - Grand-Pont &amp;laquo;La Tour Rouge&amp;raquo; - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
LU - Luzern - Seeburg &amp;laquo;Alexander&amp;raquo; - Samstag, 19.09.2009 &lt;br /&gt;
LU - Weggis - Park Hotel Weggis &amp;laquo;Annex&amp;raquo; Samstag, 19.09.2009 &lt;br /&gt;
NW - Beckenried - Nidwaldnerhof - Donnerstag, 24.09.2009 &lt;br /&gt;
NW - F&amp;uuml;rigen - Hotel F&amp;uuml;rigen &amp;laquo;La Brasserie&amp;raquo; - Dienstag, 22.09.2009&lt;br /&gt;
OW - Engelberg - Schweizerhaus - Sonntag, 20.09.2009 &lt;br /&gt;
SG - Oberriet - Haus zur Eintracht - Donnerstag, 17.09.2009 &lt;br /&gt;
SG - Rorschacherberg - Paradies - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
SG - Thal - Schiff Buriet - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
SG - Wildhaus - Stump&amp;lsquo;s Alpenrose - Freitag, 25.09.2009 &lt;br /&gt;
SH - Schaffhausen - Kronenhof - Donnerstag, 24.09.2009 &lt;br /&gt;
SH - Schaffhausen - Wirtschaft zur Beckenburg -Donnerstag, 17.09.2009 &lt;br /&gt;
SO - Kriegstetten - Romantik Hotel Sternen - Freitag, 25.09.2009 &lt;br /&gt;
SO - Nennigkofen - R&amp;ouml;ssli - Samstag, 19.09.2009 &lt;br /&gt;
SZ - Pf&amp;auml;ffikon - Seedamm Plaza &amp;laquo;PUR&amp;raquo; - Dienstag, 22.09.2009 &lt;br /&gt;
TG - Frauenfeld - Zum Goldenen Kreuz - Donnerstag, 24.09.2009 &lt;br /&gt;
TG - Kreuzlingen - Seegarten - Freitag, 25.09.2009 &lt;br /&gt;
TG - Schlatt - Lamm - Samstag, 26.09.2009 &lt;br /&gt;
UR - Schattdorf - Adlergarten - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
VS - Visp - Staldbach - Samstag, 26.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - Ellikon am Rhein - Zum Schiff - Freitag, 18.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - Erlenbach - Zum Pflugstein - Dienstag, 22.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - Forch - Wassberg - Montag, 21.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - W&amp;auml;denswil - Eichm&amp;uuml;hle - Mittwoch, 23.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - Wallisellen - Zum Doktorhaus - Donnerstag, 17.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - Winterthur - Strauss &amp;laquo;Ambiance&amp;raquo;- Freitag, 25.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - Z&amp;uuml;rich - Intermezzo - Donnerstag, 17.09.2009 &lt;br /&gt;
ZH - Z&amp;uuml;rich - Seidenspinner - Donnerstag, 17.09.2009</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/61.html</link>
   <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:23:09 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.guide-bleu.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>guide-bleu.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Stellungnahme GastroSuisse zur Passivrauchschutzverordnung</title>
   <description>GastroSuisse &amp;uuml;bt harsche Kritik - Eine Versch&amp;auml;rfung &amp;uuml;ber die Hintert&amp;uuml;re ist inakzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;uuml;rich (ots) - Der Vorstand von GastroSuisse hat an seiner Sitzung vom 19. August 2009 die Stellungnahme zur Passivrauchschutzverordnung verabschiedet. Der f&amp;uuml;hrende Verband f&amp;uuml;r Hotellerie und Restauration kritisiert mit aller Deutlichkeit das unverkennbare Ansinnen des Bundesamtes f&amp;uuml;r Gesundheit, durch die Hintert&amp;uuml;re der Verordnung das am 3. Oktober 2008 durch die eidgen&amp;ouml;ssischen R&amp;auml;te beschlossene nationale Passivrauchschutzgesetz versch&amp;auml;rfen zu wollen. GastroSuisse weist den Verordnungsentwurf zur&amp;uuml;ck und fordert Korrekturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Passivrauchschutzverordnung will regeln, was im Gesetz keine Basis findet. Das ist inakzeptabel. Weder eine Versch&amp;auml;rfung der Anforderungen an Raucherr&amp;auml;ume, noch ein Verbot von Ausschankanlagen in Fumoirs haben eine gesetzliche Grundlage. &amp;Auml;hnliches gilt f&amp;uuml;r die Bel&amp;uuml;ftung von Fumoirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verordnungsvorlage ist in wesentlichen Punkten unklar und weder branchengerecht, noch umsetzbar. Was als geschlossener Raum gilt, ist nicht nachvollziehbar. Es ist zudem sachfremd, Durchreichen, die im Gastgewerbe weit verbreitet sind, zu untersagen. Das Verbot von Angebotsbeschr&amp;auml;nkungen in Nichtraucherr&amp;auml;umen widerspricht  der Gleichbehandlung der G&amp;auml;ste und kann nicht unterst&amp;uuml;tzt werden. Das Gastgewerbe m&amp;ouml;chte sowohl rauchende wie auch nicht rauchende G&amp;auml;ste bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GastroSuisse fordert im Interesse ihrer rund 21&amp;lsquo;000 Mitgliederbetriebe einen Verordnungsentwurf, der klar und f&amp;uuml;r die Branche umsetzbar ist. Noch mehr Unsicherheiten bei der Regelung des Passivrauchschutzes sind der Sache nicht dienlich.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/60.html</link>
   <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:39:58 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>GastroSuisse</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Victoria-Jungfrau Collection meldet verstärkten Buchungsrückgang</title>
   <description>Die Luxushotelgruppe Victoria-Jungfrau Collection ist in die roten Zahlen gerutscht. Vor allem wegen des verst&amp;auml;rkten Buchungsr&amp;uuml;ckgangs bei Tagungen und Kongressen betrug der Verlust im ersten Halbjahr 2009 fast 1,8 Mio. Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Imagegr&amp;uuml;nden verzichteten derzeit viele Organisatoren auf Veranstaltungen in F&amp;uuml;nf-Sterne-Hotels, teilte die Victoria-Jungfrau Collection mit. Die Zahl der &amp;Uuml;bernachtungen sackte gegen&amp;uuml;ber der Vorjahresperiode um 18,5 Prozent auf 62&amp;lsquo;711 ab. Der Umsatz schrumpfte um 18,3 Prozent auf 37 Mio. Franken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Einbruch besonders betroffen waren wegen der guten Zahlen des Vorjahres das Palace Luzern und das Victoria-Jungfrau in Interlaken, wie die Hotelgruppe weiter mitteilte. Das Z&amp;uuml;rcher Eden au Lac sp&amp;uuml;rte vor allem bei den Gesch&amp;auml;ftskunden einen R&amp;uuml;ckgang. Das Bellevue Palace in Bern blieb dagegen weitgehend verschont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen will nun weiter die Kosten senken sowie die Marketing- und Verkaufsaktivit&amp;auml;ten intensivieren. Wie bereits bekannt, hat hat die Victoria-Jungfrau Collection vor&amp;uuml;bergehend Kurzarbeit eingef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie sie den Marktdruck zu sp&amp;uuml;ren bekommen habe, werde die Hotelgruppe auch von einem Wiederaufschwung der Wirtschaft profitieren, h&amp;auml;lt das Unternehmen fest. Die Mitarbeitenden seien sich dieses zyklischen Verlaufs bewusst.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/59.html</link>
   <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:43:16 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Schweizerische Depeschenagentur AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Partnerschaft mit &quot;Best of Swiss Gastro&quot;</title>
   <description>Neu ist Gastro.ch in Partnerschaft mit &amp;quot;Best of Swiss Gastro&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Best of Swiss Gastro Award machts m&amp;ouml;glich: Allj&amp;auml;hrlich bewerben sich die innovativsten und interessantesten Schweizer Gastrobetriebe bei diesem einmaligen Wettbewerb an. Wer hier dabei ist geh&amp;ouml;rt zu den besten und angesehensten Betrieben des Landes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn neben einer ausgesuchten Fachjury voten vor allem diejenigen Menschen f&amp;uuml;r die einzelnen Betriebe, die auch dort essen: die G&amp;auml;ste. Also Sie. Schauen Sie sich die Restaurants in der Liste an und geben Sie ihre Stimme ab, wenn Sie ein Lokal kennen. Es gen&amp;uuml;gt Ihr Geschmack und  Ihr gesunder Menschenverstand zum Mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pro Betrieb k&amp;ouml;nnen Sie einmal voten. Ist Ihr Lieblingsbetrieb nicht dabei? Schlagen Sie ihn beim n&amp;auml;chsten Best of Swiss Gastro 2010 vor! Und lernen Sie inzwischen die herausragendsten Restaurants des Jahrgangs 2009 kennen. Vielleicht ist Ihr neues Lieblingsrestaurant darunter.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/58.html</link>
   <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:13:02 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastroawards.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Best of Swiss Gastro</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Le Gruyère Premier Cru gewinnt erneut eine internationale Auszeichnung</title>
   <description>D&amp;uuml;dingen (ots) - Mit dem K&amp;auml;se &amp;quot;Le Gruy&amp;egrave;re Premier Cru&amp;quot; hat  Walo   von M&amp;uuml;hlenen am internationalen K&amp;auml;sewettbewerb vom 28./29. Juli 2009 in Nantwich (Cheshire, England) zum zweiten Mal nach 2006 die Auszeichnung zum besten ausl&amp;auml;ndischen K&amp;auml;se erhalten. Ebenfalls wurde &amp;quot;Le Gruy&amp;egrave;re Premier Cru&amp;quot; als bester K&amp;auml;se der Klasse &amp;quot;Ausl&amp;auml;ndische Schnittk&amp;auml;se&amp;quot; mit der &amp;quot;LTS Litmann Trophy&amp;quot; ausgezeichnet und nach dem einheimischen Stilton ferner zum zweitbesten K&amp;auml;se des gesamten Wettbewerbes erkoren. Im Ganzen nahmen 2â€˜761 K&amp;auml;sesorten aus 24 L&amp;auml;ndern teil. Insgesamt hat von M&amp;uuml;hlenen in Nantwich 2009 die folgenden Auszeichnungen erhalten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le Gruy&amp;egrave;re Premier Cru, K&amp;auml;serei Chantonnaye, Alexander Guex (14 Monate gereift):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bester ausl&amp;auml;ndischer Schnittk&amp;auml;se (LTS Litmann Trophy)&lt;br /&gt;
- Bester ausl&amp;auml;ndischer K&amp;auml;se (Supreme Champion Overseas)  &lt;br /&gt;
- Zweitbester K&amp;auml;se der gesamten Show (Reserve Supreme Champion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpenglocke, K&amp;auml;serei Struss, Franz Jungo, St. Ursen (8 Monate gereift):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gold Zertifikat in der Kategorie Schnittk&amp;auml;se&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swiss Premium Mozzarella, K&amp;auml;serei Swiss Premium AG, Dietikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bronze Zertifikat in der Kategorie Mozarella&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internationale K&amp;auml;sewettbewerb in Nantwich besteht seit 1897   und ist einer der traditionsreichsten K&amp;auml;seevents der Welt. Mit   diesem erneuten Erfolg hat die Familie von  M&amp;uuml;hlenen  nach  dem   Weltmeister Titel am  World Cheese Award 1992, 2002, 2005 und dem Weltmeistertitel 2006 in Wisconsin USA, erneut f&amp;uuml;r den Schweizer K&amp;auml;se einen grossen Erfolg erzielt. Von M&amp;uuml;hlenen widmet sich seit vier Generationen den traditionellen Rohmilchk&amp;auml;sen aus der Schweiz und vertreibt diese mit einem eigenen Vertriebsnetz in der ganzen Welt.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/57.html</link>
   <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:16:30 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.vonmuhlenen.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Von M&amp;uuml;hlenen AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Gratis-Ferien für benachteiligte Menschen</title>
   <description>Luzern (ots) - Zwischen Juni und Oktober bieten die Sunstar Hotels in Zusammenarbeit mit Caritas Schweiz jede Woche zwei Zimmer in einem ihrer Hotels an, wo armutsbetroffene Familien oder Einzelpersonen gratis Ferien verbringen k&amp;ouml;nnen. Bisher konnten 16 Erwachsene und 15 Kinder profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alltagssorgen vergessen k&amp;ouml;nnen, neue Energie tanken und Mut sch&amp;ouml;pfen: Das ist das Ziel des Pilotprojekts zu Gunsten von sozial benachteiligten Menschen, das die Sunstar Hotels diesen Sommer in Zusammenarbeit mit Caritas Schweiz durchf&amp;uuml;hren. Pro Woche stellt die Hotelgruppe zwei Doppelzimmer an einem oder zwei Standorten in der Schweiz f&amp;uuml;r armutsbetroffene Familien oder Einzelpersonen zur Verf&amp;uuml;gung, die sich Ferien sonst nicht leisten k&amp;ouml;nnten. Vermittelt werden die Betroffenen von der Caritas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Normalerweise verbringen wir die Ferien zu Hause, im Sommer in der Badi&amp;raquo;, sagt etwa S. B., verwitwete Mutter von f&amp;uuml;nf Kindern. &amp;laquo;Ausw&amp;auml;rts essen oder in die Ferien fahren - das k&amp;ouml;nnen wir uns nicht leisten&amp;raquo;, betont sie. Dank dem Pilotprojekt konnte sie eine Woche in Arosa verbringen. &amp;laquo;Dieser Tapetenwechsel hat uns allen sehr gut getan&amp;raquo;, sagt die 39-J&amp;auml;hrige aus Wettingen: Ihre beiden kleineren Buben zwischen 2,5 und 4,5 Jahren waren zum ersten Mal auf einer Seilbahn, sie selbst habe insbesondere die gemeinsamen Mahlzeiten genossen, ohne selbst in der K&amp;uuml;che stehen zu m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanciert haben die Sunstar Hotels das Projekt im Rahmen ihrer Nachhaltigkeits-Strategie, die neben &amp;ouml;kologischen auch soziale Kriterien umfasst. &amp;laquo;Als Schweizer Hotelgruppe nehmen wir eine soziale Verantwortung wahr&amp;raquo;, betonte Stefan Hantke, Leiter Kommunikation und Nachhaltigkeits-Verantwortlicher der Sunstar Hotels zum Hintergrund dieser Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hantke bezeichnet das Hilfswerk Caritas als glaubw&amp;uuml;rdigen Partner f&amp;uuml;r eine Kooperation. Caritas Schweiz und Sunstar werden die Erfahrungen mit dem Pilotprojekt im Oktober auswerten und entscheiden, ob das Angebot weitergef&amp;uuml;hrt wird.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/56.html</link>
   <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:25:57 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.picturepark.ch/sunstar</link_extern>
   <linktitel_extern>Bilder zu den Sunstar Hotels sind auf der Website zu finden.</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Schweizer Luxushotellerie investiert trotz Finanzkrise</title>
   <description>Le Mont-P&amp;egrave;lerin / Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten f&amp;uuml;r die Sommersaison bei der Schweizer Luxushotellerie sind angesichts der anhaltenden Finanzkrise ungewiss: Der Buchungsstand liegt bei den meisten Swiss Deluxe Hotels, die 39 der f&amp;uuml;hrenden F&amp;uuml;nfsterne-Hotels der Schweiz vereinigen, f&amp;uuml;r den Juli und August unter den Rekordzahlen des Vorjahres, aber vielerorts immer noch auf hohem Niveau. Um im internationalen Wettbewerb weiterhin eine f&amp;uuml;hrende Rolle zu spielen, investieren die Swiss Deluxe Hotels in den n&amp;auml;chsten zwei Jahren &amp;uuml;ber 700 Millionen Franken, wie sie an ihrer Jahres-Medienkonferenz im Le Mirador Kempinski Lake Geneva in Le Mont-P&amp;egrave;lerin bekannt gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eine Vorschau zu geben ist schwierig, da das Buchungsverhalten noch kurzfristiger geworden ist als fr&amp;uuml;her&amp;quot;, sagt Jan E. Brucker, General Manager des Widder Hotels in Z&amp;uuml;rich und Vizepr&amp;auml;sident der Swiss Deluxe Hotels. Das best&amp;auml;tigen zahlreiche andere Hoteliers der Vereinigung. Bei den meisten liegen die Buchungen f&amp;uuml;r den Juli und August unter den Rekordwerten des Vorjahres. &amp;quot;Die Einbussen bewegen sich bei den Resorthotels durchschnittlich zwischen 5 und 15 Prozent, w&amp;auml;hrend die Stadthotellerie mit einem Minus von bis zu 25 Prozent von den Auswirkungen der Finanzkrise, insbesondere durch das Wegfallen vieler Veranstaltungen im Bereich des Corporate Business, viel st&amp;auml;rker betroffen ist&amp;quot;, bilanziert SDH-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Fiorenzo F&amp;auml;ssler und f&amp;uuml;gt hinzu. &amp;quot;Aber wir d&amp;uuml;rfen nicht vergessen, dass wir uns nach wie vor auf einem hohen Niveau bewegen: Viele unserer Hotels liegen bei den Buchungen im Bereich der Jahre 2006 und 2007, die teilweise ausgezeichnete Ergebnisse gebracht haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investitionen von &amp;uuml;ber 700 Millionen Franken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um im internationalen Wettbewerb weiterhin eine f&amp;uuml;hrende Rolle spielen, investieren die Swiss Deluxe Hotels in den kommenden zwei Jahren &amp;uuml;ber 700 Millionen Franken. &amp;quot;Es ist jetzt der Moment, Bauvorhaben zu realisieren und zu investieren, um bereit zu sein, wenn die Krise vorbei ist&amp;quot;, sagt Jean-Jacques Gauer, Managing Director des Lausanne Palace &amp;amp; Spa. Wie er haben auch andere H&amp;auml;user bereits kr&amp;auml;ftig investiert: Das Le Mirador Kempinski Lake Geneva in Le Mont-P&amp;egrave;lerin, das nach einem 50-Millionen-Umbau am 1. Juli glanzvoll wieder er&amp;ouml;ffnet wurde, oder das zum Grand Resort Bad Ragaz geh&amp;ouml;rende Grand Hotel Quellenhof &amp;amp; Spa Suites, das f&amp;uuml;r seine Neupositionierung zum f&amp;uuml;hrenden Wellbeing und Medical Health Resort Europas insgesamt rund 160 Millionen Franken eingesetzt hat. Auch das Suvretta House in St. Moritz investiert: Es wird nach der Sommersaison die Erneuerung von 45 Zimmern und Suiten beenden - Kostenpunkt: rund 30 Millionen Franken. In vollem Gange sind zudem die Planungsarbeiten zum Gestaltungsplan des B&amp;uuml;rgenstock Resorts. Die erste Umbau-Etappe des B&amp;uuml;rgenstock Resorts wird im Herbst 2009 beginnen. Das Park Hotel ist Mitglied der Swiss Deluxe Hotels. Auf dem Zentralschweizer Aussichtsberg will die Barwa Real Estate Company, die zu 45 Prozent im Besitz des Staates Katar ist, in den kommenden Jahren rund 300 Millionen Franken  investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse Investitionsvorhaben stehen auch bei weiteren Swiss Deluxe Hotels bevor: Mitte Oktober wird ein Spa-Umbau im Hotel Eden Roc in Ascona realisiert. Im gleichen Zug wird das F&amp;uuml;nfsterne-Haus vergr&amp;ouml;ssert und die Zimmer des benachbarten Hotels Ascolago in die Hotelanlage integriert. Die Gesamtinvestition betr&amp;auml;gt rund 20 Millionen Franken. Komplett erneuert wird im kommenden Jahr das Grand Hotel Park in Gstaad. Die Umbauarbeiten werden im M&amp;auml;rz aufgenommen und sollen Mitte Dezember 2010 abgeschlossen sein. Apropos schliessen: der neue Besitzer des Park Hotels Vitznau, der Multimillion&amp;auml;r Peter P&amp;uuml;hringer, plant nach der Beendigung der laufenden Saison umfangreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten, die eine l&amp;auml;ngere Schliessung des Hauses zur Folge haben. Das Park Hotel Vitznau wird in ein reines Suitenhotel der Luxuskategorie umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;hrende Rolle beibehalten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;All diese Investitionen verdeutlichen, dass die Swiss Deluxe Hotels gewillt und in der Lage sind, im internationalen Wettbewerb weiterhin eine f&amp;uuml;hrende Rolle zu &amp;uuml;bernehmen&amp;quot;, betont Eric Favre, General Manager des Le Mirador Kempinski Lake Geneva und Pr&amp;auml;sident der Swiss Deluxe Hotels.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/55.html</link>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:52:35 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.swissdeluxehotels.com/de/media.cfm</link_extern>
   <linktitel_extern>Swiss Deluxe Hotels</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Geschäftsgang 2008: Rivella legt zu</title>
   <description>Die Rivella AG ist zufrieden: 2008 nahm der Pro-Kopf-Konsum in der Schweiz um einen Liter auf elf Liter zu, der Getr&amp;auml;nkeabsatz stieg um knapp 8 Mio. auf 111,4 Mio. Liter (+ 7,6%), der Nettoverkaufserl&amp;ouml;s um Fr. 13,3 Mio. auf Fr. 154,1 Mio. (+ 9,4%). Der wertm&amp;auml;ssige Marktanteil von Rivella bei den Erfrischungsgetr&amp;auml;nken in der Schweiz erh&amp;ouml;hte sich im letzten Jahr um 1,8 Prozentpunkte auf 20,1%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zum guten Ergebnis trug bei, dass die Migros Anfang 2008 die Exklusivmarke Mivella durch Rivella ersetzte. F&amp;uuml;r viel Schwung bei der ganzen Marke sorgte die Lancierung von Rivella gelb. Inzwischen sei die Dynamik der Lancierung abgeebbt, sagt CEO Franz Rieder, und man sehe das Potential f&amp;uuml;r Verbesserungen: &amp;laquo;Rivella gelb wird uns noch einige Freude bereiten&amp;raquo;. Die Platzierung in der Schweizer Markenrangliste in den Top 20 wurde im Mai 2009 ein weiteres Mal best&amp;auml;tigt. Dar&amp;uuml;ber hinaus wurde Rivella ins Inventar des kulinarischen Erbes der Schweiz aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne in S&amp;uuml;ddeutschland greift ebenfalls, in M&amp;uuml;nchen und Stuttgart ist Rivella in &amp;uuml;ber 500 Trendgastst&amp;auml;tten erh&amp;auml;ltlich - und in den sechs Rivella-Rikschas, die im Sommer 2009 Fahrg&amp;auml;ste durch M&amp;uuml;nchen bef&amp;ouml;rdern und mit gratis Rivella erfrischen. F&amp;uuml;r Aufregung sorgte Rivella-Botschafter Emil Steinberger als Rikscha-Fahrgast: &amp;laquo;Da stand eine Mutter, sah meine Rikscha und sagte zu ihren Kindern: Schaut, auf der Rikscha dort ist Emil abgebildet. Dann ein kleiner Schrei: Ach, da sitzt er ja selber drin! Das gibt&amp;lsquo;s ja nicht!&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CEO Franz Rieder rechnet mit einem tr&amp;uuml;beren Jahr 2009, vor allem wegen der Umsatzr&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge in der Gastronomie. Um das gute Ergebnis von 2008 zu erreichen, seien im Sommer und Herbst zwei Dinge n&amp;ouml;tig: Sonne am Himmel und Aufhellungen bei der Konsumentenstimmung.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/54.html</link>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 18:54:21 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.rivella.ch/medien</link_extern>
   <linktitel_extern>www.rivella.ch/medien</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Reka weiter auf Erfolgskurs</title>
   <description>Bern (ots) - Der Erfolg der Nonprofit-Organisation Schweizer Reisekasse Reka h&amp;auml;lt auch in Krisenzeiten an. Der Verkauf von Reka-Checks nahm im ersten Halbjahr 2009 um 6 % zu. Die beliebten Reka-Ferienwohnungen sind gefragt und &amp;uuml;bertreffen das letztj&amp;auml;hrige Umsatzresultat um 1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reka steigerte im ersten Semester den Verkauf von Reka-Checks um 6 % auf 307 Millionen Franken. Trotz oder gerade wegen der momentan schwierigen Wirtschaftslage sind Reka-Checks weiterhin eine der beliebtesten Lohnnebenleistungen, auf die Mitarbeiter von bereits &amp;uuml;ber 4&amp;lsquo;000 Firmen nicht mehr verzichten m&amp;ouml;chten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ums&amp;auml;tze der Reka-Ferienwohnungen sind in den ersten sechs Monaten des Jahres positiv verlaufen (+ 1 %). Aufgrund des Buchungsstandes f&amp;uuml;r Sommer/Herbst 2009 erwartet die Reka bei den Ferienwohnungen ein leichtes Plus. Bereits sind 85 % der budgetierten Mieteinnahmen gebucht. Besonders beliebt sind preisg&amp;uuml;nstige Angebote wie Ferienwohnungen auf Schweizer Bauernh&amp;ouml;fen und Mobilhomes im Mittelmeerraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die guten Ergebnisse erm&amp;ouml;glichen der Reka, auch dieses Jahr wieder Gratisferien f&amp;uuml;r &amp;uuml;ber 1&amp;lsquo;200 einkommensschwache Familien zu finanzieren.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/53.html</link>
   <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 12:56:26 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.reka.ch/presse</link_extern>
   <linktitel_extern>Schweizer Reisekasse Reka</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Neuer Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe</title>
   <description>Die rund 200 000 Angestellten des Schweizer Gastgewerbes erhalten 2010 einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Die sechs Sozialpartner der Branche haben nach zweij&amp;auml;hrigen Verhandlungen einen Durchbruch erzielt. Das neue Lohnsystem tritt demnach erst 2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Punkt des Vertrags sei die Aus- und Weiterbildung, teilten die Organisationen in einem gemeinsamen Communiqu&amp;eacute; mit. Durch eine &amp;quot;mehrheitliche &amp;Uuml;bernahme&amp;quot; der Ausbildungskosten und einer Kompensation des Lohnausfalls stellten die Sozialpartner gemeinsam sicher, dass sich Bildung lohne und st&amp;auml;ndige Weiterbildung gew&amp;auml;hrleistet sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Entscheidungsgremien h&amp;auml;tten den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) abgesegnet. Dazu geh&amp;ouml;ren die Branchenverb&amp;auml;nde GastroSuisse, hotelleriesuisse und Swiss Catering Association sowie die Gewerkschaften Hotel&amp;amp;Gastro Union, Syna und Unia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag setze &amp;quot;ein positives Zeichen in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld&amp;quot; und schaffe &amp;quot;klare Regeln und damit Sicherheit f&amp;uuml;r Personal und Arbeitgeber&amp;quot;. Er umfasst Arbeitszeit, L&amp;ouml;hne, Sozialversicherungen, Vollzug sowie Vertragsdauer und Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesamtarbeitsvertrag soll per 1. Januar 2010 in Kraft treten. Einzig das neue Lohnsystem werde &amp;quot;als Reaktion auf die wirtschaftlich schwierige Situation&amp;quot; erst ab dem 1. Januar 2012 g&amp;uuml;ltig. Die Beteiligten werteten dies als &amp;quot;ein starkes Zeichen f&amp;uuml;r die gut funktionierende Zusammenarbeit&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue GAV bietet generell 5 Wochen Ferien pro Jahr und einen Vaterschaftsurlaub von 3 Tagen. Der Mindestlohn f&amp;uuml;r Ungelernte steigt von 3383 auf 3400 Franken. Vorgeschrieben ist auch ein 13. Monatslohn.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/52.html</link>
   <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:42:06 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Schweizerische Depeschenagentur AG</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Hier ist die Schweiz zuhause</title>
   <description>&amp;Uuml;ber 200 Hotels und Gasth&amp;auml;user haben sich auf ihre inneren Werte besonnen und setzen konsequent auf Schweizer Lebensart. Wo &amp;laquo;Typisch Schweiz&amp;raquo; darauf steht, d&amp;uuml;rfen mehr authentische Erlebnisse erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektakul&amp;auml;rer kann ein Hotel gar nicht liegen: Wer im Berggasthaus Aescher einen Blick aus dem Zimmerfenster wirft, muss schon schwindelfrei sein. Im Schutz der &amp;uuml;berh&amp;auml;ngenden Felswand schmiegt sich das urgem&amp;uuml;tliche Gasthaus auf der einen Seite eng an den Berg und macht auf der anderen einen Blick frei, der seinesgleichen sucht: Hier liegt den G&amp;auml;sten die Schweiz buchst&amp;auml;blich zu F&amp;uuml;ssen. Atemberaubend das Panorama vom Alpsteingebiet &amp;uuml;ber das Appenzellerland und die Grenzen hinaus. Echt schweizerisch gibt sich auch die K&amp;uuml;che: Feinste einheimische Spezialit&amp;auml;ten werden hier in urspr&amp;uuml;nglicher Umgebung mit herzlicher Gastfreundschaft serviert: typisch Schweiz eben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau das soll es auch sein. Denn das Gasthaus Aescher ist eins von &amp;uuml;ber 200 unverwechselbaren Hotels, die sich landesweit nicht nur echt schweizerisch geben, sondern es auch anerkanntermassen sind. Wer bei der Vereinigung &amp;laquo;Typische Schweizer Hotels&amp;raquo; mitmachen will, muss n&amp;auml;mlich vor allem eins mitbringen: Swissness. Und zwar auf die authentische Tour. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei spielt die Anzahl Sterne f&amp;uuml;r einmal keine Rolle. Von der einfachen Bergh&amp;uuml;tte bis zum mond&amp;auml;nen Luxushaus erstreckt sich die Palette an Hotels, die ganz auf helvetische Werte setzen. Und die beginnen schon beim ortstypischen Baustil, bei dem oft regionale Materialien verwendet werden. Die Geschmacksnoten in der K&amp;uuml;che werden von Zutaten aus der Region bestimmt, auf der Speisekarte finden sich heimische Gerichte und im Keller Weine aus Schweizer Reben. Viele der H&amp;auml;user bieten einen wahrhaft historischen Charme und erz&amp;auml;hlen eine lange Hotelgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Label &amp;laquo;Typisch Schweiz&amp;raquo; tr&amp;auml;gt, will dem Gast ein authentisches Feriengef&amp;uuml;hl vermitteln, verbunden mit viel Schweizer Gastlichkeit. Ein ebenso unvergessliches wie einzigartiges Urlaubserlebnis halt, das sich &amp;uuml;berall ein bisschen anders pr&amp;auml;sentiert und doch &amp;auml;hnlich anf&amp;uuml;hlt: so richtig schweizerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es das Schweizer Hotel schlechthin nicht gibt, liegt allerdings schon daran, dass die Hotelszene so vielf&amp;auml;ltig ist wie das Land selber, das von den sanften H&amp;uuml;gelz&amp;uuml;gen des Jura &amp;uuml;ber die weiten Ebenen des Mittellandes bis auf die h&amp;ouml;chsten Gipfel der Alpen reicht. Und es liegt an seinen vier Kulturen, die Mensch und Mentalit&amp;auml;t nachhaltig pr&amp;auml;gen. Kein Wunder, erfindet sich die Schweiz in jedem Hotel ein bisschen neu und bleibt doch immer unverkennbar und einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So strahlt das H&amp;ocirc;tel du Cerf im Flecken Sonceboz zwischen seinen mehrhundertj&amp;auml;hrigen Mauern viel franz&amp;ouml;sischen Charme aus und begeistert mit einer K&amp;uuml;che der Spitzenklasse, w&amp;auml;hrend das Jugendstilhotel Schatzalp oberhalb von Davos mit seinem Belle-Epoque-Ambiente schon Thomas Mann bet&amp;ouml;rte (nachzulesen im &amp;laquo;Zauberberg&amp;raquo;). Im &amp;laquo;Kulm&amp;raquo; von St. Moritz gehen seit 150 Jahren nur anspruchsvollste G&amp;auml;ste ein und aus, und auf der Riffelalp bei Zermatt wird 5-Sterne-Luxus auf h&amp;ouml;chster Ebene zelebriert: auf 2222 Meter &amp;uuml;ber Meer n&amp;auml;mlich mit einem fantastischen Blick auf den ber&amp;uuml;hmtesten aller Schweizer Gipfel, das Matterhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romantiker ziehen m&amp;ouml;glicherweise ein Wochenende in der &amp;auml;ltesten Schweizer Stadt vor: Das historische Romantik-Hotel Stern in Chur besticht mit 300 Jahren Hotelgeschichte. Oder sie machen sich auf ins UNESCO-Welterbe der Rh&amp;auml;tischen Bahn, wo im gem&amp;uuml;tlichen Bever ein weiteres Bijou wartet: die &amp;laquo;Chesa Salis&amp;raquo;, in der jeder Raum eine Sehensw&amp;uuml;rdigkeit ist. Wem der Sinn nach noch mehr Urspr&amp;uuml;nglichkeit steht, l&amp;auml;sst die Seele in unber&amp;uuml;hrter Natur baumeln: Auf den Gipfel der Gef&amp;uuml;hle kommen Bergfanatiker n&amp;auml;mlich in urchigen Oasen der Ruhe wie der einfachen Oberaletschh&amp;uuml;tte (Wallis) oder der Leglerh&amp;uuml;tte (Glarus), die mit einem erstaunlichen Komfort aufwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mediterraner Charme und einen Ruf von Weltformat garantiert derweil das Hotel Splendide Royal im S&amp;uuml;den des Landes in Lugano. Seine G&amp;auml;steliste liest sich wie ein Who&amp;lsquo;s who der Polit-, Sport- und Kulturszene. Nicht weit davon entfernt, im &amp;laquo;Sass da Gr&amp;uuml;m&amp;raquo;, geht es nicht um sehen und gesehen werden. Im bekannten Kraftort hoch &amp;uuml;ber San Nazarro laden Ruhesuchende ihre Batterien auf. Und erleben ganz auf die nat&amp;uuml;rliche Tour ein authentisches St&amp;uuml;ck Schweiz. So wie in allen anderen 225 Hotels. Nur anders. Typisch schweizerisch eben.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/51.html</link>
   <pubDate>Sun, 24 May 2009 19:57:29 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.myswitzerland.com/typically</link_extern>
   <linktitel_extern>Mehr zum Thema &amp;quot;Typische Schweizer Hotels&amp;quot; finden Sie hier.</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Hotelübernachtungen brechen im Sommer ein wie seit 1982 nicht mehr</title>
   <description>Die Wirtschaftskrise trifft den Schweizer Tourismus hart: In diesem Sommer m&amp;uuml;ssen die Hoteliers mit einem so starken R&amp;uuml;ckgang der &amp;Uuml;bernachtungen rechnen wie seit &amp;uuml;ber 25 Jahren nicht mehr. F&amp;uuml;r das Gesamtjahr rechnen Experten gar mit dem deutlichsten R&amp;uuml;ckgang der Nachkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der im April zu Ende gegangen Wintersaison sind die Gesch&amp;auml;fte zum ersten Mal seit vier Jahren stark eingebrochen. Gem&amp;auml;ss neuesten Sch&amp;auml;tzungen liegen die &amp;Uuml;bernachtungszahlen um 6 Prozent unter jenen des Vorjahres. Das ist noch tiefer als zum Saisonstart vermutet (-2,4 Prozent). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist dies immer noch die zweitbeste Wintersaison aller Zeiten. Rund 15,5 Millionen &amp;Uuml;berachtungen seien registriert worden, teilten die Konjunkturforscher von BAK Basel Economics sowie des Staatssekretariats f&amp;uuml;r Wirtschaft (SECO) mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai bis Oktober 2009 erwarten die Experten nun einen R&amp;uuml;ckgang von 7,2 Prozent. Dies sei der heftigste Einbruch seit 1982. Die &amp;Ouml;konomen begr&amp;uuml;nden die schlechten Erwartungen vor allem mit der Finanzkrise und den ung&amp;uuml;nstigen Wechselkursverh&amp;auml;ltnissen zwischen dem Franken und dem Euro sowie dem Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden gem&amp;auml;ss Prognosen vor allem weniger ausl&amp;auml;ndische G&amp;auml;ste (-9,5 Prozent) in Schweizer Betten &amp;uuml;bernachten. Die Binnennachfrage wird um 3,9 Prozent einbrechen. Doch mit 18,8 Millionen erwarteten Hotel&amp;uuml;bernachtungen im Sommer liege das Niveau deutlich &amp;uuml;ber jenem der Krisenjahre 2002 und 2003, heisst es in der Mitteilung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das gesamte Tourismusjahr (November 2008 bis Oktober 2009) rechnen die &amp;Ouml;konomen mit einem Einbruch von 6,7 Prozent. Dies sei der deutlichste R&amp;uuml;ckgang in der Nachkriegszeit. &amp;quot;Dennoch d&amp;uuml;rfte im gesamten Tourismusjahr rund 34,5 Millionen Hotel&amp;uuml;bernachtungen gez&amp;auml;hlt werden, was im historischen Vergleich ein ansprechendes Ergebnis ist&amp;quot;, schreiben die &amp;Ouml;konomen. Eine Erholung ist erst ab Winter 2010 zu erwarten.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/50.html</link>
   <pubDate>Tue, 19 May 2009 12:51:53 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.schweizer-presseagentur.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>SV Group 2008 mit Gewinneinbruch - Umsatz weiter gestiegen</title>
   <description>Nach dem Rekordgewinn im Vorjahr hat die Gastronomiegruppe SV Group 2008 trotz mehr Umsatz einen Gewinneinbruch erlitten. Unter dem Strich verdiente das D&amp;uuml;bendorfer Unternehmen 7 Mio. Franken. Das ist fast ein Drittel weniger als 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderfaktoren h&amp;auml;tten den Gewinn beeintr&amp;auml;chtigt, teilte SV Group anl&amp;auml;sslich der Bilanzmedienkonferenz mit. Worum es sich dabei handelt, f&amp;uuml;hrte das Unternehmen nicht aus. Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank von 13,7 Mio. auf 8,3 Mio. Franken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz legte indes um 4,8 Prozent auf 626 Mio. Fr. zu. &amp;quot;Wir konnten 2008 weiter wachsen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Verwaltungsratspr&amp;auml;sident Ernst Brugger im Communiqu&amp;eacute;. SV Group hatte im vergangenen Jahr ein Restaurant in Winterthur er&amp;ouml;ffnet. Zudem hatte das Unternehmen die deutsche Cateringfirma &amp;quot;Party L&amp;ouml;we&amp;quot; &amp;uuml;bernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Entscheidung f&amp;uuml;r ein Engagement in den Gesch&amp;auml;ftsfeldern Hotel und Restaurant war eine wichtige strategische Weichenstellung. Wir werden unseren erfolgreichen Kurs fortsetzen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im laufenden Jahr will die SV Group trotz Wirtschaftskrise weiter wachsen. In Deutschland sollen weitere Alters- und Pflegeheime in Eigenregie verpflegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem habe die Gruppe mit der Hotelkette Marriott International einen Franchisevertrag zur F&amp;uuml;hrung von zwei Hotels in M&amp;uuml;nchen unterzeichnet. Die Er&amp;ouml;ffnung sei f&amp;uuml;r Herbst 2011 geplant.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/49.html</link>
   <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:17:01 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Spanisches Restaurant &quot;El Bulli&quot; zum vierten Mal ausgezeichnet</title>
   <description>Das spanische Restaurant &amp;quot;El Bulli&amp;quot; kann sich zum vierten Mal in Folge mit dem Titel &amp;quot;Bestes Restaurant der Welt&amp;quot; schm&amp;uuml;cken. Der Besitzer des Lokals, Ferran Adria, ist ein Anh&amp;auml;nger der Molekulark&amp;uuml;che.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Preisverleihung in London k&amp;uuml;rte die renommierte britische Gastronomie-Fachzeitschrift &amp;quot;Restaurant Magazine&amp;quot; den in der N&amp;auml;he von Rosas in Katalonien gelegenen Gourmettempel als Nummer Eins in einer Liste aus 50 Restaurants. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurantbesitzer Ferran Adria widmete die Auszeichnung dem britischen Koch Heston Blumenthal, der mit seinem Restaurant &amp;quot;The Fat Duck&amp;quot; erneut auf dem zweiten Platz landete. Blumenthal ist ebenfalls ein Anh&amp;auml;nger der Molekulark&amp;uuml;che. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies ist eine sehr wichtige Nacht f&amp;uuml;r Spanien&amp;quot;, stellte Adria angesichts von drei spanischen Restaurants unter den f&amp;uuml;nf besten Gourmetadressen der Welt fest. Die spanischen &amp;quot;Mugaritz&amp;quot;-Restaurants behaupteten ihren vierten Platz und auf dem f&amp;uuml;nften Platz landete &amp;quot;El Celler&amp;quot; aus Can Roca, das sich um 21 Pl&amp;auml;tze verbesserte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das d&amp;auml;nische Restaurant &amp;quot;Noma&amp;quot; aus Kopenhagen wurde auf den 3. Platz gew&amp;auml;hlt. Die franz&amp;ouml;sischen Spitzenk&amp;ouml;che hatten ein wenig das Nachsehen. Das Pariser Restaurant Pierre Gagnaire des gleichnamigen K&amp;uuml;chenchefs rutschte vom dritten auf den neunten Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davor landete auf Rang sieben das Restaurant &amp;quot;Bras&amp;quot; des Franzosen Michel Bras. F&amp;uuml;r sein kulinarisches Lebenswerk wurde Jo&amp;euml;l Rebuchon aus Paris ausgezeichnet. Sein Restaurant &amp;quot;L&amp;lsquo;atelier de Jo&amp;euml;l Rebuchon&amp;quot; findet sich auf Platz 18.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/48.html</link>
   <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 13:15:31 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>SDA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Katzenfutter statt Gourmet-Menüs: Wie die Krise den Konsum verändert</title>
   <description>Nicht alle spr&amp;uuml;ren die Rezession in gleicher Weise. W&amp;auml;hrend einige Firmen schmerzhafte Einbussen hinnehmen m&amp;uuml;ssen, k&amp;ouml;nnen andere vom ge&amp;auml;nderten Verhalten der Konsumenten profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich zu sp&amp;uuml;ren bekommt derzeit die Reisebranche die Furcht vor einschneidenden Folgen der Krise: Die Konsumenten z&amp;ouml;gern lange, bevor sie sich f&amp;uuml;r eine Buchung entscheiden und buchen dann weitaus &amp;ouml;fters als bisher erst in den letzten Tagen vor dem Ferienantritt. Viele verzichten zudem auf ein Reisearrangement mit Flug und Hotel und organisieren die Anreise zur Feriendestination lieber selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt den Anbietern von Billigfl&amp;uuml;gen zugute: &amp;laquo;Immer wenn es eine Rezession gibt - und es wird eine wirklich tiefe Rezession in Europa geben - w&amp;auml;chst Ryanair schneller und wird profitabler&amp;raquo;, sagte Ryanair-Chef Michael O&amp;lsquo; Leary zum deutschen &amp;laquo;Tagesspiegel&amp;raquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Auml;hnlich ergeht es der Gastronomie und Hotellerie: W&amp;auml;hrend die Luxus- und die Businessklasse unter akutem G&amp;auml;stemangel leiden, freuen sich Fast-Food-Ketten &amp;uuml;ber vermehrten Zulauf. Hamburger-Brater McDonald&amp;lsquo;s etwa plant in Deutschland einen Ausbau um 35 bis 40 neue Restaurants und verspricht rund 2000 neue Stellen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartet werden allerdings nicht einfach nur billige Preise. &amp;laquo;Die G&amp;auml;ste werden genau pr&amp;uuml;fen, wo sie gute Qualit&amp;auml;t zu gutem Preis bekommen&amp;raquo;, betonte Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender von McDonald&amp;lsquo;s Deutschland, gegen&amp;uuml;ber der &amp;laquo;Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung&amp;raquo;. So sehen das auch viele Marktforscher. Sie sagen voraus, dass diejenigen Firmen am besten durch die Krise kommen werden, die den Trend der Zeit erkennen und den Konsumenten genau das Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis bieten, das derzeit angesagt ist. Preisvergleich, Schn&amp;auml;ppchenjagd, Do-it-yourself, Reparieren, Wiederverwerten - das sind die Schlagw&amp;ouml;rter der Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es allerdings wahr ist, wie der heutige &amp;laquo;Tages-Anzeiger&amp;raquo; mutmasst, dass Tierfutter sich in der Wirtschaftskrise deshalb besonders gut verkauft, weil es bei Menschen mit knappem Budget auf dem Esstisch statt im Hundenapf landet, ist zu bezweifeln. Denn erstens k&amp;ouml;nnte es sein, dass Leute ohne Job eher Zeit f&amp;uuml;r ein Haustier haben als gestresste Manager, und zweitens sind die Preise von Tiernahrung so hoch, dass es sich gar nicht lohnt von Billigkonserven auf Katzen- oder Hundefutter umzusteigen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/47.html</link>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 18:11:28 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.bluewin.ch/de/index.php/23,138613/Katzenfutter_statt_Gourmet-Menues__Wie_die_Krise_den_Konsum_veraendert</link_extern>
   <linktitel_extern>(mtg)</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Leitbild zur künftigen Entwicklung des Zürcher Seebecken</title>
   <description>Z&amp;uuml;richfest und Streetparade, Sonntagsspaziergang, Badeplausch und Jugendtreff - das Seebecken in der Stadt Z&amp;uuml;rich wird immer intensiver genutzt. Kanton und Stadt Z&amp;uuml;rich haben nun gemeinsam ein Leitbild zur k&amp;uuml;nftigen Entwicklung erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Uferraum rund um den untersten Teil des Z&amp;uuml;richsees - von Wollishofen via B&amp;uuml;rkliplatz und Bellevue bis Tiefenbrunnen - soll als attraktives und wertvolles Erholungs- und Freizeitgebiet erhalten und aufgewertet werden. Zum Leitbild f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten 20 Jahre wurde auch eine Strategie zur Umsetzung entwickelt und es werden erste Schl&amp;uuml;sselprojekte aufgef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regierungsrat Markus K&amp;auml;gi und Stadtr&amp;auml;tin Kathrin Martelli stellten die Zukunftspl&amp;auml;ne am Montag vor. Das Interesse an Z&amp;uuml;richs wichtigstem Erholungsraum sei riesig, sagte K&amp;auml;gi, entsprechend gross sei die Gefahr von Interessenkonflikten. Bauprojekte sowie die Nutzung der mehrere Kilometer umfassenden Uferzone m&amp;uuml;ssten sich k&amp;uuml;nftig an den neuen Leitlinien messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz grosser Zur&amp;uuml;ckhaltung in baulicher Hinsicht sieht das Leitbild Entwicklungsgebiete. Hochbauvorsteherin Kathrin Martelli nannte vor allem den Raum Quaibr&amp;uuml;cke und B&amp;uuml;rkliplatz. Nach dem Scheitern des Kongresshausprojekts im letzten Jahr werde erneut ein Kongresshausstandort am See gepr&amp;uuml;ft. Auch einem vieldiskutierten Restaurant auf dem Wasser wird keine Absage erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausarbeitung des Leitbildes erfolgte in mehrj&amp;auml;hriger enger Zusammenarbeit von Kanton und Stadt. Bis im Sommer ist es nun in einer breiten Vernehmlassung. Bis Ende Jahr sollen das definitive Leitbild und die dazugeh&amp;ouml;rige Strategie vorliegen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/46.html</link>
   <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:01:56 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,137894/Leitbild_zur_kuenftigen_Entwicklung_des_Zuercher_Seebecken/</link_extern>
   <linktitel_extern>(sda)</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Hotel Price Index von Hotels.com: Schweizer Hotellerie behauptet sich</title>
   <description>Berlin (ots) - Die Schweizer Hotellerie trotzte der j&amp;uuml;ngsten Wirtschaftskrise und dem allgemeinen Trend der Preissenkung und platzierte sich im vierten Quartal 2008 im Ranking der L&amp;auml;nder Europas erstmalig an der Spitze. Mit einem durchschnittlichen &amp;Uuml;bernachtungspreis von 144 Euro pro Hotelzimmer und Nacht, mussten Reisende in der Eidgenossenschaft zwischen Oktober und Dezember 2008 den h&amp;ouml;chsten Preis in Europa zahlen. Das ergab die Auswertung der von Hotelg&amp;auml;sten tats&amp;auml;chlich gezahlten Hotelpreise in 68.000 Hotels in 12.500 Destinationen weltweit f&amp;uuml;r das vierte Quartal 2008, die im aktuellen Hotel Price Index von Hotels.com ver&amp;ouml;ffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend Europa zwischen Oktober und Dezember des vergangenen Jahres insgesamt mit einem R&amp;uuml;ckgang der Hotelpreise um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu k&amp;auml;mpfen hatte, konnte sich die schweizerische Hotellerie gut behaupten. Als einziges Land des Kontinents verzeichnete die Schweiz einen Preisanstieg um sieben Prozent und l&amp;ouml;ste damit Norwegen als teuerstes Reiseziel Europas ab. Platz zwei belegte D&amp;auml;nemark, mit einem durchschnittlichen Hotelzimmerpreis von 126 Euro pro Nacht, vor Norwegen (121 Euro), Gro&amp;szlig;britannien (116 Euro) und &amp;Ouml;sterreich (111 Euro). Deutsche Hotels waren mit durchschnittlich 95 Euro pro Zimmer und Nacht wesentlich g&amp;uuml;nstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schweiz wurden vor allem Hotels in Genf und Z&amp;uuml;rich deutlich teurer. In Genf, der einzigen Stadt Europas unter den Top-F&amp;uuml;nf der teuersten St&amp;auml;dte der Welt, mussten Hotelg&amp;auml;ste w&amp;auml;hrend des Untersuchungszeitraums 177 Euro f&amp;uuml;r ihre Hotel&amp;uuml;bernachtung berappen,15 Prozent mehr, als zur gleichen Zeit ein Jahr zuvor. In Z&amp;uuml;rich lag das Preisniveau um elf Prozent h&amp;ouml;her als 2007, mit durchschnittlich 137 Euro pro Zimmer und Nacht, dennoch aber deutlich unter dem von Genf. Im Gegensatz zum landesweiten Trend sanken die Zimmerpreise in Basel deutlich um knapp ein Drittel, von 172 Euro im letzten Quartal 2007 auf 116 Euro pro Zimmer und Nacht im gleichen Zeitraum 2008.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/45.html</link>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:48:41 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.presseportal.de/go2/hotel_price_index_2008</link_extern>
   <linktitel_extern>Weitere Informationen zu Hotels.com sowie den HPI zum kostenlosen Download:</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Region Fribourg - kulinarische Perle</title>
   <description>Kontrastprogramm auf kleinstem Raum.&lt;br /&gt;
Kaum eine andere Region ist dermassen reich an Erzeugnissen aus einheimischer Produktion wie die Region Fribourg: vom weltbekannten Greyerzerk&amp;auml;se (Le Gruy&amp;egrave;re AOC) und seinem cremigen Bruder, dem Vacherin Fribourgeois â€“ in Kombination ausgezeichnet als Fondue &amp;laquo;moiti&amp;eacute;-moiti&amp;eacute;&amp;raquo; â€“ &amp;uuml;ber S&amp;uuml;ssspeisen, Fische aus einheimischen Gew&amp;auml;ssern bis hin zu Weinen von sonnenverw&amp;ouml;hnten Reben. Diese K&amp;ouml;stlichkeiten k&amp;ouml;nnen in rustikalem Ambiente in Alpwirtschaften und Bergrestaurants genossen werden â€“ oder aber in den 28 von GaultMillau ausgezeichneten Restaurants der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gourmetstadt Fribourg&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Kantonshauptstadt verbindet als Stadt der Br&amp;uuml;cken die deutschen und franz&amp;ouml;sischen Sprach- und Kulturr&amp;auml;ume. Und nicht weniger als elf GaultMillau-klassierte Restaurants â€“ mit erfreulich niedrigen Preisen â€“ warten auf freudige Entdecker. Eine stolze Zahl f&amp;uuml;r die Z&amp;auml;hringerstadt mit nur knapp 35 000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voralpen: K&amp;auml;se und Schokolade&lt;br /&gt;
Fast m&amp;ouml;chte man die K&amp;uuml;he beneiden, die pro Tag 100 Kilo saftiges Gras mit allerlei Wiesenkr&amp;auml;utern wie Thymian, K&amp;uuml;mmel und das nach Vanille duftende Knabenkraut verputzen d&amp;uuml;rfen: Heraus kommen dann im wahrsten Sinne des Wortes 25 Liter herrlich sahnige Milch pro Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kaffee bekommt man in den Freiburger Voralpen &amp;uuml;brigens oft ein kleines Gef&amp;auml;ss aus Holz oder gar aus Schokolade mit Doppelrahm serviert, der gehaltvoll und schwer vom L&amp;ouml;ffel tropft. Diese Double Cr&amp;egrave;me passt auch hervorragend zu Meringues oder Waldbeeren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur und Gaumenfreuden lassen sich in Les Paccots direkt miteinander verbinden: Auf den Gourmet-Pfaden kann man in kleinen Alph&amp;uuml;tten die typischen Gerichte der regionalen K&amp;uuml;che kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Wein im Seeland&lt;br /&gt;
Knapp eine Stunde von der Voralpenkette entfernt, in den historischen St&amp;auml;dtchen Murten und Estavayer-le-Lac, geniesst man mediterranes &amp;laquo;Far niente&amp;raquo; am Murten- und Neuenburgersee. Zur wunderbaren Aussicht von zahlreichen Terrassen passt fangfrischer Fisch, etwa die zarten Eglifilets, und ein Wein vom Mont-Vully, einem der kleinsten Weinanbaugebiete der Schweiz. Setzt man mit dem Schiff von Murten auf die andere Seeseite zum Mont-Vully &amp;uuml;ber, wandelt man auf dem Weinpfad mit Blick auf den Murtensee und lernt viel &amp;uuml;ber Weinspezialit&amp;auml;ten.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/44.html</link>
   <pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:36:56 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.myswitzerland.com/de.cfm/erlebnisse/essen_trinken/offer-About_GourmetTravel-Regions-179847.html</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle: MySwitzerland.com</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Best of Swiss Gastro 2009: Die Sieger sind bekannt</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich, 24. November 2008 â€“ Gestern Montagabend pr&amp;auml;sentierte sich die&lt;br /&gt;
Schweizer Gastroszene wieder einmal von ihrer schillerndsten Seite. Vor&lt;br /&gt;
vollem Haus wurden in der MaagEventHall im Z&amp;uuml;rcher Trendquartier Escherwyss&lt;br /&gt;
die begehrten Best of Swiss Gastro Awards verliehen. F&amp;uuml;nf Gault-Millau-&lt;br /&gt;
K&amp;ouml;che sorgten f&amp;uuml;r ein &amp;uuml;berraschendes Dinner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
â€žWer nicht geniessen kann, wird selber ungeniessbar!â€œ Diese These, von&lt;br /&gt;
einer Besucherin des Best of Swiss Gastro Awards ge&amp;auml;ussert, konnte bei der&lt;br /&gt;
Jubil&amp;auml;umsausgabe des gr&amp;ouml;ssten Publikumswettbewerb der Gastrobranche nicht&lt;br /&gt;
&amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden â€“ es waren schlicht zu viele Geniesser anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angefangen beim glamour&amp;ouml;sen Moderationspaar Anna Maier und Dani Fohrler,&lt;br /&gt;
welche spontan und witzig durch den Abend f&amp;uuml;hrten.&lt;br /&gt;
Die kom&amp;ouml;diantisch versierte Acapella-Truppe A-Live sowie das akrobatischmusikalische Comedy-Trio Starbugs aus Bern liessen die 600 G&amp;auml;ste in den Genuss bester Unterhaltung kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Sieger des Best of Swiss Gastro Awards durften geniessen â€“ n&amp;auml;mlich&lt;br /&gt;
ihren Erfolg und die Anerkennung der Branche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewonnen haben:&lt;br /&gt;
â€¢ El Paradiso, St. Moritz: Master Best of Swiss Gastro 2009&lt;br /&gt;
â€¢ El Paradiso, St. Moritz: Kategorie Activity&lt;br /&gt;
â€¢ Restaurant Pur im Seedamm Plaza, Pf&amp;auml;ffikon: Kategorie Gourmet&lt;br /&gt;
â€¢ Woods Restaurant Bar Lounge, Sch&amp;ouml;tz: Kategorie Nightlife&lt;br /&gt;
â€¢ Natura G&amp;uuml;ggeli, M&amp;auml;rwil: Kategorie On the Move&lt;br /&gt;
â€¢ Milliways (Google-Personalrestaurant), Z&amp;uuml;rich: Kategorie Bussines&amp;amp;Care&lt;br /&gt;
â€¢ Gentile, St. Gallen: Kategorie Trend&lt;br /&gt;
â€¢ Wysses R&amp;ouml;ssli, Schwyz: Kategorie Classic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptgewinner des Abends, das Inhaberpaar vom el Paradiso, durften&lt;br /&gt;
neben der begehrten Auszeichnung in Form eines w&amp;auml;hrschaften Holz-&lt;br /&gt;
Schweizerkreuzes nicht nur einen brandneuen Smart mit Firmenlogo entgegen&lt;br /&gt;
nehmen, sondern verk&amp;uuml;ndeten auch gleich noch einen Weltrekordversuch! Am&lt;br /&gt;
21. Dezember im el Paradiso auf &amp;uuml;ber 2000 Meter H&amp;ouml;he die l&amp;auml;ngste&lt;br /&gt;
Cr&amp;egrave;meschnitte hergestellt. &amp;Uuml;ber 1400 Meter lang soll sie werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zeigt: Beim Best of Swiss Gastro Award gewinnen nicht einfach die mit&lt;br /&gt;
dem meisten Gl&amp;uuml;ck, sondern die mit den innovativsten oder manchmal auch&lt;br /&gt;
verr&amp;uuml;cktesten Ideen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird auch 2009 nicht anders sein.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/43.html</link>
   <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 23:06:41 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastroawards.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Weitere Infos auf www.gastroawards.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Jedes Hotel und jeder Ort muss seine eigene Nische finden</title>
   <description>Schweizerisches Alpines Museum in Bern zeigt elf aktuelle Hotelprojekte in der neuen Ausstellung &amp;laquo;Zimmer frei - Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch&amp;raquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beliebtheit der Schweizer Alpen als Touristenziel ist ungebrochen, was die Alpenarchitektur und -hotellerie zu einer &amp;auml;usserst dynamischen Branche macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausl&amp;auml;ndische Investoren lassen ihr Geld in Grossprojekte fliessen, Architekten bringen T&amp;uuml;rme in die Alpen, suchen Br&amp;uuml;cken zwischen alt und neu. Kurz: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt gem&amp;auml;ss einer Mitteilung des Alpinen Museums klar auf, dass es kein allgemeing&amp;uuml;ltiges Tourismuskonzept f&amp;uuml;r den alpinen Raum gibt. Vielmehr m&amp;uuml;sse jeder Ort und jedes Hotel eine eigene Nische finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gebe aber Gemeinsamkeiten: Beispielsweise den hohen Stellenwert guter, oft Aufsehen erregender Architektur. Insgesamt sei ein Trend zu Luxus f&amp;uuml;r eine internationale Kundschaft und zur Fokussierung auf ein Zielpublikum festzustellen. Ein Beispiel daf&amp;uuml;r ist das Hotel &amp;laquo;The Cube&amp;raquo; in Savognin, ein Trend- und Partyhotel f&amp;uuml;r junge Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts Neues sind mit einem Blick zur&amp;uuml;ck grosse Hotelprojekte ausl&amp;auml;ndischer Investoren wie jenes des &amp;Auml;gypters Samih Sawiris in Andermatt: Grossprojekte, finanziert von Ausl&amp;auml;ndern, habe es schon vor mehr als hundert Jahren gegeben, schreibt das Alpine Museum. Und sie seien seit jeher lebhaft und kontrovers diskutiert worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucherinnen und Besucher erfahren von diesen fr&amp;uuml;heren Grossprojekten wie etwa dem H&amp;ocirc;tel-Kursaal de la Maloja im Flur des imagin&amp;auml;ren Hotels, das sie beim Ausstellungsbesuch betreten. In den Zimmern wird ihnen die Gegenwart und Zukunft der alpinen Hotellerie vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung, die bis zum 16. August 2009 dauert, wird durch Vortr&amp;auml;ge, F&amp;uuml;hrungen und eine Fachtagung erg&amp;auml;nzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellung &amp;laquo;Zimmer frei: Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 14. November 2008 - 16. August 2009&lt;br /&gt;
Ort: Schweizerisches Alpines Museum (SAM), Helvetiaplatz 4, 3005 Bern, Tel. 031 350 04 40, E-Mail: info@alpinesmuseum.ch&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;ffnungszeiten: Montag 14.00 - 17.30 Uhr, Dienstag bis Sonntag: 10.00 - 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
Geschlossen am: 24. November 2008, 24./25./31. Dezember 2008, 1. Januar 2009</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/42.html</link>
   <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:16:16 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.alpinesmuseum.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Schweizerisches Alpines Museum</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Neue Kriterien bei Klassierung der Schweizer Hotels</title>
   <description>Rauchfreie Zimmer sind Hotelg&amp;auml;sten in der Schweiz ebenso wichtig wie das bequeme Bett. Diese und weitere Erkenntnisse aus einer grossangelegten Umfrage sollen in die jetzt in Angriff genommene Neuklassierung der Hotels einfliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Erwartungen der G&amp;auml;ste m&amp;ouml;glichst gut zu treffen, hat hotelleriesuisse in den f&amp;uuml;nf Schl&amp;uuml;sselm&amp;auml;rkten der Schweizer Hotellerie (CH, D, F, UK, USA) bei 2700 Personen nach den Pr&amp;auml;ferenzen gefragt. Neben bekannten Top-Erwartungen wie Sauberkeit oder das bequeme Bett, zeigt die Umfrage neue Trends, die jetzt bei der Vergabe der Sterne besser ber&amp;uuml;cksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So z&amp;auml;hle der &amp;laquo;Geruch des Zimmers&amp;raquo; (rauchfreies Ambiente) heute bei Gesch&amp;auml;fts- und Ferieng&amp;auml;sten gleichermassen zu den Top-Kriterien. Immer wichtiger seien auch die sogenannt &amp;laquo;weichen Faktoren&amp;raquo;, wie Atmosph&amp;auml;re oder Freundlichkeit des Personals, wie Vertreter des Verbandes am Montag in Z&amp;uuml;rich betonten. Wachsende Bedeutung erlange ferner der Faktor Umweltschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Studie gewinne er auch die Erkenntnis, dass Qualit&amp;auml;t und Erfolg eines Hotels nicht nur mit mehr Investitionen zu tun habe, sagte hotelleriesuisse-Pr&amp;auml;sident Guglielmo L. Brentel. Die &amp;laquo;weichen Faktoren&amp;raquo;, aber auch umweltgerechtes Verhalten oder ressourcenschonender Betrieb sollten seiner Ansicht nach st&amp;auml;rker in die neue Klassierung einfliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 mehr Transparenz&lt;br /&gt;
Diese wird jetzt nach einem j&amp;uuml;ngsten Entscheid der Verbandsdelegierten auf eine neue Basis gestellt, nachdem das heutige Normensystem 2010 ausl&amp;auml;uft. An den bew&amp;auml;hrten f&amp;uuml;nf Sternen wird laut hotelleriesuisse aber trotz der Neuerungen festgehalten. Die Klassierung werde aber einfacher und transparenter, versprach Brentel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu ist eine unabh&amp;auml;ngige Rekursinstanz zust&amp;auml;ndig, wenn ein Verbandsmitglied mit der Klassierung nicht einverstanden ist. Ferner sind in den Normierungsgremien auch der Konsumentenschutz sowie Schweiz Tourismus vertreten.&lt;br /&gt;
Von den Neuerungen verspricht sich hotelleriesuisse laut Brentel &amp;laquo;eine St&amp;auml;rkung der Schweizer Hotellerie im internationalen Wettbewerb&amp;raquo;. Zurzeit sind in der Schweiz knapp 2300 Hotels klassiert, das sind nur 41 Prozent aller Hotels, die aber 80 Prozent aller Logiern&amp;auml;chte auf sich vereinen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/41.html</link>
   <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:08:02 +0100</pubDate>
   <link_extern>http://www.sda.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle (sda)</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Die besten Militärköche kommen aus der Schweiz</title>
   <description>Die besten Milit&amp;auml;rk&amp;ouml;che kommen aus der Schweiz. Das Swiss Armed Forces Culinary Team (SACT) hat an der Olympiade der K&amp;ouml;che im deutschen Erfurt nach zwei Goldmedaillen nun auch die Schlusswertung gewonnen. Es darf sich Olympiasieger nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Treppchen der Kategorie Streitkr&amp;auml;fte schafften es hinter den Schweizern die Mannschaften der USA als zweite und Deutschland als Bronzegewinner. Zwei Mal mussten die Milit&amp;auml;rk&amp;ouml;che &amp;quot;unter Feldbedingungen&amp;quot; an den Herd, wie das Verteidigungsdepartement (VBS) nach dem Wettbewerb mitteilte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst war ein Drei-Gang-Men&amp;uuml; f&amp;uuml;r 150 Personen auf einer Feldk&amp;uuml;che der NATO zuzubereiten. Pro Kopf durften die K&amp;ouml;che h&amp;ouml;chstens Fr. 7.90 auslegen. Im zweiten Wettbewerb wurden sieben Drei-Gang-Men&amp;uuml;s f&amp;uuml;r eine ganze Woche angerichtet und &amp;quot;kalt&amp;quot; ausgestellt. Beide Male gewannen die Schweizer K&amp;ouml;che Gold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krone f&amp;uuml;r die besten K&amp;ouml;che &amp;uuml;berhaupt ging nach Norwegen. Deutschland gewann Silber, Schweden Bronze. Die Schweizer Kochnationalmannschaft konnte ihrer Favoritenrolle nicht ganz gerecht werden, wie der Schweizer Kochverband mitteilte. Die Crew von Beat Weibel erreichte unter 31 Teams den 8. Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Schweizer Team und amtierenden Weltmeister gelang mit dem kalten Programm zwar der Auftakt. Doch mit dem warmen Programm vermochten die Schweizer laut Kochverband die Jury nicht zu &amp;uuml;berzeugen. In der K&amp;ouml;nigsdisziplin gewann das Team eine Silbermedaille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser lief es der Jugendnationalmannschaft des Kochverbandes. Sie holte im kalten und im warmen Programm je einmal Gold und hinter der deutschen Equipe den Vize-Olympiatitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Olympiade der K&amp;ouml;che gilt als weltweit gr&amp;ouml;sster Kochwettbewerb und wird alle vier Jahre vom deutschen K&amp;ouml;che-Verband veranstaltet.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/40.html</link>
   <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:20:49 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.schweizer-presseagentur.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>Quelle SPA</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Dominique Gauthier ist Koch des Jahres 2009</title>
   <description>Der Gastronomief&amp;uuml;hrer GaultMillau ehrt den K&amp;uuml;chenchef des Restaurants Le Chat-Bott&amp;eacute; im noblen Genfer H&amp;ocirc;tel Beau-Rivage zugleich mit einem 18. Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Genf steht Gauthier seit 1996 am Herd, erst als rechte Hand von Richard Cressac, seit 2001 als Chef. Gestartet hatte der 41-j&amp;auml;hrige Franzose seine Karriere im Alter von 14 Jahren als Tellerw&amp;auml;scher, wie GaultMillau in einem Communiqu&amp;eacute; schreibt. Seine Gesellenjahre f&amp;uuml;hrten Gauthier in die K&amp;uuml;chen mehrerer Spitzenk&amp;ouml;che, bis er sich schliesslich in Genf niederliess. Dort kocht er &amp;laquo;pr&amp;auml;zis, mit schalkhaften &amp;Uuml;berraschungen&amp;raquo;, wie GaultMillau schreibt. Das Nat&amp;uuml;rliche m&amp;uuml;sse &amp;uuml;berwiegen, sagte Gauthier gegen&amp;uuml;ber der Nachrichtenagentur SDA zu seiner Kochphilosophie. Seine Gerichte seien voller Farbe. Das Produkt m&amp;uuml;sse im Vordergrund stehen. Er sei kein Anh&amp;auml;nger der molekularen K&amp;uuml;che. Die Tester verf&amp;uuml;hrte er mit einem Menu, in dem er in f&amp;uuml;nf G&amp;auml;ngen schwarzen Tr&amp;uuml;ffel verwendete. &amp;laquo;Gauthier kanns&amp;raquo;, lautet das unzweideutige Urteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K&amp;ouml;chin des Jahres&lt;br /&gt;
Auch eine K&amp;ouml;chin des Jahres k&amp;uuml;rte GaultMillau f&amp;uuml;r 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selten vergebene Titel geht an K&amp;auml;thi F&amp;auml;ssler, die seit 1996 die K&amp;uuml;che im Hotel Hof Weissbad in Appenzell Innerhoden f&amp;uuml;hrt und sich dort soeben ihren 16. Punkt erkocht hat. Insgesamt bewertete der Gastrof&amp;uuml;hrer 811 Restaurants in der ganzen Schweiz. Die noch nie vergebene H&amp;ouml;chstnote 20 erkochte sich auch dieses Jahr keiner der Stark&amp;ouml;che. Ohnehin gab es an der Spitze keine Bewegung: Die sieben Lokale mit 19 Punkten bleiben auch 2009 unter sich. Anders auf dem zweith&amp;ouml;chsten Treppchen: Neben Dominique Gauthier stieg auch Peter Knogl vom Basler Les Trois Rois in die 18-Punkte-Liga auf. Knogl wurde auch als Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz geehrt. Auch Daniel Bumann vom Chesa Pirani in La Punt GR bekommt wieder 18 Punkte. Nachdem sie sich durch &amp;uuml;ber 1000 Menus gegessen haben, erh&amp;ouml;hten die 45 Testerinnen und Tester bei insgesamt 67 K&amp;ouml;chen die Note, 83 Adressen nahmen sie neu auf. 32 wurden tiefer eingestuft, 63 ganz gestrichen.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/39.html</link>
   <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 23:15:48 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.nachrichten.ch/detail/321996.htm</link_extern>
   <linktitel_extern>Nachrichten.ch</linktitel_extern>
  </item>
  <item>
   <title>Passivrauchschutz: Verhaltene Freude über Kompromiss - schwierige Lage im Gastgewerbe absehbar</title>
   <description>Z&amp;uuml;rich (ots) - GastroSuisse begr&amp;uuml;sst zusammen mit dem Schweizerischen Gewerbeverband SGV, hotelleriesuisse und dem Schweizer Tourismus-Verband STV, dass der National- und der St&amp;auml;nderat das Passivrauchschutzgesetz heute Freitag in den Schlussabstimmungen angenommen haben. Um den nun gefundenen sachgerechten Kompromiss wurde hart gerungen. Er ist das Ergebnis einer vierj&amp;auml;hrigen gesetzesgeberischen T&amp;auml;tigkeit. Die beschlossene L&amp;ouml;sung stellt den Passivrauchschutz generell sicher und nimmt in Ans&amp;auml;tzen R&amp;uuml;cksicht auf die berechtigten Anliegen des Gastgewerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des gefundenen Kompromisses f&amp;uuml;hrt der beschlossene Passivrauchschutz zu massiven Eingriffen in die unternehmerische Freiheit der Gastrounternehmer. Zu bedauern ist, dass gem&amp;auml;ss dem neuen Gesetz die Kantone weitergehende Bestimmungen erlassen k&amp;ouml;nnen. Die Vertreter des Gastgewerbes und der Tourismuswirtschaft h&amp;auml;tten eine einheitliche nationale L&amp;ouml;sung im Interesse der Besucher aus aller Welt begr&amp;uuml;sst. Betriebe mit einer dem Publikum zug&amp;auml;nglichen Fl&amp;auml;che von weniger als 80 Quadratmeter k&amp;ouml;nnen auf Bewilligung hin als Raucherbetriebe gef&amp;uuml;hrt werden. Daher wird nur eine sehr kleine Anzahl von Betrieben im Gastgewerbe vom heute beschlossenen Kompromiss profitieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzige L&amp;ouml;sung wird das Gastgewerbe in Zukunft vor grosse unternehmerische Herausforderungen stellen. Umso wichtiger wird daher sein, dass der Bundesrat insbesondere betreffend der Regelung der Bel&amp;uuml;ftung und des Zeitpunktes f&amp;uuml;r das Inkrafttreten praxisgerechte L&amp;ouml;sungen vorsieht. Das Gastgewerbe z&amp;auml;hlt darauf, dass die Kantone bei ihren eigenen Regelungen zum Passivrauchschutz Augenmass bewahren.</description>
   <link>http://www.gastro.ch/neuigkeiten/38.html</link>
   <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 23:15:33 +0200</pubDate>
   <link_extern>http://www.gastrosuisse.ch</link_extern>
   <linktitel_extern>GastroSuisse</linktitel_extern>
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   <title>Nationalrat will höchstens 80 Quadratmeter grosse Raucherbeizen</title>
   <description>In der Schweiz k&amp;ouml;nnen kleine Restaurants und Bars als so genannte Raucherbeizen gef&amp;uuml;hrt werden, allerdings nur unter Auflagen. Der Nationalrat hat als Erstrat mit 114 zu 57 Stimmen den Antrag der Einigungskonferenz unterst&amp;uuml;tzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Dach ist das Gesetz noch nicht: Die grosse Kammer ist zwar auf die restriktivere Linie des St&amp;auml;nderates eingeschwenkt. Dieser hatte den Kompromiss aber nur mit Stichentscheid von Pr&amp;auml;sident Christoffel Br&amp;auml;ndli (SVP/GR) angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St&amp;auml;nderat ist am Donnerstag zum letzten Mal am Zug; ein Ablehnungsantrag liegt bereits vor. Sollte die kleiner Kammer dem Kompromiss nicht zustimmen, w&amp;auml;re das Gesetz nach insgesamt vier Jahren parlamentarischer Arbeit gescheitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gem&amp;auml;ss dem Nationalratsbeschluss d&amp;uuml;rfen Raucherbeizen &amp;uuml;ber eine f&amp;uuml;r G&amp;auml;ste zug&amp;auml;ngliche Fl&amp;auml;che von 80 Quadratmetern verf&amp;uuml;gen - Toiletten inklusive. Ausserdem m&amp;uuml;ssen die Lokale gut bel&amp;uuml;ftet und gekennzeichnet
